Gedanken „Der neue Mensch in Christus – Die für den Heiligen Geist offene Seele“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, der Titel unserer heutigen Gedanken ist „Die für den Heiligen Geist offene Seele“. Wir möchten keine oberflächlichen Abhandlungen machen: Wir sprechen von dem, was sich in unseren Tiefen, im Innersten jedes Menschen befindet, gläubig oder nicht gläubig, über die vollkommene Verwirklichung seines Lebens. Wir sprechen über die Zeiten, in denen wir uns befinden, in der die Gnade machtvoll ist und uns in der Vereinigung des ganzen Universums in Christus beschleunigt; in den Zeiten, in denen Gott durch Jesus Christus die neue Schöpfung in Aussicht gestellt hat.

Um also an dieser Gnade teilzunehmen, um die Fülle zu erreichen, die Gott anbietet, das ewige Leben in der Fülle, ist unsere völlige Teilnahme erforderlich. Beginnen wir bei den Worten, die uns die Kirche in dieser liturgischen Zeit angibt und die wir in diesen Tagen im Evangelium des Heiligen Apostels Johannes gehört haben.

Stefania Caterina: Nehmen wir einen Ausschnitt aus Kapitel 4 von Johannes, Vers 21 bis 26: «“Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Die Frau sagte zu ihm: „Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.“ Da sagte Jesus zu ihr: „Ich bin es, ich, der mit dir spricht.“»

Pater Tomislav: Es ist das Gespräch, das Jesus mit der samaritischen Frau geführt hat. Wie wir wissen, sprachen die Samariter und die Juden nicht miteinander, sie verachteten einander und hatten einander gegenüber eine innere Barriere. Auch die Apostel waren überrascht, als sie Jesus mit einer Samariterin und noch dazu mit einer Frau sprechen sahen. Im Menschen gibt es viele Barrieren, viele Vorurteile, er ist in einem Nebel, daher kommt Gott dem Menschen zu Hilfe. Die samaritische Frau ist unbewusst dem Messias, Jesus Christus, begegnet. Er hat den Weg im Heiligen Geist aufgezeigt, der jeden Menschen führt, der sich Jesus Christus öffnet, denn Jesus Christus sendet durch sein Leiden, seinen Tod, seine Auferstehung und Himmelfahrt den Heiligen Geist jenen, die an seinem Leben teilnehmen und Jesus weist im Heiligen Geist auf den Vater hin.

Wir an Jesus Christus Glaubende müssen diesen Schritt lernen. Wir bedienen uns einer Erklärung Jesu, der uns gerade diesen innerlichen Schritt erklärt hat.

Stefania Caterina: Nehmen wir einen Ausschnitt aus der Botschaft Jesu vom 11. Januar 1999. Er stammt aus unserem Buch „Über die Große Barriere hinaus“[1], Seite 236. Jesus sagt: „Die Sinne des Körpers sind eng mit denen der Seele verbunden: Das Sehen durch die Augen ist direkt mit dem der Seele verbunden, das körperliche Hören mit dem der Seele, usw.

Wenn die Seele rein ist und ihr mit dem Heiligen Geist vereint seid, so ist auch der Blick rein, so leuchten die Augen und sehen das, was die Seele sieht, und so werden sie zur Leuchte für den Körper.[2] Auf diese Weise kann euer Blick über den äußeren Anschein hinweggehen und die Wirklichkeit so sehen, wie sie in Gott ist. Ist die Seele aber unrein und dem Wirken des Heiligen Geistes gegenüber verschlossen, so ist der Blick des Menschen unrein und verschlossen. Das Gleiche gilt für das Hören und das Sprechen.

Jeder Impuls, der von außen die Seele erreicht, geht durch den Körper. Zum Beispiel erhält die Seele durch einen bösen Blick einen negativen Impuls oder einen positiven durch einen liebevollen Blick.

Wie entsteht in euch die Harmonie? Der Geist Gottes, der in eurem Geist gegenwärtig ist, sieht und kommuniziert eurem Geist seine Sicht der Wirklichkeit. Euer Geist gibt diese an die Seele weiter, die mit ihren Augen sieht und mit den Augen des Körpers kommuniziert. Auf diese Weise tragen sie nach außen, was sich in der Tiefe der Seele befindet. Oder, von außen kommt ein Bild, das durch die Augen des Körpers geht, die Augen der Seele erreicht und in den Geist hinabsteigt, wo es, wenn die Seele für das Wirken des Heiligen Geistes offen ist, durch die göttliche Gegenwart gereinigt wird. Das Gleiche geschieht mit dem Sprechen oder dem Hören: Alles entsteht im Geist Gottes, der im Menschen gegenwärtig ist und kehrt zu ihm zurück.

Pater Tomislav: Denken wir über diesen Schritt nach, den uns Jesus erklärt. Die unreine Seele möchte Gott nicht begegnen, sie möchte den Gesetzen des reinen Geistes nicht begegnen. Die unreine Seele versucht, Gott den eigenen Interessen entsprechend zu ‚beugen‘, Heuchelei entsteht, und diese Menschen begegnen dem lebendigen und wahren Gott nicht. Jede Verunreinigung ist ein Hindernis für einen gesunden Blick. Gott klopft mit seiner Gnade an, Er ruft, aber die Seele, die die Sünde Gott vorzieht, verschließt sich immer mehr und folgt ihrem Schicksal. Und ihr, die ihr Gott sucht, seht die Wunder Gottes. Die Augen eures Körpers, das Gehör des Körpers, die Sinne des Körpers tauchen in die Seele ein und die Seele richtet sich, wenn sie Gott liebt, auf Den aus, der alle Geheimnisse kennt und der Seele alles erklärt, was der Seele und dem Körper dient. Und das sind die größten Wunder, die uns Jesus ermöglicht hat, indem Er uns den Heiligen Geist schenkt, der in uns ist, um uns zu führen und zu verteidigen.

Stefania Caterina: Jesus sagt, dass der Heilige Geist in uns unserem Geist das mitteilt, was Er sieht und hiervon geht unsere innere Harmonie aus, warum? Weil der Heilige Geist natürlich all das kennt, was wir nicht kennen können, Er sieht alles, was wir nicht sehen, sein Blick geht über unseren kleinen, menschlichen Blick hinaus.

Der Heilige Paulus sagt gerade im ersten Brief an die Korinther, Kapitel 2, Vers 10: „Der Geist ergründet alles, auch die Tiefen Gottes“, natürlich der Heilige Geist. Dieser Geist also, der alles kennt, der alles ergründet, auch die Tiefen Gottes, kann unseren Geist erleuchten und uns jede Situation zu verstehen geben, die wir in uns und außerhalb von uns sehen. Er lässt sie uns so verstehen, wie Gott sie sieht. Darin liegt auch der Gedanke Christi, den uns der Geist ununterbrochen mitteilt.

Wenn unser Geist diese Erleuchtung vom Heiligen Geist erhält, gibt er das, was er verstanden hat, an die Seele weiter. Die Seele sieht mit ihren Augen, versteht mit ihrem Verstand und teilt dem Körper mit, was sie gesehen hat, was der Heilige Geist mithilfe des Geistes mitgeteilt hat. Und was macht der Körper? Der Körper wandelt diesen Impuls, der von innen kommt, in Gedanken, Worte oder Handlungen um, das heißt, er bringt das nach außen, was in uns entstanden ist. Daher drücken ein Gedanke, ein Wort das aus, was wir innerlich verstanden haben. Wenn wir für Gott offen sind, bringen wir das Wirken Gottes nach außen, das heißt also seinen Gedanken.

Das Gleiche geschieht aber auch in umgekehrter Weise, wenn wir von außen einen Impuls erhalten, zum Beispiel ein Bild, einen Ton, ein Wort, usw. Auch hier erhält ihn die Seele durch das Gehirn, durch den Körper und gibt ihn an unseren Geist weiter, wo der Heilige Geist, der gegenwärtig ist, dieses Bild, diese Situation, die wir gesehen haben, nimmt, sie reinigt und jeden negativen Impuls neutralisiert. Der Heilige Geist ist in der Tat der Verteidiger, sodass alles, wie Jesus sagt, im Geist entsteht und in den Geist, der in unserem Geist ist, zurückkehrt; alles entsteht im Heiligen Geist und kehrt zu Ihm zurück.

Pater Tomislav: Kehren wir erneut zur unreinen Seele zurück. Wir haben euch erklärt, wie die Verwirrung im ganzen Universum entstanden ist. Ein kleiner Teil der Menschheit hat sich dazu entschieden, Gott zu dienen und hat gewaltige Fortschritte gemacht. Ein anderer Teil, das mittlere Universum, ist ungeachtet ihrer Kenntnisse gleichgültig geblieben. Glücklicherweise hat es sich bekehrt und sich mit dem oberen Universum vereint.

