Gedanken „Gemeinsam mit den treuen Schwestern und Brüdern das Universum evangelisieren“

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

  1. Februar 2016

Liebe Schwestern und Brüder, das Thema unserer heutigen Gedanken ist „Gemeinsam mit den Gott treuen Schwestern und Brüdern das Universum evangelisieren“. Das letzte Mal haben wir von den Engeln, ihrer Mission gesprochen und wie wichtig es ist, eine Beziehung mit ihnen aufzubauen, da sie insbesondere im Geist handeln und unseren Geist darauf vorbereiten, den Sohn Gottes anzunehmen. Heute sprechen wir von den Gott treuen Schwestern und Brüdern im Universum. Indem wir Schritt für Schritt vorwärtsgehen, versuchen wir euch ein Mosaik zu zeigen, das sich in der Gemeinschaft der Familie Gottes, in der Kirche des ganzen Universums, durch all seine Teile ausdrückt: die treuen Schwestern und Brüder, die Heiligen, die Schwestern und Brüder des Fegefeuers und wir, die wir unterwegs sind, die Kirche der Erde, die auf diese Pläne antwortet. Wie sieht unsere Teilnahme aus? Und wir werden versuchen euch dabei zu helfen, eine Antwort zu geben, um in diese universale Gemeinschaft einzutreten.

Heute verwenden wir einen Text – es sind die Worte, die der Heilige Petrus an uns gerichtet hat, seine Erfahrung und die Erfahrung der zwölf Apostel in ihrer Begegnung mit den treuen Schwestern und Brüdern zu Beginn des Christentums, wo beiden Seiten bewusst war, dass die Erde die Botschaft der Evangelisierung nicht alleine hinaustragen kann, nicht einmal auf der Erde, geschweige denn im Universum. Viele von euch haben die Botschaft des Heiligen Petrus gelesen, einen Teil hören wir heute Abend, damit uns immer bewusster wird, was in den Anfängen der Kirche hätte beginnen müssen. Aber wir sprechen heute auch zu euch, weil die Schwestern und Brüder bereits im unteren Universum sind, sie haben bereits verschiedene Planeten besucht und so werden wir euch etwas Konkretes mitteilen, sowie die Aussicht auf die Gemeinschaft zwischen ihnen und uns. Öffnet euch also, um diesem Text zuzuhören, denn aufgrund dieses Textes können wir uns für die Gemeinschaft mit den Schwestern und Brüdern des Universums öffnen.

Die Botschaft des Heiligen Apostels Petrus ist vom 21. August 2012[1].

Die Lehre Jesus über das Universum war Teil jener Dinge, die Er uns abseits erklärte, wenn wir mit ihm alleine waren; […] Jesus war deutlich zu uns gewesen: Die Christen der Erde würden die Verkündigung des Heils in das ganze Universum bringen müssen.

Jesus kam uns auf jede Art und Weise entgegen; gemäß dessen, was Er uns versprochen hatte, war Er im Geist mit uns und führte uns. Viele Wunder geschahen durch uns, und wir selbst wurden Tag für Tag mehr gestärkt. Dann geschahen zwei, nicht nur für uns sehr wichtige Ereignisse, sondern für die gesamte Kirche. Das erste war der Besuch einiger Gott treuer Schwestern und Brüder des Universums, das andere war die Bekehrung des Hl. Paulus. Das erste Ereignis war euch nie berichtet worden, das andere schon. Diese beiden Ereignisse bezeichneten eine Wende im Leben der Kirche.

Nicht lange nach Pfingsten, während wir im Gebet vereint waren, erschienen einige Schwestern und Brüder, die von verschiedenen, Gott treuen Planeten kamen. Neben uns Aposteln waren auch die Mutter Jesu und andere Jünger und Jüngerinnen gegenwärtig. Die Frauen und Männer jener Planeten stellten sich uns als unsere Schwestern und Brüder vor, die von Jesus den Auftrag erhalten hatten, uns in allem zu helfen und uns in der delikaten Sendung der Evangelisierung des Universums beizustehen. Sie waren uns ähnlich, jedoch besaß ihr Körper uns unbekannte Eigenschaften; wir waren beeindruckt von der Tatsache, dass sie durch geschlossene Türen zu uns kamen, wie es Jesus getan hatte. Zuallererst knieten sie vor Maria, der Mutter des Herrn, nieder und dankten ihr im Namen der treuen Menschheiten, dann baten sie sie um den Segen.

