Gedanken „In der universalen Gemeinschaft leben“

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

  1. März 2016

Liebe Schwestern und Brüder, unser heutiges Thema hat den Titel „In der universalen Gemeinschaft leben“. Das letzte Mal sprachen wir von der Entscheidung jedes einzelnen, sich für Jesus Christus und das ewige Leben oder für Luzifer, die Verdorbenheit und die Verdammnis zu entscheiden. Die persönliche Entscheidung, die Entscheidung eines jeden von uns ist die Basis für die gemeinschaftliche Entscheidung. In der universalen Gemeinschaft leben ist weder ein poetischer Ausdruck, noch ein Luftschloss: es ist eine konkrete Wirklichkeit, die in jedem Augenblick in unser Leben eingreift, wenn wir sie leben und wir erheben uns fortwährend, um die Ewigkeit zu erreichen, um jene Wirklichkeit zu erreichen, von der Jesus gesprochen hat, als Er unter uns war und in die Er im Himmel eingetreten ist. Die persönliche Entscheidung reicht aber nicht, es ist auch eine gemeinschaftliche Entscheidung notwendig, eine gemeinschaftliche Entscheidung für Jesus Christus, der uns im Heiligen Geist zum Vater bringt, wenn wir Jesus Christus nachfolgen und an seinem Osterdurchgang teilnehmen; oder wir entscheiden uns für Luzifer und die Verdorbenheit. Diese Tatsache polarisiert das Universum und es bildet sich eine natürliche Konfrontation aufgrund der freien Entscheidung derer, die Jesus Christus und das Heil wählen und derer, die Luzifer und die Verdammnis wählen. Der Mensch ist ein soziales Wesen, das heißt, dass sich seine Reife, seine Identität, sein Wachsen und seine Mission in Gemeinschaft mit den anderen verwirklichen.

Auf spiritueller Ebene kennen wir Christen den Weg, den Weg durch Jesus Christus, der uns im Heiligen Geist zum Willen des Vaters führt. Das Schlüsselwort ist die Treue Jesu Christi dem Vater gegenüber im Heiligen Geist bis zur Demütigung, bis zum Tod und das ist die Grundlage durch die die Christen, indem sie Christus nachfolgen, zur Fähigkeit gelangen, den Heiligen Geist wahrzunehmen und dem Heiligen Geist zu erlauben, machtvoll in ihnen zu wirken, und das führt uns zum Pfingstfest. Diesen Weg legten die Apostel vereint mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria zurück, die vollkommen mit Christus vereint ist. Sie folgten diesem Weg und tauchten in das Pfingstfest ein und zu Pfingsten begann ein machtvolles Wirken in ihnen.

Die Christen der Erde sind gut organisiert. Es gibt lobenswerte Organisationen, aber stellen wir uns als erwachsene Christen eine Frage: ist in all diesen Organisationen die Macht des Heiligen Geistes, die sich zu Pfingsten offenbart hat? Trägt die Kirche, das Volk Gottes, tragen alle Christen dieser Zeit diese Macht in sich und können sie die Menschheit auf Die Hoffnung, auf Jesus Christus, ausrichten? Diese Macht wurde der Kirche gegeben. Die Kirche der Erde kann sich nur mit einer gemeinschaftlichen Antwort mit der universalen Gemeinschaft vereinen. Die Antworten der Einzelnen reichen nicht mehr aus, denn diese universale Gemeinschaft, die die Vereinigung jedes Menschen, jedes Geschöpfs in Christus erfordert, verlangt die Erhebung in die Dimension des reinen Geistes. Die Berufung der Kirche, des Volkes Gottes auf der Erde ist also die Berufung, auch eine gemeinschaftliche Antwort zu geben. Natürlich sprechen wir zum neuen Volk, zu den Menschen, die diesen Plan verstanden haben und an euch wenden wir uns und euch erklären wir all das. Das wird sich auf den auswirken, der guten Willens ist, in der Kirche und außerhalb der Kirche, um sich in eine neue Dimension zu erheben.

