Samstag der 1. Woche im Advent

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

3.12.2022

 

1.Woche im Advent
Jes 30, 19-21.23-26; Ps 147; Mt 9, 35 – 10, 1.6-8

In dieser Adventszeit, in diesen Tagen hören wir den Propheten Jesaja – Propheten Jesaja, der auch in der Fastenzeit zu hören ist –, jenen Propheten, der siebenhundert Jahre vor Jesus die gesamte Passion perfekt beschrieben hat, während das, was wir in diesen Tagen hören, eine sehr große Ähnlichkeit mit der Offenbarung aufweist, mit den letzten Zeiten, mit der Neuen Schöpfung. Wir hören jenen Propheten, der sozusagen einen Blick auf die gesamte Zukunft geworfen hat.

Wir haben die Erfahrung gemacht – und auch der Herr hat uns darauf hingewiesen –, dass die Propheten manchmal in seinem Namen sprechen und das verkünden, was ihnen aufgetragen wird, aber nicht immer alle alles vollkommen verstehen, was sie sagen. Sie sagen etwas, haben vielleicht Visionen, die sie beschreiben, aber nicht einmal sie wissen, wie man dorthin gelangt, nicht einmal sie wissen, wie der Herr das Gesagte verwirklicht.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb sie es nicht wissen. Wenn wir vom Alten Testament sprechen, so ist ein Grund der, dass der Heilige Geist noch nicht vollkommen herabgekommen war, aber wenn wir an unsere Zeiten denken, auch an unsere Propheten, an Seher, so ist der Grund derselbe, weswegen es uns jetzt nicht gelingt, Jesus, den Herrn zu sehen, der hier ist, unter uns: Es ist unser belastete Herz. Wodurch wird es belastet? Betrachtet dieses Warten auf Jesus vonseiten des Volkes Israel, das wir jedes Jahr wiederholen, das eine sehr bedeutsame Zeit darstellt und als solche auch bezeichnet wird – nehmen wir als Beispiel den Heiligen Franz von Assisi, der diese Zeit auf ganz besondere Art und Weise verbrachte –, aber die Gefahr besteht, dass der Messias für das Volk Israel, Jesus für uns, erwartet wird, um unsere Probleme zu lösen. Es besteht die Gefahr, den Herrn, sein Kommen – ich würde sagen, seine Gegenwart, denn Er ist schon hier – in unser Konzept, in unser Leben hineinzuzwängen. Dabei ist das Programm, das Er uns überbracht hat, jenes, alles in Christus zu vereinen und dieses Leben zu nehmen und es durch Ihn zum Himmel zu erheben. Samstag der 1. Woche im Advent weiterlesen

Das Leben ohne Gott ist kein Leben

(aus dem Buch „Das Leben ohne Gott ist kein Leben – Botschaften an die Mutter der Menschheit an Stefania Caterina“, S. 26, Verlag Luci dell’Esodo)

 

Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. November 2017

„Meine lieben Kinder,

heute möchte ich euch sagen, dass DAS LEBEN OHNE GOTT KEIN LEBEN IST. Wenn ihr Gott nicht in euer Leben lasst, lebt ihr nicht, sondern beschränkt euch darauf zu überleben. Nur Gott gibt eurem Sein Sinn, denn nur in Ihm versteht ihr, wer ihr seid, woher ihr kommt und worauf ihr zugeht.

Ihr seid Kinder Gottes und es ist der Heilige Geist, der euch das offenbart. Wenn ihr geboren werdet, seid ihr sofort dazu fähig, die Liebe eurer Mutter zu erkennen und sie zu lieben. Wer hat euch gelehrt zu lieben und euch geliebt zu fühlen? Gott, der Liebe ist. Und da ihr nach seinem Abbild und Gleichnis erschaffen seid, seid ihr dazu berufen zu lieben. Daher spricht der Heilige Geist zu eurem Geist und unterweist ihn, Er enthüllt euch allmählich die Existenz und das Wirken Gottes in euch, Er verhilft euch dazu, eine erhabenere Liebe wahrzunehmen, die euer Leben erfüllt, unabhängig von euren Verdiensten und Unvollkommenheiten. Auf diese Weise gelangt ihr dahin, an Gott zu glauben, zu lieben und euch geliebt zu fühlen.

Leider trifft das nicht für alle zu. Viele von euch vergessen, während sie aufwachsen, auf Die Liebe, die sie erschaffen hat und gelangen nie dahin, an Gott zu glauben. Das kann aufgrund des Umfelds und der Umstände geschehen oder aufgrund der persönlichen Entscheidungen. Dann treten an die Stelle des Dreifaltigen Gottes andere Arten der Liebe und andere Götzen, vor denen sich heute ein großer Teil eurer Menschheit niederwirft.

Kinder, ohne den wahren Gott geht ihr verloren und wisst nicht mehr, wer ihr seid. […]“

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Den Herrn begleiten

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)
26.11.2022

34.Woche im Jahreskreis – Lesejahr II, Samstag
Offb 22, 1-7; Ps 95; Lk 21, 34-36

Morgen beginnt die Adventzeit und wie immer ist der Advent eine Zeit der Hoffnung, eine Zeit der Erwartung, eine Zeit, die eine tiefe Freude schenkt. Es ist interessant zu sehen, wie alle Lesungen bis heute auf das Ende der Zeiten konzentriert waren, auf all das, was die glorreiche Wiederkehr Christi vorbereitet. Und dann treten wir auf einmal in diese Zeit der Erwartung, der Hoffnung ein.

Der ganze Zyklus der Lesungen wurde gerade deshalb so gewählt, damit das Wort Gott, während wir weitergehen, in uns immer deutlicher wird und immer mehr seinen Gedanken in uns erweckt, denn das Wort Gottes hat diese Macht. Es ist aber eine Macht, die in dem Ausmaß wirkt, in dem wir für sie offen sind und sie annehmen, in dem Ausmaß, in dem wir das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen.

In der Adventzeit erwarten wir den Messias. Vor zweitausend Jahren warteten die Menschen auf den Messias, sie wussten, dass Er derjenige sein würde, der den Weg öffnen und das Volk befreien würde. Er wurde von den einen auf richtige Weise erwartet, von den anderen hingegen entsprechend den eigenen Vorstellungen, aber, wenn wir es genauer betrachten, dann befindet sich die Geschichte nach zweitausend Jahren fast noch am selben Scheidepunkt. Der Messias ist gekommen. Jesus Christus hat den Weg geöffnet. Die Sünde wurde besiegt. Der Tod wurde besiegt. Die Hoffnung, die vor zweitausend Jahren in der Erwartung des Messias lag, muss heute allerdings von einer anderen Tragweite sein: Jetzt ist jene Hoffnung Gewissheit, sie ist Überzeugung. Jetzt müssten die Christen der Welt nicht wie vor zweitausend Jahren die Erwartung des Messias verkünden, sondern die lebendige Gegenwart Christi. Sie müssten all das verkünden, was Er in diesen zweitausend Jahren getan hat, sie müssten seine glorreiche Wiederkehr verkünden. Sie müssten selbst Überbringer der Hoffnung sein in einer Welt ohne Hoffnung. Mir scheint nicht, dass das so ist. Den Herrn begleiten weiterlesen

Das Reich Gottes in euch und unter euch

(aus dem Buch „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 6, 2018-2019“, S. 103, Verlag Luci dell’Esodo)

Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 25. November 2019, Hochfest der Allerheiligsten Jungfrau Maria, Königin des Universums

„Meine lieben Kinder,

ich danke euch, weil ihr heute mein Königtum feiert. Ich freue mich, als Mutter und Königin unter euch zu sein. Dennoch, der König und die Königin benötigen ein Königreich, sie benötigen das Reich Gottes.

Kinder, was ist das Reich Gottes? Es ist kein fernes, abstraktes oder poetisches Bild: das Reich Gottes ist das Reich Christi in euch und unter euch. Warum verzögert sich das Kommen seines Reiches? Weil der Herr nicht vollkommen in den Menschen dieser Erde regieren kann. Nur dann, wenn ihr Jesus erlaubt in euch zu regieren, wird sich das Reich Gottes unter euch offenbaren.

Leider haben die Christen der Erde wenig von all dem verstanden. Sie erwarten das Reich Gottes als etwas, das plötzlich und auf magische Weise von oben kommen muss, aber dem ist nicht so. Mein Sohn hat euch gesagt, dass das Reich Gottes unter euch ist.[1] Das bedeutet, dass wenn ihr in die Liebe Gottes eingetaucht seid und Ihm vollkommen hingegeben lebt, unversehrt und in Gemeinschaft unter euch und mit dem ganzen Universum, dann kann der König in euch regieren. Wenn mein Sohn Jesus der Herrscher in euch ist, dann ist auch das Reich Gottes unter euch. […]“

Hier klicken zum vollständigen Text

[1] Vgl. Lk 17,20-21

Unser Herr Jesus Christus, König des Universums

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)
20.11.2022

Christkönigsfest
2Sam 5, 1-3; Ps 122; Kor 1, 12-20; Lk 23, 35-43

Das Hochfest, das wir heute feiern, birgt unsere gesamte Mission in sich: alles in Christus zu vereinen, alles zu Ihm zurückzuführen. In Christus vereinen, zu Ihm zurückführen bedeutet, dass alles Christus unterworfen ist, dass alles unter dem Blick Christi ist, unter dem Königtum Christi. Vereinen, zurückführen bedeutet, dass alles, Menschen, Geschöpfe, das Königtum Christi und das von Maria anerkennen. Es gibt auch einen Teil, der sie nicht anerkennt, aber auch hier: Der, der sie nicht anerkennt, wird für immer getrennt sein, er wird zurückgeführt an den Platz, der für ihn bestimmt ist.

Wir haben im Buch Samuel gehört, wie Könige auf der Erde gemacht werden[1]: Ein Volk wählt sie aus oder sie gehen aus der Abstammung durch das Blut hervor: Einer wird König, weil er der Sohn eines Königs ist. Jesus, Sohn Gottes, zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist König. Wenn nicht Er… und dennoch musste Er sich sein Königtum über uns erobern, Er hat es sich mit dem Kreuz erobert. Sein Königtum hat Er sich durch unsere Erlösung erobert; sein Königtum hat sich ausgedrückt, als Er mit einer Dornenkrone an einem Kreuz hing, eine einzige Wunde und überall bedeckt mit Blut: Das war sein Königtum.

Seit damals liegt es jetzt an jedem Menschen durch diesen Durchgang Christus anzuerkennen, sich Christus zu unterwerfen, jenem Christus. Es gibt keinen Durchgang, ohne das Kreuz zu betrachten, jenes Kreuz, das Ihn darstellt und das wir immer vor Augen haben müssen und das letztendlich unsere Kreuze sind. Christus wird nicht in uns regieren können, wenn wir es nicht verstehen, durch unsere Kreuze hindurchzugehen. Jesus antwortete Pilatus: «Ich bin König», als dieser Ihn fragt: «Bist Du also König?», «Ich bin König», aber Er fügte hinzu: «Nicht von dieser Welt»[2]. Seht, mit diesen kleinen Sätzen weist Er bereits auf das hin, was Er oft gesagt hat: «Richtet euren Sinn auf das Himmlische[3], sucht das Reich Gottes[4], das Reich Gottes unter euch.» Wie viele Sätze wie diese im Evangelium! Das Reich Gottes. Er ist der König jenes Königreichs und die einzige Türe, um in jenes Reich einzutreten, sind die Kreuze, die Prüfungen, die Durchgänge eines jeden von uns. Es ist in uns, dieses Reich, das Königtum Christi ist in uns, aber wir können nur eintreten, wenn wir jene Türe durch das Kreuz öffnen, sonst öffnet sie sich nicht. Unser Herr Jesus Christus, König des Universums weiterlesen

Weihegebet an Maria, Mutter und Königin des Universums

Dir, Königin und Mutter des Universums, vertrauen wir die universale Kirche an, am Vorabend der neuen Zeiten und der neuen Wege, die das Volk Gottes wird gehen müssen.

Wir vertrauen Dir, o voll der Gnade, alle Engel an, die sich vor Dir niederwerfen, wie sich der Erzengel Gabriel vor Dir niederwarf, und weihen sie deinem Unbefleckten Herzen.

Deinem Unbefleckten Herzen weihen wir die gesamte menschliche Art im ganzen Universum, jedes Kind Gottes, das das Leben sucht. Dein Leib, o Mutter, möge jeden Menschen guten Willens, jedes Geschöpf Gottes hervorbringen und nähren.

Wir vertrauen Dir Lebende und Verstorbene an, die auf ihrem Weg der Reinigung hin zum Licht der Wahrheit und zur Fülle des Paradieses mit Liebe und Hoffnung auf Dich sehen.

Wir vertrauen Dir alle Geschöpfe an, gezeugt von der Liebe Gottes und zu seiner Ehre geschaffen. In deinem Herzen, o Maria, mögen sie verwandelt werden, und möge sich das Böse Satans von der Schöpfung entfernen.

Möge dein Unbeflecktes Herz, o Königin und Mutter des Universums, unsere Festung und das Pfand der zukünftigen Güter sein.

Möge dein Unbeflecktes Herz für die ganze Kirche Gottes Kraft und Schutz sein.

Empfange unsere Hingabe, unsere Liebe und unsere Dankbarkeit. Wir unterwerfen uns dem Geist, der in Dir ist, der Geist Gottes, rein und unbefleckt, der dem Universum Leben gibt.

Wir bitten um deinen machtvollen Schutz für die ganze universale Kirche, vor allem für jene, die in diesen Zeiten die Gnade und die Aufgabe erhalten, der Menschheit den Weg zu öffnen.

Sei gesegnet, dein Name sei gepriesen im ganzen Universum! Dir übergeben wir uns voller Vertrauen. Du wirst uns den Weg öffnen, denn Du bist die Mutter der neuen Zeiten. Amen.

Weihegebet an Jesus Christus, König des Universums

O Jesus Christus, König des Universums, vor Dich legen wir unser ganzes Sein und alles, was uns anvertraut wurde.

Deiner königlichen und priesterlichen Macht unterwerfen wir die ganze universale Kirche, die Du zur Fülle führen wirst, denn Du bist der einzige und oberste Hirte.

Niemand außer Dir kann das Volk Gottes führen. Du stehst über allen Engeln und Erzengeln und über allen Geschöpfen. Du bist der Allmächtige Gott, König und Herr des Universums.

Empfange unseren Dank dafür, dass Du uns erschaffen hast und für die Erlösung, die Du erwirkt hast. Danke für das, was Du tust, damit der Feind des Guten für immer besiegt wird.

Nimm unsere völlige Weihe an deinen Geist an. Wir wollen Dir vollkommen gehorchen, unser König, der Du das Universum erschaffst und regierst und fortwährend alles neu erschaffst.

Wir rufen deine Hilfe an, deinen Schutz, und die Kraft deines Heiligen Geistes, um Dich zu verkünden, der Du gestorben und auferstanden bist und glorreich zur Rechten des Vaters sitzt.

Möge dein Geist uns während unserer Sendung beleben. Möge jeden Menschen guten Willens die Verkündigung des neuen Lebens erreichen, das fortwährend durch Dich erschaffen und erneuert wird. Amen.

Das Siegel des Königs

(aus dem Buch „Unterwegs zur Neuen Schöpfung, 2018-2019“, S. 100, Verlag Luci dell’Esodo)

Botschaft Jesu vom 24. November 2019, Hochfest Christkönig

„Meine lieben Kinder,

danke, dass ihr hier seid und feierlich mein Königtum feiern möchtet. Ich versichere euch, dass das nicht häufig vorkommt, denn viele Christen sind zerstreut und suchen andere Könige, die es auf der Welt gibt: den König Geld, den König Egoismus, den König Sex, Macht, Vergnügen, usw. Es sind Könige, die mein Königtum im Verstand und in der Seele vieler Christen trüben. Das darf aber auf euch nicht zutreffen.

Ich möchte, dass mein Königtum im neuen Volk, in meiner Kirche des ganzen Universums erstrahlt, und das muss machtvoll geschehen. Mein Königtum muss in meiner ganzen Kirche, im gesamten Universum erstrahlen und in diesem kleinen Rest der Erde, der sich „Kirche Jesu Christi des Universums“ nennt. Wenn ihr der Kirche des Königs angehört, dann müsst ihr durch mein Königtum erstrahlen.

Es beginnt die Zeit, in der mein Wirken das Königtum meiner Kirche immer mehr offenbaren wird. Von jetzt an wird meine Kirche überall dort sein, wo ich bin, sie wird mir dorthin folgen, wohin ich gehe, wie in der Offenbarung nach Johannes[1] steht. Von jetzt an wird in allen Tabernakeln, in allen Heiligtümern, in allen Portalen, an jedem Ort, wo meine Herrlichkeit erstrahlt, auch die Herrlichkeit meiner Kirche erstrahlen.[2] Ich spreche allerdings von meiner Kirche, von jener, die mit mir durch den Tod und die Auferstehung gegangen ist und das Siegel meines Königtums, das Siegel des Königs trägt.[…]“

Hier klicken für den vollständigen Text.

[1] Vgl. Offb 14,4

[2] Mit diesem Wirken versammelt der Herr seine Kirche, seinen Mystischen Leib und lädt sie ein, sich fortwährend mit Ihm durch das Unbefleckte Herz Mariens aufzuopfern, um eine unversehrte Antwort zu geben und an der universalen Gemeinschaft teilzunehmen. Er zieht alle an sich und alle sind aufgerufen, sich mit der „Kirche Jesu Christi des Universums“ zu vereinen, um die glorreiche Wiederkehr des Herrn zu beschleunigen und in die neue Schöpfung einzutreten.

Jesus Christus ist der Herr

(aus dem Buch „Über die Große Barriere hinaus“ – Stefania Caterina, Verlag Luci dell’Esodo, S. 28)

Unzählige Male wurde mir wiederholt, dass Jesus Christus der Herr des Universums ist. Ihm muss alles unterworfen werden, damit Er sein Reich errichten und es dem Vater am Ende der Zeiten übergeben kann. Alle Erklärungen die ich erhalten habe, stellen die Person Jesu Christi als Lamm und Hohepriester, als obersten Hirten in den Mittelpunkt. Er wird die ganze Menschheit des Universums in der Kraft des Heiligen Geistes zu Gott Vater führen.

Stefania Caterina

So spricht der Heilige Geist über das Priestertum Christi:

„Das Priestertum Christi ist königlich und universal. Es ist königlich, weil Jesus Christus der König des Universums ist, der König der Könige. Warum ist Er der König des Universums? Er ist Derjenige, der über das Universum regiert, weil Er das Wort Gottes ist. Durch Ihn existiert das Universum, denn durch Ihn wurde alles geschaffen und erlöst. Mit seinem Opfer hat Christus alles an sich gezogen, so wie Er es selbst gesagt hat.[1] Dies macht ihn zum König. Seine königliche Herrschaft erstreckt sich nicht nur auf die Erde, sondern auf das ganze Universum. Sein Königreich besteht auf ewig. Bis jetzt ist sein Reich nur ein Same. Es wird konkrete Wirklichkeit werden am Ende der Zeiten, wenn Ihm alles unterworfen wird und Er das Reich dem Vater übergeben wird. Christus ist König, weil Er in sich alles vereint, um es zum Vater zu führen.“

(Heiliger Geist, 26.10.2002)

[1] Vgl. Joh 12,32

Gedanken „Den Tod besiegen“

Kirche Jesu Christi des Universums

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)
28.April 2015

Liebe Schwestern und Brüder, ich hoffe, ihr seid nicht erschrocken, als wir über das Handeln des Dämons in unserem Leben gesprochen haben.[1] Es ist wichtig, etwas über ihn zu wissen. Leider kennen der Mensch von heute, und selbst die Christen, diese Realität nicht oder haben ein sehr verworrenes Bild davon. Wir mussten ihn in unsere Erläuterungen hinsichtlich des Siegs über den Tod miteinbeziehen, denn wenn wir den Tod nicht besiegen, können wir den Dämon nicht besiegen. Wenn wir den Einfluss des Geistes des Bösen nicht besiegen, können wir den Tod nicht besiegen. Beide sind miteinander verbunden.

Wir wollen dieses Mal mit dem Thema „Den Tod besiegen“ fortfahren und verwenden dazu das Kapitel „Der erste Tod“ aus dem Buch „Über die Große Barriere hinaus“[2] von Seite 254. Ich empfehle euch, euch durch eine kurze Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens und an das glühende Herz des Heiligen Josef auf unsere Erläuterungen vorzubereiten, damit eure Gedanken und Empfindungen zu Christus erhoben werden können. Ruft die heiligen Engel Gottes an, damit sie euch helfen mögen, euch, entsprechend seinem Willen, für Gott zu öffnen, und damit sie euch vor falschen Vorstellungen, Empfindungen und vor der spirituellen Verwirrung beschützen mögen, die heute in der Welt anzutreffen ist. Und ich segne euch, damit ihr spüren könnt, dass wir euch segnen und euch bei all euren Überlegungen und in eurem Alltag begleiten. Hören wir uns also dieses kurze Kapitel für heute an und setzen dann mit unseren Gedanken fort.

Der erste Tod

„Es gibt einen ersten Tod, den der Mensch überwinden muss, um in das Heil eintreten zu können. Es ist der Tod seiner selbst, dem eigenen Egoismus zu widersagen. Alles zu verkaufen was man besitzt, um Jesus Christus nachzufolgen. Gedanken „Den Tod besiegen“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

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