Sprechen wir also vom unteren Universum, das rebellisch ist. Woher kommt diese Auflehnung? Sprechen wir von der Erde, die das Höchstmaß ihre Auflehnung dadurch erreicht hat, dass sie ein Bündnis mit Luzifer eingegangen ist. In den Seelen gibt es also eine Kraft, denn da sie die Sünde lieben, kämpfen sie gegen Gott an und möchten nicht, dass die Macht Gottes sie rettet, auch wenn diese unentgeltlich ist. Jeder von uns trägt eine Dosis dieser Auflehnung in sich, vererbt auch von unseren Stammeltern, aber auch vom Geist der Welt, der uns umgibt und von unserem Verhalten. Gott möchte uns also durch seinen Sohn Jesus Christus frei machen, Er möchte uns zu seinen Kindern machen.

Stefania Caterina: Diesbezüglich hören wir uns an, was der Heilige Raffael in einer Botschaft vom 25. Februar 2001 sagt, erneut aus dem Buch „Über die Große Barriere hinaus“ auf Seite 252. Der Heilige Raffael spricht von der Kraft der Sünde und sagt: „Die Bekehrung und der geistige Weg des Menschen bestehen darin, das Gesetz Gottes als Gesetz der Freiheit anzunehmen. Der Mensch wird frei, wenn er sich durch Jesus Christus Gott aufopfert, dem Einzigen, der den Menschen befreien kann. Dann lebt er als Kind Gottes und versteht die Liebe, die Gott für ihn hat. Ein Kind ist frei und kein Sklave.[3]

Jesus selbst bestätigte, dass Er nicht gekommen sei, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen.[4] Das bedeutet, dass Christus in jedem von euch, in der Freiheit und Würde der Kinder Gottes, das Gesetz Gottes vollkommen verwirklichen wird. Wenn ihr euch innerlich nicht frei fühlt, bedeutet das, dass ihr das Gesetz Gottes nicht auf die richtige Art und Weise lebt.

Der Mensch, der das Gesetz Gottes als eine harte Disziplin annimmt, verwandelt sich in einen Fanatiker. Wer es zurückweist oder fürchtet wird passiv und resigniert. Das nicht oder schlecht gelebte Gesetz wird Antrieb zur Sünde. So hört der Mensch nicht auf zu sündigen, vielmehr sündigt er noch mehr.

Erlaubt nicht, dass das Gesetz eures Ichs euer Leben regiert! Überlasst dies dem Gesetz Gottes. Ansonsten könnt ihr den Tod nicht besiegen, denn die Sünde wird immer in euch herrschen. Gott wünscht eure Freiheit, während Satan euch als Sklaven halten will. Lebt die Freiheit der Kinder Gottes und nehmt in diesem Geist der Freiheit sein Gesetz an. Ihr könnt die Sklaverei nur dadurch besiegen, indem ihr ihr die Freiheit entgegensetzt. Wenn ihr es versteht, diese Freiheit anzustreben, dann werdet ihr den Tod besiegen.“

Pater Tomislav: Kehren wir erneut zur Auflehnung zurück. Die Auflehnung ist eine Kraft, eine Kraft des Geistes der Rebellen, der rebellischen Seelen, die mit dem Geist Satans vereint sind. Wohin führt aber diese Auflehnung? Sie führt zum Tod. Das ist die Sünde, die zum Tod führt. Wir können also unehrliche Gläubige sein, an den Sakramenten, an den Festen und an den Riten teilnehmen ohne bereit zu sein, dem lebendigen Jesus Christus zu begegnen, der uns in jedem Augenblick, in jedem Gebet, in jeder Begegnung mit Ihm, in jeder Ausprägung unserer Religion auferstehen lässt, in der wir bereit sind, Ihm als lebendigem Gott zu begegnen; auch wenn Er in uns von unseren Sünden begraben ist, zeigt Er sich, offenbart Er sich und lässt uns auferstehen.

Das ist also die Einladung an die Christen von heute und an alle Menschen guten Willens: den lebendigen Jesus Christus in sich anzunehmen. Er teilt uns den Heiligen Geist mit und Jesus Christus bringt uns mit dem Heiligen Geist zum Vater, denn der Vater möchte uns, wie unsere Väter, glücklich und frei, Er möchte uns bei sich haben, in der Fülle, in der ewigen Freude und diese Freiheit, diese Fülle können wir durch einen wahren Kult im Geist und in der Wahrheit erhalten und auf diese Weise werden wir uns in die neue Schöpfung erheben.

Stefania Caterina: In jeder unserer religiösen Praktiken, in jedem Gebet müssen wir also in die Tiefen unseres Geistes hinabsteigen und dort Gott begegnen, und das ist die Erfahrung aller Heiligen im Laufe der Geschichte der Kirche, die Gott in ihrem Geist von Angesicht zu Angesicht begegnet sind. Manchmal glauben wir, Gott in außergewöhnlichen Zeichen finden zu müssen oder wer weiß, auf welche Art, aber in Wahrheit ist der Ort, an dem sich Gott wirklich offenbart, unser Geist, daher ist unser Gebet leer, wenn wir Gott nicht entgegengehen, wenn wir Ihm nicht lebendig in unserem Geist begegnen.

Pater Tomislav: Eine Begegnung von einem Augenblick reicht nicht, es reicht auch nicht, manchmal in eine Kirche hineinzugehen, insbesondere in diesen Zeiten, die als endgültige Zeit für die Wiedervereinigung in Christus bezeichnet wurde. Die Gnaden sind reichlich, die Macht des Dreifaltigen Gottes wirkt, sie klopft an unsere Herzen. Die Zeiten sind schnell, daher muss das Volk, das sich erheben möchte, schnell und stetig vorwärtsgehen, ohne jemals stehenzubleiben. Nur auf diese Weise können wir in diesen Zeiten, in denen ein universaler Kampf zwischen den Geistern des Bösen und des Geistes Gottes stattfindet, die Ereignisse verstehen, die Gott tut und die richtige Richtung einschlagen.

Das ist sehr wichtig, damit wir uns nicht in unseren Seelen in einer Unbeweglichkeit, in einer Passivität ausruhen, um irgendeine Gnade zu genießen. Jede Gnade drängt uns weiter, auf die Fülle hin, und wir müssen Gott dankbar sein, dass das in uns geschieht.

Es gibt Leute, die sagen: „Ich habe keine Zeit etwas über Gott zu lesen, ich habe keine Zeit für das Gebet“. Das ist Unaufrichtigkeit. Wenn ihr Gott liebt, könnt ihr Ihn nicht vernachlässigen. Wer verliebt ist, sucht den Geliebten und stellt ihn an die erste Stelle. Das müsst ihr in euch nachprüfen, auch ob ihr korrekt und aufrichtig seid, ob ihr diesen Schatz, das erfüllte, verwirklichte Leben wollt, das euch niemand anderer als Gott geben kann.

Ich möchte euch auch bitten, über einen anderen Punkt nachzudenken: Seid ihr Gott gegenüber großzügig, seid ihr euren Schwestern und Brüdern gegenüber großzügig? Ein gut bezahlter Journalist riskiert manchmal sein Leben, wenn er sich in unbequeme, gefährliche Situation begibt, aber ihr, die ihr euch Christen nennt, die ihr euch als jene präsentiert, die für die Menschheit etwas Gutes tun wollen, seid ihr großzügig bei eurer Suche nach Jesus Christus, seine Gegenwart, die dreifaltige Macht in euch zu entdecken? Seid ihr bereit, den Dreifaltigen Gott in dieser Zeit zu bezeugen? Sei ihr bereit, eine Lebensweise zu finden, in der ihr bei Gott sein, mit Gott leben könnt, in der ihr ein Jesus Christus geweihtes Leben führen könnt, ein in diesen Zeiten geweihtes Leben, in denen ihr die Gnaden dieser Zeiten verstehen könnt? Nicht im allgemeinen Sinn, sondern bezogen auf ‚das Heute‘, von dem der Brief an die Hebräer spricht, heute, in diesem Augenblick. Unter euch gibt es Großzügige, die sich vollkommen Jesus zur Verfügung stellen.

Gebt euch nicht mit euren oberflächlichen Gebeten zufrieden, beten wir heute gemeinsam:

„Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Namen, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden, im ganzen Universum, in den Lebenden und den Verstorbenen. Das ist mein tiefster Wunsch und ich glaube, dass Du uns das tägliche Brot geben wirst, das was wir benötigen; dass Du uns vergeben wirst, denn wir möchten den anderen vergeben und keine Kriege führen. Und erlaube nicht, dass wir dem Antichristen in die Falle gehen, sondern befreie uns vom Bösen, das uns umgibt und das wir spüren.“

Und ich segne euch, damit ihr weitergehen, beten und euren Glauben leben könnt, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Verlag Luci dell’Esodo, verlag@lucidellesodo.com

[2] Vgl. Mt 6,22-23

[3] Vgl. Joh 8,31-37

[4] Vgl. Mt 5,17-18

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