Mit dem Jahr des Großen Jubiläums[1] hat ein machtvolles Wirken des dreifaltigen Lebens begonnen, um das ganze Universum in Christus zu vereinen. Darüber haben wir gesprochen und mehrere Bücher geschrieben. Bei dieser Gelegenheit möchte ich insbesondere drei Bücher empfehlen[2]: „Über die Große Barriere hinaus“, zweitens: „Die Geschichte neu schreiben – Band II – Das Universum und seine Bewohner“ und drittens: „Die Geschichte neu schreiben – Band I – Im Gedanken Gottes“[3]. Gerade das Buch „Im Gedanken Gottes“ versuchen wir in der Osterzeit zu vertiefen und ich möchte in Zusammenhang mit der universalen Gemeinschaft auf zwei wesentliche Botschaften verweisen, die für uns zwei Dokumente sind: die Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 10. September 2010[4], in der er die Zentrale Zelle als eine Gnade Gottes, als ein verbindendes Werkzeug für die universale Gemeinschaft vorstellt und dass alle anderen Zellen, alle Einzelnen diesem Geist und diesem Beispiel folgen müssten. Die zweite Botschaft, das zweite Dokument ist jene von Jesus „Die Zukunft meines Volkes“ vom 8. September 2011[5]. Diese beiden Dokumente sind nicht dem menschlichen Verstand entsprungen, sondern dem Geist Gottes und werden wie ein Buch vor uns hingelegt, das zu lesen ist und durch das wir uns ausrichten können. Dann wird euch erklärt, dass das ganze Universum, der ganze Mystische Leib Christi, die Heiligen, die Engel, die Gott treuen Schwestern und Brüder und alle Christen des Universums, alle Heiligen, alle Gerechten, alle Seelen des Fegefeuers von diesem machtvollen dreifaltigen Wirken umfangen werden, das insbesondere durch die drei außergewöhnlichen Werkzeuge geht – die Zentrale Zelle, die Engel und die Gott treuen Schwestern und Brüder.

Das ist es, was wir euch mitgeteilt haben, damit ihr es sehen und dem Ganzen folgen könnt. Jetzt sprechen wir von unseren Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Stefania Caterina: Ich grüße euch, liebe Zuhörer und beziehe mich auf das, was Pater Tomislav vorher gesagt hat. Er hat von dieser freien, persönlichen Entscheidung für die universale Gemeinschaft gesprochen, die aber notwendigerweise die Wahl Jesu Christi voraussetzt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich euch sagen, dass ich diese Entscheidung für Jesus Christus in meiner Jugend frei von jedem Zwang und ganz persönlich gemacht habe. Auch wenn ich Jesus von Kindheit an geliebt habe, so habe ich mit fünfzehn Jahren meine Entscheidung getroffen. Ich habe Jesus als Freund, als Bruder gewählt,… aber nicht nur, sondern vor allem als meinen Herrn und Ihm habe ich mein Leben gegeben, auch wenn ich damals nicht diese Klarheit hatte, die ich jetzt habe. Jedenfalls hat mich Jesus an die Hand genommen, Er hat mich in meinem Leben auf seinen Wegen geführt und ich wuchs heran und hörte seine Stimme in mir. Das ist eine außerordentliche Gabe, die Gott mir geschenkt hat, aber ich konnte damals noch nicht wissen, dass es seine Stimme war. Sagen wir so, ich kannte Jesus noch nicht, ich liebte Ihn, aber ich kannte Ihn noch nicht wirklich. Ich musste wachsen, reifen und ein erwachsener Mensch werden, um Ihn zu kennen.

1984 hat Jesus sich mir offenbart, Er hat mir zu erkennen gegeben, dass die Stimme, die ich in mir hörte, seine Stimme war und Er schenkte mir auch viele Zeichen, viele Bestätigungen, damit ich das glauben und diese Gabe annehmen konnte, die natürlich nicht nur für mich, sondern für sein ganzes Volk war. Jesus hat mich wirklich auf sehr weise, sanfte Art geführt. Er vertraute mich heiligen Priestern an, die mir immer diesen sicheren Weg zu Ihm gezeigt haben und die Grundpfeiler meines Lebens waren immer und sind es noch heute – sei es meines menschlichen, als auch meines geistigen Weges – die Eucharistie, das Wort Gottes, die Gegenwart der Muttergottes als Mutter und Königin in meinem Leben und die Gegenwart der Engel.

So hat mich Jesus von 1984 an über die Jahre vorbereitet. Er brachte mich an den Punkt,  an dem ich einen Schritt darüber hinaus tat und mich entschied, Ihm mein ganzes Leben zu weihen; ich entschied mich, nicht zu heiraten, sondern Ihm vollkommen mein Leben zu weihen und Ihm die Entscheidung zu überlassen, wie und wohin Er mich führen möchte. 1992 lernte ich Pater Tomislav kennen und mit ihm habe ich einen Weg begonnen und nicht nur einen Weg, sondern auch eine gemeinsame Aufgabe. Durch diesen Weg und diese Sendung hat sich vor mir ein immer größeres, gewaltiges Szenarium aufgetan und Gott hat mich in eine schrittweise, aber immer umfassendere Kenntnis seines Planes eingeführt, das ganze Universum in Christus zu vereinen, jener Plan über den wir gesprochen und in unseren Büchern geschrieben haben, über den wir in diesen Gedanken und über den wir immer sprechen. An diesem Punkt meines Lebens hat auch ein gemeinschaftlicher Weg begonnen, weil ich begonnen habe, gemeinsam mit Schwestern und Brüdern unterwegs zu sein, die für mich ein Geschenk  Gottes sind und mit ihnen bin ich weiterhin auf dem Weg. Gott hat mir diese Schwestern und Brüder geschenkt und mit ihnen teile ich nicht nur mein tägliches Leben, sondern auch das Bemühen um das Reich Gottes. Ich bin keine Ordensschwester, sondern ein Mensch, der lediglich ein einfaches Leben lebt, aber vollkommen Jesus Christus geweiht ist. Ich suche den Willen des Vaters durch Jesus Christus im Heiligen Geist und bin Maria und dem Heiligen Josef geweiht.

Dieser gemeinschaftliche Weg, ein Weg gemeinsam mit meinen Schwestern und Brüdern, gemeinsam mit Pater Tomislav, fügte sich, je mehr ich in meinen Erfahrungen vorwärtsging, immer mehr in eine viel umfassendere Dimension ein, jene der universalen Gemeinschaft. Wir haben gesagt, dass die universale Gemeinschaft jene Gemeinschaft ist, die offen ist für alle verschiedenen Ausprägungen, für alle Aspekte und für alle, die das Universum bevölkern – die Allerheiligste Jungfrau Maria, der Heilige Josef, die Engel, die treuen Schwestern und Brüder, alle Heiligen, die Seelen des Fegefeuers – jene Gemeinschaft, die wirklich alle Dimensionen des Universums umfängt. Mein persönlicher und mein gemeinschaftlicher Weg fügten sich also immer mehr in diese universale Gemeinschaft ein und ab dem Jahr 2004 hat sich eine weitere, neue Dimension geöffnet, jene meiner Teilnahme an der Zentralen Zelle gemeinsam mit Pater Tomislav. Jesus hat uns dazu berufen, an der Zentralen Zelle teilzunehmen, worüber wir bereits viel gesprochen haben[6], weshalb ich mich jetzt nicht länger dabei aufhalten möchte.

Die universale Gemeinschaft ist für mich also noch mehr geworden: nicht nur etwas, wofür ich mich entschieden habe, nicht nur eine Dimension, in der ich lebe, sondern auch ein Werkzeug meines Wirkens, meiner Mission, denn in der Zentralen Zelle und gemeinsam sei es mit den Schwestern und Brüdern der Zentralen Zelle, sei es hier auf der Erde und mit dem ganzen Universums, mit allem, woraus sich das Universum zusammensetzt, vervollkommnet sich mein Wirken, meine Mission immer mehr, und zwar in zweifacher Hinsicht: das Wirken, das im Geist ausgeführt wird und das Wirken, das ich auch hier lebend im Körper ausführe. Durch die Zentrale Zelle und durch die außergewöhnlichen und gewöhnlichen Werkzeuge, das heißt auch durch das Volk Gottes, offenbart sich also immer mehr die dreifaltige Macht und auch unsere Gemeinschaft hier auf der Erde erhält eine andere Bedeutung; sie fügt sich in etwas ein, das über die Erde hinausgeht und eines Tages dazu bestimmt ist, vollkommen in der neuen Schöpfung zu leben.

Pater Tomislav: Stefania hat über ihre Erfahrungen gesprochen und wie die gemeinsame Mission begonnen hat. Welche Erfahrung kann ich euch bringen? Der Priester, der sein Priestertum lebt, bringt jede Seele zum Altar. Wenn sich das Volk auf dem Altar auf bewusste, freiwillige Weise aufopfert, dann ist es Aufgabe des Priesters, in jedem Menschen den Plan Gottes zu fördern. Indem sich die Einzelnen gemeinsam aufopfern, entsteht Gemeinschaft hier auf der Erde in einer Zelle, in einer Gemeinschaft. Ich habe tatsächlich erlebt, dass, wenn man so lebt, man Pfingsten erlebt. Dieser Weg ist nicht leicht, denn das Volk Gottes auf der Erde ist eine oberflächliche Spiritualität gewöhnt, die manchmal auf einer intellektuellen Ebene ansetzt, aber es ist ein innerer Weg, der die Menschen umwandelt und das Opfer an Jesus erfordert durch das Unbefleckte Herz Mariens. Was ist das Opfer? Sich aufopfern bedeutet, in allen Situationen, in allen Prüfungen mit Jesus im Heiligen Geist zum Vater hindurchzugehen. Das ist die Teilnahme am Werk Gottes und die Prüfungen, auch der Tod, sind die Augenblicke, in denen das Böse besiegt wird. Natürlich hängt das davon ab, wie die Einzelnen, die Zellen, die Gemeinschaften diesen Weg gehen. Es ist einfach, auf einem oberflächlichen Niveau stehenzubleiben.

Warum durch die Unbefleckte Mutter? Weil Sie die einzige Unbefleckte ist und uns als Mutter gegeben wurde. So wie der Heilige Josef, der, indem er den Plan Gottes in Maria akzeptierte, in die Unbeflecktheit eingetreten ist, so tritt jeder von uns, indem er Ihre unbefleckte Mutterschaft, Ihre VOLLKOMMENE mystische Vereinigung mit Jesus Christus, mit Gott akzeptiert, in diese Gemeinschaft ein und diese Gemeinschaft reinigt uns, wenn wir aufrichtig sind und macht uns innerlich korrekt und unbefleckt. Das bedeutet nicht, dass wir auf der Erde vollkommen werden, aber wir streben nach einer Fülle und vor uns öffnen sich die Wege und wir sehen immer besser das Gute und das Böse und wählen das Gute.

Diese beiden Elemente, das Opfer und die Unbeflecktheit, münden in die geschwisterliche und auch in die universale Gemeinschaft.

Ich wollte über diese Dinge sprechen und wir möchten in der Osterzeit diesen Weg noch weiter ausführen, denn seht: die universale Gemeinschaft zu leben bedeutet nicht, mit dem Kopf in den Wolken zu leben, sondern sie muss hier auf der Erde, unter uns verwirklicht werden. Schon ab jetzt möchte ich euch sagen, dass das ohne die Gemeinschaft mit den Heiligen, mit ihren Gebeten, mit ihrem Lobgesang, den sie Gott darbringen, nicht möglich ist; es ist nicht möglich ohne die Hilfe der Allerheiligsten Jungfrau Maria und des Heiligen Josef, die uns als Mutter und Vater angeboten werden, wodurch wir zu den Ursprüngen der Menschheit zurückkehren, weil jemand in diesem Plan des Mystischen Leibes Christi die Rolle der Mutter und des Vaters übernimmt und das sind die Allerheiligste Jungfrau Maria und der Heilige Josef. Wir können in dieser universalen Gemeinschaft nicht vorwärtskommen, wenn wir uns nicht mit den außergewöhnlichen Werkzeugen vereinen, der Zentralen Zelle, den Gott treuen Schwestern und Brüdern, den Engeln – und gerade in dieser Gemeinschaft kehren wir zu den Ursprüngen der Menschheit zurück, so, wie sie vorgesehen war. Der Mensch ist dazu vorgesehen, in Einklang mit den Engeln zu leben, die Frau und der Mann natürlich entsprechend ihrer Verschiedenheit, und mit Gott die ganze Schöpfung zu regieren. Die universale Gemeinschaft, von der wir sprechen, ist also das machtvolle dreifaltige Wirken, das die Menschheit erheben möchte, natürlich die Menschheit, die sich für Jesus Christus entscheidet.

Ich möchte an dieser Stelle vor allem den Priestern sagen: diese Gemeinschaft mit den außergewöhnlichen Werkzeugen ist unentbehrlich in dieser Zeit, denn Gott erweckt viele Seelen für diesen Plan, die ihn erahnt, wahrgenommen, verstanden haben und sich auf den Weg machen möchten. Der Priester ist dazu berufen, sich in diese Gemeinschaft zu erheben. Wenn ein Priester die Gemeinschaft mit den Engeln, mit den Schwestern und Brüdern, mit der Zentralen Zelle, mit allen Heiligen wirklich lebt, dann erhebt sich der Priester in diese eschatologische Dimension. Wir sagen, dass wir das Gedächtnis der Passion, des Todes und der Auferstehung Christi feiern, wir feiern in diesem Augenblick das, was Jesus erlebte, was die Apostel erlebten, aber ich sage euch, dass wenige Seelen bereits die Zukunft leben. In diesem Gedächtnis ist bereits die Zukunft geöffnet, die in Jesus verwirklicht ist, die in der Allerheiligsten Jungfrau Maria verwirklicht ist und in all jenen verwirklicht sein müsste, die diesem Weg folgen. Es ist als unerlässlich, dass der Priester der neuen Zeiten sich erhebt und gleichzeitig auf dem Altar Seelen hat, die sich auf den Weg gemacht haben. Ich möchte niemanden beleidigen, aber seht euch die Pfarren an, ihr Priester, überlegt, was ihr der breiten Masse der Menschen sagen könnt, wohin ihr sie führen könnt, in welche Dimension? Meiner Meinung nach wäre es notwendig, in jeder Pfarre jene Seelen zu versammeln, die offener für diese Wirklichkeit sind, mit ihnen in einer Zelle zu arbeiten, sie zu fördern. Es reichen nicht nur die Menschen, die dazu dienen, in der Pfarre etwas zu organisieren, oder in Eile einige Gebete zu sprechen – die universale Gemeinschaft erfordert die Erhebung der Menschen in eine Spiritualität, untadelige, harmonische Menschen, und diese werden zu Werkzeugen der Umwandlung für die Pfarre. Das Gleiche gilt auch für die spirituellen Bewegungen auf der ganzen Welt. Auf diese Weise erhebt sich der Priester und gleichzeitig erhebt er die Seelen und die Seelen, die sich für den Priester und mit dem Priester auf dem Altar aufopfern, nähren seinen priesterlichen Dienst und dann bildet sich eine Einheit, eine Gemeinschaft, die die universale Gemeinschaft immer weiter fördert. Dazu möchte ich alle Leiter von spirituellen Bewegungen und alle Begleiter von Gebetsgruppen aufrufen, sich in diese Richtung zu bewegen und dann wird die Evangelisierung der Erde stark zu spüren sein.

Warum sprechen wir in diesem Zusammenhang erneut von den außergewöhnlichen Werkzeugen und dem Wirken Gottes im ganzen Universum? In diesem Jahr des Jubiläums der Barmherzigkeit ist das das Herz der Barmherzigkeit Gottes, das ist das Herz der Barmherzigkeit Gottes, der alle seine Kinder an sich ziehen und erheben möchte!

Ich wünsche euch also Frohe Ostern. In diesen Tagen lassen wir euch nachdenken, beten und euch entscheiden. Nach den Osterfeiertagen fahren wir mit unseren Erklärungen fort, aber man kann nur den Personen etwas erklären, die auf dem Weg sind, die ihre Entscheidungen getroffen haben, dann können immer neue Elemente hinzugefügt werden und Gott fügt neue Gnaden hinzu, damit das Volk Gottes, die ganze Kirche sich immer weiter erhebt.

Diese universale Gemeinschaft ist eine Macht, die vom Himmel herab in unsere Mitte kommt, um in unserer Mitte umgesetzt zu werden, und sie wird für uns alle eine Macht, damit wir die Botschaft Jesu Christi leben und umsetzen können und dann wird die Kirche dazu fähig sein, mit der Macht des Heiligen Geistes auch viele Menschen zu erheben, die Gott nicht gekannt haben.

Ich segne euch, ich segne all diese Tage. Mein Gebet, unser Gebet und unser Segen für euch werden unaufhörlich sein, damit uns allen bewusst wird, dass, wenn wir im Gebet, im Segen vereint sind, wenn wir einander Gutes wollen, eine Macht des Heiligen Geistes frei wird, auch wenn wir uns nicht persönlich kennen. Ich segne insbesondere die geweihten Priester, die in diesen Tagen sehr beschäftigt sein werden, damit sich durch ihren Dienst diese Macht der Gnade ausbreite.

Euch allen wünsche ich ein glückliches Osterfest und dass ihr dem Auferstandenen Jesus begegnen könnt, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. das Große Jubiläum des Jahres 2000, das Papst Johannes Paul II ausgerufen hat.

[2] Verlag Luci dell‘Esodo

[3] „Die Geschichte neu schreiben – Band I und II“ sind derzeit noch nicht auf Deutsch erhältlich, an der Übersetzung wird gearbeitet. Die italienischen Originaltitel lauten: „Riscrivere la storia – vol. II – L’Universo e i suoi abitanti“ und „Riscrivere la storia – vol. I – Nel pensiero di Dio”. Verlag Luci dell’Esodo.

[4] Vgl. Botschaft mit dem Titel: „Die Zentrale Zelle“, die am 8. Jänner 2012 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[5] Diese Botschaft wurde am 7. Oktober 2011 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht.

[6] Vgl. „Unser Zeugnis“ vom 11. April 2013 veröffentlicht auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org

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