Ich werde die Stimme der Armen Gottes sein

Botschaft der Muttergottes vom 13. Mai 2017, Ghedi (Italien)
Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima

  

Ich werde die Stimme der Armen Gottes sein

 

„Liebe Kinder,

heute habt ihr mir viel Freude bereitet, weil ihr euch so sehr wünscht, mich zu ehren. Viele Kinder der Erde loben und rühmen mich heute und ich überbringe Gott all das für euch.[1]

In all meinen Erscheinungen habe ich mich einfacher, kleiner, demütiger Werkzeuge bedient. Sie waren meine Stimme vor der Menschheit; in gleicher Weise war ich ihre Stimme vor Gott. Ich bin die Stimme all meiner Kinder vor Gott, vor allem meiner kleinsten, ärmsten und demütigsten Kinder, jener, die um nichts anderes bitten, als mich lieben zu können.

Kinder, die Welt wird von den Arroganten beherrscht, sie ist in Händen der Gewalttätigen und ihr könnt gut sehen, wie die Dinge laufen. Ich sage euch aber, dass der Herr das Schicksal der Menschen fest in Händen hält und nicht zulassen wird, dass seine Kleinen erdrückt werden. Kein Kind Gottes wird erdrückt werden und ich werde die Stimme dieser Kleinen vor Gott und vor der Menschheit sein. Ich werde sie auch vor jenem Teil der Kirche sein, der viel von den Armen spricht, aber sie nicht beschützt. Sie tut viele Werke zugunsten der Armen, aber sie liebt die wahren Armen nicht, die die Armen Gottes sind. Würde sie sie wirklich lieben, hätte sie das offenbart, was ich in Fatima gesagt habe, denn dort sprach ich aus Liebe zu den Kleinen. Ich werde die Stimme der Armen Gottes sein weiterlesen

Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. Mai 2017 an Stefania Caterina

Meine lieben Kinder,

heute möchte ich euch sagen, dass GOTT TRÖSTET UND HEILT. Er tröstet euch in euren Nöten und kennt all eure Leiden. Er weiß, wie ihr gemacht seid, Er kennt euch besser, als ihr euch selbst kennen könnt. Mit seiner Weisheit durchdringt Er die ganze Wahrheit eures Seins und eurer Art zu leben. Nichts von euch ist seinen Augen verborgen und Er betrachtet euch mit unermesslicher Zärtlichkeit.

Der Heilige Geist, der der Tröster ist, wirkt in euch. Sein Trost ist nichts Emotionales und Süßliches, sondern Liebe, Stärke und Erkenntnis, durch die ihr aus jeder schwierigen Situation herauskommen und ein neues Kapitel in eurem Leben anfangen könnt.

Gott möchte euer Leiden nicht, aber Er erlaubt es, weil das Leid Vieles lehrt und mitunter die falschen Wege berichtigt. Das Leid zwingt euch dazu, euch niederzuknien und Gott zu suchen. Wenn ihr Gott sucht, antwortet Er unverzüglich und öffnet euch neue Wege, die ihr zuvor nicht kanntet. Daher, meine Kinder, sucht Gott in jedem Leiden und murrt nicht, sondern glaubt. Vertraut euch Jesus an und Er wird euch den Tröster, den Heiligen schicken und gemeinsam werden Sie euch zum Vater führen, der der Ursprung des Lebens und des Friedens ist. Ihr braucht den Frieden Gottes, Kinder, denn die Welt, in der ihr lebt, kennt keinen Frieden und viele eurer Leiden stammen von der Unruhe der Welt. Denkt immer daran, dass der Frieden Gottes euer größter Trost ist.

Gott beschränkt sich nicht darauf euch zu trösten, sondern heilt euch. Er heilt euer ganzes Wesen: Geist, Seele und Körper. Jede eurer Krankheiten, geistiger oder körperlicher Natur, birgt eine Unordnung in sich, da sie vom schlechten Funktionieren der Gesetze des Lebens herrührt. Die Ursachen sind vielfältig: die Sünde, die Auflehnung gegenüber Gott ist; die negativen Haltungen, die ihr in euch tragt, wenn ihr nicht liebt und euch nicht geliebt fühlt, wenn ihr nicht vergebt und nicht spürt, dass euch vergeben wurde; das Verhalten jener, die euch nicht verstehen, euch verletzen und links liegen lassen; der Hass der Welt gegen die Kinder Gottes. All das macht euch krank. Aber Gott hat die Macht, alles in euch und um euch wieder in Ordnung zu bringen, wenn ihr es Ihm erlaubt. Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. Mai 2017 an Stefania Caterina weiterlesen

Gedanken „Seid ein heiliges, priesterliches Volk“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Mai 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das Thema der heutigen Gedanken lautet: „Seid ein heiliges, priesterliches Volk“.

Der vierte Sonntag der Osterzeit spricht vom Guten Hirten. Die ganze Woche steht im Zeichen des Guten Hirten und diese Woche führt uns zum Beginn der Feierlichkeiten hinsichtlich der Erscheinungen der Muttergottes in Fatima. Wir feiern den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen und betrachten die Ereignisse nach den Erscheinungen der Muttergottes, wo wir nicht auf Ihren Ruf geantwortet haben, aber auch was wir an Gutem getan haben.

Wir stellen auch eine Verbindung her mit dem, was in Medjugorje geschehen ist, den letzten Erscheinungen der Muttergottes, Königin des Friedens. Sie hat uns erklärt, dass Sie zum letzten Mal auf die Erde gekommen ist, um den Plan der Vereinigung des ganzen Universums in Christus voranzutreiben. Wir setzen unsere Gedanken über den Guten Hirten unserer Seelen also in der Dimension des ganzen Universums an.

Das Klima, das wir in dieser Zeit einatmen, ist ein Klima der Ungewissheit, der Unsicherheit und der Verwirrung. Die politischen Wahlen sind in allen Ländern ein Drama, die Autorität auf der Erde funktioniert nicht mehr, sie hat an Niveau verloren, die Angehörigen der verschiedenen Parteien akzeptieren einander nicht, es herrscht der Egoismus, der Egozentrismus vor. Auf der anderen Seite ist Verzweiflung, Panik zu finden, und man sagt, dass die Menschheit unregierbar ist. Sucht man eine starke Hand, riskiert man einen zerstörerischen Krieg; behält man die Demokratie so bei, wie sie die Welt heute versteht, bricht alles auseinander, weil die Menschen nicht fähig sind, die Freiheit zu bewahren, ihre Schritte auf die Erlösung auszurichten. In diesem Klima möchten wir wissen, Wer uns in dieser Zeit führt, Wem wir unser Leben anvertrauen können und wie wir mit Ihm zusammenarbeiten können.
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Gedanken „Seid ein auferstandenes Volk“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Mai 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das Thema der heutigen Gedanken ist: „Seid ein auferstandenes Volk“. In der letzten Folge haben wir die Nachricht aufgenommen und darüber nachgedacht, dass der auferstandenen Jesus die Planeten des oberen und mittleren Universum besucht. In dieser Folge möchten wir darüber nachdenken, wie wir uns mit dem auferstandenen Christus vereinen können.

Der auferstandene Christus ist ein unentgeltliches Geschenk von Gott an uns, aber wir können Ihm nicht ohne Gegenleistung begegnen. Wir müssen uns zu dem Leben erheben, das im auferstandenen Christus wirkt und in weiterer Folge zum verherrlichten Leben Christi. Das ist die Erfahrung aller Apostel und der Jünger, die Jesus gefolgt sind, aber es ist keine Erfahrung, die sich in einem Augenblick ereignet hat, auch nicht in den ersten Begegnungen mit dem auferstandenen Christus. Jesus ist noch vierzig Tage lange bei ihnen geblieben und hat für sie zum Vater gebetet, Er hat sie allmählich dazu gebracht, ihre Denkweise, ihre Mentalität zu ändern, jene Mentalität, die sie betrübt, verwirrt und ängstlich gemacht hat. Und dieser Weg mit dem auferstandenen Jesus hat die Apostel zum Pfingstfest geführt; die eindeutige Verbindung zwischen dem auferstandenen Jesus und dem Herabkommen des Heiligen Geistes ist klar und deutlich, und das hätte auch nach dem Pfingstfest andauern müssen. Die Kirche, die Christen sind hingegen stehengeblieben und haben vergessen, dass sie diesen österlichen Durchgang ständig durchlaufen müssen. Sie haben sich vom Auferstandenen entfernt und damit auch vom machtvollen Wirken des Heiligen Geistes. In der Folge ist das Leben der Allerheiligsten Dreifaltigkeit für viele Christen ein verborgenes Geheimnis geworden, anstatt ein Geheimnis des Lichts zu sein. Gedanken „Seid ein auferstandenes Volk“ weiterlesen

Gedanken „Seid ein barmherziges und gerechtes Volk“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, alles Gute für euren weiteren Weg mit dem auferstandenen Christus.

Wir haben euch darüber informiert, dass der auferstandene Jesus Christus die Planeten des oberen Universums besucht. Warum besucht Er sie? Weil sie Gott und seinem Christus von Anbeginn an treu geblieben sind. Alles ist durch Jesus Christus erschaffen worden und sie haben sich diese Treue bewahrt, sie tragen einen Teil der Folgen der Erbsünde, aber mit lebendigem Glauben warteten sie auf die Menschwerdung Jesu Christi und auf die durch Ihn erwirkte Erlösung. Sie nahmen Ihn an, als Er geboren wurde, folgten Ihm im Geist auf seinem Weg auf der Erde, blieben während seines Leidens und seiner Auferstehung mit Ihm vereint und erfreuen sich jetzt des Besuchs des verherrlichten Herrn.

Die Bevölkerung des mittleren Universums empfängt nach ihrer Bekehrung den verherrlichten Herrn, da sie sich von ihrer Gleichgültigkeit, ihrer Unentschlossenheit sowohl Christus als auch Luzifer gegenüber bekehrt hat. Jetzt evangelisieren sie gemeinsam mit den Schwestern und Brüdern des oberen Universums das untere Universum.

Es stellt sich die Frage: Warum werden wir der Erde, wo Jesus Christus gelebt hat, gestorben und auferstanden ist, nicht von Ihm besucht? Die Frage hat eine einfache Antwort: Weil wir uns von Ihm und seiner glorreichen Auferstehung und Himmelfahrt entfernt haben. Wer lebt jeden Sonntag die Auferstehung des Herrn? Wie viele Christen begegnen dem auferstandenen Christus jeden Sonntag? Wie viele leben mit Ihm, dem Auferstandenen, in jeder Messe, an der sie teilnehmen? Die Antwort muss jeder für sich geben. Gedanken „Seid ein barmherziges und gerechtes Volk“ weiterlesen

Seid ein barmherziges und gerechtes Volk

23. April 2017 – Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

 

Seid ein barmherziges und gerechtes Volk

Botschaft Jesu

 

„Liebe Kinder, mein Volk, der Friede sei mit euch!

Ich überbringe euch die Freude der Auferstehung, wie ich sie den Aposteln überbracht habe. Es ist dieselbe Freude, heute wie damals. Es ist die Freude, die bis zum Ende der Zeiten und über die Zeiten hinaus andauern wird, denn in der neuen Schöpfung werdet ihr mit mir die vollkommene Freude der Auferstehung auskosten.

Heute gedenkt ihr der Göttlichen Barmherzigkeit. Ich bin die Barmherzigkeit des Vaters, die Mensch geworden und auf die Erde gekommen ist.

Kinder, ich möchte, dass jeder von euch und dieses ganze Volk ein barmherziges Volk ist, eine Quelle der Barmherzigkeit für die gesamte Menschheit. Die Barmherzigkeit entspringt der Gerechtigkeit. Von welcher Gerechtigkeit spreche ich? Nicht von der Gerechtigkeit, wie sie die Menschen verstehen, die häufig Vergeltung ist, Auge um Auge, Zahn um Zahn; das ist nicht die göttliche Barmherzigkeit. Im Gedanken Gottes bedeutet Gerechtigkeit als Gerechte zu leben, das heißt nach den Gesetzen Gottes und der Wahrheit. Ich bin die Wahrheit. Wenn ihr mit mir vereint bleibt, dann lebt ihr in Der Wahrheit; in dieser Gerechtigkeit werdet ihr fähig, barmherzig zu sein. Seid ein barmherziges und gerechtes Volk weiterlesen

Gedanken „Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2017 – Ostersonntag

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch allen Frohe Ostern. Der heutige Tag ist bewegt. Ihr trefft euch mit Freunden, tauscht euch mit ihnen und euren Angehörigen aus, aber ich möchte, dass ihr euch auf die innere Bewegung konzentriert: Gott ist es, der in seiner Allmacht auf uns zugekommen ist. Der Dreifaltige Gott ist in Jesus Christus auf uns zugekommen. Er hat den Tod, das Böse besiegt, aber Er ist auf uns zugekommen.

Im Laufe der Geschichte hat Er uns die Gerechten, die Propheten und die Engel gesandt, die Ihm vorausgegangen sind. Nach seiner Auferstehung hat Er die Engel gesandt; ein Engel hat den Stein vom Grab weggewälzt, sich darauf gesetzt und die erste Verkündigung gegeben. Dann ist Jesus nach Matthäus[1] den Frauen begegnet und schließlich allen Aposteln. Es war keine äußerliche Begegnung, sondern der Auferstandene Jesus ist in ihr Inneres eingetreten, Er hat im Inneren alles gereinigt und vergeben, Er hat die Jünger von ihren Ängste befreit und sich dann vierzig Tage bei ihnen aufgehalten, damit sie alles verinnerlichen konnten, was Er offenbart hatte. Am Ende wissen wir, dass sie, als sie Ihn in den Himmel aufsteigen sahen, fast mit Ihm gehen wollten und Er Ihnen durch den Engel mitteilen ließ, sich zu versammeln, um die Gabe des Heiligen Geistes zu erhalten. Und der Heilige Geist hat unseren Geist erfüllt, Er hat den Geist der Apostel erfüllt, die mit Maria vereint waren[2]. Er hat das ganze Wesen der Apostel erfüllt und diese Verinnerlichung erlaubt uns, mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe zu sehen. Diese Verinnerlichung bedeutet, unser Leben von der Wurzel ausgehend wieder aufzunehmen. Gedanken „Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić