Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner” – Ein neuerlicher Besuch der treuen Schwestern und Brüder – Papst Pius XII

 

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Liebe Schwestern und Brüder, an diesem Abend sprechen wir über ein sehr wichtiges Thema, das wir auch in den folgenden Gedanken aufgreifen werden. Schon zur Zeit der Apostel wünschte der Herr, dass die Evangelisierung des gesamten Universums beginnen würde. Davon waren der Heilige Petrus und der Heilige Paulus Zeugen, die uns von ihren Erfahrungen mit den Schwestern und Brüdern des Universums berichteten, die sie besucht hatten. Das könnt ihr im Buch „2012“[1] nachlesen; das Jahr 2012, ein entscheidendes Jahr für die Menschheit. Das Volk war nicht bereit und Gott hat die Zeit reifen lassen und mit der Zeit das Volk. Allmählich begann sich diese Wahrheit auch in den mystischen Erfahrungen zu offenbaren. Wir haben in Bezug auf die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima gelesen, dass sich mit Ihr und mit den großen Erscheinungen auch die treuen Schwestern und Brüder gezeigt haben. Aber in diesen beiden Folgen hören wir von Augenzeugen. Gott wollte sich der Kirche und der Menschheit der Erde nähern und hat die treuen Schwestern und Brüder gesandt, um bestimmte Politiker und auch Päpste zu treffen. Die Päpste waren Augenzeugen, sie haben die treuen Schwestern und Brüder berührt und begrüßt. Mehr als das kann Gott dem Menschen der Erde nicht geben, der wünscht alles zu erfahren, weil er den Zeichen nicht glaubt. Und wenn er den greifbaren Dingen nicht glaubt, kann Gott nicht darüber hinaus gehen. Hören wir uns also den Beitrag für den heutigen Abend an.

Der Abschnitt ist auf Seite 274.

Ein neuerlicher Besuch der treuen Schwestern und Brüder – Papst Pius XII

Wenige Jahre vor der Geburt der Europäischen Union, in den frühen 50-er Jahren fand ein wichtiges Ereignis statt, über das keine Autorität der Erde jemals offiziell gesprochen hat. Die Erde war erneut in Gefahr, obwohl die Feindschaften und Leiden aufgehört hatten, die die Völker während des Zweiten Weltkriegs ertragen hatten. Frankreich und Deutschland mühten sich ab um eine Versöhnung und der Kalte Krieg setzte Westeuropa und die Vereinigten Staaten dem Ostblock entgegen. Luzifer und die Seinen dachten bereits darüber nach, wie sie einen neuen Konflikt entfachen könnten, als Gott erneut die treuen Schwestern und Brüder zu einem Besuch auf die Erde sandte.

Im Februar 1954 zeigte sich eine Abordnung der treuen Menschheiten dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Dwight Eisenhower. Das Treffen fand auf einer amerikanischen Militärbasis statt. Neben Vertretern der Streitmächte und des US-Nachrichtendienstes war auch ein Bischof einer wichtigen Stadt der Vereinigten Staaten anwesend.

Die treuen Schwestern und Brüder äußerten den Wunsch Gottes, die Menschheit der Erde möge endlich Frieden finden; dies sei nur möglich durch eine Umkehr zu Gott, durch das Ablegen der eigenen Interessen und die ehrliche Suche nach dem gemeinsamen Wohlergehen. Sie informierten die Anwesenden über die Aktivitäten der Kräfte Luzifers und der Illuminaten und über die Möglichkeit einer Invasion aus dem All vonseiten der rebellischen Menschheiten des unteren Universums, die seit Jahrhunderten in medialem Kontakt mit den Illuminaten der Erde seien. Sie erklärten sich bereit, den Wünschen Gottes entsprechend der Menschheit der Erde zu helfen, würde diese eine radikale Änderung ihres Lebenswandels akzeptieren und beginnen, den wahren Gott zu lieben und Ihm zu dienen.

Wieder einmal wartete Gott auf eine positive Antwort vonseiten der Menschheit. Aus diesem Grund waren die Schwestern und Brüder zum Präsidenten der machtvollsten Nation der Erde und zu einem Bischof der katholischen Kirche gesandt worden, das heißt zu jener Institution, die den Großteil der Christen vertritt. Gemeinsam hätten das amerikanische Volk und die Kirche mit der Hilfe Gottes und der treuen Schwestern und Brüder die Situation der Erde umkehren und das Werk Luzifers und der Illuminaten im unteren Universum vereiteln können.

Der anwesende Bischof informierte Papst Pius XII über das, was geschehen war und gab die Worte weiter, die die treuen Schwestern und Brüder im Namen Gottes überbracht hatten. Der Papst nahm mit Freuden eine derartige Ankündigung auf, behielt aber die Neuigkeit für sich.

Was geschah in den Vereinigten Staaten nach dieser Begegnung? Nichts. Wie es immer mit eurer Menschheit ist, übernahm niemand der am Treffen Anwesenden die Verantwortung, die Bevölkerung zu informieren, im Gegenteil: die Spitzen des Militärs und der amerikanischen Spionage dachten, von den treuen Schwestern und Brüdern viele nützliche Informationen im technologischen und militärischen Bereich zu erhalten, ihre Gutgläubigkeit auszunutzen, um einen Sprung nach vorne zu machen und den sowjetischen Feind hinter sich zu lassen. Niemand hatte die Absicht sein Leben zu ändern und noch weniger Gott anzubeten und Ihm zu dienen. Den treuen Schwestern und Brüdern war die Heuchelei der Anwesenden schon beim ersten Treffen klar und Gott sandte sie direkt zum Papst.

Es ereigneten sich einige Treffen zwischen Pius XII und den treuen Schwestern und Brüdern sowohl im Vatikan als auch in Castel Gandolfo, während derer der Papst viele Erklärungen über das Leben im Universum, das Dritte Geheimnis von Fatima, über die Sendung der Kirche im Universum und über das Wirken der Illuminaten erhielt, die bereits durch deren geschickt in die Römische Kurie eingedrungene Vertreter auch im Inneren des Vatikans agierten. Der Papst war darüber erschüttert und bat die treuen Schwestern und Brüder, in seiner Nähe zu bleiben in Erwartung, dass die Zeit reif würde, um der Welt das Dritte Geheimnis von Fatima und das Leben im Universum zu verkünden. Er erklärte sich bereit, eine derartige Verkündigung zu machen im Bewusstsein der Schwere der Zeiten und der Gefahr, der die Menschheit der Erde entgegenging.

Was geschah danach im Vatikan? Der Papst informierte in groben Zügen seine Mitarbeiter der Römischen Kurie über das, was geschehen war. Von da an brach eine heftige interne Verfolgung gegen ihn aus. Alles wurde verwendet, um ihn in schlechtem Licht erscheinen zu lassen, auch wenn das nie nach außen durchsickerte. Das Ergebnis war, dass es um die Figur dieses Papstes seit jeher Diskussionen gibt, ungeachtet seiner kürzlichen Heiligsprechung. Die Mächte des Bösen griffen Pius XII an, der 1958 in einer vergifteten Atmosphäre starb. Sein Leichnam wurde Opfer von wahren Schmähungen. Er wusste über sehr viele Dinge Bescheid, über die er nur mit wenigen Nahestehenden sprach, aber die er seinen Nachfolgern schriftlich hinterließ überzeugt davon, dass sie zum Wohl der ganzen Menschheit seien. Die treuen Schwestern und Brüder warteten auf die Wahl des neuen Papstes.

Pius XII war ein großer Papst, demütig und mutig, voll von Güte und Zärtlichkeit. Großzügig hatte er in seinem Herzen entschieden, würde es ihm auch das Leben kosten, der Welt die Gegenwart anderer Kinder Gottes im Universum zu verkünden, vor allem der treuen Schwestern und Brüder, an die er glaubte und mit denen sich eine Beziehung des Vertrauens und eine gute Zusammenarbeit entwickelt hatten. Er wollte das offenbaren, was die Mutter Gottes in Fatima gesagt hatte. Er war überzeugt davon, dass die Wahrheit verkündet werden musste und dass die Kirche nicht für sich behalten konnte, was Gott zum Wohl der gesamten menschlichen Art geoffenbart hatte. Er fühlte sich als Diener der Menschheit, aber es gelang ihm nicht das zu tun, was er in seinem Herzen erhofft hatte. Er litt sehr und Gott nahm seine Leiden als Opfer der Wiedergutmachung für die vielen Sünden an, die die Menschheit und die Kirche begangen hatten. Er wurde alleine gelassen und von vielen bekämpft. Über ihn wurden viele Unwahrheiten verbreitet, vor allem in Bezug auf seine Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus und dem Holocaust. All das war nur eine Ausrede. Der Grund für die Verfolgung seiner Person war ein anderer: man wollte ihm nicht erlauben das zu offenbaren, was die Mächtigen der Erde und viele Vertreter der Kirche gestört hätte. Dennoch war sein Opfer nicht nutzlos, weil es den Weg für die darauffolgenden Ereignisse öffnete.

Wir fragen uns, warum der Mensch vor Gott Angst hat? Warum er vor der Wahrheit Angst hat? Wie der Mensch ein Zeugnis annehmen kann? Er kann ein Zeugnis annehmen, wenn er es nicht beschmutzt und wenn er innerlich keine gegenteiligen Interessen in Bezug auf das Zeugnis hat. Auf natürlicher Ebene ist das so, aber es gilt auch auf übernatürlicher. Wer davor Angst hat, dass Gott in seinen Lebensraum eindringt, überlässt sein Leben weder Gott noch seinen Wahrheiten. Der Großteil derer, die dieser Webseite folgen, glauben an Jesus Christus und erwarten Weihnachten. Ich wünsche euch, dass ihr euch bereit macht, euren ganzen Lebensraum Jesus zur Verfügung zu stellen so wie es Maria tat und wie auch der Heilige Josef seine ganze Existenz dafür widmete Gott zu dienen. Wir wissen, dass wir im natürlichen Umfeld dem den Raum öffnen, der uns liebt oder von dem wir glauben, dass er uns liebt. Gerade in dem Ausmaß, in dem wir an die Liebe glauben, öffnen wir uns. Dasselbe Gesetz gilt auf übernatürlicher Ebene. Glauben wir an die Liebe Gottes, die Er uns unzählige Male im Laufe der Heilsgeschichte geoffenbart hat – insbesondere hat Er seinen Sohn auf die Erde gesandt, um Mensch zu werden – wenn wir an diese Liebe glauben, wenn wir diese Liebe lieben, dann überlassen wir Gott den ganzen Raum in uns und Gott nimmt uns das Leben nicht weg, sondern gibt es uns völlig erneuert zurück, bereichert, erhaben. Und das ist der Sprung in unserem Leben, der Qualitätssprung der Menschheit. Dann erreichen wir einen Kernpunkt unserer Botschaft dieser Jahre: sich Gott hinzugeben, sich durch die Unbefleckte Jungfrau Maria hinzugeben, so wie sie ihren Körper, ihre Seele hingegeben hat, damit Gott Mensch wird und handelt. Dasselbe Gesetz gilt für jeden von uns auf spiritueller Ebene. Und alles, worüber wir in diesen Zeiten hinsichtlich der Vereinigung aller Dinge in Christus nachdenken, muss diesem Gesetz folgen. Wenn wir möchten, dass Gott alles in allen ist, dass wir alle diese Fülle des Lebens finden, dann ist das das Gesetz: Gott das Leben hinzugeben, damit Er es umwandle und zur Vollkommenheit führe.

Ich wünsche euch also Frohe Weihnachten und möchte euch sagen, dass dieses Weihnachten eine starke Dynamik mit sich bringt. Alle großen Feste der Erde beschleunigen jedes Jahr die Vereinigung des ganzen Universums in Christus. Diese Wahrheit mache euch bereit, diese Dynamik der Gnade anzunehmen, die an diesem Weihnachten wirkt, damit wir uns für die Ereignisse vorbereiten, in die wir immer mehr eintreten.

Ich segne euch, damit in euch der Friede sei und alles, was Gott machen wird, tut Er, um euch Frieden zu schenken, um euch wahre Sicherheit zu schenken, um euch seine Liebe zu offenbaren, indem Er euch das Leben erneut schenkt; damit ihr bereit seid und den neugeborenen Jesus Christus nicht wie eines der Geschenke annehmt, das in der modernen Gesellschaft der Weihnachtsmann bringt. Ich ersuche euch, Gott und Seinen Sohn als Geschenk zu sehen, das alle anderen Geschenke beinhaltet und Er wird euch alles geben und ihr werdet euch selbst und eure Lieben in Gott verwirklicht finden. Alles Gute und meinen Segen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft des Heiligen Apostels Petrus vom 21. August 2012 „Die universale Sendung der Kirche“, veröffentlich auf http://unterwegszurneuenschoepfung am 7. Februar 2013 und Botschaft des Heiligen Apostels Paulus vom 30. August 2012 „Eine neue Zeit für die Kirche Gottes“, veröffentlich auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org am 23. Februar 2013. Beide Botschaften sind im Buch „2012 – Die entscheidende Wahl der Menschheit“, Verlag Luci dell’Esodo enthalten. Der italienische Originaltitel lautet: „2012 – La scelta decisiva dell’umanità“. Dieses Buch ist auch in kroatischer Sprache erhältlich.

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