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Appell an die Menschheit der Erde

Liebe Schwestern und Brüder,

wir bieten euch die Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 2. April 2020 an, mit dem Titel „Appell an die Menschheit der Erde“. Sie ist an die gesamte Menschheit unseres Planeten gerichtet, insbesondere an die Christen, die sich in diesen Tagen auf das Heilige Osterfest vorbereiten.

Wir müssen aufwachen und unsere Art zu leben und zu denken ändern, um Gott und sein Reich an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen, vor allem anderen. Wenn wir diese aufrichtige Haltung einnehmen, werden wir uns über die ernsten Probleme, die die Erde belasten, erheben können. Wir werden Gott erlauben, uns umzuwandeln und sein Leben auf der Erde fließen zu lassen.

Die starken Worte des Heiligen Michael sind ein Appell. Es obliegt einem jeden von uns und uns allen, eine klare und konkrete Antwort zu geben. Auf diese Weise geben wir Gott und seinen Werkzeugen die völlige Autorität, um uns zur neuen Schöpfung zu führen.

In dieser Zeit der Opfer begleiten wir euch mit unserem Gebet und opfern uns für euch Gott auf, damit wir alle gemeinsam das Heil erreichen und jenen helfen können, die gerettet werden möchten.

Frohe Ostern euch und euren Familien. Wir lieben euch im Herrn und segnen euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

3. April 2020

                                                                    Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

 

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 2. April 2020

 Appell an die Menschheit der Erde

 

„Geliebte Schwestern und Brüder der Erde,

Gott, der Allerhöchste, Herr des Universums, dessen Diener ich bin, sendet mich in dieser für die Erde sehr schwierigen Zeit zu euch. Euer Planet ist in einem engen Netz aus Lügen verstrickt, von beispiellosen Schmerzen durchbohrt, von dieser schrecklichen Pandemie heimgesucht[1], die euch erschreckt, vom Blut zu vieler Opfer getränkt und von Menschen ohne Gewissen und ohne Skrupel beherrscht.

Urheber all dessen sind Luzifer, seine Dämonen und die Menschen, die ihnen im Gegenzug zu Geld, Macht und Privilegien dienen. Nichts Böses kann von Gott kommen, der das Höchste Gute ist. Das Böse entsteht durch den Fürsten des Bösen, die Verdorbenheit durch den großen Verderber. Sein Name ist Luzifer. Viele von euch lehnen es ab, seine Existenz anzuerkennen, aber Luzifer und seine Anhänger wirken auf der Erde seit Anbeginn der Schöpfung und eurer Geschichte. Luzifer hat sich gegen Gott aufgelehnt, der ihn als Engel des Lichts erschaffen hatte. Von seinem Verrat stammen alle Übel des Universums ab. Nicht zufrieden damit, sich selbst zerstört zu haben, hat Luzifer die Menschen und die Geschöpfe verdorben und fährt fort, dies zu tun. Er möchte das ganze Universum beherrschen und sich zu Gott machen und dafür verwendet er jedes Mittel. Luzifer ist der Ursprung des Bösen, er ist Das Böse. Appell an die Menschheit der Erde weiterlesen

Gedanken – „Die Macht des Erlösers annehmen“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2020

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, wir haben vier Wochen der Fastenzeit abgeschlossen. Am vergangenen Samstag finden wir in der Liturgie Verwirrung, Unsicherheit und gleichzeitig ergriffen die Menschen in dieser Unsicherheit Partei. In der ersten Lesung[1], der Prophezeiung Jeremias, haben wir gehört, dass jene, die gegen die Stimme Gottes waren, sich entschlossen, Jeremias zu töten. Im Evangelium[2] diskutierten die Juden, sie stritten miteinander und nahmen verschiedene Positionen ein: Er ist ein Prophet, Er ist kein Prophet, Er ist der Messias, Er ist nicht der Messias. «“Warum habt ihr ihn nicht hierher gebracht?“ Sie sagten den Wachen: „Niemand hat je so wie er gesprochen“». Von Hass erfüllt spalteten sie sich auf, aber sie blieben in ihrem Denken verhaftet.

Uns steht also eine Woche der Entscheidung bevor. Diese Woche ist die Woche der Entscheidung, eine Entscheidung dessen, der auf dem Weg ist, der diesen Weg geht, eine Entscheidung, die in die Tiefe geht. Diese Liturgie ist sehr, sehr schön, denn die drei Lesungen[3] umfassen einen sehr langen Zeitraum angefangen vom Propheten Ezechiel, dann zu Jesus, der Lazarus auferweckt bis hin zur ersten Kirche, die durch den Heiligen Paulus die Macht des Heiligen Geistes bezeugt. Und in all dem sehen wir einen roten Faden: die Prophezeiungen führten zu Jesus, der Heilige Geist führte die Gerechten, aber jene, die sich den Gerechten widersetzten, kämpften gegen sie und brachten sie häufig um. Gedanken – „Die Macht des Erlösers annehmen“ weiterlesen

Die Gegenwart Jesu

Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 24. März 2020 – Vorabend zum Hochfest der Verkündigung des Herrn

 

Die Gegenwart Jesu

 

„Geliebte Kinder,

feiert mit mir den großen Tag der Verkündigung, die für immer das Schicksal der Menschheit verändert hat. Der Herr ist durch seine Dienerin, die ich bin, unter euch herabgekommen. Er fährt fort, durch seine Diener, seine Kinder, die Ihn lieben, Ihn annehmen und Ihn anrufen, auf der Erde und im ganzen Universum gegenwärtig zu sein.

Die Gegenwart Jesu erfüllt das Universum. Leider seid ihr auf der Erde derart vom Wirken des Bösen unterdrückt, dass es euch nicht gelingt, die Gegenwart Jesu vollkommen wahrzunehmen. Er ist unter euch und durchquert die Wege der Erde, wie Er es tat, als Er auf der Erde unterwegs war. Jesus lebt in der Herrlichkeit, aber die Verkündigung der Menschwerdung erneuert sich ständig und unablässig auf den Altären und im Herzen seiner Kinder. Die Gegenwart Jesu weiterlesen

Behüten, um zu leben

Botschaft des Heiligen Josef vom 19. März 2020 – Hochfest des Heiligen Josef

 

„Geliebte Kinder,

ich segne und danke euch für den ganzen Weg, den ihr in diesen Jahren zurückgelegt habt. Ich segne eure Mutterschaft und Vaterschaft und das ganze Volk, das euch anvertraut ist. Auch wenn ich selten zu euch spreche, bin ich doch immer unter euch gegenwärtig gemeinsam mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria, meiner Braut.

Ich wurde seit jeher als der Beschützer der Heiligen Familie angesehen. Zu behüten hat eine sehr weitreichende Bedeutung; ihr alle seid nämlich Beschützer voneinander, des Lebens Gottes und jeder Gnade, die euch geschenkt wurde. Behüten bedeutet vor allem zu leben. Ihr müsst behüten, um zu leben, um euch zu erinnern und um euch zu erheben. Ohne die Dinge Gottes zu behüten ist es schwierig, sich zum Himmel zu erheben. Die Menschen der Erde vergeuden die Gnaden, die sie erhalten und von denen sie umgeben sind. Sie verschwenden sie auf oberflächliche Weise, weil sie sie nicht zu behüten wissen.

Daher muss euer größtes inneres Bemühen darin bestehen, das zu behüten, was ihr erhalten habt. Ohne zu behüten gibt es keine Erkenntnis und auch keine Erinnerung. Eure erste Aufgabe ist es, das zu behüten, was euch offenbart wurde. Ihr dürft euch nicht zu sehr damit abmühen, zu anderen zu sprechen und zu predigen, denn wenn ihr das, was ihr habt, aufbewahrt und im Gedächtnis behaltet, breitet sich die Gnade durch euch aus; sie wird nicht verschwendet, sondern verbreitet sich. Behüten, um zu leben weiterlesen

Gedanken – „Gott anbeten“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2020

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, ich grüße euch alle, insbesondere jene, die krank sind oder die Angst um ihre Lieben haben oder weil ihr leidet, weil eure Angehörigen, Freunde oder sonst jemand gestorben ist. Ihr alle werdet von dieser Epidemie in eurer Seele berührt und manche auch im Körper. Wir beten für euch und opfern diese Heilige Messe insbesondere dafür auf, dass euch der Herr durch den Heiligen Josef und die Heilige Jungfrau Maria beschützen und weiterführen möge.

An diesem Hochfest des Heiligen Josef lade ich euch ein, Gott anzubeten. Wenn wir Gott nicht anbeten, können wir sein rettendes Wirken nicht wahrnehmen. Wir können uns nicht einmal erheben und der Heilige Geist kann uns nicht führen, um uns mit dem Retter zu vereinen und das Angesicht des Vaters zu erreichen.

Das erste, das wir in der Botschaft des Heiligen Josef vom 10. März 2014[1] gehört haben ist, dass wir uns in Gott erkennen. Aber wie können wir jemand anderen in Gott erkennen, wo uns doch Gott übersteigt, Er der transzendent ist? Gerade anlässlich des Hochfestes des Heiligen Josef können wir erkennen, dass Gott mit seinem Wirken unter uns gegenwärtig ist, da Er das Leben, das Er erschaffen hat, behütet. Er erlöst es und führt es zur Vollkommenheit. Und wir, die wir versuchen, der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums anzugehören, müssen das dreifaltige Wirken in dieser Zeit verstehen, wir müssen uns in dieses dreifaltige Wirken einfügen, die Gnaden wahrnehmen und an seinem Wirken teilnehmen. Gedanken – „Gott anbeten“ weiterlesen

Gedanken – „Unsere Mission ist, die Schlacht des Lebens zu gewinnen“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2020

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, am ersten Fastensonntag haben wir über die Haltung Christi gegenüber Gott Vater im Heiligen Geist und gegenüber Luzifer nachgedacht und wie Jesus Christus gesiegt hat. Von dieser Haltung ausgehend müssen wir eine Schlacht beginnen. Unsere Mission ist, die Schlacht zu gewinnen. Ich würde sagen, dass der Titel dieser Gedanken „Unsere Mission ist, die Schlacht des Lebens zu gewinnen“ ist.

Wir lesen schnell Botschaften und lernen ein bisschen daraus. Wir interpretieren sie mit unserem Verstand, aber wenn die Prüfungen kommen, die Gott erlaubt, verschließen wir uns in uns selbst. Daher lesen wir heute das, was Jesus in der Woche vor dem Jahreswechsel verkündet hat – genauer zu Weihnachten[1] – die Richtung, die Er uns aufgezeigt hat hinsichtlich einer Schlacht, die zu gewinnen ist. Wir können sie also gewinnen. Gedanken – „Unsere Mission ist, die Schlacht des Lebens zu gewinnen“ weiterlesen

Das dreifaltige Wirken in der „Kirche Jesu Christi des Universums“ – Kapitel 2

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Kapitel 2

Das neue Volk wird zur Kirche

  1. Die grundlegenden Schritte

Im vorherigen Kapitel haben wir in groben Zügen die Ereignisse aufgezeigt, die der Heilsgeschichte im ganzen Universum eine Wende gegeben haben. Wir haben auch gesehen, wie der große Plan Gottes, die ganze Schöpfung in Christus zu vereinen, in seine letzte Phase eingetreten ist.

Bislang wurde die Evangelisierung des Universums von den Gott treuen Menschheiten zu Ende gebracht. Die Verkündigung des Heils, das Jesus Christus erwirkt hat, hat auf diese Weise alle bewohnten Planeten erreicht, die diesbezüglich noch im Dunkeln waren. Auch die Evangelisierung der Erde hat begonnen und ist noch immer im Gange. Das dreifaltige Wirken in der „Kirche Jesu Christi des Universums“ – Kapitel 2 weiterlesen