Feierliche Weihe des Volkes an die Allerheiligste Dreifaltigkeit

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

19.1.2023

Feierliche Weihe des Volkes an die Allerheiligste Dreifaltigkeit

Botschaft von Gott Vater „Ich erneuere mit euch meinen Bund“
„Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 32

Die Worte, die Gott Vater vor drei Jahren an uns gerichtet hat[1], sind, wie Er selbst sagt, ein Abschluss, aber auch ein neuer Anfang, da sie einen Überblick geben über das, was bis zu diesem Zeitpunkt geschehen ist, was erreicht wurde, wie aber auch die Christen durch ihren Vertreter leider an einen Höhepunkt angelangt sind, am Höhepunkt des Nicht-Verstehens was es bedeutet, Christen zu sein. Gleichzeitig schenken diese Worte viel Hoffnung, Gewissheit und Kraft. Kraft und Gewissheit, die, wie es sein sollte, ihren Ursprung nur im Glauben haben, im Glauben an Jesus Christus, der der einzige Retter und die Tür zur Wahrheit schlechthin ist. Er, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist[2]. Nichts anderes zählt und alles andere sind Worte, menschliche Situationen und menschliche Gesten. Alles vergeht, nur Gott bleibt.

Sich also der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu weihen bedeutet, sich vollkommen dem Wirken des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu widmen. Es bedeutet, wir weihen uns der Dreifaltigkeit, weil wir begonnen haben zu erahnen, zu verstehen, wer der Vater ist; wir haben begonnen, den Sohn zu kennen, wir sehen das Wirken des Heiligen Geistes. Das Wirken der Dreifaltigkeit ist für uns nichts Magisches, nichts Seltsames und daher weihen wir uns Ihr, wir widmen uns Ihr, wir geben uns Ihr hin, weil wir in jenes Geheimnis eintreten möchten. Wir wissen, dass wir es aus eigener Kraft nicht schaffen, dass es nicht von uns abhängt, aber wir wissen, dass es die Dreifaltigkeit mehr möchte als wir selbst, wenn wir Ihr dazu die Möglichkeit geben. Das ist die Weihe.

Dem Wirken Gottes freie Hand zu lassen, freie Hand, um uns umzuformen bedeutet, sich zu weihen. Wir schenken Ihr unsere Freiheit, wir geben Ihr die Erlaubnis, uns von all dem zu befreien, was in uns und außerhalb von uns nicht notwendig ist; nicht notwendig, um zur Neuen Schöpfung zu gelangen, nicht notwendig, um zu entdecken was ein Kind Gottes ist, dass wir Kinder Gottes sind. Es ist immer das Werk Gottes, das Werk der Dreifaltigkeit. Er ist es, der befreit. Manchmal denken wir: „Wir müssen etwas loslassen“. Ich wiederhole: Wir müssen erlauben, dass Gott in uns wirkt, denn Er ist es, der befreit, Er ist es, der uns trennt, der uns von all dem trennt, was nicht gut für uns ist. Wenn wir es möchten, befreit Er uns von jedem Götzen. Zuerst zeigt Er uns, was es ist, dann entfernt Er es von uns; Er trennt uns von all dem, was wir nicht brauchen. Und der Vater tut dies immer und ausschließlich durch den Sohn im Heiligen Geist. Es ist immer und ausschließlich das Werk der Dreifaltigkeit. Feierliche Weihe des Volkes an die Allerheiligste Dreifaltigkeit weiterlesen

Samstag, 1. Woche im Jahreskreis – Lesejahr A I

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

14.1.2023

1.Woche im Jahreskreis – Lesejahr A I
Hebr 4, 12-16; Ps 19; Mk 2, 13-17

Zu Beginn dieses Jahres zeigen uns die Lesungen des Evangeliums wie in der Osterzeit die ersten öffentlichen Auftritte Jesu und es ist interessant zu sehen, dass die Ersten, die Ihn erkennen, die Besessenen sind; diejenigen, die Ihn zuerst erkennen, sind die Geister des Bösen, die zu Ihm sagen: «Wir wissen, wer du bist. Du bist gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen.»[1]

Heute hören wir im Brief an die Hebräer[2] vom Wort, das uns erforscht, vom Wort, das bis zur Scheidung vom Geist durchdringt und die Gedanken offenbart. «Es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens» wird gesagt und man versteht, dass in der Bibel unter Herz der Geist gemeint ist. Man versteht auch aus diesem Abschnitt – was wir sagen, was uns gesagt wurde und was selbst die Wissenschaft bestätigt hat –, dass alles, jedes Wirken, jeder Gedanke vom Geist ausgeht, vom Herzen, weil es das Herz ist, das mit dem Gehirn kommuniziert und dann der Körper reagiert[3].

Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich leicht zu verstehen, weshalb der, der sich völlig für den Geist des Bösen entschieden hat, Jesus erkennt. Wer Jesus nicht erkennt oder länger dafür braucht, ist der unentschlossene Mensch, der Mensch…, der alles abwiegen, beurteilen und berechnen möchte, der dem eigenen Verstand nach über alles nachdenken und alles verstehen möchte und der auch dann, wenn er Jesus berührt und sieht, noch darüber nachdenken muss. Samstag, 1. Woche im Jahreskreis – Lesejahr A I weiterlesen

Das große Zeugnis von Jesus

Briefe an das Volk Gottes

8.1.2023, Taufe des Herrn

Das große Zeugnis von Jesus

Geliebte Schwestern und Brüder,

wir sind in das dritte Jahr der ZWISCHENZEITLICHEN GEGENWART JESU auf der Erde eingetreten. Seine besondere Gegenwart im Geist wurde uns von der Muttergottes bereits in ihrer Botschaft vom 7. Dezember 2020 verkündet, auf die wir euch verweisen.[1]

Unser Wunsch an euch und an uns für das Jahr 2023 ist, dass wir in die völlige und authentische Gemeinschaft mit Jesus, seinem Leben und seinem Wirken zugunsten der Erde und des ganzen Universums eintreten können. Jene von euch, die diesen Programmen gefolgt sind und mit uns auf dem Weg waren, konnten den Blick auf das Universum und auf die Dynamik seiner Geschichte erweitern. In all diesen Jahren haben wir immer versucht, euch den einfachen und leuchtenden Weg zu zeigen, der zur verherrlichten Zukunft der Menschheit führt und zwangsläufig durch die VEREINIGUNG DES GESAMTEN UNIVERSUMS IN CHRISTUS[2] geht. Auf diese Weise konntet ihr euch in der Stille und dem Gebet euren eigenen Gedanken bilden und eure Entscheidungen treffen.

In der vergangenen Zeit konnten wir sehen, wie sich viele Ereignisse überschlagen haben und jetzt ist die Zeit, Gott Antworten zu geben. Es ist notwendig, Zeugnis abzulegen von dem Werk, das der Vater jetzt durch seinen Sohn Jesus Christus in der Macht des Heiligen Geistes und durch die „Kirche Jesu Christi des Universums“ verwirklicht, jene Kirche, die auf der Erde gegenwärtig ist und jene, die vom Himmel herabkommt. Das große Zeugnis von Jesus weiterlesen

Samstag, Vigilfeier zur Taufe des Herrn

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

7.1.2023

2.Woche der Weihnachtszeit – Vigilfeier zur Taufe des Herrn
1Joh 3, 22-4, 6; Ps 2; Mt 4, 12-17.23-23

Mit dem morgigen Fest endet die Weihnachtszeit und Jesus Christus beginnt mit seiner Taufe sein öffentliches Leben, seine Predigttätigkeit.

Jesus, der unter dem Gesetz geboren wurde, kommt, um jene zu befreien, die unter dem Gesetz stehen. Er kommt, um das Gesetz zu erfüllen. Wenn wir alle Sakramente betrachten, so gab es die Taufe auch schon vor Jesus. Jesus hat den Sakramenten die spirituelle Bedeutung zurückgegeben, den sie haben. Er hat sie von einer Dimension des reinen Ritus zu einer Bedeutung und einer Gnade des Geistes erhoben, die das Leben Gottes im Menschen beginnen lassen. Jesus ist gerade deshalb gekommen, um jene Barriere zwischen Gott und dem Menschen zu durchbrechen, die es dem Menschen nicht erlaubte, den Heiligen Geist, den er zum Zeitpunkt der Empfängnis gemeinsam mit allen anderen Gnaden erhalten hatte, in sich erwachen zu lassen. Nach Jesus werden die Christen auf Ihn getauft, sie werden von Ihm gereinigt, sie werden durch sein Blut gewaschen und bilden den Leib Christi, sie werden Glieder Christi.

Jesus ist gekommen, um alles zu erfüllen, aber wenn wir die ganze Heilsgeschichte betrachten, so gab es von Anfang an, von der Erschaffung an diesen ganzen Plan, in den das Wirken Gottes, das Wirken des Menschen eingefügt war, mit Gott, der den Menschen sucht, mit allen Werkzeugen, die Gott ausprobiert hat – wir wurden im Buch „Das Universum und seine Bewohner“[1] sehr gut darüber unterrichtet –, jenes Wirken der Fülle, das mit der glorreichen Wiederkehr von Jesus zu uns gelangen muss. In diesen letzten beiden Jahrhunderten, insbesondere in dem vergangenen, sind wir sehr vorangekommen. Wie man sieht, vergeht die Zeit sehr schnell, um zu dieser Fülle zu gelangen. Es wurden sehr viele Dinge offenbart und erklärt, die zuvor im Glauben gelebt wurden. Nichts Seltsames, nichts Neues, vielmehr hat Er auch durch all das, was wir erhalten haben, die Erfüllung verwirklicht. Er hat nichts verändert, sondern verwirklicht. Samstag, Vigilfeier zur Taufe des Herrn weiterlesen

2. Woche der Weihnachtszeit – Vigilfeier zur Erscheinung des Herrn

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

5.1.2023

2.Woche der Weihnachtszeit – Vigilfeier zur Erscheinung des Herrn
1Joh 3, 11-21; Ps 99; Joh 1, 43-51

Morgen ist das Fest der Erscheinung des Herrn an alle Völker; wir wissen, dass „an alle Völker“ bedeutet dem ganzen Universum gegenüber. Es ist interessant zu sehen, wie die Erscheinung des Herrn, eines Kindes, den Völkern des Universums gegenüber erfolgt. Auch die Hirten nahmen Ihn an und beteten Ihn an, aber der Großteil der Menschen war sich dessen nicht einmal bewusst.

Am Sonntag feiern wir die Taufe des Herrn und den Beginn seines öffentlichen Auftrags: Er selbst geht und verkündet. Mich berührt zu sehen, wie diese Verkündigung unabhängig vom Wort erfolgt, wie der Heilige Paulus sagt: «Wenn niemand das Evangelium verkündet, wie soll es dann jemand annehmen und akzeptieren können?»[1], sondern dass eine Verkündigung im Geist, ein machtvolles Wirken im Geist durch ein Kind erfolgt ist, durch die Stille, durch die Einfachheit. Wir sehen drei Menschen, einen Mann, eine Frau und ein Kind in einem Stall und dank dessen ändern wir unser Leben, dank dessen beginnen wir zu glauben und dieser Glaube bringt uns dazu, unser Leben hinzugeben, wie es die Hirten getan haben, wie es jene unschuldigen Kinder getan haben, jene ersten Märtyrer. Die Verkündigung hat schon begonnen, die Evangelisierung hat schon begonnen. 2. Woche der Weihnachtszeit – Vigilfeier zur Erscheinung des Herrn weiterlesen

Heilige Familie von Nazaret

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

30.12.2022
Sir 3, 3-7.14-17; Ps 128; Kol 3, 12-21; Mt 2, 13-15.19-23 (Lesejahr A)

Botschaft des Heiligen Josef vom 18.3.2021 „Maria, die Neue Frau“

Ich wünsche euch allen ein schönes Fest! Heute feiern wir die Heilige Familie von Nazaret. Wir wissen, dass die Heilige Familie von Nazaret die erste Zelle der Kirche ist. Wir haben die Worte des Heiligen Josef, der das gut erklärt, wir hören sie später.

Als erste Zelle der Kirche ist es schön zu sehen, wie sie direkt durch die Hand Gottes und mithilfe seiner Erzengel geführt wurde. Die Allerheiligste Jungfrau Maria und der Heilige Josef wurden Schritt für Schritt geführt und auf ihre jeweilige Aufgabe vorbereitet; eine Aufgabe, zu der sowohl Maria als auch Josef bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis Ja gesagt hatten, aber dieses Ja musste in ihnen erwachen und das tat es, als sie Schritt für Schritt geführt wurden. Der Herr führte sie durch Träume und die Gegenwart der Erzengel und der treuen Schwestern und Brüder. Im Laufe der Zeit unterwies sie Jesus selbst.

Vergesst aber nicht, dass der Herr jeden von uns führt. Lasst keine Zweifel zu, dass der einzige Weg, den der Herr hat uns zu führen, jener der Träume sei. Gott weiß, wie Er jeden von uns führen kann und Er führt uns entsprechend der jeweiligen Aufgabe, die wir haben. Die Art, die Er immer verwendet, seine erste Wahl, das, was Er bevorzugt und was garantiert, dass wir niemals einen Fehler begehen, ist die Gemeinschaft. Der Heilige Paulus erklärt sie in seinem Brief an die Kolosser auf hervorragende Weise[1]. Heilige Familie von Nazaret weiterlesen

Heiliger Stephanus

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

26.12.2022
Apg 6, 8-12; 7, 54-60; Ps 31; Mt 10, 17-22

Wir haben gestern Weihnachten gefeiert. Wir haben die Freude gefeiert. Ein Kind wurde uns geschenkt, dieses Geheimnis der Menschwerdung. Und wenn wir uns sofort all diese Lesungen, diese Heiligen, die in die Weihnachtszeit eingefügt sind, gemeinsam ansehen wollen, so zeigen sie uns bereits den Weg.

Am Tag nach Weihnachten feiern wir bereits den ersten Märtyrer. Das ist kein Zufall. Nach dem ersten Märtyrer feiern wir den Apostel Johannes[1]. Der Apostel Johannes ist der einzige Apostel, bei dem es nicht gelungen ist, ihn umzubringen, weil er an die Auferstehung glaubte. Er strahlte eine Macht aus, die seine Verfolger daran hinderte, ihn zu töten. Der Apostel Johannes wies in besondere Weise auf den Weg hin, sich Maria anzuvertrauen und an ihrer Seite zu sein. Er wurde unter dem Kreuz Maria anvertraut und Maria ihm[2]. Auch das ist kein Zufall nach Weihnachten. Dann feiern wir alle unschuldigen Märtyrer, die Heilige Familie, Maria, die Mutter Gottes (ich beeile mich, sonst…), die Epiphanie und die Taufe des Herrn[3], das ist alles ein Weg, alles vorgezeichnet, wie um zu sagen: „Ihr habt einen Sohn erhalten, ihr habe die Gnaden, um diesen Weg zu gehen.“

Auch im Martyrium – heute feiern wir den Heiligen Stephanus, aber in ein paar Tagen gedenken wir all jener Kinder, die umgebracht wurden und ich bin sicher, dass viele, wenn nicht sogar alle sich fragen, weshalb sie umgebracht wurden, welche Schuld hatten sie. Der Heilige Stephanus hatte zumindest etwas gesagt, was andere verärgert hatte, aber die Kinder hatten gar nichts getan. Aber auch das hat seine Bedeutung: Es möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, dass das, was wirklich zählt, die Realität des Himmels ist, die Realität Gottes. Das, was zählt, ist das ewige Leben und auch angesichts von Unschuldigen ist die Dimension des ewigen Lebens wichtiger. Sie haben nichts versäumt, nur weil sie noch so klein gestorben sind. Für Christus zu sterben bedeutet zu leben. Diese Bedeutung wird sofort eingeprägt. Heiliger Stephanus weiterlesen

Weihnachten

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

25.12.2022
Jes 52, 7-10; Ps 98; Hebr 1, 1-6; Joh 1, 1-18

Frohe Weihnachten euch allen!

Ihr müsst wissen, dass in Medjugorje die Allerheiligste Jungfrau Maria am Weihnachtstag immer mit dem Kind im Arm erscheint und in gewisser Weise, wie es ihre Art ist, zur Seite tritt und Jesus im Mittelpunkt lässt.

Wir haben in den Lesungen und auch im heutigen Evangelium gehört, dass Jesus als „der Erstgeborene“ bezeichnet wird. Maria hat „den Erstgeborenen“ hervorgebracht und einige haben diesen Satz verwendet um zu sagen, dass Maria weitere Kinder hatte. Die anderen Kinder, die Maria hatte, sind jene, die sich von Ihr haben hervorbringen lassen. Wir müssen unter jenen Kindern sein. Der Erstgeborene ist Jesus, der Sohn Gottes und wir können, wenn wir Jesus annehmen, durch Maria Kinder Gottes werden, Kinder von Maria.

Im Buch „Über die Große Barriere hinaus“ bittet uns Jesus am Weihnachtstag um eine Geschenk: dass wir verstehen, wie sehr Er uns liebt[1]. Vor zwei Jahren bat Er uns, Seelen des Bräutigams zu sein[2]. Wir können dann zu Seelen des Bräutigams werden, wenn wir verstehen, wie sehr Er uns liebt. Auch Maria sagt in einer Botschaft: „Wenn ihr wüsstet, wie sehr ich euch liebe, würdet ihr vor Freude weinen.“ Seht, wie eine einfache Sache – zu wissen, dass wir geliebt werden, diese Liebe zu spüren – unser Leben verändern kann. Das sind keine schwierigen, geheimen Dinge. Es ist das Einfachste: die Liebe. Daher ist im Evangelium sehr häufig zu finden: «Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen»[3], denn die Kinder spüren die Liebe, wenn sie aufrichtig ist. Die Kinder haben die Gabe zu unterscheiden, ob die Liebe aufrichtig ist oder nur etwas Oberflächliches, Heuchlerisches, etwas, das einen möglicherweise besitzen möchte, eine menschliche Liebe, die einen festhält, die einen bindet oder zu etwas zwingt. Diese Liebe lehnen sie ab. Weihnachten weiterlesen

Samstag, 24. Dezember – Heiliger Abend

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

24.12.2022
2Sam 7, 1-5.8-11.16; Ps 89; Lk 1, 67-79

Wir wissen, dass jedes Fest, jedes Hochfest besondere Gnaden, außergewöhnliche Gnaden in sich trägt. Ich denke, dass wir uns heute, um diese Gnaden völlig leben zu können, auf eine noch speziellere Art und Weise mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria, dem Heiligen Josef und auch den Hirten vereinen müssen.

Überlegt, wie es für die Allerheiligste Jungfrau Maria und den Heiligen Josef sein muss, sich an jenen Augenblick zu erinnern. Mir gefällt die Vorstellung, dass sie auch jetzt im Himmel erzählen, wie es für sie war, wie es war, den Sohn Gottes anzunehmen. Wie es für die Hirten war, die Erzengel zu sehen und dann ein Kind als Zeichen zu finden. Bemühen wir uns also ebenfalls, uns mit ihnen zu vereinen, ihnen zuzuhören, damit sie uns erzählen können, wie es für sie war, wenn wir möchten, dass sich diese besonderen Gnaden in uns einprägen.

Es ist nicht zu leugnen, dass die Weihnachtszeit eine Offenheit der ganzen Menschheit mit sich bringt, zumindest der Gläubigen. Alle sind hilfsbereiter und scheinen offen zu sein. Ich glaube, die Schwierigkeit liegt darin, dieses Niveau, diese Dimension beizubehalten, aber ist die Weihnachtszeit vorbei, sind alle wie zuvor. Ich komme also darauf zurück zu fragen, wie kann man dazu beitragen, dass diese Gnaden in uns bleiben und sich vermehren und Früchte tragen? Samstag, 24. Dezember – Heiliger Abend weiterlesen

Freitag, 4. Woche im Advent

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

23.12.2022
Mal 3, 1-4.23-24; Ps 25; Lk 1, 57-66

Wir befinden uns mittlerweile zwei Tage vor dem großartigen Geheimnis der Menschwerdung. Der Urheber des Lebens[1] kommt unter uns, Der, der seit jeher existiert, nimmt die menschliche Natur an. Der, der alles erschaffen hat, wird Mensch wie wir. Der, aufgrund dessen Wortes alles, was existiert, erschaffen wurde, und alles, was existiert, alles, was lebt, lebt durch Ihn und dank Ihm. Es ist ein großes Geheimnis.

Er kam inmitten der Nacht. Es ist kein Zufall, dass zu Mitternacht gefeiert wird. Die Nacht bezeichnet die Finsternis der Menschheit, das Nicht-Erkennen, sie bezeichnet die Menschheit, die gefallen ist, die nicht mehr weiß, wer sie ist. Inmitten der Nacht kommt also das Licht. Inmitten der Nacht entsteht DAS Leben und allen, die Es annehmen, die an Ihn glauben, die sich entscheiden, das eigene Leben loszulassen, den eigenen Gedanken seinen Händen zu überlassen, schenkt Er die Macht, Kinder Gottes zu werden[2]. Seht, dieser Prozess ist ewig und fortwährend. Er hat ihn in der Fülle der Zeiten vollzogen, aber es ist ein Prozess, der seit jeher in jedem von uns abläuft. Im Dunkel der Nacht kommt, wenn wir uns dem Sohn Gottes anvertrauen, das Leben: Das ist ein Gesetz des Geistes. Freitag, 4. Woche im Advent weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

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