Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner” – Johannes XXIII und das Zweite Vatikanische Konzil

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

 

Liebe Schwestern und Brüder, ich hoffe, dass ihr Weihnachten gut gefeiert habt und dass euch diese Worte gesund und zufrieden im Herrn vorfinden. Wir gehen auf unserem Weg weiter. Aus gut informierten Quellen wissen wir, dass Papst Johannes XXIII vor der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Generalaudienz vom 5. April 1961 vor der auf dem Petersplatz versammelten Menge klar und deutlich sagte, ich zitiere: „[…]einige Stimmen, die vormals unbekannt waren, bei denen es sich aber immer um Stimmen handelt, die vom Himmel auf die Erde herabkommen, Stimmen, die den Widerschein der Allmacht des Himmlischen Vaters haben[…].“ Um welche Stimmen handelt es sich? Vielleicht versteht ihr aus dem Text, den wir diesen Abend lesen, dass die Eröffnung des Papstes viel weiter ging, als uns die offizielle Geschichte über das Konzil erzählt hat.

Der Abschnitt ist auf Seite 276.

Johannes XXIII und das Zweite Vatikanische Konzil

Johannes XXIII, der 1958 als Nachfolger von Pius XII gewählt wurde, fiel die Aufgabe zu, im Jahr 1960 der Welt das Dritte Geheimnis von Fatima zu offenbaren, wie die Muttergottes es erbeten hatte und nicht nur das. Der neue Papst hielt auch die brisanten Dokumente über die Begegnungen mit den Gott treuen Schwestern und Brüdern des Universums in Händen, die ihm sein Vorgänger hinterlassen hatte.

Johannes XXIII war ein Mann des Dialogs, überzeugt davon, dass der Papst wichtige Entscheidungen nur in Abstimmung mit den Spitzen der Kirche treffen kann, im Geist der Kollegialität. Daher informierte er die einflussreichsten Personen der Römischen Kurie über den Inhalt der von seinem Vorgänger erhaltenen Dokumente und über die Frage des Dritten Geheimnisses von Fatima. Das war ein fataler Fehler, der ihn praktisch einsperrte: jene in der Kurie, die aus persönlichen oder politischen Interessen gegen die Offenbarung sowohl des Dritten Geheimnisses als auch des Lebens im Universums waren, zeigten ihren ganzen Widerstand. Im Papst reifte so die Entscheidung nichts zu offenbaren, um keine Auseinandersetzungen und Spaltungen im Inneren der Kirche hervorzurufen; diese wären für die Christen und die gesamte Menschheit ein Skandal gewesen, die durch die Auswirkungen des Krieges genug geprüft war. Daher offenbarte der Papst weder das Dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 1960, eine Aufgabe, die er seinen Nachfolgern überließ, noch zog er es in Betracht, etwas über das Leben im Universum zu offenbaren.

Von der Römischen Kurie hat man immer als von einem Machtzentrum gesprochen und das ist sie. Sie ist das Herz des Vatikanischen Staates, der ein richtiger Staat ist. Als solcher ist er auf der internationalen, politischen Szene gegenwärtig und besitzt administrative, wirtschaftliche, militärische und nachrichtendienstliche Strukturen. Die Souveränität obliegt dem Heiligen Stuhl, der die Spitze der katholischen Kirche ist, aber auch das Zentrum des Christentums, von dem die wichtigsten Entscheidungen auf spiritueller Ebene für das Leben der Kirche getroffen werden. Der Vatikan ist eine Art absolute Monarchie, deren spirituelle und zeitliche Macht in der Figur des Papstes nebeneinander bestehen, der Staatsoberhaupt und Pontifex der Kirche ist. Diese Vermischung der spirituellen und zeitlichen Macht ist seit jeher in der Geschichte der Kirche gegenwärtig und hat oft schwerwiegende und peinliche Situationen für die Kirche selbst hervorgerufen. Bei diesem Aspekt halte ich mich nicht länger auf, der von vielen Gelehrten und Historikern behandelt wurde.

Ich sage euch aber, dass im Inneren der vatikanischen Mauern viele Dinge geschehen sind und geschehen, die wenig mit dem Geist des Evangeliums zu tun haben. Dennoch hat es Gott gemäß seinen Versprechen nicht erlaubt, dass die Pforten der Unterwelt die Kirche überwältigen, ungeachtet der teuflischen Infiltrationen im Inneren des Vatikans, denn Luzifer hat seine Hände nicht in den Schoß gelegt, sondern von Anfang an seine Pläne gegen die Kirche geschmiedet: von den ersten christlichen Gemeinschaften an bis heute hat er niemals aufgehört seine Männer einzuschleusen, bis in das Herz des Christentums. Das Wirken Luzifers in der Kirche begann sich über die Jahrhunderte zu festigen und auszubreiten bis zu dem sehr feinen Grad, den es heute erreicht hat. Ihm geweihte Männer bewegen sich ungestört im Vatikan; sie haben sich in Positionen eingenistet, in denen ihr es euch nicht einmal vorstellen könnt und es wird immer schwieriger sie aufzudecken. Die Gläubigen bemerken es nur selten. Aber auch Gott fährt fort, innerhalb der vatikanischen Mauern zu wirken: es gibt viele Heilige im Vatikan, mehr als ihr euch vorstellt. Sie leiden aufgrund der Gegenwart des Bösen, aber sie ahmen ihren Herrn nach und opfern ihre Leiden auf, und es sind heilende Leiden. Bis jetzt nimmt Gott ihre Mühen an und lässt aus Gerechtigkeit und zur Reinigung der Kirche zu, dass das Böse handelt. Dann wird Er im Inneren der Kirche eingreifen und es werden Tage der Finsternis sein für jene, die die Braut Christi, die Kirche, angegriffen haben. Das Eingreifen Gottes wird ohne Vorwarnung erfolgen, schnell und unaufhaltsam. Das Böse, das der Kirche zugefügt wurde, wird auf Luzifer und seine Helfer zurückfallen. Alles wird ans Licht kommen. Mögen die Kinder der Finsternis dies wissen!

Euch treuen Kindern, die ihr im Inneren des Vatikans für das wahre Wohl der Kirche lebt und arbeitet, sage ich Mut zu haben und euch vor nichts zu fürchten: fahrt fort das Gute zu tun und nichts von dem, was ihr getan habt, wird verloren gehen. Gott ist immer mit euch.

Papst Johannes war sehr betrübt über die Wendung, die die Ereignisse genommen hatten. Gott entschied also, ihm erneut die treuen Schwestern und Brüder zu senden, um ihn zu beruhigen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich persönlich von der Existenz und dem Werk dieser Schwestern und Brüder zu überzeugen. Das Treffen ereignete sich 1961 in den Gärten des Castel Gandolfo im Beisein eines Zeugen. Der Papst war beeindruckt von dem, was er sah und hörte. Auch für ihn begann eine Zeit der Zusammenarbeit mit den Schwestern und Brüdern, die ihm halfen, auch aus der Ferne. Die Hindernisse aber schienen unüberwindbar und die Verkündigung, die sich Gott in Bezug auf das Leben im Universum erwartete, wurde immer unwahrscheinlicher. Der Papst hatte Angst wie schon der Heilige Petrus, das Leben der Kirche selbst aufs Ziel zu setzen; er hatte auch Angst, die Reaktion der Mächtigen der Erde auszulösen, die diese Wirklichkeit verheimlichen wollten. Wie schon nach Pfingsten, so wurden die Schwestern und Brüder erneut vom Papst verabschiedet, der sie bat, nicht mehr in das Wirken der Kirche einzugreifen. Die Schwestern und Brüder versuchten ihn zu überzeugen, aber umsonst; wieder einmal kehrten sie dahin zurück, woher sie gekommen waren.

Es war ein großer Schaden für die Kirche und für die Menschheit, die Hilfe der treuen Schwestern und Brüder zurückzuweisen. Gott aber sah, dass die Zeiten noch nicht reif waren und dass der Papst aus Angst heraus gehandelt hatte, aufgrund seiner Schwachheit als Geschöpf. Ein weiteres Mal hatte Er Geduld mit den Menschen dieser Erde; und holte aus dem Bösen dennoch etwas Gutes heraus, denn der Papst hatte einerseits aus den Ereignissen von Fatima, andererseits aus den Treffen mit den Schwestern und Brüdern verstanden, dass die Kirche nicht mehr lange die Frage des Universums würde hinauszögern können und sich den neuen Zeiten würde öffnen müssen. In ihm reifte die Idee heran, ein ökumenisches Konzil einzuberufen, das heißt eine Versammlung aller Bischöfe des Christentums, um jeden Aspekt der Zeiten abzuwägen und der Kirche die neuen Schritte aufzuzeigen, die zu tun waren. Ein feierliches Ereignis und von außerordentlicher Bedeutung. Ungeachtet des vielen Widerspruchs, dem der Papst begegnete, war er dieses Mal entschlossen und 1962, ein Jahr vor seinem Tod, rief er das Zweite Vatikanische Konzil aus.

Luzifer und die Seinen, denen es nicht gelungen war das Konzil zu verhindern, beabsichtigten also, es zu ihren Gunsten auszunutzen: sie machten sich ans Werk, ihre zerstörerischen Ideen innerhalb des Konzils durchzusetzen und so die Kirche von innen her niederzureißen und um Klüfte und Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern zu schaffen. Aber Gott erlaubte dies nicht. Es gab gegensätzliche Sichtweisen und auch harte Auseinandersetzungen zwischen den Konzilsvätern, denn es gibt kein Werk Gottes, in das der Feind nicht versuchen würde sich einzuschleichen. Im Großen und Ganzen führte das Konzil aber zu einer gesunden Öffnung der Kirche der Zeit und den Menschen aller Zeiten gegenüber. Die Kirche trat aus der Position des strengen Abstands der Menschheit gegenüber heraus, die sie bis dahin aufrechterhalten hatte, um sich dem Geschehen der Menschen anzunähern.

Der Heilige Geist wirkt in den großen und feierlichen Ereignissen innerhalb der Kirche; Er ist es, der sie regiert, über jede menschliche Organisation hinweg. Die Kirche setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die deutlich voneinander verschieden sind: dem menschlichen Teil, der sich aus den Menschen, den menschlichen Ideen und Handlungen zusammensetzt und dem göttlichen Teil, in dem die Gnade des Heiligen Geistes wirkt. Einem sichtbaren und einem unsichtbaren Teil. Der erste Teil ist notwendig, damit die Kirche auf der Erde das verkörpert, was die Gnade eingegeben hat; der zweite ist das Leben der Kirche selbst, die Lebensader, ohne die die Kirche sich nicht als solche definieren könnte. Der menschliche und der göttliche Teil, in Harmonie miteinander, bilden die Identität der Kirche, die durch Worte und Werke das Leben Gottes, das zwischen all seinen Mitgliedern fließt, offenbaren müsste. Nicht immer war das der Fall: viele, zu viele Male hat der menschliche Teil in einem Ausmaß überwogen, der der Welt ein nicht glaubhaftes und noch weniger heiliges Angesicht der Kirche gezeigt hat. Das Wirken des Bösen und die Oberflächlichkeit vieler Gläubiger haben die Worte und Werke der Kirche von der göttlichen Quelle getrennt, die sie inspirieren sollte. Es sind Worte und Werke von Menschen geblieben, ohne die Kraft Gottes. Gute Worte und Werke an sich, aber nicht anders als jene der vielen anderen humanitären Organisationen.

Das, was die Kirche bewegt, ist das Leben der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, ein Leben, das ihr ständig durch den Heiligen Geist kommuniziert wird und in den Sakramenten gegenwärtig ist. Wenn die Versammlung der an Christus Glaubenden aus diesem Leben schöpft, kann sie sich als Kirche bezeichnen; sonst bleibt sie eine Vereinigung unter vielen, die zugunsten der Menschheit handeln. Aber die Kirche ist nicht eine Ansammlung von Menschen, die sich vereinen, um ein nützliches Ziel zu verfolgen; es ist auch keine noble Stiftung, die die Erinnerung an ihren Gründer Jesus Christus durch tugendhafte Werke lebendig hält. Und noch weniger ist die Kirche ein Machtzentrum, als das sie sich leider in vielen Fällen zeigt. Die einzige Macht, die der Kirche innewohnt, ist jene der Gnade, die weder Apparate noch Hierarchien schafft, sondern sich gleichsam auf alle Mitglieder aufteilt, je nach Einzigartigkeit des Einzelnen, zur Erbauung aller.

Die Kirche ist kein Volk von Untergebenen eines Monarchen. Sie ist das heilige Volk Gottes, aus dem Opfer des Kreuzes gezeugt, genährt aus dem Opfer des Altares und geheiligt durch das Wirken des Heiligen Geistes. Alles Übrige kann schön und nützlich sein, aber nicht unbedingt heilig und göttlich. Nicht alles, was im Namen der Kirche gemacht wird, kann sich Kirche nennen.

Der Wind des Heiligen Geistes wehte machtvoll im Zweiten Vatikanischen Konzil, um das Schiff Petri, die Kirche, aus den Untiefen eines alten und knarrenden Apparates herauszuführen. Die Kirche wurde von ihren Sünden gewaschen dank einer von Gott gewährten außerordentlichen Gnade. Es wurde ihr die Möglichkeit gegeben, wendiger und frischer zu neuen Zeiten aufzubrechen, die nach dem außergewöhnlichen Ereignis der Treffen zweier Päpste mit den Gott treuen Schwestern und Brüder bereits flüchtig zu sehen waren. Es war lediglich der Mut der kirchlichen Hierarchien und der Gläubigen notwendig, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und in ein neues Leben einzutauchen. An göttlicher Hilfe hätte es nicht gemangelt. Aber so lief es nicht: der Mut zeigte sich nicht, weder vonseiten der Hierarchie noch unter dem Volk ungeachtet des guten Willens Vieler. Dazu kamen die Diskussionen zwischen konservativen und fortschrittlichen Strömungen und Uneinigkeiten, die Verletzungen hervorriefen, auf die Luzifer ohne zu zögern sein Salz streute. Das Konzil blieb ein denkwürdiges Ereignis, eine Ansammlung an zu studierenden Dokumenten, woraus schöne Predigten, schöne Bücher und unzählige Zitate zu gewinnen waren.

Aber der Heilige Geist weht nicht umsonst und der gesäte Samen wird früher oder später aufgehen. Die Novität Gottes, die im Konzil ausgedrückt wurde, wird nicht für immer unter einem Berg an Papier, Worten, Predigten und weisen Zitaten begraben bleiben. Das Konzil diente Gott nicht dazu, Generationen von Gelehrten und Experten oder neues Lehrmaterial für die Seminare zu schaffen. Es diente dazu, neue Menschen hervorzubringen, bewusste Christen, entschlossen dazu, ihre eigene Berufung verantwortungsvoll zu leben. Neue Menschen für eine neue Zeit. Daher wird der Wind des Heiligen Geistes weiterhin wehen und den Staub, der sich über die Jahre angesammelt hat, für immer zerstreuen. Das, was Gott durch das Zweite Vatikanische Konzil offenbaren wollte, wird in seiner ganzen Schönheit erstrahlen; es wird endlich vom Volk Gottes verstanden werden ohne dass angesehene Professoren erklären und wieder erklären, was sie selbst nicht völlig verstanden haben.

Das Zweite Vatikanische Konzil endete unter dem Pontifikat Paul VI. Mit Mühe machte sich die Kirche auf den Weg in Richtung Erneuerung, die während des Konzils entschieden worden war. Ein Weg, der bis heute nicht beendet ist ungeachtet des guten Willens Vieler.

Unter dem Pontifikat Paul VI begegnete die Kirche nicht wenigen Schwierigkeiten, die auf die Situation in der Welt zurückzuführen waren. Paul VI war ein zurückhaltender Papst, von schüchternem Aussehen; in Wahrheit war er ein Erneuerer: er wusste, viele Initiativen in Gang zu bringen, die die Kirche in den folgenden Jahren vollkommen umsetzen würde.

Ich wiederhole, was ich schon mehrmals gesagt habe: wir kritisieren niemanden. Das Urteil obliegt Gott, aber denken wir über die Geschichte nach. Mit diesen Gedanken fügen wir uns gut in die Rede Papst Franziskus ein, der über die 15 spirituellen Krankheiten der Kirche gesprochen hat. Es ist Aufgabe von uns allen, darüber nachzudenken. Was bedeutet das, dass ein Papst eine Gnade zurückgewiesen hat? Gott wollte die ganze Kirche durch große Ereignisse des 20. Jahrhunderts miteinbeziehen: die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima, die Offenbarung der Göttlichen Barmherzigkeit, die Erscheinungen der Muttergottes in Ghiaie di Bonate. Wie ich dann gesagt habe, schenkte Gott die Gnade, dass die treuen Schwestern und Brüder direkt zum Papst sprachen – ein Thema, das mit Händen berührt, mit eigenen Augen gesehen wurde, wie die Apostel den auferstandenen Herrn gesehen haben. Darüber hinaus ist kein Zeugnis möglich, wenn die innere Offenheit fehlt. Das Zurückweisen der Gnaden hat Auswirkungen. Darüber sprechen wir das nächste Mal. Wir wissen nicht, ob sich die treuen Schwestern und Brüder noch einmal dem Papst gezeigt haben. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber. Uns wurde es nicht gesagt, aber es wurde uns gezeigt, dass die Gnade eine andere Richtung genommen hat, um das Volk aufzuwecken: Einzelpersonen, Nuklei, Gruppen, Gemeinschaften zu sensibilisieren und aufzuwecken, damit das Volk eine Antwort gibt, denn diese Wahrheit ist nicht irgendeine Wahrheit. Es ist die Wahrheit, die sich offenbaren muss, um das ganze Universum in Bewegung zu setzen, damit es in Christus vereint wird. Und wie wir im Buch sehen, wenn wir weitergehen, handelt Gott und wird nicht aufhören. Setzen wir uns also alle ein, lernen wir aus der Geschichte, antworten wir auf persönlicher Ebene, machen wir uns auf, um im Namen Jesu zueinander zu finden. Beten wir mit einer, mit zwei, mit drei Personen, rufen wir Gott an, bitten wir die Muttergottes, damit Gott uns die Gnade schenke zu erkennen, zu verstehen und zu antworten.

Ich segne euch, damit diese Gedanken uns allen helfen mögen, diese letzte Woche des Jahres zu leben, damit alle Kinder Gottes von der Gnade im ganzen Universum sensibilisiert werden, dass sie dahin gebracht werden, diese Wahrheit zu erkennen und auf die Einladung Gottes zu antworten; damit ein freies, erneuertes Volk entstehen möge, fähig zu unterscheiden und nach den Gesetzen Gottes zu leben, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

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