Jesus ist hier, unter euch

21. Februar 2021 – Vorabend zum Hochfest der Allerheiligsten Jungfrau Maria, Miterlöserin der Menschheit

 

Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria – Jesus ist hier, unter euch

 

Jesus ist hier, auch wenn Ihn eure Augen nicht sehen. Sein Stern erstrahlt mehr denn je in der Kirche des ganzen Universums und wird euch auf die neuen Zeiten hinführen. Ich werde bei euch sein als Mutter, Königin und Miterlöserin, um euch dabei zu helfen, die lebendige und rettende Gegenwart Jesu wahrzunehmen und der Welt seinen Frieden weiterzugeben, denn ich bin die Königin des Friedens.[1]

„Meine geliebten Kinder,

ich danke euch, dass ihr mich als Miterlöserin der Menschheit anerkannt und angenommen habt, als die ich mich euch vor einem Jahr vorstellte. Seit damals ist die Erde nicht mehr dieselbe und auch ihr seid es nicht mehr, denn die vielen Schwierigkeiten, durch die eure Menschheit hindurchgeht, haben euch nicht aus dem Gleichgewicht gebracht, sondern euch auf eurem Weg reifen lassen. Jesus ist hier, unter euch weiterlesen

Gedanken – „Das Geheimnis der Erlösung“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Februar 2021

Pater Tomislav Vlašić: Liebe Schwestern und Brüder, heute möchte ich über das Thema „Das Geheimnis der Erlösung“ sprechen und das Geheimnis der Erlösung als Volk des ganzen Universums, als Kirche des ganzen Universums feiern. Das ganze vergangene Jahr über und auch in der Weihnachtszeit erlebten wir eine besondere Teilnahme des Lebens Gottes an unserem Leben und unsere Teilnahme am Leben Gottes. Jetzt treten wir mit dem kommenden Mittwoch in die Fastenzeit ein, wo dieser Weg, das Geheimnis der Erlösung zu feiern, beginnt und mit dem Fest der Himmelfahrt und dem Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit endet, wo der Sohn Gottes, der Erlöser, in die Herrlichkeit beim Vater zurückkehrt. Das ist also der Weg, um dieses Geheimnis zu leben. Ich möchte einige Orientierungshilfen zu Beginn dieser Fastenzeit geben, dann werden euch die Priester begleiten, die euch am nächsten sind.

Beginnen wir mit den Lesungen des sechsten Sonntags, Lesejahr B. Die erste Lesung aus dem Buch Levitikus spricht über den Aussätzigen[1]. Der Aussätzigen wurde in der damaligen Mentalität nicht nur als körperlich Erkrankter gesehen, sondern als Sünder, da der Aussatz entsprechend dieser Mentalität eine Folge der Sünde war. Der Aussätzige wurde von der Gemeinschaft mit dem Volk Gottes ausgeschlossen, er wurde abgesondert und lebte alleine, was bedeutet, dass er wie jemand ohne Gnade behandelt wurde. Das Evangelium nach Markus zeigt die Heilung eines Aussätzigen[2], der vor Gott auf die Knie fiel und schrie: «Wenn du willst, kannst du mich rein machen.» Warum schrie er? Er schrie aus tiefstem Herzen, im Bewusstsein des Übels das er durchlebte, auch in geistiger Hinsicht. Und Jesus antwortete bewegt: «Ich will – werde rein!», und der Mann wurde rein. Danach verbot ihm Jesus, Ihm zu folgen. Er wies ihn an, niemandem etwas zu sagen, um nicht zu stören, aber Zeugnis abzulegen, aber dieser Mann verkündete überall die Gnade Gottes. Gedanken – „Das Geheimnis der Erlösung“ weiterlesen

Die Hingabe des Lebens durch das Unbefleckte Herz der Allerheiligsten Jungfrau Maria

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

11.11.2020

 

Mit den Worten, die wir am 7. August dieses Jahres von Gott Vater erhielten[1], wurde uns unter anderem der Beginn des liturgischen Jahres angegeben. In der Vigilfeier zu Maria Himmelfahrt fuhr die Allerheiligste Jungfrau Maria fort, uns die ewige Liturgie[2] zu erklären, Liturgie im Sinne eines Ereignisses, das sich über das ganze Jahr hinweg entwickelt und dazu führt, jedes Fest und die Begegnung mit Gott zu leben. Es ist klar, dass Gott Vater das liturgische Jahr nicht ändern will und wollte und Er tat es auch nicht, um Verwirrung zu stiften, aber wenn wir tiefer blicken, ist leicht zu sehen, dass in jenen Worten all das enthalten ist, was Jesus im Evangelium sagte. Jesus sagt: «Das ist das ewige Leben: den Vater zu erkennen und Den, den der Vater gesandt hat.»[3] Ein anderes Mal sagte Er: „Wenn ihr nicht zum Vater gelangt, wenn ihr den Vater nicht kennenlernt, gelangt euer Leben nicht zur Fülle.“[4] Daher ist es nur recht, dass das ganze liturgische Jahr – so wie Maria es erklärt, nicht als eine Reihe von Riten, sondern als das Leben, das fließt, das sich erhebt, mit all seinen Ereignissen, mit all seinen Festen – beim Vater beginnt, dem Ursprung des Lebens, dem Ursprung aller Dinge und schließlich seinen Höhepunkt in der Begegnung mit dem Vater findet. In diesem Sinn also das liturgische Jahr. Die Hingabe des Lebens durch das Unbefleckte Herz der Allerheiligsten Jungfrau Maria weiterlesen

In Beziehung mit Gott Vater leben

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

8.11.2020

 

In den vergangenen Tagen haben wir uns häufig zu Wort gemeldet, auch das ist eine Frucht und eine Phase der Ereignisse, die geschehen und der Zeiten, in die wir eintreten. Das ist eine der Aufgaben, die der Kirche Jesu Christi des Universums hier auf der Erde anvertraut wurde: die Glorreiche Wiederkehr Christi vorzubereiten, zu verkünden, die Letzten, die Kleinsten, die Schwachen zu versammeln und das zurückzuholen, was zurückgeholt werden kann. Wie der Heilige Paulus sagt: «Verkünde das Wort, […] ob man es hören will oder nicht»[1]. Die Zeit wird knapp und das Ereignis des Dekrets gegen Pater Tomislav hat in gewissem Sinn alle Zeiten beschleunigt. Ihr werdet uns also häufig sprechen und verkünden hören und wir werden auf dieser Webseite auch Botschaften und Anweisungen veröffentlichen, die in den vergangenen Jahren zu unserer Unterweisung dienten und uns auf all das vorbereiteten, was sich ereignet hat. Bevor uns der Herr um etwas bat, zeigte Er uns immer, was geschehen würde und nach unserem Ja und unserer Hingabe machte Er den nächsten Schritt. Ich glaube, dass jeder von uns das heutige Evangelium der klugen und der törichten Jungfrauen[2], «seid wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde», auf sich beziehen kann, aber wenn ihr es in seiner Gesamtheit als Erde, als Menschheit betrachtet, scheint es, als würde der Herr mit seiner Glorreichen Wiederkehr auf sich warten lassen. Viele ermüden, viele verlieren die richtigen Anweisungen aus den Augen, den rechten Weg und jene Öllampen, jener Glaube, jene Hoffnung, die lebendig zu erhalten wären, erlöschen. Dann kommt der Herr und ihr wisst aus dem Evangelium, wie es weitergeht… In Beziehung mit Gott Vater leben weiterlesen

Das ministerielle Priestertum

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

5.11.2020

 

Einige Personen haben uns gefragt, ob wir noch genauer auf das ministerielle Priestertum eingehen und es genauer erklären können. Vor allem ist der ministerielle Priester, der Diener Gottes, wie ich bereits gesagt habe, ein Mensch, der völlig seine Taufe lebt, der völlig sein königliches Priestertum lebt. Wenn ich sage „völlig lebt“, will ich damit nicht sagen, dass es ein Mensch ohne Begrenztheit ist, ein perfekter Mensch. Es ist ein Mensch, der bewusst versucht, sein königliches Priestertum und seine Taufe zu leben. Es ist ein Dienst. Das Wort Minister bedeutet gerade dienen, es bedeutet, dem priesterlichen Volk zu dienen. Es ist ein Mensch, der sein Leben Jesus durch die Allerheiligste Jungfrau Maria für das Volk aufgeopfert hat. Bereits hier könnt ihr verstehen, dass die Basis des Weges, für den sich ein Mensch entscheidet, der zum Priester berufen ist, ein Absterben dem eigenen Egoismus ist. Er darf nicht das mindeste Interesse haben, sondern muss völlig auf das Volk ausgerichtet sein. Auch seine Kenntnis Christi, sein Leben für Christus, mit Christus und in Christus ist für das Volk, es gibt kein anderes Interesse, kein anderes Streben und kein anderes Bedürfnis. Er hat kein Loch, das er schließen will. Es ist lediglich eine Berufung, auf die man antwortet, um dem Volk zu dienen mit der Bereitschaft, das Leben für das Volk hinzugeben. Das ministerielle Priestertum weiterlesen

Gedanken – „Jesus ist unter uns gegenwärtig“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Januar 2021

Pater Tomislav Vlašić: Liebe Schwestern und Brüder, wir haben uns gedacht, es wäre gut, die Vigilfeier für das Fest der Darstellung Jesu im Tempel vorzuziehen, damit ihr alle Zeit habt, euch gut vorzubereiten, denn für uns ist es ein sehr wichtiger Schritt.

In der vorkonziliaren Liturgie endete mit dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel die Weihnachtszeit. Das Fest war mit dem kleinen Kind Jesus verbunden, aber in letzter Zeit ist es mit den in der Kirche geweihten Personen verbunden; auf besondere Weise geweiht wie Ordensbrüder oder Ordensschwestern. Wir sind ein Volk, das Gott geweiht ist und all jene, die an der Kirche des ganzen Universums teilnehmen möchten, müssen Gott geweiht sein – nicht im Sinn der Ordensbrüder und Ordensschwestern, das ist etwas Spezifisches – sondern im Sinn der Heiligkeit und der vollkommen Hingabe an das Leben Gottes in uns und durch uns. Es geht also um beide Elemente, die ich angesprochen habe. Gedanken – „Jesus ist unter uns gegenwärtig“ weiterlesen

Zeugnis

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

4.11.2020

 

Liebe Zuhörer, wie wir gesagt haben, wird diese Webseite nach dem Ereignis des Dekrets in Bezug auf Pater Tomislav, für uns, wie jedes Werkzeug, ein Instrument, um das zu bezeugen, was wir erhalten und gesehen haben, und das möchten wir allen verkünden. Diese Webseite ist ein Instrument, um zu bezeugen, worauf wir in unserem Leben gestoßen sind, ein Zeugnis dessen, was unser Leben zum Besseren verändert und umgewandelt hat.

Anlässlich der Vigilfeier zu Allerheiligen erhielten wir die Worte des Heiligen Michael[1], klare und bedeutsame Worte, die uns in gewisser Weise noch mehr dazu verpflichten weiterzugehen. Ich verbinde also mit den Worten, die ich bereits gesagt habe, das Herzstück dessen, was uns dazu gebracht hat, in erster Linie Menschen zu sein, die Christus suchen und Ihn ins Zentrum stellen möchten. Eine Zentralität Christi, der wir durch die Jungfrau Maria begegnet sind, vor allem in den Erscheinungen der Allerheiligsten Jungfrau Maria in Medjugorje. Eine Zentralität, die, wie gesagt, eine Fortsetzung gefunden hat und uns dann dazu geführt hat, den seit jeher bestehenden Plan Gottes besser kennenzulernen, zu versuchen, ihn zu offenbaren und daran teilzunehmen, und zwar den, das ganze Universum in Christus zu vereinen[2]. Das müsste die Zentralität jedes Christen sein. Zeugnis weiterlesen

Die Zentrale Zelle

Die sieben Gruppen der Zentralen Zelle und ihr Wirken

Einführung:

Die Zentrale Zelle ist ein außergewöhnliches Werkzeug Gottes, das in dieser Zeit zugunsten aller Menschen guten Willens wirkt.

Ihre Mitglieder teilen sich in sieben Gruppen auf, an deren Spitze jeweils ein Erzengel steht. Jede Gruppe hat ihre eigene Mission und eine bestimmte Aufgabe, die die gesamte Schöpfung berührt; sie wirken in den verschiedenen Bereichen des menschlichen Lebens: im Bereich der Wissenschaft, der Medizin, der Natur, usw.

Es ist daher sehr wichtig, ihr spezifisches Wirken zu kennen und mit diesen Werkzeugen auf geistigem Weg vereint zu sein, damit wir uns mit ihnen in Gemeinschaft fühlen und sie mit unserem Gebet und unserer Hingabe unterstützen. Darüber hinaus hilft uns die Tatsache, die Gemeinschaft mit ihnen zu spüren, auf diesem Weg zur neuen Schöpfung vom Geist ausgehend in jedem Aspekt des Lebens zu wachsen.

Daher sind wir jeden Tag der Woche dazu aufgerufen, eine konkrete Gemeinschaft mit einem Erzengel und seiner Gruppe zu leben, und zwar: Die Zentrale Zelle weiterlesen

Gebetsanliegen für jeden Mittwoch

Jeden Mittwoch vereinen wir uns mit unserem Gebet mit der Gruppe der Zentralen Zelle des Heiligen Erzengels Uriel, die sich mit der Medizin befasst, und bringen uns in unseren Messfeiern für sämtliche Aspekte dar, die die Medizin betreffen: für die Kranken und ihre Angehörigen, für jene, die sich, wo auch immer und auf welche Weise auch immer um die Kranken kümmern, für die Orte, die insbesondere mit der Krankheit verbunden sind und für jene, die sie auf jede Art und Weise studieren, für die Heilung der Wurzeln und für das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Körper. All das erheben wir durch Maria zu Jesus Christus, erbitten den Segen und die Liebe der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und überlassen uns dabei völlig Gott Vater, um seinen Willen anzunehmen, da Er das höchste Wohl für jeden Menschen und für jede Situation kennt. Wer möchte, kann sich mit uns im Gebet und in der Hingabe vereinen.

Die Zeit, die kommen wird

16. Januar 2021 – Vorabend zur feierlichen Weihe an die Allerheiligste Dreifaltigkeit[1]

 

Botschaft Gott Vaters Die Zeit, die kommen wird

 

Meine lieben Kinder, ihr habt beschlossen, dieses Jahr die feierliche Weihe an die Allerheiligste Dreifaltigkeit zu erneuern. Das ist ein grundlegender Schritt für die ganze Menschheit des Universums und es ist das, was ich mir von euch als Zeichen eurer Treue erwartet habe. Daher wird Jesus ab eurer Weihe unter euch kommen und eine völlig neue Phase eures Wegs beginnen. Seid offen, um seine lebendige Gegenwart wahrnehmen und Ihm und dem Heiligen Geist durch die Allerheiligste Jungfrau Maria gehorsam sein zu können.

„Meine geliebten Kinder,

es ist fast ein Jahr vergangen seit dem Tag, an dem ich euch die Loslösung meiner Kirche des ganzen Universums von der falschen Kirche angekündigt habe[2] und das ist eingetreten[3]. Im Jahr, das vergangen ist, hat sich die Erde tiefgehend verändert und eure Menschheit ist fest im Griff der Pandemie[4] und der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krisen, die sich daraus ergeben und gesamte Kontinente und Völker betreffen.

Die Menschheit leidet, aber bekehrt sich nicht. Der Großteil der Menschen erinnert sich nicht daran, in mir einen Vater zu haben, der sie retten und auf den rechten Weg bringen könnte. Im Gegenteil, die Menschen fluchen und wenden sich an falsche Götzen, um von den Geißeln befreit zu werden, die sie plagen. Die Zeit, die kommen wird weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić