Gedanken – „Die Stimme Gottes hören und die Stimme Gottes sein“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Mai 2019

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das letzte Mal, letzten Samstag haben wir darüber nachgedacht „Wie schöpft man aus der Dreifaltigen Macht“. Heute wird unser Thema sein: „Die Stimme Gottes hören und die Stimme Gottes sein“.

Die Stimme Gottes ist kein menschlicher Ton, auch nicht das, was wir in einer oberflächlichen Schau, in einer Projektion, einer Vision leicht wahrnehmen können. Die Stimme Gottes beinhaltet das Leben und teilt das Leben mit; die reinen Gesetze des Heiligen Geistes sind vollkommene Gesetze des Lebens.

Wir möchten heute über die Lesungen des vierten Sonntags nach Ostern[1] und gleichzeitig über die Worte der Muttergottes nachdenken, die Sie am 13. Mai 2017 an uns gerichtet hat und die ihr im Buch „Das Leben ohne Gott ist kein Leben“, am Ende finden könnt. Gedanken – „Die Stimme Gottes hören und die Stimme Gottes sein“ weiterlesen

Gedanken – „Wie schöpft man aus der Dreifaltigen Macht“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Mai 2019

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, einen schönen dritten Sonntag der Osterzeit euch allen, an dem wir den Weg mit dem auferstandenen Christus fortsetzen, der uns in Richtung Pfingsten, hin zur Erhebung bringt, wo Er sich zum Vater erhebt. Diesen Zusammenhang müssen wir auf unserem Weg vor Augen haben, denn in diesem Zusammenhang werden wir die Botschaft der Worte der Heiligen Schrift verstehen, die wir in dieser Heiligen Messe gelesen haben[1].

Das letzte Mal haben wir von der Teilnahme an der dreifaltigen Macht gesprochen. Den heutigen Gedanken habe ich den Titel „Wie schöpft man aus der dreifaltige Macht“ gegeben, denn alle würden sie gerne haben, auch die Satanisten, die Esoteriker, die Charismatiker, jene, die gewisse Übungen praktizieren, sich aber nicht einbeziehen lassen, um an der dreifaltigen Macht teilzunehmen und aus ihr zu schöpfen.

Heute haben wir die Lesungen genommen, die häufig von Predigern, von Referenten genommen werden. Sie werden wie eine perfekte Katechese dargestellt, aber wir sind dazu aufgerufen, am Ereignis teilzunehmen, nicht an einer Katechese. Indem wir diese Lesungen, dieses Ereignis, das die Apostel erlebt haben, durchlaufen, werden wir fähig, in dieses Ereignis einzutreten. Wenn wir nicht am Ereignis des auferstandenen Christus teilnehmen, dann nützen uns die Katechesen nichts, sie gehen daran vorbei. Lediglich durch diese innerliche, lebensnotwendige Teilnahme am Ereignis der Auferstehung Christi können wir Ereignisse in den anderen hervorbringen und diese Ereignisse, die Begegnungen mit dem auferstandenen Christus vervielfältigen. Gedanken – „Wie schöpft man aus der Dreifaltigen Macht“ weiterlesen

Gedanken – „Suchen wir die Dreifaltige Macht“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2019 – Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das Thema unserer heutigen Gedanken ist „Suchen wir die Dreifaltige Macht“. Ich hoffe, ihr alle habt diese Tage des Zeugnisses der Apostel und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gut verbracht und ich hoffe auch, dass sich die Wahrheit und die Gnade der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus in euch eingeprägt haben, sodass wir, indem wir an seiner Auferstehung teilnehmen selbst als Auferstandene leben.

An diesem Sonntag feiern wir drei wichtige Aspekte: das Fest der Barmherzigen Liebe Christi, das uns allen teuer ist. Wir alle möchten die Barmherzigkeit Christi erhalten und wir werden versuchen zu erklären, wie wir sie wahrnehmen können. Der andere Aspekt geht durch die historischen Lesungen[1], durch das, was in der ersten Kirche geschehen ist und zuletzt eine kosmische Dimension, die mit dem Heiligen Apostel Johannes in der Offenbarung beginnt und die wir dann in der Botschaft vom 20. April[2], der Ostervigil, ausdrücken, die wir veröffentlichen, die wir aber auch für jene lesen, die sie selber nicht lesen aber zuhören können.

Die Auferstehung Jesu Christi ist sehr, sehr viel mehr als eine historische Wahrheit. Sie hat sich auf das ganze Universum ausgewirkt und ist in den dreifaltigen Wirbel eingegangen. Als Primärenergie, als rettende Energie hat sie einen dynamischen Weg begonnen, der bis zum Ende der Zeiten andauern wird, solange, bis das Volk Gottes in die neue Schöpfung gebracht ist. Davon spricht Jesus in der letzten Botschaft. Gedanken – „Suchen wir die Dreifaltige Macht“ weiterlesen

Die Macht des Dreifaltigen Wirbels

Botschaft Jesu vom 20. April 2019, Ostervigil

 

„Liebe Kinder,

ich segne euch mit der Macht meiner Auferstehung, die weder ein Märchen für Kinder ist noch eine schöne Vorstellung, sondern eine unbestreitbare Wirklichkeit, die im ganzen Universum vibriert. Mit meiner Auferstehung habe ich nicht nur das Werk der Erlösung zur Vollendung gebracht, sondern ich habe dem dreifaltigen Wirbel die Macht eingeprägt, die ihn unbesiegbar macht. Meine Auferstehung ist nämlich ein klarer Sieg über den Tod, der im satanischen Wirbel regiert. Der Tod kann nichts gegen die Macht meiner Auferstehung ausrichten.

Kinder, ihr habt mit mir diese Zeit erreicht und seid mit mir durch viele Prüfungen hindurchgegangen. Jetzt beginnt die Zeit, in der sich durch euch die Macht der Auferstehung zeigen muss. Sie wird sich durch mein Volk zeigen, damit alles, was ich vollbracht habe, durch mein Volk fortfährt, sich der Welt zu offenbaren. Mein Werk der Erlösung hat sich noch nicht erschöpft, sondern fährt durch mein Volk im ganzen Universum fort und dauert bis zum Ende der Zeiten an. Die Macht des Dreifaltigen Wirbels weiterlesen

Frohe Ostern

Liebe Schwestern und Brüder, das Triduum, das vor uns liegt, stellt das größte Geheimnis unseres Lebens dar, ein Geheimnis der Liebe, ein Geheimnis, das sich jedem Menschen guten Willens offenbaren möchte, der sein Herz öffnet und die Wahrheit sucht.

Treten wir in diese Tage mit einer Haltung der Kontemplation ein und lassen wir uns vom Heiligen Geist führen, um die Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes anzubeten, die uns aus Liebe erschaffen, erlöst und geheiligt haben.

Frohe Ostern

Gedanken – „Freut euch im Herrn“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2019

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, das heutige Thema unserer Gedanken, das liturgische Thema ist „Freut euch im Herrn“, «Freue dich Jerusalem».[1] Den Lesungen dieses vierten Fastensonntags[2] folgend möchte die Kirche den Weg, die Punkte aufzeigen, um die Freude im Herrn zu erreichen. Wir fügen die Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. Juni 2017 hinzu, die uns den Weg öffnen wird und uns die Punkte aufzeigt, die zu gehen sind.

Ich nehme an und glaube, dass ihr euch alle in eurem Leben bemüht habt, euch zu bekehren, insbesondere in dieser Woche. Die Umkehr zu Gott bedeutet, auf den Ursprung des Lebens zuzugehen, sich dem Ursprung des Lebens zu nähern und das Leben erwacht. Wir begegnen dem lebendigen und wahren Gott. Und Gott, an den wir glauben, Gott von Jesus Christus hat den Plan für uns, für die gesamte Menschheit, uns allmählich zur neuen Schöpfung hinzuführen. In diesem Zusammenhang ist also unsere Umkehr zu sehen.

Der lebendige, wahre Gott ist keine Vorstellung, keine philosophische Idee und auch keine heidnische Vorstellung, ein Gott ohne Klarheit. Unser Gott ist Vater, unser Gott ist Sohn und der Heilige Geist und wir begegnen Ihm immer, wenn wir uns aufrichtig vor Ihn hinstellen. Hören wir zu. Gedanken – „Freut euch im Herrn“ weiterlesen

Gedanken – „Sich bekehren oder sterben“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2019

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, wir haben drei Folgen in der Fastenzeit gemacht beginnend mit dem Aschermittwoch. Wir haben über die Notwendigkeit nachgedacht auf die Probe gestellt zu werden, wie Jesus auf die Probe gestellt wurde, der Gott-Mensch auf der Erde. Die letzte Folge haben wir damit verbracht, das Angesicht Gottes zu suchen. Dafür benötigten wir die Offenbarung des verherrlichten Jesu an Petrus, Jakobus und Johannes. Das heutige Thema bringt eine Wende in die Fastenzeit: entweder weiter oder zurück. Der Titel unserer Gedanken ist „Sich bekehren oder sterben“, denn im weiteren Weg wird Jesus erklären, dass wir im Tod, in unserer Sünde bleiben können, die den Tod darstellt.

Das ist das Zentrum der liturgischen Botschaft dieses Sonntags[1]. Gleichzeitig bringt sie uns die Offenbarung Gottes an Moses auf dem Berg Horeb[2]. Der Heilige Paulus unterstreicht im ersten Brief an die Korinther[3] den Weg des auserwählten Volkes in der Wüste; all diese Erfahrungen müssten uns als Lehre dienen, wie wir unterwegs sein sollen, um nicht wie die Hebräer zu sterben. Viele von ihnen sind in der Wüste gestorben.

Ich bediene mich der Botschaft der Muttergottes vom 13. Mai 2017, „Gott tröstet und heilt“. Lesen wir diese Botschaft gemeinsam durch, denn sie gibt uns konkrete Anregungen dafür, wie wir unterwegs sein sollen und welche Schritte wir für die Umkehr tun sollen. Hören wir zu. Gedanken – „Sich bekehren oder sterben“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić