Die Leserinnen und Leser schreiben…

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben uns überlegt, diese Rubrik ins Leben zu rufen, um der lebendigen Gemeinschaft im Heiligen Geist und einem authentischen Austausch des Lebens zwischen Brüdern und Schwestern eine Möglichkeit zu geben.

Wir bedanken uns bei euch schon im Voraus und vertrauen euch dem Herrn durch die Hl. Jungfrau Maria an.

Es ist mir klar, was ein Nukleus ist. Das Paradies wird ab jetzt auf diesem mitleiderregenden Planeten aufgebaut, der bald vor eigenem Licht strahlen wird. Seit Jahren warte ich auf Menschen guten Willens, die den göttlichen Willen annehmen, in Christus nicht nur eine neue Erde sondern ein neues Universum wieder aufzubauen. Ich habe verschiedene Erfahrungen in Gebetsgruppen gemacht; ich hielt es nicht lange in diesem Umfeld aus. Zu viele Gruppierungen, zu viel leere Ehre, viel Falschheit, wenig Gerechtigkeit, wenig Liebe. Ich fühle mich von einer Wüste umgeben, von der aus eine großartige Oase des Lichts zu sehen ist, die mich erwartet. Ich weiß nicht, ob es Gottes Absicht ist, dass in meiner Umgebung Nuklei entstehen…manchmal habe ich das Gefühl, dass mich eines Tages jemand an der Hand nimmt und mich einige Meter begleitet, um mich mit einer neuen Wirklichkeit zu vereinen, wo Männer und Frauen sich im Einklang in einem einzigen, wahren Gefühl der Liebe vereinen, wo die Grenzen durch das Vorurteil und den Egoismus verschwinden. Ich möchte diese Zelle sein, die mehr als andere anzuziehen selber angezogen wird, immer der Ordnung und den Zeiten Gottes entsprechend. Ich bin jener, der hungert und sieht, dass jemand schon am Hochzeitsmahl Platz nimmt. Herr, ich bitte dich nicht, mich neben Dich setzen zu dürfen. Setz‘ mich in einen Winkel, in den hintersten, aber ich bitte Dich, erlaube mir, eintreten zu dürfen. Gott segne euch alle. Mario.

Meine Liebe,
es ist mehr als ein Jahr vergangen, seit wir uns getroffen haben, aber in diesem Zeitraum habe ich euch nicht vergessen und habe weiterhin die Botschaften, die auf eurer Webseite veröffentlich werden gelesen und meditiert.
Ich schreibe dir und nicht an Stefania, um nicht jene zu stören, die schon eine schwere Aufgabe voranzubringen hat.

Die letzten Botschaften sind von unglaublicher Wichtigkeit und mir scheint zu verstehen, dass wir nicht mehr viel Zeit „in Geschwätz“ zu verlieren haben.

Es ist mein fester Vorsatz, an dem teilzunehmen, worum uns Gott Vater bittet. Ich fühle es im Innersten meines Herzens, dass keine Zeit mehr zu verlieren ist.

Ich habe das Video von der Begegnung vom 18.12.2011 gesehen (danke, dass ihr sie veröffentlicht habt) und aufmerksam die Antworten des zweiten Teils angehört. Es war für mich eine Freude das bestätigt zu hören, was ich seit einiger Zeit in mir fühle.

Weißt du, ich betrachtete mich immer als einen “rebellischen” Geist in dem Sinn, dass es mir nie gefallen hat etwas zu tun, weil mir gesagt wurde, ich müsste es tun. Ich machte es nur dann gerne, wenn ich davon überzeugt war, dass es richtig sei.

Und so war es auch in Bezug auf die Religion (ich sage Religion und nicht Glaube). Nachdem ich viele Jahre (seit ich eine kleine Ministrantin war) der Religion gefolgt bin, bin ich an dem Punkt angelangt, allen Formalitäten einen Fußtritt zu geben und mich von der Kirche (der institutionellen) zu entfernen.

Die Schwierigkeiten des Lebens (und hier ist die Hand des Vaters zu erkennen) ließen mich “in die Knie gehen” (im wahrsten Sinn des Wortes) und ich fand mich in einer Situation wieder, in der ich Den um Hilfe bitten musste, den ich vorübergehend ausquartiert hatte. Seit diesem Zeitpunkt (ungefähr vor 18 Jahren) änderte sich mein Leben und eine ständige Suche hatte begonnen, meine Beziehung mit Gott Vater zu verbessern. Natürlich auch mit einigen Stürzen…aber es war immer Jemand bereit, mir aufzuhelfen.

Den Glauben so zu leben ist wunderbar!

Schluss mit Regeln und Vorschriften, die zu beachten sind, da sie aufgezwungen werden (das Gesetz) aber dieselben Dinge, die durch diese Regeln und Vorschriften vorgesehen sind, und vielleicht sogar noch mehr, kommen in dir spontan hervor, weil sie aus einer Beziehung aus Liebe entspringen und die Rückkehr in die Kirche und die Teilnahme an der Heiligen Messe haben einen anderen „Geschmack“.

Ich habe dir das alles nicht erzählt, um ein bisschen zu plaudern, sondern um dir zu erklären, dass mein Vorsatz, an dem teilzunehmen, was ich in den letzten Botschaften gelesen habe nicht aus dem „Bauch“ (oberflächlich) heraus geschieht sondern aus etwas Tieferem.

Ich versuche, mein Leben unabhängig meiner menschlichen Schwachheit so auszurichten, wie Gott Vater es wünscht und wie es vor allem in der Botschaft „Der Zentrale Nukleus“ vom 10.09.2010 vom Hl. Erzengel Michael (die letzte veröffentlichte) beschrieben wurde und die Botschaft anderen Menschen zugänglich zu machen ohne Anhänger zu suchen!
Eine Umarmung in Jesus und Maria.
F.

Ich bin Karmeliter. Aufmerksam verfolge ich die Texte, die Botschaften und die Interviews von Stefania Caterina. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es sich um authentische Offenbarungen handelt. Ich habe mich dazu entschieden, an diesem großen Plan Gottes, die gesamte Schöpfung in Christus aufzuopfern, teilzunehmen und deshalb bemühe ich mich jeden Tag konkret mein Leben Jesus durch das Unbefleckte Herz Mariens, der wahren Mutter und Königin, aufzuopfern.

Liebe Grüße an euch alle.

Gelobt sei Jesus Christus. S.

Meine Liebe, ich möchte mich bei dir bedanken, für den wertvollen Dienst, den du mit deinen Mitarbeitern ausführst, um die erhaltenen Botschaften weiterzugeben. Ich verfolge sie von Anfang an mit und sie sind sehr wichtig für mein Glaubensleben geworden. Ich möchte dich gerne um Hilfe bitten, um diesen göttlichen Plan, den du uns aufzeigst, verstehen zu können, und ich möchte gerne mein Ja dazu sagen. Ich fühle mich völlig unangemessen und verstehe nicht genau, was das für mich bedeutet. Ich bin verheiratet und Mutter zweier junger Mädchen. Wir sind eine katholische Familie, aber niemand sonst ist daran interessiert, die Botschaften und deine Bücher kennenzulernen. Ich bin darüber traurig und vermeide es, darüber zu sprechen. Ich opfere meine Leben Jesus auf durch das Unbefleckte Herz Mariens und bedanke mich ständig beim Herrn für all das Gute, das Er mir zeigt.

In Gemeinschaft. Danke.

Guten Tag L.,

ich heiße Daniele und bin Mitarbeiter von Stefania. Ich gehöre dem Nukleus des Verlagshauses „Luci dell’Esodo“ an. Wir haben unser Leben Jesus durch Maria aufgeopfert und stehen konkret für die Verbreitung und den Dienst an diesem Plan Gottes zur Verfügung. Es freut mich, dass du diese Botschaften von Anfang an mitverfolgst. Durch sie hat uns Jesus einen wahren und richtigen Weg zurücklegen lassen, um uns im Geist zu erheben und uns über jede Sklaverei hinauszubringen, die darauf abzielt, das Leben Gottes in uns zu ersticken. Du bittest um Hilfe, um diesen Plan im Konkreten verstehen zu können … die Tatsache, dass wir uns unangemessen fühlen angesichts der Werke Gottes ist aufgrund unserer menschlichen Natur normal. Unsere Aufgabe besteht darin, unser Leben jeden Tag Gott aufzuopfern und den Rest macht Gott für uns. Ich versuche, es besser zu erklären: unser Leben Gott hinzugeben bedeutet, uns innerlich in unseren tiefen Dimensionen zu öffnen, dort, wo unser Geist wohnt und von dort aus offen zu sein für den Heiligen Geist, der uns durchdringt, der uns in unserem ganzen Hunger und unserem Durst nach Gott nährt und der uns umwandelt. Das ist der Ausgangspunkt, wenn wir an dem Plan Gottes teilnehmen möchten, denn wir können menschlich gesehen gar nichts tun, um Ihm zu helfen, und auch Er benötigt unseren menschlichen Aktivismus nicht. Was für ihn wichtig ist, ist, dass wir uns schön langsam vom Heiligen Geist in unserem Geist umwandeln lassen. Das ist, was ich darunter verstehe, dass Er das Übrige für uns tut. Gott möchte nur, dass wir uns in neue Geschöpfe umwandeln lassen, die aus dem Gedanken Christi schöpfen, der in ihnen gegenwärtig ist. In dieser Begegnung von Geist zu Geist findet der Austausch des Lebens statt zwischen uns und Gott, das das wahre Gebet ist, das Gebet mit dem Herzen, wie es die Muttergottes in Medjugorje bezeichnet. Indem wir das tun, erhalten wir auch die Klarheit, den Frieden und das Licht, um schrittweise der Führung folgen zu können, die der Herr seinem Volk schenkt. Und auch wenn du dich aus menschlicher Sicht alleine und unverstanden fühlst, so wirst du zum richtigen Zeitpunkt jene Personen kennenlernen, mit denen du dich im Innersten verstehst und mit denen du diese Dimension des Geistes teilen kannst.

Ich segne dich gemeinsam mit deiner Familie und stehe dir, gemeinsam mit meinen Kollegen zur Verfügung, falls du noch mehr austauschen möchtest, da es in einem Mail nicht einfach ist, eine ausreichende Antwort zu geben.

Daniele.

Guten Tag,

ich schreibe euch, weil ich großes Interesse bezüglich einiger Themen habe und auch überzeugt davon bin, dass das Ende der Zeiten reif ist und bevorsteht, wenn man all die Zeichen und Botschaften betrachtet, vor allem jene von Medjugorje, die sich vollkommen einfügen in jene, auch vergangene wie Dozulè, Garabandal, Fatima, San Daminiano, Bayside, Kibeho in Ruanda, Naju in Südkorea und andere.

In der letzten Zeit versucht mein Glaube an Gott, an Jesus, an Maria und in der Kraft des Gebetes zu wachsen und ich bin auf der Suche nach einem kulturellen Hintergrund diesbezüglich. In dieser Suche kommt in mir, wenn ich Botschaften wie der euren begegne, spontan die Frage hoch, ob sie aus der richtigen Quelle stammen, denn ich müsste blind vertrauen! Mehr noch, denn in diesen Fällen könnte ich nicht sagen, etwas Gemeinsames haben sie ja und daran glaube ich. Wenn ich JA sagen muss, muss ich alles für wahr halten können, sonst gehe ich zu anderen Dingen weiter. Während ich eure Veröffentlichungen lese, tauchen in mir einige Unklarheiten auf zwischen Stefania Caterina und anderen, zeitgenössischen Sehern, vor allem mit Conchiglia (Movimento d‘Amore San Juan Diego), die an die Botschaften von Dozulè von Madlein Aumont und JNSR (JE NE SUIS RIEN) gebunden sind.

Im Wesentlichen habt ihr einen gemeinsamen roten Faden, der sich durchzieht, der immer die Einladung Jesu ist, sich zu bekehren, an das Evangelium zu glauben und die unaufhörliche Einladung Mariens zu beten, zu beten, zu beten! Was ich nicht verstehe, ist Folgendes:

  1. Wie kommt es, dass ihr alle Medjugorje anführt, aber die Seher von Medjugorje nicht auf eure Gegenwart und Wichtigkeit verweisen?
  2. Wie kommt es, dass ihr euch nicht ausdrücklich gegenseitig anführt?
  3. Wie kommt es, dass jeder exklusive „Neuigkeiten“ hat, wie ihr den Zentralen Nukleus, den die anderen nicht anführen; oder wie Conchiglia, die sagt, dass der Anker des Heils die glorreichen Kreuze von Dozulè sein werden, die ihr nicht anführt: Im Wesentlichen gibt es in den Botschaften der einen und der anderen viele gemeinsame Dinge, aber auch auffällige Unstimmigkeiten; wenn eine Botschaft universal sein muss, warum wird sie dann von Seher zu Seher wenn auch nur ein bisschen abgeändert? Wie ist es einem unter diesen Umständen möglich zu entscheiden, wem man zu glauben hat?
  4. Wie kommt es, dass die Existenz von anderen Menschheiten erst jetzt ans Licht kommt, nur von einigen Sehern erwähnt und warum wurde in den anerkannten Erscheinungen wie Fatima und den noch andauernden von Medjugorje nie ausdrücklich davon gesprochen?

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und eure Antworten. M.

Ah, ich vergaß noch…Was haltet ihr von den Botschaften von Conchiglia? Danke nochmals!

Guten Tag M.,

zuerst möchte ich mich bei dir bedanken, dass du deinen Wunsch ausgedrückt hast, im Glauben wachsen zu wollen und über die Fragen, die du dir gestellt hast.

Ich möchte mich gerne vorstellen. Ich heiße Judith, bin Österreicherin und bin Teil des Nukleus „Luci dell’Esodo“.

Es ist eine sehr gute Frage, die du dir gestellt hast hinsichtlich der Tatsache, ob die Botschaften, denen du begegnest aus der richtigen Quelle stammen. Das ist eine Unterscheidung, die jedem von uns obliegt und für die sich jeder an die unfehlbare Hilfe des Heiligen Geistes wenden muss, der der Einzige ist, der uns dabei helfen kann, eine Klarheit und eine Gewissheit über die Wirklichkeit zu erhalten, die wir vor Augen haben. Niemand kann diese Unterscheidung für dich machen, sondern es ist ein unumgänglicher Schritt, damit unser Glaube reifen und wachsen kann.

Bezüglich deiner Fragen:

Wir sprechen von den Erscheinungen der Hl. Jungfrau Maria in Medjugorje, weil sie Teil des großen göttlichen Plans sind, die ganze Menschheit in Christus zu vereinen. Die Muttergottes ist gekommen – und kommt noch immer – weil sie das Volk Gottes auf die Ereignisse, die es erwartet, vorbereiten möchte und damit es zu Gott zurückkehrt.

Meiner Meinung nach hat jeder Seher seine Aufgabe im Plan Gottes und verkündet das, worum Gott ihn bittet je nach seinen Fähigkeiten, seiner Einzigartigkeit entsprechend und je nach seinem zurückgelegten, persönlichen Weg – hier entspringen die Unterschiede. Hier kommen auch unsere Einzigartigkeit, unsere Offenheit und unser zurückgelegter Weg ins Spiel, wie wir diese Botschaften annehmen. Gott respektiert uns in allem, aber Er stellt uns dennoch alle Mittel zur Verfügung, um in seinen Plan, alles in Christus zu vereinen, eintreten zu können. In diesem Sinne sprechen wir von dem, was wir als unsere Aufgabe erkannt haben, diese besondere Botschaft, die durch Stefania Caterina geht, zu leben und zu verbreiten.

Die Tatsache, dass die Botschaften von Stefania universal sind bezieht sich auch auf die Tragweite, die sie für das ganze Universum haben und sie möchten uns auch den Horizont für alle existierenden Wirklichkeiten – physische und geistige – des ganzen Universums öffnen.

Die Realität des Lebens im Universums, unserer Gott treuen Brüder und Schwestern, kommt nicht erst jetzt ans Licht sondern wurde schon früher auch der institutionellen Kirche verkündet. Aus verschiedenen Gründen, auch aufgrund von Interesse, wurde diese Wahrheit nicht dem ganzen Volk geoffenbart. Jetzt wird die Zeit knapp und Gott erlaubt nicht mehr, dass diese Wirklichkeit verleugnet oder verheimlicht wird.

Was die Botschaften von Conchiglia betrifft muss ich dir ehrlich sagen, dass ich sie nicht kenne und dir deshalb nichts darüber sagen kann. Ich vertraue dich auch hier dem Licht des Heiligen Geistes an.

Ich hoffe, dir deine Fragen beantwortet zu haben und stehe dir gerne telefonisch zur Verfügung, wenn du gewisse Themen noch mehr vertiefen möchtest.

Ich grüße und segne dich in Christus, Judith

Guten Tag, ich heiße Vito, bin verheiratet und habe ein siebenjähriges Kind.

Ich schreibe euch, weil ich mein Zeugnis über diesen Weg, der vor einigen Jahren begann, abgeben möchte in der Hoffnung, es könnte für andere Menschen eine Hilfe sein.

Ungefähr vor drei Jahren las ich zufällig in einer Wochenzeitschrift ein Interview mit Stefania Caterina, ich sah im Internet nach und bestellte das Buch „Über die Große Barriere hinaus“.

Die Worte dieses ersten Buches trafen mich mit einer Kraft und brachten all das ans Licht, was verborgen war und was ich noch nie in mir gesehen hatte, in wenigen Worten „den Schlamm“, der in meinem Herzen war.

Ich begann, die Botschaften mitzuverfolgen, die durch Stefania gegeben wurden, ich lernte ihre Mitarbeiter kennen, mit denen ich mich immer austauschte, ohne mich jemals an sie gebunden zu fühlen.

Aber Schritt für Schritt näherte ich mich Jesus, Maria, Josef (von denen ich dachte, es wären nur die Figuren der Krippe, oder ich wandte nur dann mich an sie, wenn ich ihre Hilfe benötigte), und den Engeln, ich begann, die Liebe zu verstehen und zu glauben, und ich verstand, wie sehr Jesus in jeden von uns verliebt ist.

Indem ich WIRKLICH mein Leben durch die Hl. Jungfrau Maria Jesus hingab, mich völlig Gott übergab und all meine Grenzen, meine Schwächen, meine Gedanken, meine Fehler, meine Schwierigkeiten und Sünden in Gott eintauchte und fest glaubte, dass nur Er uns helfen kann, bemerkte und bemerke ich langsam Veränderungen. Ich fühle, dass ich mich von den Ketten befreie, die mich daran hindern meinen Geist zu sehen und ihm zuzuhören und das Werk, das das Böse mit uns tut, wahrzunehmen. Ich versuche so gut ich kann, die Botschaften mit der Hilfe Gottes und der Seiner Werkzeuge, die Er uns zur Verfügung stellt, in die Praxis umzusetzen und mit der (für mich unersetzbaren) Hilfe von Stefania und den Brüdern und Schwestern, die mit ihr leben.

Ich denke und hoffe, dass in meinem Geist eine langsame und stetige Umwandlung geschieht, die mich dahin führt, all das zu erkennen, was für uns notwendig ist, um am Willen Gottes für diesen großartigen Plan teilnehmen und ihn tun zu können, für den unsere völlige und freie Teilnahme nötig ist.

Von diesen drei Jahren hätte ich sehr viel zu schreiben, über all das, was in meiner kleinen Familie geschehen ist, vor allem an Schmerz, Ängsten, Sorgen, Tränen. Und durch das Gebet, das Opfer, den Glauben, das Vorwärtsgehen gemeinsam mit dem Nukleus sahen wir, wie Gott dieses Böse in wunderbare Geschenke der Freude und des Glücks umwandelte, denn es sind genau diese beiden Dinge, die Jesus für uns wünscht.

Ich wünsche mir sehr, ein Mensch guten Willens zu sein und meine kleine Hilfe für diesen Plan Gottes geben zu können.

Ich umarme euch alle sehr.

Von: marco.xxxxxx@xxxxx

Guten Tag,

seit ungefähr einem Jahr lese ich eure Webseite und auch ich möchte an dem Plan Gottes für diese Zeit teilnehmen. In meinem Alltag versuche ich, meinen Glauben zu leben. Insbesondere ab dem Zeitpunkt, ab dem ich eurer Webseite „begegnete“ und die Botschaften von Gott las, die Stefania anvertraut werden, wurde für meine Frau und mich das Gebet wichtiger. Was kann ich noch mehr tun als das, was ich schon mache? Wie kann ich an diesem Plan Gottes teilnehmen und sein Mitarbeiter werden? Könntet ihr mir einen Rat geben? Ich danke euch. Liebe Grüße.

Guten Tag Marco,

zuerst einmal möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Daniele und bin Teil des Nukleus “Luci dell’Esodo”. Wir alle haben unser Leben Gott durch Maria aufgeopfert und haben uns ganz konkret in den Dienst dieses großen Planes Gottes für diese Zeiten gestellt, indem wir uns für diese Botschaft und deren Verbreitung zur Verfügung stellen.

Es freut mich sehr, dass eure Beschäftigung mit diesen Botschaften, euer Glaubensleben mit positiven Impulsen bereichert hat; das, was Jesus uns sagen möchte, während Er uns dieses Jahr begleitet hat, ist, dass es an uns liegt, die Führung des Heiligen Geistes in dieser Zeit wahrzunehmen, um sie in unserem Geist annehmen zu können und zu erlauben, dass uns die Stetigkeit dieser „Begegnungen“ Schritt für Schritt innerlich umwandelt und dabei die geistige Dimension in uns verstärkt. Nur wenn wir das tun, können wir sagen, dass wir „mit Gott vorwärtsgehen“, denn wenn wir ihm erlauben, in uns zu handeln, wird Er es sein, der uns Tag für Tag die richtigen Impulse geben wird, indem Er die Klarheit des Handelns in uns erweckt, für das, was wir tun müssen und wie wir es tun müssen.

Ich sage dir diese Dinge, weil  jeder von uns dazu aufgerufen ist, reifer Christ zu werden, rechtschaffen und eigenständig in der Beziehung zu Gott, sodass es letztendlich niemanden mehr geben wird, der uns sagen muss, was wir zu tun und zu denken haben. Der Gedanke wird aus der Vereinigung mit unserem Geist entstehen und das Handeln einen Konsequenz davon.

Du hast uns gefragt, was du noch zusätzlich tun kannst zu dem, was du schon tust, um am Plan Gottes teilzunehmen…das, was ich dir diesbezüglich sagen möchte ist, mit dieser Haltung der Ernsthaftigkeit und des Verantwortungsbewusstseins weiterzugehen bezüglich dessen, was du in deinem Geist erkennst, auch hinsichtlich der Botschaften, mit denen uns Jesus und der Heilige Geist begleiten. Denn das ist die Zeit, in der das Handeln des Heiligen Geistes jeden Mann und jede Frau führt, die für Ihn offen sind, und Er führt uns unmittelbar ohne dass irgendein Mittler nötig wäre. Deshalb ist es so wichtig zu lernen, der Dimension des Geistes in uns zuzuhören; gerade hier durchdringt uns die Führung Gottes.

Das ist auch die Art, wie sich Nuklei (oder Zellen) von Personen bilden, die diese lebendige Beziehung mit Gott leben und sich gemeinsam auf das hin ausrichten, was sie in Gemeinschaft miteinander erkennen; angesichts dessen, dass du schreibst, dass zwischen dir und deiner Frau die Dimension des Gebetes gewachsen ist, erlaube ich mir dir zu sagen, dass ihr schon ein Nukleus seid, der sich von Gott tragen und formen lässt.  Du, ihr seid Mitarbeiter Gottes, wenn ihr in diesem Umwandlungsprozess fortschreitet, den der Heilige Geist in euch vollbringt. Das ist das größte und schwierigste Werk, das ein Mensch vollbringen kann, denn es hat einen universalen Widerhall und es ist auch das Beste, das wir unserem Nächsten gegenüber tun können, denn den Weg, den wir im Geist abstecken, ist auch ein offener Weg, der allen zur Verfügung steht, die im Geist Hilfe und Unterstützung suchen.

Es ist mir klar, dass es schwierig ist, diese Inhalte in wenigen Zeilen auszudrücken, deshalb möchte ich dir auch die Möglichkeit anbieten, uns zu treffen oder uns anzurufen.

Ich grüße dich und stehe dir für weitere Erklärung diesbezüglich zur Verfügung; ich segne euch, alles Gute, Daniele.

Nach einer Zeit der inneren Reife fand ich mit 33 Jahren den Glauben wieder mit ehrlicher Teilnahme an den Lehren der Kirche. Während meiner Jugend hatte ich Hoch- und Tiefpunkte und die Tatsache, ein Gleichgewicht gefunden zu haben, tröstete mich sehr. Zur Messe zu gehen, an die Lehren des Evangeliums zu glauben, mich dem Gewissen nach und unter der Führung eines geistigen Vaters korrekt zu verhalten erschien mir ausreichend, um meine Existenz auszusöhnen, die tatsächlich ohne heftige Erschütterung ruhig dahinfloss.

Mit der Geburt unseres Sohnes hielten mein Mann und ich es für erforderlich, eine vollständige Erziehung auch hinsichtlich des Glaubens des Kindes zu ermöglichen. So nahmen wir Kontakt mit einer bekannten religiösen Einrichtung unserer Stadt auf, wo die katholische Erziehung als eine der besten angeboten wurde. Es erschien mir einleuchtend, ihn schon ab dem Kindergarten in diese Schule einzuschreiben.

Leider folgten schwierige Jahre aufgrund von nicht wenigen traumatischen Erfahrungen der Eltern und des Kindes; keine Übereinstimmung zwischen dem Gelehrten und dem Gelebten von Seiten einiger wichtiger Lehrerinnen, einwandfreie Theorien im Gegensatz zum tatsächlichen Verhalten, nicht wenig Arroganz, die zu lieblosen Situationen führte, Beispiele, die der erteilen Lehre entgegenstanden, Schlag über Schlag, sodass mein Mann und ich uns am Ende der acht Jahre ein wahres und völliges erzieherisches Versagen auf religiöser Ebene eingestehen mussten, eine klare Ablehnung von Seiten des Jungen. Im Nachhinein könnte man sich fragen, warum wir die Schule nicht rechtzeitig gewechselt haben, aber ich muss sagen, dass der Verlauf schleichend war. Unsere anfänglichen Zweifel wurden durch die Furcht, ohne Recht zu urteilen zum Schweigen gebracht, denn es handelte sich immer um Entscheidungen, die schrittweise von den Verantwortlichen aufgedrängt wurden, deren Auswirkungen sich erst im Laufe der Zeit zeigten und erst viel später zu beurteilen waren. Wer hätte von Anfang an sicher sein können, dass sie nicht letztendlich doch zum Guten hätten führen können? Zusätzlich spielte auch der aus heutiger Sicht überzogene Respekt vor dem Ordensgewand eine nicht unbeachtliche Rolle. Der Himmel wollte es, dass in der Folge einige Salesianer mit einem glaubwürdigen Beispiel und durch eine viel gezieltere und fröhlichere Erziehung zum Teil die Wunden geheilt und glücklicherweise dem Glauben des Jungen ein Fundament gegeben hatten; auch wenn leider einige Narben geblieben sind.

Weshalb diese lange Einleitung? Um durch das von mir Erlebte die Wahrheit und die Wichtigkeit hervorzuheben, die in den Botschaften, die Jesus durch Stefania Caterina gibt, unterstrichen wird. Um hervorzuheben, wie der Geist des Menschen im Licht des Heiligen Geistes und durch seinen machtvollen Atem in der Freiheit und im Respekt belehrt wird, durch Lehrer, die im Gedanken Christi eingetaucht leben, indem sie auf die eigene Ichbezogenheit und den Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen verzichten durch eine wahre und völlige Hingabe durch das Unbefleckte Herz Mariens. Für mich ist das keine Theorie sondern gelebtes und selbst erfahrenes Leben.

Der Geist des Menschen darf nicht in Bildungssysteme eingesperrt werden, die ersticken und die Gewissen unterdrücken, die sich als „erziehend“ sehen möchten aber in Wahrheit nur Ideen für die Bildung von Geschöpfen darstellen, die ihrerseits beschränkt und fehlbar sind. Geschöpfe, die sich mit Ansehen bekleidet fühlen, das aber tatsächlich nur aufgezwungen ist und sehr verletzend werden kann insbesondere wenn es sich um Kinder und Jugendliche in der Ausbildung handelt. Leider geschieht es oft, dass im Namen Gottes aufgrund rein menschlicher Entscheidungen (und sogar ohne völligem Bewusstsein aber mit sicherem Schaden!) wahre und richtige moralische und geistige Gewaltanwendungen verübt werden, deren Schäden im Leben vieler Personen nur Gott alleine ermessen und heilen kann.

Heute, als Witwe und alleine aber nicht einsam habe ich die Gnade, diesen Weg zu kennen, den Jesus durch Stefania Caterina vorstellt und den Weg, den Pater Tomislav aufzeigt, die auf die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens hinweisen, um durch ihre Vermittlung zu Jesus zu gehen, der uns im Heiligen Geist zum Vater bringt. Ich weiß, was es bedeutet, mit dem Zentralen Nukleus in Gemeinschaft zu sein und daraus Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Ich lebe in geistiger Gemeinschaft mit den anderen Nuklei und versuche, auf jedes Geschöpf, dem ich begegne, die Gnade auszuschütten, die mir geschenkt wird. Mein Gebet vor allem während der täglichen Heiligen Messe dehnt sich aus, weil es sich an den hingibt, der es benötigt, und ich erhalte viel mehr als das, was ich aufopfere. Ich habe all dem vergeben, was mich verletzt hat und auch der mittlerweile langen Vergangenheit, deren viele Schmerzen heute eine Möglichkeit für das Opfer und für das Wachsen sind. Ich lebe die Weihe als ein Bedürfnis, um in den Gedanken Jesu eintreten zu können, um den alten Menschen sterben und den neuen hervorkommen zu lassen, um die alten Ideen, die Art, Dinge zu tun, die Muster, sogar die alte Art zu beten loszulassen, die nun nicht mehr Gefahr läuft, nur ein Rezitieren von Formeln zu sein sondern ein lebendiger Dialog im Geist. Ich versuche, mich dem Wirken der Gnade hinzugeben, das mich erneuert, als Anforderung, im Opfer zu wachsen durch die von Augenblick zu Augenblick gelebte Integrität, in jedem, wenn auch noch so kleinem Handeln des Tages, mit dem Ziel, mit der Hilfe der Hl. Jungfrau Maria die Unbeflecktheit zu erreichen, die sie sich wünscht und die Jesus uns anbietet. Das Leben, durch irgendeine traditionelle, religiöse Praktik zu verschönern, reicht mir nicht mehr. Es reicht mir nicht mehr, eine bestimmte Anzahl von guten Taten oder Gebeten zu tun, um mein Gewissen zu befriedigen. Heute lebe ich die Frohe Botschaft, die in meinem Leben in jedem Augenblick Fleisch wird, damit auch ich lebendige Eucharistie werden kann, aufgeopfert und vielleicht, um es besser zu sagen, Gott in Einfachheit und Vertrauen zurückgegeben zu sein für seinen Plan.

Marisa

Noch einmal zum Thema Nukleus…

Wir möchten gerne auch unser kleines Zeugnis des konkreten Lebens anfügen, eines Lebens, für das uns der Herr die Gnade schenkt, es Tag für Tag einfacher und fröhlicher zu machen. Wir bilden einen kleinen Nukleus eines Paares, das sich nach einem langen Weg des geweihten Lebens und des Opfers des Lebens auf völlig natürliche Weise in dieser Wirklichkeit der Familie Gottes wiedergefunden hat. Hier erfahren wir die wahre Freiheit der Kinder dieses Vaters, in der jeder von uns wirklich keimen, aufblühen und Frucht bringen kann in der jeweiligen, unersetzbaren Einzigartigkeit entsprechend dem Wunsch des Schöpfers.

Wir leben nicht ständig mit Stefania und dem Nukleus, der sie umgibt, dennoch sind wir wirklich ein Herz und eine Seele mit ihr und diesen Brüdern und Schwestern. Wir sind uns völlig darüber bewusst, dass diese so enge und unauflösliche Gemeinschaft ausschließlich Werk des Heiligen Geistes ist und sich vor allem im Geist verwirklicht, der, so wie es uns geoffenbart wurde, die Seele und den Körper bewegt. Von unserer Seite her möchten wir nur ganz und gar ehrlich sein, klein und völlig für das unsagbare Werk Gottes zur Verfügung stehen, die ganze Schöpfung in Jesus Christus, dem König und Herrn des Universums, zu vereinen.

Wir sind dem Herrn dankbar, dass Er uns beide aus erstickenden Systemen befreit hat, vor allem religiösen, in denen wir inmitten von unglaublichen geistigen und körperlichen Leiden tatsächlich unser Leben riskiert haben. Solange wir in diese Wirklichkeiten eingetaucht waren, waren wir uns der Gefahr nicht bewusst, der wir uns aussetzten…denn man hat uns zu sehr daran gewöhnt zu denken, dass, um wahre Christen zu sein, man über Gebühr leiden müsse; es gibt nur das Leiden und den Tod während die Auferstehung ein Luftschloss ist, etwas Ungewisses … bestenfalls etwas, das zu schön ist, um wahr zu sein, etwas Unerreichbares … Nichts ist mehr zu weit weg vom Plan Gottes für seine Kinder! Das Wort ist Fleisch geworden und hat uns erlöst, damit wir hier, auf dieser Erde und in dieser Zeit als Erlöste, das heißt als wahre Kinder Gottes leben und immer mehr an seiner vollen und ewigen Freude teilnehmen können, auch wenn wir dem Anschein nach ein Leben leben, das in allem dem aller anderen gleicht.

Wir erfahren immer mehr, was die Worte Jesu, die Er Stefania in der Botschaft vom 30. Juli 2011 sagte, im Konkreten bedeuten: „Wenn ihr mit Gott vereint seid, … wenn ihr ihm erlaubt, euch innerlich zu führen, dann wird euer Leben mit Leichtigkeit ablaufen.“ Und ein bisschen später sagt Er: „Ich bin in den Raum und in die Zeit heruntergekommen, um euch mit meinem Geist zu vereinen. Ich habe die Dimensionen, die ich durchlaufen habe, geheiligt und sogar den Tod in Auferstehung verwandelt. Ich habe euch den Weg geöffnet, damit auch ihr den Raum, in dem ihr lebt, die Zeit, die ihr erlebt und den Geist, den ihr besitzt heiligen könnt. Nichts wird euch aufhalten können, wenn ihr mit mir vereint seid! … Deshalb fürchtet euch nicht und lebt in der Hoffnung! Sucht die Freude in Gott, … sucht mich und ich werde euch an ruhige Wasser führen, ich werde euch lehren, das Leben zu lieben, denn es verdient geliebt zu werden … ich möchte nur, dass ihr glücklich seid.“

Wie wahr sind diese Worte und wie konkret und wirklich sind sie in unserem Alltag! Auch wir stehen all jenen zur Verfügung, die mit ihrem guten Willen und Ehrlichkeit an diesem Plan Gottes teilnehmen wollen. In der Zeit und auf die Weise, die Er für gut befindet, wird Er sie zu unserem väterlichen und mütterlichen Herzen im Geist führen.

Tonino und Anna Maria

Wir sind ein Nukleus, der aus fünf Personen besteht: Vater, Mutter, Marcella 20 Jahre, Mattia 14 Jahre, Lorenza 12 Jahre.

Wir versuchen, das zu leben, was wir von den Botschaften gelernt haben, auch wenn uns oft klar wird, wie schwierig es ist, das zu leben, was wir glauben.

Das Wichtigste ist, dass wir einen Gott Vater entdeckt haben, der uns liebt, der uns frei macht und nur unser Glück und unsere Teilnahme an der Verwirklichung seines großen Planes für das ganze Universum wünscht.

Dadurch, dass wir in der Welt leben (Schule, Musik, Freunde, Arbeit…) tragen wir in die Familie all das hinein, was uns belastet; das heißt, der „negative Geist“ dringt in uns ein, und das wird uns dadurch bewusst, weil er die Harmonie zwischen uns zerstört. Dann setzten wir uns um den Tisch zusammen, wir hören einander zu, überlegen, sprechen miteinander und beten. Dank dieses Augenblicks gelingt es uns, der negativen Situation ihren wahren Namen zu geben und so versuchen wir, uns zu bessern, um die Harmonie in die Familie zurückkehren zu lassen.

Wir opfern unser Leben Gott Vater auf, vereint mit der Liebe Jesu Christi, in Gemeinschaft mit der Stärke und der Kraft des Heiligen Geistes und durch das wunderbare Unbefleckte Herz Mariens.

Liebe Grüße.

2 Kommentare zu „Die Leserinnen und Leser schreiben…“

  1. Lese seit einiger Zeit ihre Botschaften und fühle mich geistig sehr mit ihnen verbunden. Seit vielen Jahren weihe ich mich täglich dem Unbefleckten Herzen Mariens und dem Herzen Jesu. Bin in einem der vielen Gebetskreise (sie gibt es überall auf der Welt) vom “Wahren Leben in Gott”. Entstanden durch Gottes Werkzeug Vassula Rydén – sie hat die Aufgabe der Einheit. Ich habe Gott mein Leben, alles was dazugehört total geschenkt und opfere Ihm alles durch das Unbefleckte Herz Mariens auf. Meine Frage: gehöre ich durch diese geistige Verbundenheit zum Nukleus? Es geht doch alles von dem Einen Heiligen Geist aus.
    Gottes Segen euch allen!
    Maria

    1. Liebe Maria, es freut mich, dass Sie sich geistig mit uns verbunden fühlen. Es ist genau diese Verbundenheit im Heiligen Geist, die von Gott in dieser Zeit gewünscht wird, weil sie uns zu einem Volk macht, wo immer wir uns körperlich auch befinden mögen, uns gemeinsam für den Plan Gottes, alles in Christus zu vereinen, zusammenarbeiten lässt und uns mit den Werkzeugen Gottes in dieser Zeit – wie dem Zentralen Nukleus – in Gemeinschaft bringt. Aus dieser Gemeinschaft heraus werden wir gestärkt und auf unserem Weg unterstützt. Der Zentrale Nukleus ist bereits ein geschlossener Kreis an Mitgliedern; aber jeder von uns ist dazu aufgerufen, offen dafür zu sein, selber einen Nukleus zu bilden und die Bildung weiterer Nuklei zu fördern, nach seinem Beispiel. Ich grüße und segne Sie in Christus, Judith

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von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić