Pilgerreise nach Medjugorje 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

wir organisieren eine Pilgerreise nach Medjugorje, die in unserem Haus-Heiligtum „Das Antlitz Marias“ stattfinden wird.

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Die Abfahrt von Ghedi (BS), Italien, findet am Freitag, 12. August 2022, die Rückkehr nach Ghedi am Dienstag, 16. August 2022 statt.
Um euch anzumelden oder für nähere Informationen kontaktiert uns bitte
per Mail: associazione@chiesadigesucristodelluniverso.it         oder
per Telefon: 0043 676 711 3341

Kinder Gottes sein

Nachtrag

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

4.1.2021

Das Jahr 2021, das Jesus Christus, Hohepriester und König des Universums geweiht ist, hat begonnen, ein Jahr, in dem uns Jesus gebeten hat[1], Ihm jede unserer Handlungen, jeden unserer Gedanken, jeden Augenblick unseres Lebens zu weihen. Es ist ein Jahr, das durch viele klare Anweisungen vonseiten der Allerheiligsten Jungfrau Maria[2], von Jesus[3] und von vielen außergewöhnlichen Werkzeugen vorbereitet wurde. Es wurde angekündigt, dass es ein ereignisreiches Jahr sein wird, ein Jahr, in dem sich Seine Kirche, die Kirche Jesu Christi des Universums, Sein Volk immer mehr entfalten muss.

Wir können also sagen, dass wir als Volk, jeder von uns, die Aufgabe haben, als Kinder Gottes zu leben; die Aufgabe, Jesus zu erlauben, sich in uns zu verherrlichen und uns zu Kindern Gottes zu machen. Das ist der grundlegendste und tiefste Sinn davon, Ihm alles zu weihen, ausgehend von uns selbst und jeder Handlung: damit Er sich in uns und durch uns verherrlicht und uns dadurch zu Kindern Gottes machen kann. Dieses Wirken möchte Er in seiner ganzen Kirche tun, in seinem ganzen Volk, denn dieses Volk ist ein Volk, das wie Seine Mutter sein muss, heilig und unbefleckt wie die Allerheiligste Jungfrau Maria, da es von der Allerheiligste Jungfrau Maria und von Jesus hervorgebracht wurde. Kinder Gottes sein weiterlesen

Gedanken – „Ostermontag“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2022

Liebe Schwestern und Brüder, an diesem Osterfest möchte ich vor allem hervorheben, dass dieses Ostern ein Zielpunkt und ein Ausgangspunkt ist. Für viele Christen ist es der Zielpunkt, aber nur für wenige Christen ist es ein Ausgangspunkt. Es ist, als würde mit dem Fest der Auferstehung Jesu der Weg erlahmen und sich verlieren. Während der Fastenzeit bereiten wir uns alle mit Bußübungen, mit guten Werken und innerlicher Reinigung vor und das ist gut so, aber mit Ostern erreichen wir den Punkt der Auferstehung des Herrn, wo Gott alles in uns bewirkt. So wie Gott die Auferstehung in Jesus Christus in der Macht des Heiligen Geistes bewirkte, so wirkt die Macht der Auferstehung Christi auf diesem Weg in uns.

Es ist also sehr wichtig, dass sich alle, die diesem Weg folgen, bewusst werden, dass wir uns am Ausgangspunkt befinden: das Wirken Gottes zu betrachten, auch in der Finsternis, auch in den Provokationen durch die Hölle, in allen Katastrophen, die auf der Erde geschehen und die wir sehen und wahrnehmen können. Gedanken – „Ostermontag“ weiterlesen

Gedanken – „Schönes Ostertriduum“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2022

Liebe Schwestern und Brüder, ich freue mich, dass wir an derselben Eucharistie, am Abendmahl des Herrn teilnehmen können.

Ich möchte euch in diesen Tag einführen. In der Messe am Vormittag wurde die Chrisam-Messe gefeiert. Sie hat zwei Bedeutungen: einerseits die Bedeutung der Weihe des heiligen Öls, dem Chrisam für die Salbung und andererseits unsere eigene Salbung mit Heiligkeit, denn an diesem Tag erneuern alle Priester ihre Versprechen an den Herrn; aber auch jene, die an der Messe teilnehmen erneuern ihr Taufversprechen. Die Salbung kommt also herab, wenn eine aufrichtige Teilnahme an der Taufe, an der Heiligkeit besteht, ansonsten kann der Heilige Geist unsere Worte, in denen wir unsere Versprechen erneuern, nicht bestätigen.

Beginnen wir an diesem Punkt und treten in diese Feier der Eucharistie, in das letzte Abendmahl des Herrn ein. Diese Feier ist keine Erinnerung, sondern ein Gedächtnis; ein Gedächtnis dessen, was Jesus mit den Aposteln gelebt hat. Es ist ein lebendiges Gedächtnis in der jetzigen Zeit, in der Jesus Christus im Heiligen Geist unter uns ist in seinem zwischenzeitlichen Kommen. Es ist ein Teilhaben an dieser Gnade nicht im Sinne davon, dass wir uns an eine Botschaft erinnern, sondern dass etwas aus der Dimension des Kosmos und des Mikrokosmos[1] in unser Bewusstsein eintritt. Gedanken – „Schönes Ostertriduum“ weiterlesen

Schöne Karwoche

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

10.04.2022

Heute beginnen wir die Heilige Woche, die Karwoche. Vierzig Tage haben wir uns auf diesen Durchgang vorbereitet. Für jeden von uns ist es ein Durchgang der Auferstehung und für jeden von uns bedeutet es denselben Durchgang, den Jesus in Getsemani durchlebt hat: «Wenn es möglich ist, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.»[1]

Jeder von uns muss, um auferstehen zu können, den Tod, das Kreuz, diesen schmerzhaften Durchgang in der Wahrheit betrachten. In der Wahrheit, in jenem Licht, das Gott uns geschenkt hat, müssen wir uns bewusst sein, uns selbst absterben zu müssen und mit Christus aufzuerstehen. Und für jeden von uns bedeutet das auch für unsere Durchgänge – die natürlich nicht mit denen von Jesus zu vergleichen sind, aber für uns wie seine sind –, dass wir beten, um Hilfe bitten und alleine hindurchgehen müssen.

Am heutigen Fest fällt dieser Widerspruch des Volkes auf, das Jesus zuvor zujubelt[2] und einige Tage später «Kreuzige ihn!»[3] schreit. Die Lesungen drücken das gut aus, in denen Jesus zu Petrus sagt, dass Satan die Menschen wie Weizen sieben darf. Satan hat alle gesiebt, ganz Jerusalem. Jesus bat daraufhin Petrus: «Und wenn du wieder umgekehrt bist, dann stärke deine Brüder und Schwestern! Hilf ihnen, öffne ihnen einen Weg»[4]. Es scheint fast, als müsse Petrus als Erster diesen großen Verrat begehen: Jesus drei Mal nicht zu kennen. Schöne Karwoche weiterlesen

„Weihe der Ukraine und Russlands“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2022

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, wir freuen uns, euch begrüßen, segnen und mit euch den Weg auf Ostern hin gehen zu können.

Wie wir alle wissen, werden die Erde und das ganze Universum in diesem Jahr mit einer neuen Prüfung konfrontiert: dem Krieg in Europa, und dieser Krieg ermahnt uns alle, uns als Christen zu verhalten. In diesen Tagen hat Papst Franziskus entschieden, die Ukraine und Russland dem Unbefleckten Herzen von Maria zu weihen entsprechend der Intentionen der Muttergottes von Fatima. Er wird am Tag der Verkündigung des Herrn[1] um 17 Uhr das eucharistische Opfer feiern und der Muttergottes Russland und die Ukraine weihen. Dieses Ereignis ruft alle Christen zusammen und wird gleichzeitig zu einem Anhaltspunkt für alle Menschen guten Willens, die den Frieden möchten, und alle Christen sind aufgerufen, daran teilzunehmen.

Wie verhält sich die Kirche des ganzen Universums? Die Kirche des ganzen Universums ist mit ihrer ganzen Kraft inmitten dieser Prüfungen gegenwärtig und folgt, gemeinsam mit der ganzen Menschheit, dem Herrn, bei allem, was Er tut. Durch die Unbefleckte Mutter Maria bringt sie fortwährend ihr Leben Jesus dar, damit Er, der unter uns ist, das Vorhaben des Vaters, alles im Universum in sich zu vereinen, verwirklichen kann. „Weihe der Ukraine und Russlands“ weiterlesen

Auf den Spuren des Heiligen Apostels Johannes  

Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 22. Februar 2021

„Geliebte Kinder,

ich möchte euch segnen und dafür danken, dass ihr mich in meinem Werk als Miterlöserin angenommen habt. Mir anzugehören bedeutet, gemeinsam mit mir Miterlöser zu sein. Wäre ich nicht die Miterlöserin, so könntet auch ihr nicht völlig in die Erlösung meines Sohnes eintreten und Miterlöser sein.

Als mich Jesus Johannes anvertraute und Johannes mir, ist ein untrennbares Band zwischen der Menschheit und mir entstanden, da Johannes in diesem Augenblick die gesamte Menschheit vertrat.

In der ersten Kirche bezeugten und lebten Johannes und ich insbesondere das Werk der Erlösung meines Sohnes, denn beide waren wir zu Füßen des Kreuzes gewesen, wo uns Jesus einander anvertraute. Er hätte es bei einer anderen Gelegenheit tun können, vielleicht an einem Festtag, aber Er tat es stattdessen zu Füßen des Kreuzes. Jesus tat es nicht nur deshalb, weil Er uns verlassen und ich ohne Ihn zurückbleiben würde, sondern um hervorzuheben, dass wir beide in diesem Augenblick an seiner Passion teilnahmen; ich völlig, Johannes in geringerem Ausmaß, aber beide mit dem Wunsch, an seinem Leiden teilzuhaben. Johannes litt sehr unter dem Kreuz, da er Jesus aufrichtig liebte und nicht nur aus Angst, seinen Meister zu verlieren. Auf den Spuren des Heiligen Apostels Johannes   weiterlesen

Gedanken „Der Christ: der Mensch, der siegt“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2022

Liebe Schwestern und Brüder, beginnen wir gemeinsam die Fastenzeit. Mit dieser Vigilfeier treten wir in den ersten Sonntag der Fastenzeit ein. Wir möchten mit euch den Weg gehen, den der Herr vor uns aufgezeichnet hat, um aus allem Leid, jeder Sorge und aus allen Prüfungen als Sieger hervorzugehen.

Das Neue an dieser Fastenzeit ist, dass der Herr machtvoll im Heiligen Geist unter uns gegenwärtig ist. Was bedeutet das? Kein Vertreter Gottes kann euch retten, wenn ihr in euch verschlossen seid, in euren Rechtfertigungen, in euren Lügen. Jesus Christus, erfüllt vom Heiligen Geist, berührt alle und bringt alles ans Licht, damit sich alle so zeigen, wie sie sind. Er stellt sie vor die Wahl: entweder das Leben oder den Tod; das Leben, das Er anbietet, den Tod als Konsequenz des Erbsünde. Es liegt also an jedem von uns, eine endgültige Entscheidung zu treffen, denn die Zeit wird knapp und der Herr geht auf seinem Weg zu seiner Verherrlichung weiter, wo alle Dinge offenbar werden müssen. Wir sind also zu einem reinen Glauben, einer reinen Hoffnung und einer reinen Liebe aufgerufen.

Im Evangelium des ersten Fastensonntags steht Jesus von Angesicht zu Angesicht mit dem Dämon[1]. Wir haben euch erklärt, dass das zum Zeitpunkt unserer Empfängnis auch auf uns zutraf[2]. Jetzt erleben wir diesen Augenblick erneut, um zu unserer Definition geführt zu werden, die für die Ewigkeit gilt, und jeder muss sich entscheiden, es gibt keinen anderen Weg. Daher kann die Fastenzeit, die wir zu feiern begonnen haben, keine oberflächliche Feier sein, keine Feier von religiösen Gewohnheiten, während unser Herz für den Herrn nicht offen ist. Gedanken „Der Christ: der Mensch, der siegt“ weiterlesen

Gedanken „Der Lebendige Christus unter uns“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Februar 2022

Liebe Schwestern und Brüder, wir feiern die Vigil zum Hochfest Maria, Miterlöserin des Universums. Diese Feier ist etwas Besonderes für uns, weil wir alles angenommen haben, was uns Maria durch ihre Erscheinungen in Medjugorje als Königin des Friedens schenken wollte, und Sie hat uns dahin geführt, ihr Antlitz zu offenbaren, indem wir zu allem, was die Kirche der Erde verkündet, hinzufügen, dass Sie die Miterlöserin ist. Wir haben diese Wahrheit in uns als solche erkannt und bezeugt[1]. Jetzt feiern wir das Gedächtnis dieser Wahrheit und möchten sie leben und alle miteinbeziehen, die im ganzen Universum und auf der Erde Maria, die Miterlöserin annehmen.

Wie wir in diesen Jahren gesehen haben, hat der ganze Weg, den wir gemeinsam mit Maria, Königin des Friedens gegangen sind und den wir euch gezeigt haben, zur Vereinigung des ganzen Universums in Jesus Christus geführt, und Maria war mit uns auf diesem Weg unterwegs. Und daher hat Sie sich als Miterlöserin vorgestellt, damit die Kirche der Erde diese Wahrheit erkennen und zur Miterlöserin werden kann. All jene, die zum Zeitpunkt der Empfängnis „Ja“ zu Jesus gesagt haben, wurden von Maria, der Sie anvertraut wurden, angenommen, damit sie Jesus Christus, den Retter, in diesen Zeiten anerkennen können und durch Jene, die unbefleckt ist und vollkommen mit Jesus Christus vereint ist, an der Erlösung teilnehmen. Gedanken „Der Lebendige Christus unter uns“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

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