Das Wirken Gottes im Laufe der Geschichte

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

15.04.2021

 

Heute Abend möchte ich mit euch in einem schnellen Überblick das Wirken Gottes im Laufe der Geschichte betrachten, um das Wirken Gottes in dieser Zeit verstehen zu können. Seht, niemand von uns, keine Epoche, kein Zeitalter, was auch immer getan wird, sei es das Schönste oder Größte wird zu seiner Fülle, zu seiner Vollständigkeit gelangen, wenn es nicht in diesen globalen Blick des Wirkens Gottes eingefügt wird. Es wird verloren gehen und keine Spur in der Geschichte hinterlassen. Hingegen wird die einfachste, demütigste, normalste Geste des Lebens, des Alltags eine Spur hinterlassen, wenn sie in ein Projekt Gottes eingefügt ist. Sie hinterlässt eine Spur und wird auf ewig in Erinnerung bleiben. Für uns ist es nicht wichtig, dass sie in Erinnerung bleibt, aber die Tatsache, dass sie ein Zeichen hinterlässt, ist bereits Frucht einer Liebe, die fließt, ist bereits Frucht dessen, dass dem Leben einen Sinn gegeben wird, dass wir aus Liebe zu den anderen, aus Liebe zu Gott uns selbst losgelassen haben. Das ist bereits die Grundlage des Christen. Außerhalb dieses Plans Gottes gab es viele Große auf der Erde, die keine Spur hinterlassen haben und an die wir uns nicht erinnern. Das Wirken Gottes im Laufe der Geschichte weiterlesen

Gedanken – „Die wahre und wahrhaftige Kirche im Auferstandenen Christus“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2021

Der heutige Titel unserer Gedanken lautet: „Die wahre und wahrhaftige Kirche im Auferstandenen Christus“, und mit diesem Titel wünsche ich euch Frohe Ostern und ein Voranschreiten in dieser österlichen Zeit. Wir haben euch mitgeteilt, dass die Kirche Jesu Christi, so, wie sie in seinem Herzen ist, vom Himmel herabkommt[1] und dass sich seine zwischenzeitliche Gegenwart in seiner Kirche offenbart[2]. Diese Wahrheit hat das diesjährige Osterfest gekennzeichnet und das haben wir gespürt.

In meinen Gedanken wende ich mich also an jene, die der Kirche Jesu Christi angehören und angehören wollen, jenem Rest, und auch an jene, die guten Willens sind, um zu erklären, wie wir erkennen können, bei der zwischenzeitlichen Gegenwart Jesu angelangt zu sein und wie wir das überprüfen können. Ich werde kurz zwei Punkte erklären, Punkte des roten Fadens der heutigen Lesungen und dann die wichtigsten Punkte der Botschaft, die uns Jesus an diesem Abend geschenkt hat[3]. Gedanken – „Die wahre und wahrhaftige Kirche im Auferstandenen Christus“ weiterlesen

Die Barmherzigkeit ist Wahrheit

10. April 2021 – Vorabend zum Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

 Botschaft Jesu

 

Lebt daher in der Wahrheit und macht mein Erlösungswerk lebendig und aktuell, indem ihr selbst zu Miterlösern werdet. Ihr werdet das nicht erreichen, wenn ihr nicht akzeptiert, durch meine Mutter in mein Opfer einzutauchen. Denkt immer daran, dass ihr ohne das Werk der Miterlöserin nie Miterlöser sein werdet. Miterlöser zu sein ist nicht einfach nur eine Aussage, sondern die Mission eines jeden von euch und meiner Kirche des ganzen Universums. Es ist das, was aus euch meine wahren barmherzigen und gerechten Jünger macht, die das Leben bis zu den äußersten Grenzen des Universums bringen.

Die Barmherzigkeit ist Wahrheit

„Meine geliebten Kinder,

nach der Feier von Ostern bereitet ihr euch darauf vor, den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit zu feiern und das ist recht so. Nach meinem Tod und meiner Auferstehung erschien ich nämlich den Aposteln und Jüngern, um ihnen die Frucht meiner Passion und meiner Auferstehung zu überbringen, und zwar die Barmherzigkeit. Nur indem ich akzeptiert habe, für euch zu sterben und aufzuerstehen, habe ich für euch Barmherzigkeit erlangt. Die Barmherzigkeit ist Wahrheit weiterlesen

Gedanken – „Ostern mit der Zwischenzeitlichen Gegenwart Jesu“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2021

Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch allen Frohe Ostern!

Ich möchte, dass wir alle dieses Ereignis, das wir durchlebt haben und in diesen Zeiten durchleben, völlig durchdringen. Ich möchte, dass wir die Gesetze, die uns innerlich auf konkrete Weise regieren, entdecken. Ich möchte, dass ihr alle, die ihr euch für Jesus Christus entschieden habt, Ihn lebendig findet und dass ihr alle, die ihr euch für Jesus Christus entscheiden werdet, erfahren könnt, das Er wahrhaftig auferstanden ist.

In diesem Jahr feiern wir mit dem Auferstandenen Christus seine besondere, zwischenzeitliche Gegenwart unter uns. Wir müssen davor verstehen, was in den Aposteln geschehen ist. Sie sahen den Auferstandenen Jesus, und das war alles? Ihr täuscht euch. Sie berührten Jesus, sahen Ihn essen und aßen mit Ihm, und das war alles? Ihr täuscht euch. Aber was ist geschehen? Das ist geschehen, dass die Menschen, die sich für Jesus Christus entschieden hatten, die Quelle des Lebens berührt hatten, was durch nichts mehr verhindert werden kann, weder durch den Tod noch die Sünde, durch keine Macht. Sie traten mit der Quelle des Lebens in Beziehung und entdeckten das, was der Heilige Paulus sagt, dass unser von der Sünde beherrschter Leib gestorben ist, mitgekreuzigt wurde.[1] Wisst ihr, was das bedeuten soll? Es bedeutet, dass wir zuvor unbeweglich waren, dass Gott nichts tun konnte, nicht über uns regieren und uns nichts schenken konnte, es war nutzlos, aber in uns ist eine Macht erwacht, um uns von jenem Leben zu befreien und das neue Leben zu leben und in das neue Leben einzutauchen. Wer sich am alten Leben festklammern möchte, fügt sich lediglich Schaden zu, er kann nur schwächer, enttäuscht und verzweifelt werden. Hier liegt die Entscheidung: durch Jesus Christus im Heiligen Geist in die Quelle des Lebens einzutauchen und zu leben zu beginnen, allmählich die Fülle des Lebens zu erreichen. Gedanken – „Ostern mit der Zwischenzeitlichen Gegenwart Jesu“ weiterlesen

Frohe Ostern

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

03.04.2021

 

Ich wünsche euch eine Frohe Ostervigil, Frohe Ostern und insbesondere eine Frohe Osterzeit!

Alle Lesungen, die wir in dieser Nacht gehört haben, ausgehend vom Exsultet[1], entfachen in uns die Freude dieses Wegs, den Gott geöffnet hat, die Freude über diesen Durchgang vom Tod zum Leben, der sich nicht nur dann ereignet, wenn wir körperlich sterben, sondern jedes Mal, wenn wir von der Last unseres Gedankens und all unserer Überlegungen befreit werden.

Alle Lesungen, vom Alten Testament bis zum Heiligen Paulus[2] und dem Evangelium[3], geben einen Weg der Menschheit an, den sie in jeder Zeit zurückgelegt hat; sie zeigen insbesondere den Weg des israelitischen Volkes und für alle bedeutet es aufbrechen, losgehen, das Alte zurücklassen. Auch das Evangelium endet auf die gleiche Weise, wenn wir es genauer betrachten: «Geht und sagt ihnen… »[4]. Die Frauen hatten Angst, sie sagten niemandem etwas, aber auch mit der Auferstehung beginnt ein Weg: „Geht“. Es ist immer ein aufbrechen, losgehen. Frohe Ostern weiterlesen

Karfreitag

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

02.04.2021

 

An diesem Tag wird Jesus betrachtet, wie Er den Kreuzweg hinaufgeht. Der Heilige Franz von Assisi sagte uns[1], dass er aus der Betrachtung Jesu, der den Kreuzweg hinaufgeht, Kraft schöpfte. Er erhielt Kraft, weil sich in ihm die Liebe vermehrte, die Kenntnis Jesu vertiefte sich und er konnte diese Reine Liebe immer besser sehen, die durch diesen Tag für immer die Geschichte aller Zeiten verändert hat; eine so große Liebe, die es nie wieder geben wird. Und in dieser Kenntnis, in dieser Reinen Liebe begegnete er dem Vater im Heiligen Geist.

Am Karfreitag gibt es keine Heilige Messe, aber es ist Jesus selbst, der sie mit Seinem Körper feiert. Wir können sagen, dass wir das in allen Lesungen betrachten, die wir in diesen Tagen hören, dass wir die Erneuerung des Bundes betrachten. Es ist eine Erneuerung, die Jesus mit Seiner Treue dem Vater gegenüber vollzogen hat. Wir haben gestern im Evangelium nach Johannes gehört, wie Jesus beim Letzten Abendmahl verherrlicht wird[2]. Er wird verherrlicht, weil Ihm bewusst ist, dass Er ganz dem Vater angehört und all das getan hat, worum Ihn der Vater gebeten hat. Alles was Er gehört hat, hat Er weitergegeben. Wir haben gehört, dass der Vater darüber jubelt und Ihm alle Gnaden schenkt, um dem Kreuz entgegenzutreten und den österlichen Durchgang, die Erlösung zur Vollendung zu bringen. Jesus war also dreiunddreißig Jahre lang dem Vater gegenüber gehorsam, aber Er musste durch diesen Durchgang hindurchgehen, um die Fülle schenken zu können. Karfreitag weiterlesen

Gedanken – „An der Intensiven Gegenwart Jesu unter uns teilnehmen“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2021

Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch allen Frohe Ostern, einen frohen österlichen Durchgang, der an diesem Abend beginnt und bis zum Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit andauert. Er wird mit der Feier der vierzig Jahre der Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorje enden in einem symbolträchtigen und gnadenreichen Jahr für all jene, die die Botschaft der Muttergottes angenommen haben. Dann beginnt wie immer der neue Zyklus mit den Festen im August, um in immer tiefergehende Gnaden einzutreten.

Der Titel meiner Gedanken in dieser Heiligen Messe ist „An der Intensiven Gegenwart Jesu unter uns teilnehmen“. Zuerst müssen wir uns des Rahmens dafür klar werden. Wir sind keine Menschen, die für sich selbst feiern, in kleinen Gruppen, in kleinen Zellen, abgeschottet in den Kirchen. Heute feiern wir mit dem ganzen Universum, denn das Universum ist an einem Punkt der endgültigen Wende angekommen, wo alle Menschen, alle Seelen früher oder später, und nicht nur den Worten nach, mit Jesus Christus endgültige Entscheidungen treffen müssen, um mit Ihm vereint zu sein und mit Ihm in die neue Schöpfung erhoben zu werden; oder Luzifer zu folgen, ihm anzugehören, um im Schwefelsee zu enden. Gedanken – „An der Intensiven Gegenwart Jesu unter uns teilnehmen“ weiterlesen

Ostertriduum

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

31.03.2021

 

Morgen beginnt Das Ostertriduum[1], ich hebe es hervor, weil wir jede Woche dieses Triduum durchleben und es ist gut, es zu durchleben, um immer mehr die Tragweite unseres Heils, die Tragweite der Liebe Gottes für uns zu verstehen. Aber das, was wir in diesen Tagen feiern, ist die Erinnerung und das erneute Durchleben dessen, was Jesus durchlebt hat.

Wie jedes Jahr, wenn wir die Worte des Propheten Jesaja hören, jene der Psalmen, die wir in diesen Tagen und in dieser Woche lesen, sind wir darüber erstaunt, wie der Prophet und auch die Psalmen bis in die kleinsten Details die ganze Passion vorhergesagt und beschrieben haben; die Passion, die die ganze Lehre Jesu und die ganze Dimension des Heils in sich trägt. Aber wenn wir alles aus einem viel weiteren Blickwinkel betrachten – insbesondere die drei Jahre des öffentlichen Lebens Jesu, die wir kennen – so hat Er alles bereits durchlebt, was in der Passion in konzentrierter Form geschehen ist, mit Ausnahme des Kreuzes, an dem Er nur einmal gestorben ist.

Ich glaube, dass es für uns dieses Jahr noch einmal viel tiefer geht und etwas Besonderes ist. Diese Worte des Propheten haben eine besondere Bedeutung für uns und berühren uns in unserem Innersten: «Du hast mich schon im Mutterleib berufen[2] … jeden Morgen höre ich deine Stimme»[3]. Das deshalb, weil die Zeit immer kürzer wird und weil Jesus in seinem zwischenzeitlichen Kommen hier unter uns ist. Seine lebendige Gegenwart weitet unseren Geist und schenkt uns jenen Frieden und jenes Licht, die die Hoffnung vermehren, sodass diese Hoffnung mittlerweile – und ich glaube, das ist sie bereits – zur Gewissheit werden müsste. Es bedeutet nicht nur zu hoffen, sondern es wird eintreten. Es ist Gewissheit, es ist die Sicherheit, dass Gott sein Volk führt, ungeachtet all dessen, was wir um uns sehen, ungeachtet des Augenblicks, der uns düster erscheinen mag. Es ist diese Gewissheit, dass Gott die Geschichte führt und lenkt. Ostertriduum weiterlesen

Gedanken – „Der feierliche Einzug“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch eine gute Karwoche. Viele Male haben wir die Passion des Herrn gelesen und betrachtet, aber in diesem Jahr ist es besonders; unsere Art zu lesen muss besonders sein, aufgrund der Gnade, die wir erhalten haben. Das Wort, das mir in diesem Augenblick einfällt, ist der feierliche Einzug in Jerusalem. Mit diesem Wort „feierlich“ möchte ich den Weg des feierlichen Einzugs Jesu skizzieren und schließlich auch unsere feierlichen Versprechen: die Weihe an die Allerheiligste Jungfrau Maria und an die Allerheiligste Dreifaltigkeit. Ich lade dazu ein, die Liturgie feierlich zu begehen, wie es der Vater und unsere Mutter[1] bezeichnet haben und dazu, innerlich unseren feierlichen Durchgang zu begehen, den wir aufgrund der Gnade leben und bezeugen können.

Wir bleiben also beim ersten Punkt stehen: der feierliche Einzug Jesu. In der Passion Jesu befindet sich das ganze Evangelium. Alles, was Er im Evangelium gesagt hat, wird in seiner Passion aufgezehrt und spiegelt sich darin wider. Vom Anfang der Passion bis zum Ende sehen wir Ihn in seiner Haltung in Gott eingetaucht. Wir sehen, dass die ganze Vergangenheit auflebt, die Prophezeiungen sprechen von Ihm, wie wir im Propheten Jesaia[2], beim Heiligen Paulus[3] und im Evangelium[4] gehört haben. Gedanken – „Der feierliche Einzug“ weiterlesen

Gedanken – „Standhaft und makellos in Christus“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder, nach der Botschaft „Wie Weizenkörner“ der Mutter, Königin und Miterlöserin[1], dürft ihr euch in diesen Tagen keine weiteren Botschaften und auch nicht viele Beiträge erwarten. In diesen Tagen spricht die Liturgie zu uns und das auf sehr bedeutsame Weise. Der Herr möchte, dass wir diese Tage bis Ostern – und natürlich fahren wir auch danach fort – eingetaucht in das Herz des Königs leben mit all dem, was wir bis jetzt erhalten haben.

In meinen Überlegungen ist die Kirche Jesu Christi des ganzen Universums, die auf der Erde gegenwärtig ist, an einem Punkt angelangt, den wir „Trichter“ nennen können, das heißt, es ist notwendig, das Leben in jene einzufüllen, die es annehmen und alles, was nicht durch den Trichter geht, wird verworfen. Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Botschaft der Muttergottes, die ihr erhalten habt, und alle Ereignisse in diesen Tagen jeden von uns und uns alle dazu bringen möchten, zwischen der falschen, oberflächlichen Religiosität zu unterscheiden und bis in unsere Tiefen zu gehen, bis zur Quelle, wo das Leben in uns hervorkommt. Am heutigen Abend werde ich versuchen, einige Punkte hervorzuheben, die für uns wichtig sind. Gedanken – „Standhaft und makellos in Christus“ weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić