Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner” – Die außergewöhnlichen Werkzeuge sind keine Zugabe

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Liebe Schwestern und Brüder, heute betrachten wir das Thema „Die außergewöhnlichen Werkzeuge sind keine Zugabe“, das in diesem Buch enthalten ist. Bereits auf Seite 262 hat der dreifaltige Geist erläutert, dass die Kirche von „‘privaten Offenbarungen‘ spricht, an die die Gläubigen nicht gezwungen sind zu glauben, so als würde Gott die Dinge zu seinem Zeitvertreib offenbaren oder um jemandem einen Gefallen zu tun. Gott hat nichts, was privat ist, Er hat sich euch in Fülle hingegeben. Wenn Gott spricht, dann spricht Er zu euch allen, zur gesamten Menschheit. Es ist richtig, dass in Jesus Christus alles offenbart wurde, aber nicht alles wurde verstanden. Dürfte Gott also nicht eingreifen, um seinem Volk seine Lehren verständlicher zu machen?“ Lesen wir also aufmerksam, was der dreifaltige Geist sagt.

Die außergewöhnlichen Werkzeuge sind keine Zugabe (S. 326)

Mit der Botschaft vom 10. September 2010 offenbarte der Heilige Erzengel Michael der Menschheit der Erde auf Befehl Gottes die Existenz und das Wirken der Zentralen Zelle[1]. Er zeigte auch die notwendigen Schritte auf, um am Plan der Vereinigung in Christus teilzunehmen. Er verkündete, dass Gott mit seinem Handeln beginnen würde, das darauf ausgerichtet sei, das Volk zu reinigen: er erklärte, dass die wahren Kinder Gottes endgültig von all jenen getrennt werden würden, die, trotz der Behauptung Gott dienen zu wollen, egoistisch, ehrgeizig und hinterlistig sind und sich nicht vollkommen für Gott entschieden haben.

Der Heilige Michael vertiefte das Wesen und die Aufgabe der Zentralen Zelle und sagte, dass die Menschen der Erde aufgrund ihrer Hartherzigkeit die letzten im Universum seien, die die Nachricht über die Zentrale Zelle erhielten. Er sprach auch von den Zellen. Er bestätigte, dass Gott im ganzen Universum das Vorhandensein von Zellen vorgesehen hatte, das heißt von Personen, die sich vereinen, um untereinander die universale Gemeinschaft zu leben, was wiederum bedeutet, für die verschiedenen Wirklichkeiten, die im Universum gegenwärtig und wirksam sind, offen zu sein. Diese Zellen sind dazu bestimmt, einen einzigen Körper zu bilden, das heißt ein einziges Volk im ganzen Universum.

Der Heilige Michael schloss seine Botschaft, indem er erklärte, dass der Plan Gottes, alles in Christus zu vereinen, ohne weitere Verzögerungen voranschreiten würde. Es würde niemandem mehr gestattet sein, das Wirken der Zentralen Zelle zu behindern. Schließlich lud er jeden dazu ein, den Plan Gottes durch die Akzeptanz der Gegenwart und des Wirkens der Zentralen Zelle anzunehmen.

Im Anschluss nahm Jesus selbst die durch den Heiligen Michael begonnenen Erläuterungen auf und weitete sie aus, indem Er von allen drei außergewöhnlichen Werkzeugen und von den Zellen sprach[2].

Die Worte des Heiligen Michael wogen schwer, denn Gott wünschte die Kirche der Erde aufzurütteln und sie darauf hinzuweisen, ihre Aufmerksamkeit auf Wirklichkeiten zu richten, die viel weitreichender waren als jene der Erde. Die Botschaft vom 10. September 2010 bezeichnete eine sehr bedeutende Wende: ab diesem Zeitpunkt spaltete sich das Volk der Erde. Einige akzeptierten mit Freude und Dankbarkeit die Zentrale Zelle für das, was sie ist: ein großes Geschenk Gottes; sie fühlten sich in Gemeinschaft mit diesem Werkzeug. Andere lehnte es völlig ab.

Die Botschaft des Heiligen Michael kam dort an, wo sie ankommen sollte, denn Gott hat seine Mittel, um dorthin zu gelangen, wo Er möchte ungeachtet der Hindernisse, die die Menschen aufbauen. So begann sich jene Spaltung inmitten des Volkes der Erde zu verwirklichen, von der der Heilige Michael gesprochen hatte. Die Werkzeuge Gottes, vor allem jene außergewöhnlichen, sind nämlich immer ein Zeichen des Widerspruchs, durch das Gott die im Herzen der Menschen verborgenen Absichten offenbart (Lk 2,25-35). Daher wurde die Zentrale Zelle von jenem Zeitpunkt an zu einem Zeichen, das viele Dinge enthüllt.

Die außergewöhnlichen Werkzeuge dienen auch dazu, die Umsetzung des Planes Gottes zu beschleunigen, da sie die göttlichen Befehle sehr schnell erhalten und umsetzen. Daher beschleunigte Gott ab dem Zeitpunkt, ab dem der Erde die Existenz der drei außergewöhnlichen Werkzeuge offenbart wurde, die Zeiten.

Die Autoren dieses Buches sind Mitglieder der Zentralen Zelle[3]. Sie sind Werkzeuge Gottes. Sie haben euch das mitgeteilt, was ihnen der Geist des Dreieinen Gottes in dieser Zeit zum Wohl der ganzen Menschheit kundgetan hat. Daher war es notwendig, dass sie ihre Zugehörigkeit zur Zentralen Zelle offen erklären würden. Sie haben es auf Gottes Wunsch hin getan, um euch in Kenntnis dessen zu setzen, was ihnen gezeigt wurde und was euer Recht zu wissen ist, denn ihr seid Kinder Gottes und völlig in seinen Heilsplan miteinbezogen. All das hat sie Opfer, Unverständnis, Verspottung und Verfolgung gekostet; dies ist Teil ihrer Mission, es ist das Kreuz, das jedes Werkzeug Gottes zu tragen akzeptiert. Aber aus dem Kreuz der Werkzeuge Gottes kommt immer ein neuer Spross im Volk hervor. Daher wird aus dem Wirken der drei außergewöhnlichen Werkzeuge im ganzen Universum ein neues Volk hervorkommen.

Gott wird zum richtigen Zeitpunkt die Identität jener offenbaren, die der Zentralen Zelle angehören. Er wird die Existenz und das Wirken der Schwestern und Brüder im Universum, die Gott treu sind, vollkommen bestätigen. Er wird die Macht und das Werk der sieben großen Erzengel und ihrer Engelsscharen kundtun. Alle drei außergewöhnlichen Werkzeuge werden vollkommen offenbart werden. Wenn Gott es bis jetzt noch nicht getan hat, so nur, um sein Werk zu schützen und euch allen die Möglichkeit zu geben, zuallererst aufgrund des Glaubens, an seinem Plan teilzunehmen. Dann werden die Zeichen folgen, die den Glauben dessen bestätigen werden, der geglaubt hat. Die Ungläubigen, die Oberflächlichen, die Rebellen, jene, die heute lachen, werden nicht dazu fähig sein die Zeichen zu verstehen. Es ist daher jetzt an der Zeit sich zu entscheiden.

Die drei außergewöhnlichen Werkzeuge mit Liebe und Dankbarkeit anzunehmen, mit ihnen im Gebet in Gemeinschaft zu leben ist keine, eurem Ermessen überlassene Handlung. Es ist der Weg in die Zukunft: durch sie tretet ihr in Kontakt mit einer Wirklichkeit, die größer ist als jene der Erde, mit der Dimension der neuen Schöpfung, in die ihr alle am Ende der Zeiten eintreten müsst, aber die sich jetzt schon im Universum abzeichnet. Der Anbruch des Tages ist bereits zu sehen, an dem Jesus wiederkehren wird, um sein Volk in Besitz zu nehmen und es dem Vater zu übergeben. Versucht eure Augen zu öffnen, um den Anbruch dieses Tages zu sehen, tretet aus dem tödlichen Schlaf heraus, der die Erde umhüllt! Die außergewöhnlichen Werkzeuge sind am Werk, um die Kinder Gottes darauf vorzubereiten Jesus zu begegnen, wenn Er an seinem glorreichen Tag zurückkehren wird.

Gott hat darauf gewartet, dass die Kirche der Erde bereit ist, allen Völkern des Universums das Heil Jesu Christi zu verkünden. Auf viele verschiedene Weisen hat Er sie gerufen und fährt fort, dies zu tun, aber die Kirche hört nicht oder tut so, als würde sie nicht hören. Die außergewöhnlichen Werkzeuge führen das aus, was die Kirche der Erde hätte tun sollen. Um diese Werkzeuge werden sich all jene versammeln, die Gott in dieser Zeit ruft, um Jesus Christus bis an die äußersten Grenzen des Universums zu bezeugen. Gott wird sie aus jedem Winkel des Universums rufen, die Erde mit eingeschlossen, um aus vielen Völkern ein einziges Volk zu machen, sein Volk.

Ich sage euch allen und insbesondere der Kirche, dass der Plan Gottes nicht mehr aufzuhalten ist. Alles wird in Christus vereint sein, denn so wie geschrieben steht:

„.. Darum hat ihn Gott über alle erhöht

und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,

damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde

ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu

und jeder Mund bekennt:

«Jesus Christus ist der Herr»

 – zur Ehre Gottes, des Vaters.“

(Phil 2,9-11)

Die Zeit ist also gekommen, in der sich diese Worte erfüllen und jeder Mensch, der im Universum lebt, wissen wird, dass er ein Kind Gott Vaters ist durch Jesus Christus im Heiligen Geist. Nichts kann mehr verhindern, dass das geschehen wird, denn Gott hat es so entschieden.

Für gewöhnlich stellen die Zuhörer die Frage: warum hat die Kirche diese Wahrheit nicht verkündet? Diese Wahrheit wurde zu Beginn der Kirche verkündet, warum sie sie in diesen Zeiten nicht verkündet, darüber urteilen wir nicht und wir kritisieren niemanden, aber es ist unsere Pflicht zu bezeugen, was uns der dreifaltige Geist mitgeteilt hat und welche Erfahrungen wir gemacht haben. Im Rahmen dieses Themas werde ich versuchen euch dabei zu helfen, den Heiligen Paulus im ersten Kapitel des Briefes an die Kolosser zu verstehen, der sagt: «Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.»[4] Dann spricht er von der Wiederversöhnung des ganzen Universums, er spricht von der Kirche und sagt: «Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche.»[5] Er ist der Ursprung des neuen Lebens, der erste von den Toten Auferstandene. Er muss immer den ersten Platz in allem haben, in allen Gläubigen und in der Struktur der Kirche. Vom ersten bis zum letzten müssen sich alle vor Gott, vor Jesus Christus hinknien und Ihn als Herrn anerkennen. Es gibt niemanden, keine Institution, die über Jesus Christus steht.

Übrigens sagt Jesus in der Botschaft „Die Werkzeuge Gottes in dieser Zeit“ vom 5. September 2011: Die Zentrale Zelle stellt sich über niemanden noch setzt sie sich an die Stelle der Kirche, das heißt des Volkes Gottes, sondern ist lediglich dazu berufen, sich Gott aufzuopfern und entsprechend seiner Anordnungen zu handeln, um dem Leben der ganzen Kirche Kraft und Antrieb zu geben, indem sie immer neue Räume für die Mission meines Volkes öffnet.“ Er fährt fort: „Die Zentrale Zelle unterstützt und beschützt das Volk Gottes, ist aber keine hierarchische Institution, weil sie gemäß den reinsten Gesetzen des Geistes lebt, die keine Hierarchien vorsehen sondern Dienste. Sie führt einen Dienst aus aber gibt keine Befehle außer den Mächten des Bösen, die sich der Macht, die die Zentrale Zelle ausstrahlt, beugen müssen. Sie nimmt auch keine Befehle irgendeiner menschlichen Hierarchie an, da sie unter meiner unmittelbaren Autorität steht und ich verfüge über sie nach meinem Willen. Kann ich das etwa nicht tun? Nennt ihr mich nicht Herr? Lasst mich also tun, was ich tun muss.“

In der heutigen Erzählung wurde noch einmal darauf hingewiesen: Die drei außergewöhnlichen Werkzeuge mit Liebe und Dankbarkeit anzunehmen, mit ihnen im Gebet in Gemeinschaft zu leben ist keine, eurem Ermessen überlassene Handlung.“ Es ist ein Werkzeug und eine Gnade, die Gott für diese Zeiten anbietet. Gott wägt die Zeiten ab und hat erachtet, dass die Zeit der Wiedervereinigung in Christus in Windeseile gekommen ist, damit alles in Christus vereint sein möge. Dann sagt Er, dass die Zentrale Zelle „[…] der Weg in die Zukunft [ist]: durch sie – durch diese außergewöhnlichen Werkzeuge – tretet ihr in Kontakt mit einer Wirklichkeit, die größer ist als jene der Erde, mit der Dimension der neuen Schöpfung, in die ihr alle am Ende der Zeiten eintreten müsst, aber die sich jetzt schon im Universum abzeichnet.“ Wie müssen sich also die an Jesus Christus Glaubenden verhalten? Jesus ist derselbe, gestern, heute und für immer. Wir bringen keine neue Doktrin, wir bezeugen lediglich die Gnaden eines Wirkens, einer Beschleunigung des Planes Gottes, auf die die ganze Kirche wartet. Die Kirche Gottes wartete auf die Wiedervereinigung des ganzen Universums in Christus. Wie müsst ihr euch also verhalten? Es gibt nur eine Antwort: so, wie sich alle Heiligen verhalten haben. Alle Heiligen warteten nicht auf Befehle, sondern stellten sich mit offenem Herzen vor Gott hin und ließen sich von der Gnade Gottes miteinbeziehen und gingen vorwärts. Die Kirche als Gemeinschaft, jene, die guten Willens waren, folgten ihnen. Die Heiligen öffneten den Weg, weil sie in Kontakt mit dem Heiligen Geist eintraten, sie traten in das Licht Gottes ein. Einige wurden erst dreißig Jahre später als Heilige anerkannt, andere nach zwei Jahrhunderten, wieder andere nie, aber sie waren Licht für die Kirche, für die ganze Menschheit.

Es wurde erwähnt, dass ihr durch diese Werkzeuge in Kontakt mit den Wirklichkeiten eintreten werdet, die die Realität der Erde übersteigen. Auf welche Weise? Es wird euch nur gelingen, wenn ihr für den Geist Gottes offen seid. Das Wirken der außergewöhnlichen Werkzeuge erfolgt im Geist und wenn ihr offen seid, teilt der Geist Gottes eurem Geist alles mit, ihr werdet die Zeiten verstehen und unterscheiden können und ihr werdet alle Gnaden haben, um vorwärts zu gehen.

Es sind jetzt acht Jahre, seit wir begonnen haben zu euch zu sprechen. Die Zeiten sind schneller geworden und das Volk Gottes, das diesen Ruf spürt, kann nicht mehr warten, denn die Zeiten werden immer schneller werden. Die Evangelisierung des unteren Universums im Geist, immer mit der Macht des Heiligen Geistes, hat begonnen, aber es wird auch die offene Verkündigung erfolgen, die offene Evangelisierung. Die Erde wird alleine zurückbleiben, in sich selbst verschlossen mit ihren Leiden, wenn sie sich nicht öffnet, wenn sie nicht in Gemeinschaft mit der universalen Kirche eintritt, um im Geist Zeugnis abzulegen und indem sie würdig gemäß dem Willen Gottes lebt und auf diese Weise das Licht des Glaubens für jene Schwestern und Brüder ausstrahlt, die in der Finsternis sind und Jesus Christus nicht kennengelernt haben. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass das heilige Volk Gottes in verschiedenen Epochen mit seiner Intuition und seinem Glauben die ganze Kirche erweckt hat – wir sprechen von der Kirche Gottes, der Kirche, die bereit ist, die Pläne Gottes anzunehmen. Heute ist es schwieriger, denn es gibt Auseinandersetzungen durch die Feinde Christi, die sich in der Römischen Kurie aber auch anderswo in der Kirche eingeschleust haben. Das sagen wir nicht, um zu urteilen, sondern um mit offenen Augen zu betrachten, denn diese Dinge sind bekannt, aber sie werden alle ans Licht kommen und wir werden sie so sehen, wie sie sind.

Ich schlage euch also vor, nach dieser Folge nachzudenken, damit sich das neue Volk, das auf die Impulse des Heiligen Geistes antwortet und sich mit den außergewöhnlichen Werkzeugen vereint, immer mehr zusammenschließen kann, nicht nur im Geist miteinander kommuniziert sondern tatsächlich, dass es sich festigt, damit der Rest des Volkes, das den Plan, alles in Christus zu vereinen akzeptiert, rasch beginnen kann. Darüber werden wir später sprechen, aber auch ihr sollt darüber nachdenken, denn es ist vorgesehen, dass im ganzen Universum, auch auf der Erde, Zellen entstehen, die sich im Geist mit der Zentralen Zelle vereinen, sich der Kirche, dem neuen Volk im ganzen Universum anschließen, um eine neue Familie zu bilden, jene geeinte Familie im ganzen Universum, die in der neuen Schöpfung weiterbestehen wird.

Wir begleiten euch mit unserem Gebet und segnen euch, damit eure Herzen vom Heiligen Geist erleuchtet werden, damit sie in diesen Zeiten im Frieden und ausgeglichen sein mögen, denn Jesus Christus ist der Herr. Er führt alles voran und beschleunigt die Zeiten der Erfüllung seiner Verheißungen. Ich segne euch, damit ihr den Mut habt, euch vom verdorbenen Geist, der euch zerstört, loszulösen und euch mit dem Volk vereint, das mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria unbefleckt zu sein wünscht, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

[1] Vgl. Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 10. September 2010 mit dem Titel: „Die Zentrale Zelle“, die am 8. Jänner 2012 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[2] Vgl. Botschaft Jesu vom 5. September 2011 mit dem Titel: „Die Werkzeuge Gottes in dieser Zeit“; Botschaft Jesu vom 8. September 2011 mit dem Titel: „Die Zukunft meines Volkes“, die am 23. September 2011 sowie am 7. Oktober 2011 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurden.

[3] Stefania Caterina und Tomislav Vlašić haben bei verschiedenen Gelegenheiten offen erklärt, der Zentralen Zelle anzugehören. Über diese Tatsache haben sie in ihren Büchern und auf der Webseite http://unterwegszurneuenschoepfung.org geschrieben. Insbesondere weisen wir auf den Text mit dem Titel: „Unser Zeugnis“ vom 11. April 2013 hin, der ebenfalls auf der Webseite veröffentlicht wurde.

[4] Kol 1,15-17

[5] Kol 1,18

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