Gedanken „Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2017 – Ostersonntag

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch allen Frohe Ostern. Der heutige Tag ist bewegt. Ihr trefft euch mit Freunden, tauscht euch mit ihnen und euren Angehörigen aus, aber ich möchte, dass ihr euch auf die innere Bewegung konzentriert: Gott ist es, der in seiner Allmacht auf uns zugekommen ist. Der Dreifaltige Gott ist in Jesus Christus auf uns zugekommen. Er hat den Tod, das Böse besiegt, aber Er ist auf uns zugekommen.

Im Laufe der Geschichte hat Er uns die Gerechten, die Propheten und die Engel gesandt, die Ihm vorausgegangen sind. Nach seiner Auferstehung hat Er die Engel gesandt; ein Engel hat den Stein vom Grab weggewälzt, sich darauf gesetzt und die erste Verkündigung gegeben. Dann ist Jesus nach Matthäus[1] den Frauen begegnet und schließlich allen Aposteln. Es war keine äußerliche Begegnung, sondern der Auferstandene Jesus ist in ihr Inneres eingetreten, Er hat im Inneren alles gereinigt und vergeben, Er hat die Jünger von ihren Ängste befreit und sich dann vierzig Tage bei ihnen aufgehalten, damit sie alles verinnerlichen konnten, was Er offenbart hatte. Am Ende wissen wir, dass sie, als sie Ihn in den Himmel aufsteigen sahen, fast mit Ihm gehen wollten und Er Ihnen durch den Engel mitteilen ließ, sich zu versammeln, um die Gabe des Heiligen Geistes zu erhalten. Und der Heilige Geist hat unseren Geist erfüllt, Er hat den Geist der Apostel erfüllt, die mit Maria vereint waren[2]. Er hat das ganze Wesen der Apostel erfüllt und diese Verinnerlichung erlaubt uns, mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe zu sehen. Diese Verinnerlichung bedeutet, unser Leben von der Wurzel ausgehend wieder aufzunehmen. Gedanken „Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen“ weiterlesen

Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen

15. April 2017 – Osternacht

Ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen
Botschaft Jesu

 

„Liebe Kinder,

ich möchte diesen Augenblick hier mit euch verbringen, euch segnen und euch danken, denn ihr wartet darauf, dass mein Licht noch einmal in diese Welt zurückkommt und es wird zurückkommen. Kinder, ich komme bald zurück und ich möchte, dass ihr bereit seid.

Die Welt glaubt, ich sei in einem Grab, aber dieses Grab wird sich öffnen und dieses Mal wird es für immer sein. Niemand wird mehr mein Volk in den vielen Gräbern, die auf dieser Erde und im unteren Universum erbaut wurden, gefangen halten können.

Es erwarten euch großartige und auch schwierige Tage, aber ihr dürft nicht erschrecken: die Zeit geht ihrem Ende entgegen. Ich sage nicht, dass dies morgen sein wird, aber die Zeit wird knapp, denn ich bin dabei, in die Welt zurückzukommen zugunsten des ganzen Universums, wie ich es schon einmal getan habe, aber dieses Mal wird es sein, um mein Volk zu sammeln und es mit mir in mein Reich zu nehmen, das kein Ende hat, in das Reich, wo das Licht ewig sein wird, wo es keine Nacht mehr geben und wo das Leben der Menschen und der Geschöpfe leuchten wird.

Ihr seid die Erstlingsgabe der Menschheit und ich habe euch in dieser Welt ausgewählt und euch eine große Aufgabe anvertraut, jene, die Erinnerung an meine Wiederkehr wach zu halten. So wie das Volk Israel die Erinnerung an mein erstes Kommen wach halten musste, so müsst ihr die Erinnerung an meine Wiederkehr wach halten, denn ich habe versprochen zurückzukommen und ich werde zurückkommen. Die Welt und auch ein Großteil der Kirche haben diese Wahrheit vergessen, aber ich werde zurückkommen und ich rufe euch dazu auf, jenes Volk zu sein, das die Lampe immer entzündet, die Hüften gegürtet, den Stab in der Hand hat und bereit ist, sich aufzumachen, um mein Leben zu verkünden, das hervorkommt, wächst und niemals mehr sterben wird.

Ich segne euch, heute Abend lege ich meine Hände auf jeden von euch, auf alles, was ihr in euch tragt. Lasst alles los, was alt ist, lasst alles los und taucht ein für alle Mal in das Neue meines Leben ein, so wie gesagt wurde: seid unterwegs in einem neuen Leben. Ich bin an eurer Seite, ich bin immer an eurer Seite. Ich bin in euch und über euch, um euch voranzubringen. Jeder von euch hat seinen Platz in meinem Volk, jeder von euch hat seinen Dienst, jeder von euch hat die Fülle, denn ich habe euch dazu berufen. Lasst meine Gaben in euch erstrahlen und ich werde glücklich sein, wenn ihr glücklich seid. Mein Herz freut sich, wenn meine Geschöpfe die Fülle leben.

Ich segne euch gemeinsam mit dem ganzen Mystischen Leib, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. April 2017 an Stefania Caterina

Meine lieben Kinder,

heute möchte ich euch sagen, dass GOTT LIEBT UND VERZEIHT. Er liebt euch so, wie ihr seid, wie ein Vater sein Kind liebt, auch wenn es schwach oder undankbar ist. Gott liebt euch für das, was ihr seid und nicht für das, was ihr habt oder für das, was ihr tut. Er nimmt eure Bemühungen für Ihn und eure guten Werke gerne an, aber Er liebt euch, auch wenn ihr unfähig seid zu handeln, Er umarmt euch in eurer ganzen Schwäche und unterstützt euch mit seiner Liebe. Wenige von euch verstehen seine Liebe und doch fährt Er fort euch zu lieben, immer und trotz allem, in diesem Leben und über das Leben hinaus. Er ist auf ewig euer Vater. Er sucht euch immer, um euch in jeder eurer Einsamkeit zu erreichen.

Ich bitte euch zu beginnen, ernsthaft an die Liebe des Vaters für euch zu glauben und euch von Ihm lieben zu lassen. Kinder, warum fällt es euch so schwer, euch von Gott lieben zu lassen? Weshalb fürchtet ihr euch so sehr davor, euch Ihm zu öffnen und Ihm das Leben zu schenken? Ich lade euch ein, eure Existenz voll Vertrauen in seine Hände zu legen und zu gestatten, dass der Herr eure Schritte führt. Dann werdet ihr sehen, wie euer Leben erblüht und nichts wird euch mehr ängstigen, nicht einmal der Tod.

Das Osterfest nähert sich und ihr werdet des Todes und der Auferstehung meines Sohnes Jesus gedenken. Meine Kinder, erlaubt nicht, dass die österlichen Hochfeste auf die Feste und den Lärm der Welt herabgewürdigt werden. Bemüht euch das zu verstehen, was Jesus für euch getan hat. Bittet Gott um Licht, um die Macht seiner Vergebung erfahren zu können. Ja, Kinder, Jesus ist gestorben und auferstanden, um für euch die Vergebung eurer Sünden zu erlangen. Ich empfehle euch, aufrichtig die Situationen der Sünde zu betrachten, in denen ihr euch befunden habt oder befindet und darüber nachzudenken, wie Jesus gestorben ist, um euch die Möglichkeit zu geben, ein für alle Mal aus der Sünde herauszukommen. Dankt Ihm dafür und wendet Ihm euren Blick zu.

Die Sünde existiert, Kinder, es ist kein abstrakter Begriff, sondern eine rohe Wirklichkeit, die euch das Leben und die Glückseligkeit raubt. Der Urheber der Sünde ist Satan, jener, der die Kinder Gottes hasst. Jesus hat ihn durch seinen Tod und seine Auferstehung besiegt. Wenn ihr meinem Sohn euer Leben schenkt, dann wird sein Sieg über das Böse euer Sieg sein, denn ihr werdet eins sein mit Jesus. Gott verzeiht euch immer, wenn ihr seine Vergebung möchtet, aber ihr müsst euch bemühen, euer Leben zu ändern, damit die Vergebung Gottes kein isoliertes Ereignis bleibt, sondern euch zur inneren Umwandlung führt. Versucht das zu verstehen und betet, um Licht zu erhalten. Das Leben auf der Erde ist ein langer Pilgerweg hin zur Ewigkeit; wählt Gott als euren Reisegefährten und der Weg wird nicht mehr so mühsam sein. Versucht, glücklich zu sein.

Ich bete für euch und segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

KOMM, SIEH, LEBE!

Wir möchten euch die Möglichkeit anbieten, das Leben in einfacher Weise und im Alltag gemeinsam mit den Jugendlichen und anderen Mitgliedern der Stiftung Festung der Unbefleckten zu leben. Wir werden Momente der Arbeit, des Gebets und des Austausches verbringen, gemeinsam mit Jesus Christus, um Ihn kennenzulernen, zu lieben und glücklich zu sein!!!

KOMM, SIEH, LEBE!
vom 28. August bis 3 September
in unserem Haus-Heiligtum der „Unbefleckten, Königin der Engel“ in Ghedi (BS, Italien).

Kontakt: +43 676 7113341 oder +39 346 3940870
fortezzadellimmacolata.org
fortezza.immacolata@gmail.com

Gedanken „Folgt nicht dem Geist der Welt“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das Thema der heutigen Gedanken ist „Folgt nicht dem Geist der Welt“. Wir haben festgehalten, dass sich der gläubige Christ bewusst sein sollte, dass der Geist Gottes seine Seele führt, seinen Geist erfüllt, durch seinen Geist die Seele und den Körper miteinbezieht, und durch uns bezieht Er auch die ganze Schöpfung mit ein.

Sprechen wir also vom Geist der Welt, aber zuvor muss uns bewusst werden, dass es neben dem Geist, der in uns ist, dem Geist des Einzelnen, auch einen kollektiven Geist gibt. Auch die Allerheiligste Dreifaltigkeit hat ihren Geist, den dreifaltigen Geist. Dieser ist die Interaktion unter den Drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ein Paar, eine Familie, ein Volk, eine Nation haben also ihren Geist und so hat auch die Welt der Erde ihren Geist, der von dem Geist anderer Planeten im Universum verschieden ist.

Den Geist der Welt, unserer Welt, können wir nur dann verstehen, wenn wir an den Ursprung der Welt zurückkehren. Die Menschheit der Erde ist mit Luzifer ein Bündnis eingegangen und die daraus folgenden Konsequenzen sind für die Menschheit und für die Geschöpfe verheerend gewesen. Vor Jesus Christus umfing die Finsternis die Erde. Wenn wir uns ansehen, was wir im Buch „Das Universum und seine Bewohner“[1] erklärt haben, so hat Gott von Anfang an versucht, den Menschen zu seiner Einzigartigkeit zurückzubringen. Das war sehr schwierig, denn Gott musste die Freiheit des Menschen respektieren und der Mensch befand sich in den Händen Satans. Wie wir wissen hat Gott in diese Welt, in diese Bevölkerung auch Seelen eingefügt, die dazu bestimmt waren, auf Planeten des oberen Universums zu leben, die aber Gott geantwortet haben, sie würden auf der Erde leben, um dieser Bevölkerung zu helfen. Aus der Heiligen Schrift wissen wir also von den ersten Gerechten, den Patriarchen, dann insbesondere von Abraham, dann von Moses. Dann hat Gott ein Volk ausgewählt, das Volk Israel, dem Er die Offenbarung des wahren Gottes geschenkt hat und dem Er die Gesetze und die Gabe der Propheten geschenkt hat.

Sehen wir uns an, was Gott in diesem Volk getan hat. Gedanken „Folgt nicht dem Geist der Welt“ weiterlesen

Gedanken „Die Heilung der Wurzeln“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das letzte Mal haben wir über die Öffnung der Seele für den Geist Gottes gesprochen. Mit diesem Thema, das den Titel „Die Heilung der Wurzeln“ hat, müssen wir mit dieser Beziehung der Seele und ihrem Geist mit dem Heiligen Geist fortfahren.

Ein Baum, der kranke Wurzeln hat, kann keine gesunden Früchte hervorbringen. Es bringt nichts, bei den Früchten anzusetzen, zuerst müssen die Wurzeln geheilt werden, damit sich der Baum erholen und stärken kann und dann wird er Früchte tragen. Dieses Bild soll uns bei diesem Thema begleiten, damit wir die Haltung unserer Seele begreifen können, mit der wir uns im Heiligen Geist an Gott wenden.

Ich möchte darauf hinweisen, dass insbesondere im Buch „Über die Große Barriere hinaus“ ein Kapitel der Heilung der Wurzeln gewidmet ist, Kapitel 10; ich verweise auch auf Kapitel 14, in dem über die Verbindung zwischen der Krankheit und dem Tod und zwischen dem Tod und der Sünde gesprochen wird. Hören wir also zu. Gedanken „Die Heilung der Wurzeln“ weiterlesen

Gedanken „Der neue Mensch in Christus – Die für den Heiligen Geist offene Seele“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, der Titel unserer heutigen Gedanken ist „Die für den Heiligen Geist offene Seele“. Wir möchten keine oberflächlichen Abhandlungen machen: Wir sprechen von dem, was sich in unseren Tiefen, im Innersten jedes Menschen befindet, gläubig oder nicht gläubig, über die vollkommene Verwirklichung seines Lebens. Wir sprechen über die Zeiten, in denen wir uns befinden, in der die Gnade machtvoll ist und uns in der Vereinigung des ganzen Universums in Christus beschleunigt; in den Zeiten, in denen Gott durch Jesus Christus die neue Schöpfung in Aussicht gestellt hat.

Um also an dieser Gnade teilzunehmen, um die Fülle zu erreichen, die Gott anbietet, das ewige Leben in der Fülle, ist unsere völlige Teilnahme erforderlich. Beginnen wir bei den Worten, die uns die Kirche in dieser liturgischen Zeit angibt und die wir in diesen Tagen im Evangelium des Heiligen Apostels Johannes gehört haben. Gedanken „Der neue Mensch in Christus – Die für den Heiligen Geist offene Seele“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić