Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner” – Die erhabenen Werkzeuge Gottes

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Liebe Schwestern und Brüder, es ist sehr wichtig, bei den Gedanken des letzten Males anzuknüpfen, die wir so beendet haben: „Gott hat darauf gewartet, dass die Kirche der Erde bereit ist, allen Völkern des Universums das Heil Jesu Christi zu verkünden. Auf viele verschiedene Weisen hat Er sie gerufen und fährt fort, dies zu tun, aber die Kirche hört nicht oder tut so, als würde sie nicht hören. Die außergewöhnlichen Werkzeuge führen das aus, was die Kirche der Erde hätte tun sollen. Um diese Werkzeuge werden sich all jene versammeln, die Gott in dieser Zeit ruft, um Jesus Christus bis an die äußersten Grenzen des Universums zu bezeugen. Gott wird sie aus jedem Winkel des Universums rufen, die Erde mit eingeschlossen, um aus vielen Völkern ein einziges Volk zu machen, sein Volk.“, und der dreifaltige Geist fügt hinzu: „Die Zeit ist also gekommen, in der sich diese Worte erfüllen und jeder Mensch, der im Universum lebt, wissen wird, dass er ein Kind Gott Vaters ist durch Jesus Christus im Heiligen Geist. Nichts kann mehr verhindern, dass das geschehen wird, denn Gott hat es so entschieden.“ Nehmen wir das Wichtigste aus diesem Abschnitt heraus: Gott erwartet von euch, dass ihr euch diesen Werkzeugen anschließt und dass ihr ein Volk bildet, das auf den Ruf Gottes antwortet. Heute stellen wir euch zwei erhabene Werkzeuge vor, ohne die sich dieser Plan Gottes nicht verwirklichen lässt. Ohne in Gemeinschaft mit ihnen zu sein und ohne sie können wir an diesem Plan nicht teilhaben.

In dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“ steht wenig über sie, daher haben wir die wichtigsten Dinge über dieses erhabene Werkzeug vorbereitet, denn über die Allerheiligste Jungfrau Maria und den Heiligen Josef haben wir bei verschiedenen Gelegenheiten gesprochen; auch Gott hat über sie gesprochen.

Die erhabenen Werkzeuge Gottes (S. 329)

Es sind die Allerheiligste Jungfrau Maria und den Heiligen Josef, die in dieser Zeit in besonderer Weise über das Volk Gottes und die drei außergewöhnlichen Werkzeuge wachen. Ihre Mutterschaft und Vaterschaft wirken zugunsten der ganzen Menschheit des Universums. Das Gebet und die Fürbitte der Allerheiligsten Jungfrau Maria und des Heiligen Josef sind grundlegend für die Verwirklichung der Pläne Gottes. Ihr tut sehr gut daran, zu ihnen zu beten und mehr denn je mit ihnen vereint zu sein.

Das, was über Maria gesagt wird, ist immer wenig. Maria ist ein Geheimnis. Wir können es nur verstehen, wenn wir in den Heiligen Geist eingetaucht sind. Dennoch ist es sehr nützlich für das neue Volk, Maria in ihrer Rolle als Miterlöserin der Menschheit zu verstehen, aus der ihre Mutterschaft entspringt. Daher schenkt Gott sie uns als Mutter, aber auch als das vortrefflichste Mitglied der Kirche. Jesus sagt:

„Als ich am Kreuz starb, war außer meiner Mutter niemand da, der sich mit meinem Opfer vereinte. Die Frauen und die Apostel liebten mich gewiss, aber sie hatten nicht verstanden, was sich vor ihren Augen vollzog. Sie hatten noch nicht die Salbung des Heiligen Geistes empfangen, um vollkommen verstehen zu können, was es bedeutet, sich dem Vater in Vereinigung mit mir aufzuopfern. Sie würden es später verstehen.