Sie umarmten uns und richteten sich in besonderer Weise an mich als den Ältesten der Kirche, der von Jesus selbst den Auftrag erhalten hatte, dessen Herde zu versammeln. Sie wussten alles, was Jesus uns gesagt hatte. Sie erzählten uns vom Leben auf ihren Planeten, von ihren Erfahrungen, von dem, was sie für uns würden tun können. Sie stellten sich mir vollkommen zur Verfügung, um von mir Anweisungen darüber zu erhalten, was zu tun sei. Ich war von ihrer Demut tief beeindruckt: Jene Menschen, die machtvoll wie Engel erschienen, fragten mich, demütigen Fischer aus Galiläa, was zu tun sei. Ich fühlte mich unvorbereitet und sagte es ihnen; sie antworteten mir, ich solle mich nicht fürchten, Jesus hätte mich für diese Aufgabe ausgewählt und mir jede Gnade gegeben; sie wären hier, um vollkommen mit dem Wirken Gottes in mir und durch mich zusammenzuarbeiten. Sie stellten sich dem Volk Gottes auf der Erde zur Verfügung, um es der entstehenden Kirche zu ermöglichen, die Botschaft des Evangeliums dem ganzen Universum zu verkünden der Sendung entsprechend, die ihr von Gott anvertraut wurde. Sie würden uns auf geistiger und körperlicher Ebene helfen, um auch unsere Körper darauf vorzubereiten, sich im Universum zu bewegen; unter ihnen waren Priester, Wissenschaftler und Ärzte.

Wir waren alle von der Macht des Heiligen Geistes umfangen: Es war die Begegnung von Geschwistern, die sich liebten, Kinder desselben Vaters, untereinander in Christus vereint unter dem Blick der Allerheiligsten Jungfrau Maria. Ich nahm sie an und erklärte mich persönlich dazu bereit das zu tun, worum mich der Herr gebeten hatte. Mit Dankbarkeit nahm ich ihre Zusammenarbeit an. Das Gleiche taten auch die anderen Apostel und Jünger; wir waren ein Herz und eine Seele. Ich erinnere mich gut, dass die Mutter Jesu lächelte, glücklich über dieses Treffen. Wir waren sicher, dass dieser unvergessliche Tag den Beginn eines Weges der Umwandlung und des Sich-Erhebens nicht nur für die Kirche, sondern für die ganze Menschheit der Erde bezeichnen würde. Der Samen der neuen Schöpfung war ausgesät worden, auch wenn wir uns der Gewaltigkeit dessen bewusst waren, was sich vor uns auftat.

Die Schwestern und Brüder des Universums, die uns besucht hatten, dankten uns für unsere Teilnahme und segneten uns; sie sagten uns aber, dass unser persönliches Ja nicht ausreichend sei: Es sei notwendig, dass das ganze Volk der Gläubigen über ihren Besuch informiert würde und ihre Mitarbeit annehmen müsse. Der Herr wünschte, dass die Kirche einstimmig und frei in ihren Entscheidungen sein würde. Unsere Schwestern und Brüder würden auf eine Antwort warten und den Willen der Kirche annehmen, wie dieser auch immer sein würde. Wir bemühten uns, die Gläubigen über all das zu informieren.

Die Bekehrung des Hl. Paulus bezeichnete eine weitere Etappe. Der Herr hatte ihn berufen, das Evangelium den Heiden zu verkünden, nicht nur denen der Erde, sondern des ganzen Universums. Dem Hl. Paulus war der Plan Gottes völlig klar, er war auf besondere Weise vom Heiligen Geist über die Wirklichkeiten des Kosmos belehrt worden und hatte viele außergewöhnliche Erfahrungen diesbezüglich gemacht. Er war bereit, alle Völker des Universums zu evangelisieren. Der Tiefgang seines Geistes und die Macht seines Gedankens machten sein Predigen unentbehrlich, um den Gläubigen und den Nicht-Gläubigen das durch Jesus vollbrachte Werk vorzustellen.

Der Apostel Paulus besaß eine starke Persönlichkeit und duldete kein Zögern, wenn Dinge in Angriff zu nehmen waren: Er betete, dachte nach und handelte schnell. Deshalb wünschte er, so schnell als möglich mit den Gläubigen über das Leben im Universum und von der Sendung der Kirche zu sprechen und sie vor die Wahl zu stellen, diesen Aspekt anzunehmen oder nicht, um so schnell als möglich mit der Sendung zu beginnen, die uns erwartete. Ich war vorsichtiger: Ich dachte, es sei gut, zuerst die Kirche in ihrer Sendung auf der Erde zu festigen und in der Zwischenzeit die Gläubigen über die größere Wirklichkeit des Universums zu unterrichten; ich wollte weder Panik auslösen noch die Zeiten zu sehr beschleunigen. Ich wusste, dass viele es nicht verstehen würden.

Zwischen dem Hl. Paulus und mir gab es niemals Unstimmigkeiten, sondern nur unterschiedliche Sichtweisen; er war der in den Dingen Gottes Unterrichtete, ganz auf den Himmel ausgerichtet, fähig, sich bis zu den höchsten Gipfeln des Geistes zu erheben.[2] Ich war der Fischer von Galiläa, der Konkrete und Hirte einer unterschiedlichen und noch schwachen Herde. Wir entschieden, die Entscheidung dem Kollegium der Apostel zu überlassen. Es überwog eine Linie der Vorsicht: zuerst jene zu informieren, die im Glauben am stärksten waren und eine offenere Mentalität besaßen und dann den Rest des Volkes. In der Zwischenzeit würden wir die Entwicklung der Kirche beobachten, um das weitere Vorgehen verstehen zu können. Der Hl. Paulus, als Mann Gottes, der er war, unterwarf sich unserer Entscheidung und bat lediglich, sich in besonderer Weise um die Heiden der Erde kümmern zu dürfen, um auch sie belehren und den fruchtbaren Boden für die zukünftige Sendung vorbereiten zu können.

Abgesehen von den unterschiedlichen Meinungen war uns Aposteln klar, dass die Sendung der Kirche zugunsten des ganzen Universums ein grundlegender Aspekt des Wirkens des Volkes Gottes war. Ein Wirken, das ansonsten Gefahr lief, auf die Erde beschränkt zu bleiben mit schwerwiegenden Konsequenzen für den geistigen und materiellen Fortschritt der Menschheit. Also begannen wir allmählich jenen von der Wirklichkeit des Universums zu erzählen, die wir als offener und bereit einschätzten. Viele nahmen an, viele andere weigerten sich, an eine derartige Wirklichkeit zu glauben und sie anzunehmen. Sie widersetzten sich auf entschiedene Weise während sie unser Predigen in Zweifel zogen und begannen, Verleumdungen jeder Art in Umlauf zu bringen unter anderem jene, Dinge erfunden zu haben, die uns Jesus niemals gesagt hatte. Wir fanden uns sehr schnell in einer wirklich schwierigen Situation wieder, die  Gefahr lief, das Leben der Kirche selbst zu gefährden. Um keinen Skandal hervorzurufen, berührten wir das Thema des Universums nicht mehr in Erwartung besserer Zeiten.[3]

Unsere Schwestern und Brüder des Universums besuchten uns erneut; mit großem Schmerz berichteten wir ihnen, dass das Volk für eine Sendung dieses Ausmaßes noch nicht bereit sei und dass die Kirche noch Zeit zur Reife benötigte. Unsere Schwestern und Brüder verstanden und verabschiedeten sich von uns, während sie uns ermutigten und uns ihre Gebete versprachen. Solange ich lebte, sah ich sie nicht mehr wieder.“

Wir haben euch insbesondere im Buch „Das Universum und seine Bewohner“ das Zeugnis über die Situation der Erde und des ganzen Universums gebracht. Eines der letzten Dinge, die wir euch gesagt haben ist, dass weder die Menschheit der Erde, noch die Kirche alleine aus dem Tunnel herausfinden wird, in dem sie sich befindet, sie benötigt Hilfe. Das ist unser unumstößliches Zeugnis. Die Mentalität der Erde ist bereits dabei anzuerkennen, dass es im Universum Leben gibt, auch wenn sie weit entfernt ist von der wahren Kenntnis über das tatsächliche Leben im Universum.

Jetzt hat die Mission der Evangelisierung des unteren Universums begonnen. Es wurde uns gesagt, dass der Plan Gottes vorwärts geht, dass nichts und niemand ihn aufhalten wird, denn Gott möchte die Menschheit dazu hinführen, am Plan Gottes, an der neuen Schöpfung teilzunehmen. So wie die Engel im ganzen Universum gegenwärtig sind und dem unteren Universum in besonderer Weise das Leben Gottes mitteilen, so haben sich auch die Gott gehorsamen Schwestern und Brüder eingefügt und das in enger Gemeinschaft mit den Engeln. Die treuen Schwestern und Brüder haben bereits einige Planeten besucht, sie haben rückständige Völker vorgefunden, heidnische Völker mit heidnischen Riten, die nichts vom Heil Gottes wussten. Und wie zeigen sich ihnen diese unsere Schwestern und Brüder? Sie zeigen sich nicht als Triumphierende, nicht einmal als Menschen, die sehr weit entwickelte Fähigkeiten haben, um magische Dinge zu tun, sie lehnen jede Gewalt ab, auch auf der Ebene des Geistes. Wie euch im Buch „Das Universum und seine Bewohner“ erklärt wurde, zeigten sie sich der Menschheit der Erde, die noch in einem sehr rückständigen Stadium war, als Geschwister, um den Geist des Menschen weiterzuentwickeln, zu fördern und indem sie den Geist des Menschen im Geist Christi förderten, der zu Gott Vater führt, machten die Menschen der Erde Fortschritte, grundlegende Schritte für die Menschheit der Erde. Jetzt zeigen sie sich als Schwestern und Brüder, die der Menschheit dabei helfen möchten sich weiterzuentwickeln, natürlich indem sie jene Macht mitbringen, die sie für das Gute in sich tragen, ohne den Völkern Gewalt anzutun, auch nicht auf spiritueller Ebene.

Wir auf der Erde sind anders. Hier gibt es das Christentum, es gibt Frauen und Männer, die Jesus Christus gekannt haben: sie haben den Heiligen Geist erhalten und könnten schneller erwachen. Es gibt ein Hindernis, weshalb die Christen der Erde auf geistiger Ebene teilnahmslos sind: sie haben die Taufe fast wie einen magischen Ritus angenommen, der die Erbsünde auslöscht. Ihr Ärzte, Psychologen denkt einmal an ein Kind, das große Wunden aus der Kindheit in sich trägt: wie schwierig ist es, dieses Kind umzuwandeln; und denkt an unser Leben, Jahrtausende über Jahrtausende unter dem Schock der Erbsünde und die Wunden sind geblieben. Wenn ihr das verstehen möchtet, dann betrachtet alle großen Heiligen, wie sehr sie sich abmühten, um umgewandelt zu werden, um neue Menschen zu werden. Diese Zeit jetzt ist die Zeit, in der unser Verantwortungsbewusstsein erwachen muss. In diese Richtung werde ich bereits das nächste Mal darüber sprechen, was uns der Heilige Paulus vorschlägt, wie wir die Situationen gemeinsam mit den treuen Schwestern und Brüdern des Universums angehen.

Wir haben euch gewisse Zeugnisse der treuen Schwestern und Brüder überbracht, aber heute Abend möchte ich über die wichtigsten Dinge sprechen, damit ihr darüber nachdenken könnte, in welche Richtung die Menschheit der Erde geht, damit sie in Christus vereint wird.

All diese missionarischen Schwestern und Brüder bewegen sich in Zellen, als Paare, der Mann und die Frau, der Priester, der Arzt, der Wissenschaftler. Sagt euch das etwas „als Paare“? Bei den treuen Menschheiten ist nicht entweder der eine oder der andere treu geblieben; es ist die ganze Menschheit treu geblieben. Der Mann und die Frau haben sich jene ursprünglichen Gnaden bewahrt und zwischen beiden besteht Harmonie, die sie durch ihre Kinder an die neuen Generationen weitergeben. Der Mann und die Frau sind gemeinsam mit den Engeln erhabene Werkzeuge, um das Universum zu regieren, daher sind bei den treuen Menschen der Mann und die Frau auf allen Ebenen im Einklang und in allen Bereichen tätig. Überlegt, was auf der Erde geschehen würde, welchen Qualitätssprung es geben würde, würden der Mann und die Frau im Heiligen Geist leben, einander treu und in Gott kreativ! Wie viel Unglück würde verhindert werden. Aber es geht jetzt nicht darum, zwei Menschen zu finden, einen Mann und eine Frau und sie zusammenzubringen – der Mann und die Frau müssen den Weg Jesu Christi gehen, in seinen Geist eintreten, in die universale Gemeinschaft, um erneuert zu werden, um fähig zu sein, die dreifaltige Macht in ihre Kinder zu tragen, in die Kinder der anderen und auch in die Schöpfung.

Ich habe gesagt, dass sie Priester, Ärzte und Wissenschaftler sind, die miteinander arbeiten, in Gemeinschaft, denn im Geist des Menschen beginnt alles aus dem Geist Gottes. Der Priester und seine Gefährtin, seine Frau, opfern sich auf, um vereint im Heiligen Geist zu leben und erheben alles, worum die anderen bitten, was sie wünschen, was sie Gott aufopfern, damit es sich im Heiligen Geist erhebt und geben diese dreifaltige Macht den Ärzten und Wissenschaftlern weiter. Die Ärzte und Wissenschaftler folgen demselben Weg, so wie es auch für uns Christen heißt, dass wir alle Priester, Propheten und Könige sind; in allen muss das Priestertum Christi, seine prophetische und königliche Macht hervorkommen und gefördert werden. Für jede Zelle, für das ganze Volk eines Planeten des oberen Universums, das Gott treu ist, gilt das, das ganze Volk lebt so.

Was möchten uns diese Schwestern und Brüder also mitteilen? Wäre es euch nicht recht, wenn sie euch die Harmonie zwischen Mann und Frau vermitteln würden? Wäre es nicht zum Wohl dieser Erde? Wäre es euch nicht recht, wenn sie euch den Weg der Gesundheit zeigen würden, die sich in eine täglich umfassender werdende Gesundheit verwandelt, bis wir dahin gelangen, in neue Geschöpfe umgewandelt zu sein? Wäre es euch nicht recht, wenn euch die Gott treuen Wissenschaftler die Macht im Heiligen Geist mitteilen würden, aus der ihre Technologie hervorgeht? Ist euch aufgefallen, dass die treuen Schwestern und Brüder, als sie zu den Aposteln kamen, durch geschlossene Türen gingen? Unsere Wissenschaftler zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sich die Außerirdischen, das heißt die Bewohner des unteren Universums bewegen; ziemlich rückständig auch sie, aber in gewissen Dingen sind sie uns voraus. Die treuen Schwestern und Brüder jedoch sind im Geist unterwegs, etwas, was sich die Wissenschaftler der Erde nicht einmal vorstellen können. Wäre es euch recht, wenn die Menschheit ruhig, gelassen und in Frieden leben würde, wenn alle zu essen hätten und gute, gesunde Nahrung zu sich nehmen würden? Wir haben euch einige Erfahrungen übermittelt, vor allem im Buch „Das Universum und seine Bewohner“, wo die treuen Schwestern und Brüder auf Befehl Gottes hin den Dritten Weltkrieg aufgehalten haben, aber wir kennen noch verschiedene andere Erfahrungen, wo die Gott treuen Schwestern und Brüder eingegriffen und Unglücke und Katastrophen abgewendet haben. Wäre es euch nicht recht, wenn das auch auf der Erde geschehen würde?

Ich habe gesagt, dass die treuen Schwestern und Brüder nicht triumphierend, nicht gewaltsam auftreten und nicht zerstören wollen. Sie befolgen das Grundgesetz, dass der Mensch frei ist und aus freien Stücken Gott wählen muss und das Wohl, das daraus folgt, Gott gewählt zu haben. Sie stellen sich also als Geschwister vor, die uns helfen möchten, den Geist Gottes in uns zu fördern, diese eingeschläferte Kreativität aufzuwecken, denn wir Menschen der Erde sind derart auf die Erde konzentriert, an sie festgeklammert und von ihr erdrückt, dass in uns die Instinkte, das reine Überleben dominieren… dafür kämpfen wir, töten einander und zerstören, wenn wir die Probleme nicht lösen können. Und diese Schwestern und Brüder möchten einen Frieden bringen, der das Böse aufhält, der die Kriege aufhält. Das ist der Sinn der Worte der Muttergottes: „Mit dem Gebet könnt ihr Kriege aufhalten“, aber sehr oft wird darunter verstanden: beten wir zehntausend Rosenkränze und alles wird sich lösen! Das ist nicht das Gebet, das die Muttergottes meint, sondern das Erheben der Menschen in die Dimension des Geistes Gottes, der dann in den guten und bösen Menschen wirkt, die Guten fördert und die Bösen bremst. Die treuen Schwestern und Brüder bringen also diesen Sauerteig, diesen Geist.

Wir haben euch das Zeugnis überbracht, dass die treuen Schwestern und Brüder Teil der Kirche sind. Die Frage, ob wir diese Geschwister in der Kirche akzeptieren, ist unangebracht; sie sind Gott treu, sie sind dem Wort Gottes von Anfang an treu gewesen, sie haben Jesus angenommen, als Er gerade geboren wurde. Es war der Heilige Michael, der ihnen die Geburt des Messias verkündete und sie kamen, um Ihn anzubeten, Ihm im Stillen während seines Lebens zu helfen. Sie waren die Ersten, die mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Füßen des Kreuzes standen und das Kreuz Christi anbeteten. Und auch sie haben vom Herabkommen des Heiligen Geistes profitiert, daher waren sie darauf vorbereitet, den Geschwistern der Erde zu helfen.

Die Schwestern und Brüder des Universums tragen in sich in erster Linie die Erfahrung des auferstandenen Christus; der auferstandene Christus besucht sie regelmäßig. Denkt an die Begegnung der Apostel mit dem auferstandenen Christus, lest die Evangelien und ihr werdet den Fortschritt in den Aposteln sehen, der seinen Höhepunkt zu Pfingsten und in der Himmelfahrt des Herrn findet, der den Heiligen Geist auf die Apostel gesandt hat, damit sie seine Zeugen sein können. Auch die treuen Schwestern und Brüder haben den Heiligen Geist erhalten, sie haben an jener Frucht des Leidens Christi teilgenommen; sie sind Zeugen der Auferstehung. Sie teilen und diese Kraft mit, aber ihr seht, dass Jesus der Gerechtigkeit Gottes gemäß nicht allen als der Auferstandene erscheinen konnte, sondern den Aposteln und Jüngern, die dafür offen waren diese Kraft zu empfangen, diese hohe Schwingung zu empfangen, die die Menschen umwandelt. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass unsere Antwort wie die der Apostel sein muss, um diese Kraft anzunehmen, die jetzt auch durch die treuen Schwestern und Brüder geht und so wie es zu Beginn hätte sein sollen. Auch der Heilige Petrus bezeugt, dass er die Begegnung mit den treuen Schwestern und Brüdern als sehr kraftvoll empfunden hat, so als wären sie Engel. Die Geschichte der Kirche, die Geschichte der Menschheit wäre völlig anders, wären die treuen Schwestern und Brüder angenommen worden, um unter uns zu leben.

Jetzt wende ich mich an euch, die ihr euch für dieses Programm entschieden habt, die ihr gesagt habt, euch in dieser Zeit bemühen zu wollen, um euch zu öffnen, den Geist des auferstandenen Christus anzunehmen, die treuen Schwestern und Brüder anzunehmen, dass ihr euch wünscht, dieser Geist Gottes möge in euch gefördert werden, der durch die Taufe, durch die Sakramente in euch gesät wurde, der aber immer noch ein Samen ist, wenn ihr euch nicht ernsthaft eingesetzt habt, so wie sich Jesus Christus für uns alle eingesetzt hat. Wenn die Gemeinschaft zwischen den Kindern Gottes des oberen Universums und uns besteht, dann wird Gott sicherlich Wunder vollbringen, aber diese Zeichen sind lediglich Frucht der Umwandlung, keine magischen Dinge. Die Menschheit muss an den Punkt des Neuem in Gott anlangen und dann ist alles ein Wunder, alles neu, wie der Heilige Augustinus sagt: gewisse Wunder, die wir im Evangelium sehen, werden eines Tages ganz normal sein, sie werden uns geschenkt werden, um uns die Augen zu öffnen und weiterzugehen – nicht, um uns an diese Zeichen als etwas Magisches festzuklammern. Es ist sehr wichtig, dass in euch das Gebet, der Wunsch ist, dass euch diese Geschwister diese Kraft mitteilen, dass dieser Prozess mit ihnen zu kommunizieren schon jetzt in euch beginnt. Dann gibt es noch einen weiteren Schritt: sie wünschen sich, mit euch auch in Worten zu kommunizieren zu beginnen, denn die Gemeinschaft mit ihnen hat schon begonnen. Wie? Wir sehen, wie Gott ihnen den Befehl gibt und wie sie es im Geist für wichtig erachten. Auf welche Weise? Es ist vorgesehen, dass das neue Volk unterrichtet, begleitet wird, um auch auf der Erde die Zeit der glorreichen Wiederkehr des auferstandenen Herrn vorzubereiten.

Ich schließe mit den Worten des Heiligen Paulus, von denen wir das nächste Mal sprechen werden. Sie stammen aus der Botschaft „Eine neue Zeit für die Kirche Gottes“, die er selbst uns am 30. August 2012 gegeben hat: „Ich kann sagen, dass diese Schwestern und Brüder mich besuchten, mir halfen und mit mir beteten. Sie warten heute wie damals auf die Antwort der Kirche der Erde, um ihr in ihrer Sendung zur Seite zu stehen. Wenn es keine Antwort geben wird oder wenn diese Antwort nicht ausreichend sein wird, werden diese Völker von Gott beauftragt werden, diese universale Sendung auszuführen, die die Kirche der Erde nicht auszuführen wusste. All jene, die auf der Erde geantwortet haben werden, werden sich mit den treuen Menschheiten vereinen, werden gerne aufgenommen werden und in der vom Herrn gewünschten Sendung zusammenarbeiten.“[4]

Ich wünsche euch allen, dass ihr euch in diese universale Gemeinschaft eingliedert, dass die treuen Schwestern und Brüder euch besuchen können, dass ihre reine Gemeinschaft in die Beziehung Mann-Frau, Mann-Mann hineinwirken möge, dass ihre Ärzte auf die Medizin der Erde einwirken mögen und ihre Wissenschaftler die Augen der Wissenschaftler der Erde öffnen mögen.

Ich segne euch, damit der Geist Jesu Christi euch erfüllen und in euch all eure eingeschläferten Fähigkeiten erwecken möge, insbesondere die Heiligkeit des Lebens, die die Definition der Kinder Gottes ist: heilig, unversehrt in Gott, im Leben Gottes. Ich segne euch, damit in euch die Fügsamkeit Mariens sei, Ihre Demut, damit in euch alles gemäß dem Wort Gottes, gemäß dem Willen Gottes, gemäß eurer Identität zum Zeitpunkt der Empfängnis und gemäß der für euch bestimmten Mission geschehen möge. Ich segne euch, damit ihr beginnt, in euch ein neues Leben einzuatmen und es einander weitergebt, damit ihr euch mitteilt und euch wünscht, mit dem Geist vereint zu sein, der alle Kinder Gottes im Universum belebt, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft „Die universale Sendung der Kirche“, die am 7. Februar 2013 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[2] Vgl. 2 Kor 12,1-10

[3] Vgl. 1 Kor 4,9-13; 9,1-2; 2 Kor 11

[4] Diese Botschaft wurde am 23. Februar 2013 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht

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