Meine Mutter hingegen war darauf vorbereitet. Sie musste es sein, weil ich nicht allein auf dem Kreuz sterben konnte. Ich musste mit meinem Opfer all jene vereinen, die sich mir die Jahrhunderte hindurch hingeben würden. Maria war das erste menschliche Wesen im Universum, das sich vollkommen mit meinem Opfer am Kreuz vereint und völlig an meiner Auferstehung teilgenommen hat. Meine Mutter war das erste lebendige Wesen, das mit mir den Osterdurchgang vollzogen hat. Alle anderen haben gemeinsam mit ihr, durch sie und nach ihr teilgenommen. Auch die Menschheiten der anderen Planeten, die Gott vom Augenblick der Schöpfung an treu geblieben sind und die mit ihrem Gebet meinen Weg auf Erden begleitet haben, haben sich mit Maria im Moment meines Opfers vereint. Deshalb kann sich die Menschheit nur durch Maria mit mir vereinen. Der Durchgang durch ihr Unbeflecktes Herz ist obligatorisch für alle, die zur mystischen Vereinigung mit mir gelangen wollen. Meine Mutter ist diejenige, die den Weg geöffnet hat, also das erste Geschöpf, das die völlige und vollkommene Vereinigung mit mir auf dem Kreuz, über das Kreuz hinaus, für die Ewigkeit erreicht hat. […]Mein Osterdurchgang vom Tod zum Leben hat sich zuallererst in meiner Mutter verkörpert und ist sichtbar geworden. Ihre Gegenwart unter den Aposteln war wesentlich: nachdem sie den Heiligen Geist empfangen hatten, haben die Apostel und Jünger alles verstanden, doch durch Maria sind sie völlig in mein Opfer eingetreten und haben sich mit mir vereint.“[1]

Im Plan Gottes wurde der Heilige Josef auf ganz besondere Art und Weise mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria vereint. Der Heilige Josef wird als Hüter der Kirche angerufen, das heißt jener, der das Leben Gottes in der Kirche behütet, so wie er Jesus und Maria behütet hat. Jesus bekräftigt:

 „Und vergesst nicht den Heiligen Josef mit dem glühenden Herzen, meinen Nährvater auf Erden, den Gerechten schlechthin. Niemand war so gerecht wie er, seine Gerechtigkeit hat die vieler anderer übertroffen und die Macht seines Geistes ist gewaltig. Maria und Josef sind für euch eine Mutter und ein Vater auf eurem Weg, so wie sie es für mich waren, und ihnen möchte ich euch anvertrauen.[2]

Der Heilige Josef hat den Plan Gottes in Maria angenommen. So hat er an der Unbeflecktheit seiner Braut teilgenommen. Er ist ein Beispiel für uns alle. In einer Botschaft hat uns der Heilige Josef erklärt, dass man durch die jungfräuliche Stille in das dreifaltige Geheimnis eintritt. Wir bringen hier einen Teil davon, in dem der Heilige Josef sagt:

„Ich möchte über eine sehr machtvolle Waffe gegen den Feind sprechen nämlich die jungfräuliche Stille in euch. Die Stille und die Jungfräulichkeit gehen immer Hand in Hand, denn niemand kann in die wahre Stille eintreten, wenn er nicht die innere Reinheit besitzt, aber um in die Reinheit eintreten zu können, ist die innere Stille notwendig.

Welche Stille? Sicher nicht die Stille als Abwesenheit von Lauten, sondern die jungfräuliche Stille.

Als Gott das Universum erschuf, herrschte die Stille, das Wort kam in der Stille in Maria herab. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit wirkt in der Stille, die die Fülle ist, der lebendige Kontakt zwischen den Drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Zwischen den Drei Personen der Dreifaltigkeit fließen in der Tat die Fülle und die Liebe und es herrscht die Stille, denn jede Person hört der anderen zu und in der Stille bildet sich die Gemeinschaft. Die Stille herrschte im Haus in Nazareth, denn jeder hörte dem anderen zu, und während er dem anderen zuhörte, hörte er Gott im anderen zu.

Die Stille ist eine äußerst machtvolle Barriere gegen die Mächte des Bösen. Sie führt euch völlig in das Leben der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ein und bildet eine Barriere um eure Seele und euren Körper.

Die Stille taucht euch in den Dreifaltigen Wirbel ein. Versteht das gut: Der Wirbel der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zieht euch an und alles, was zu euch gehört; Er zieht es an und wandelt es um. Er wandelt all das, was gut ist um, indem Er es noch verstärkt und das zerstört, was böse ist. In der Tat kann das Böse nicht standhalten, sondern wird vom Wirbel zerstört.

Ihr müsst lernen, alles in diesen Wirbel einzutauchen, all das Gute und all das Böse, das in euch, in eurer Seele als auch in eurem Körper ist. All das Gute, das durch euch geht, aber auch das Böse, das ihr berührt. Werft alles in diesen Wirbel hinein, damit es entweder verstärkt oder zerstört wird.“[3]

In einer weiteren Botschaft bekräftigt der Heilige Josef noch:

 „Wer die Keuschheit wirklich wählt, wählt sie bis ins Letzte. Ich hatte keinerlei Interesse sexueller Natur in Bezug auf Maria. Das war niemals in meinem Herzen, es war weder von Gott für mich vorgesehen, noch erwünscht und hätte im Plan Gottes keinerlei Sinn ergeben. Daher war mir die Gnade geschenkt worden, jede Versuchung zu überwinden, denn Gott schenkt immer die notwendige Gnade, um sein Werk zu erfüllen. Außerdem war meine Braut anders als alle anderen: Sie besaß die Gnade einer derartigen Reinheit, sodass nichts Unreines an ihrer Seite sein konnte. Von ihr ging eine Reinheit aus, die nur mit der Reinheit Jesu vergleichbar ist. Wenn ich Maria und den kleinen Jesus miteinander betrachtete, nahm ich eine unendliche Reinheit war, die von ihren Personen ausging. Sie waren vollkommen, in ihnen war nicht die geringste Spur an Sünde; sie waren völlig in Gott eingetaucht. Meine Seele sättigte sich an einer derartigen Vollkommenheit; daher erreichte auch ich die Unbeflecktheit, die Frucht meines Weges der Heiligkeit, aber auch der außergewöhnlichen Gnade war, die ich in meiner besonderen Vereinigung mit Jesus und Maria aufgenommen hatte.“[4]

Alle Werkzeuge Gottes, das heißt die Engel, die Heiligen und die Gerechten nehmen in dieser Zeit an der Vereinigung aller Dinge in Christus teil. Die Kraft ihres Wirkens wird gesteigert, damit sie im ganzen Universum wirkungsvoll eingreifen können. Wenn wir uns mit ihnen vereinen, werden auch wir gestärkt. Jeder Mensch erlangt in Gott die Verwirklichung der eigenen Identität und der eigenen Sendung. Im Mystischen Leib Christi vervollkommnen sich alle Beziehungen harmonisch untereinander. Die Allerheiligste Jungfrau Maria und der Heilige Josef sind in Christus Braut und Bräutigam und mit Ihm mystisch vereint. Ihre Vereinigung in Christus als Braut und Bräutigam ist besonders wirksam in dieser Zeit, in der das dreifaltige Wirken machtvoll ist. So können ihre Mutterschaft und Vaterschaft in Gott allen Kindern Gottes im Universum helfen. In dieser Hinsicht ist der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu erwarten. Daher ist es gut, die Allerheiligste Jungfrau Maria und den Heiligen Josef immer anzurufen, damit die Gemeinschaft zwischen Frauen und Männern in Gott entstehen und zur Vollkommenheit gelangen kann.

Nach diesen Texten habe ich fast Angst zu sprechen, denn die Inhalte sind so einfach und erklären das, was die Kirche seit jeher verkündet. Sie erklären, wie wir in die Allerheiligste Dreifaltigkeit eintreten und an ihrem Werk teilhaben können. Sie erklären auch, wie wir zur neuen Schöpfung gelangen können. Heute wurden uns insbesondere zwei erhabene Werkzeuge vorgestellt: die Mutter und der Vater auf geistiger Ebene. Gott hat es so gewollt und niemand kann das Leben weitergeben, wenn nicht die Mutter und der Vater. Das ist die Ordnung Gottes.

Ich füge noch einige Punkte hinzu: Die Muttergottes ist das erste, das einzige Geschöpf, das sich vollkommen mit dem Opfer Christi vereint hat. Sie hat über das Opfer hinausgeblickt, sie hat auch den Aposteln den Weg bereitet und auch uns in dieser Zeit. Durch ihr Unbeflecktes Herz können wir auf Christus zugehen, wenn wir dazu bereit sind, und alle Kinder müssen durch ihr Herz, durch die Mutter, durch die neue Eva hindurchgehen und sich mit dem neuen Adam vereinen. Das lehrt die Kirche, aber es reicht nicht, es nur zu lehren. Es ist notwendig, darauf zu antworten, es zu verinnerlichen. Wir haben euch keine Utopien vorgestellt, indem wir uns Erfahrungen über Ufos bedient haben, sondern wir führen euch in das Herz Jesu, zu Füßen des Retters des Universums, dem das ganze Universum unterworfen sein muss, um in den Gesetzen des reinen Geistes zu Gott Vater gebracht zu werden. Es gibt keinen anderen Weg.

So wie die Allerheiligste Jungfrau Maria sehr wichtig ist für uns, so ist es auch der Heilige Josef. Meiner Meinung nach ist er uns Menschen in gewisser Weise näher, denn Maria ist von der Empfängnis an unbefleckt. Der Heilige Josef ist dadurch in die Unbeflecktheit eingetreten, indem er die Unbeflecktheit Mariens und den Plan Gottes in Maria akzeptiert hat. Er ist für uns das Beispiel. Ich möchte mich nicht länger bei diesen Texten aufhalten, sondern ich überlasse es euch, darüber nachzudenken, was euch viel Licht schenken wird. Vielmehr möchte ich genauer auf die Erfahrung des Heiligen Josef eingehen, der über Maria sagt: „Von ihr ging eine Reinheit aus, die nur mit der Reinheit Jesu vergleichbar ist. Wenn ich Maria und den kleinen Jesus miteinander betrachtete, nahm ich eine unendliche Reinheit war, die von ihren Personen ausging. Sie waren vollkommen, in ihnen war nicht die geringste Spur an Sünde; sie waren völlig in Gott eingetaucht. Meine Seele sättigte sich an einer derartigen Vollkommenheit; daher erreichte auch ich die Unbeflecktheit, die Frucht meines Weges der Heiligkeit, aber auch der außergewöhnlichen Gnade war, die ich in meiner besonderen Vereinigung mit Jesus und Maria aufgenommen hatte.“[5]

Ich möchte euch eine sehr konkrete Wirklichkeit vor Augen führen, die unter uns existiert. Ihr wisst, dass die Muttergottes noch in Medjugorje erscheint. Für viele ist sie geheimnisvoll, weil sie so lange erscheint, jeden Tag und weil niemand weiß, wann die Erscheinungen aufhören werden. Die Muttergottes hat uns mitgeteilt, dass ihre Erscheinungen zur Vereinigung des ganzen Universums in Christus hinführen. Haben wir auf die Gegenwart Mariens geantwortet? Konnten wir sie aufnehmen wie der Heilige Josef? Konnten wir all das Leben, das Sie als Mutter von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bringt, aufnehmen? Wo sind wir stehengeblieben? Bei unseren irdischen Bedürfnissen, bei unseren Diskussionen, wo wir uns weiser als die Mutter Gottes gezeigt haben, weiser als Gott, weil Er dieses oder jenes gestattet hat, weil Sie dort erschienen ist oder jenen Menschen? Und wir rechtfertigen uns mit unserer Empörung, wenn wir die Grenzen der anderen Menschen sehen, obwohl wir begrenzt sind wie sie. Hat die Kirche geantwortet? Hat sich die Kirche vor Gott hingekniet und „Danke“ gesagt? Hat sie diese Macht der Muttergottes aufgenommen? Ich gebe darauf keine Antwort, ich möchte, dass ihr darauf antwortet.

Ich habe schon von Anfang der Erscheinungen der Muttergottes an mein Leben dafür aufgeopfert, dass sich die Erscheinungen, auch dank jener, die sich gemeinsam mit mir aufgeopfert haben, in jenem Licht offenbaren mögen, das von Gott kommt. Das, was wir euch überbracht haben, ist Frucht des Opfers vieler Gerechter und ich möchte mit dem schließen, was ihr über Medjugorje gehört habt und was der dreifaltige Geist bekräftigt: „Von allen wurde die Weihe des Lebens an Gott durch die Hände der Mutter erbeten; nicht in dem Sinn, wie es die Menschen verstehen, und zwar ein Ordensleben zu führen, sondern im Sinn einer fügsamen Hingabe in die Hände der Allerheiligsten Jungfrau Maria, um Gott an die erste Stelle zu stellen, über jedes andere Gut und jede andere Liebe.[6] Infolge dieser Haltung, die wir eingenommen haben, haben wir große Dinge gesehen und es steht weiter: „Die Muttergottes würde den Sehern einige Geheimnisse anvertrauen, die zum geeigneten Zeitpunkt und auf die geeignete Weise offenbart werden würden, die Sie selbst aber den Pfarrangehörigen erklären würde, je weiter sie auf dem Weg fortschreiten würden. In der Zwischenzeit würde Gott die Engel und die treuen Schwestern und Brüder des Universums nach Medjugorje senden, um die Pfarre zu besuchen und den Belehrungen der Allerheiligsten Jungfrau Maria durch ihr Wirken auf spiritueller und physischer Ebene zur Seite zu stehen. Medjugorje würde zum Schauplatz eines noch nie dagewesenen vereinten Handelns des Mystischen Leibes Christi auf der Erde werden.“ Hat sich das verwirklicht? Möchten wir, dass es sich in uns verwirklicht, in diesem Volk, das Gott in dieser Zeit dazu einlädt, durch das Unbefleckte Herz Mariens, des Heiligen Josef und der außergewöhnlichen Werkzeuge an seinem Plan teilzunehmen? Der Heilige Geist bestätigt uns, dass dieser Plan nicht mehr aufzuhalten ist und sich vollenden wird.

Morgen beginnen wir die Fastenzeit. Was ist das Programm der Fastenzeit? Alle Praktiken der Frömmigkeit, alles, was uns empfohlen wird, das nicht den Weg Mariens nimmt, der Unbefleckten, die mit Christus vereint ist, dann wird es uns nicht zur inneren Auferstehung, zum kosmischen Pfingsten führen. Ich lade euch also ein, eine Antwort durch eine aufrichtige Hingabe an die Allerheiligste Jungfrau Maria zu geben, um diesen Weg zu gehen und sich mit dem auferstandenen Christus zu vereinigen, um innerlich aufzuerstehen, um jenen Sieg zu erfahren, den die Apostel erfahren haben. Wir begleiten euch mit dem Gebet, wir werden weiter zu euch sprechen und euch Erklärungen geben, aber wir erwarten uns, dass ihr eure Schritte tut und dass dieses Volk immer mehr in Gemeinschaft eintritt, dass es sich immer mehr zusammenschließt und sich schnell zum Ziel aufmacht.

Ich segne euch, damit ihr in diesen Zeiten der Verwirrung, des Hasses und der Ungewissheit Licht habt. Diese Zeiten wurden bereits angekündigt. Für euch mögen sie Zeichen für das sein, was gerade geschieht, Aufrufe dazu, eine Entscheidung zu treffen: entweder mit Jesus Christus oder mit Luzifer. Diese Zeiten bereiten uns darauf vor. Ich segne euch, damit ihr jede Gelegenheit, jede Prüfung, jeden Erfolg dafür nutzen könnt, euch für Jesus Christus zu entscheiden. Möge euch die Allerheiligste Jungfrau Maria, Königin des Friedens helfen und wie ich im Buch „In Medjugorje ist die Muttergottes lebendig“[7] bezeugt habe, wünsche ich euch, dass ihr Sie wie der Heilige Josef lebendig in eurer Mitte spüren könnt, sowie das das Leben, das von Ihr ausgeht, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft Jesu vom 22. März 2008 mit dem Titel: „Die Allerheiligste Jungfrau Maria, Miterlöserin der Menschheit“, die am 2. Februar 2010 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[2] Siehe Fußnote 1

[3] „Über die Große Barriere hinaus“, S. 209

[4] Vgl. Botschaft des Heiligen Josef vom 10. März 2014 mit dem Titel: „In Gemeinschaft mit Gott sein“, die am 12. März 2014 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[5] Siehe Fußnote 4

[6] „Das Universum und seine Bewohner“, S. 297

[7] Verlag Luci dell’Esodo; der italienische Originaltitel lautet: „A Medjugorje la Madonna è viva”. Dieses Buch ist noch nicht in deutscher Sprache erhältlich.

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