Gedanken „Unsere ureigene Teilnahme an der Evangelisierung des unteren Universums“

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

  1. Februar 2016

Liebe Schwestern und Brüder, Heute behandeln wir das Thema „Unsere ureigene Teilnahme an der Evangelisierung des unteren Universums“, ich würde sagen, unsere grundlegende Teilnahme. Das letzte Mal haben wir von den treuen Schwestern und Brüdern und der Evangelisierung gesprochen, die sie überbringen; davor haben wir die Eigenschaft des Wirkens der Engel behandelt. Vereint mit den treuen Schwestern und Brüdern sind sie machtvoll. Heute möchten wir verstehen, wie die an Jesus Christus Glaubenden der Erde antworten müssen, um die Evangelisierung im ganzen Universum zu verstärken, auch jene der treuen Schwestern und Brüder und der Engel, um das zu tun, was unsere Aufgabe ist. Lesen wir also einen Abschnitt aus dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“.

Lesen wir den Abschnitt auf Seite 197.

Die treuen Menschheiten und die Kirche der Erde

Nach dem Besuch Jesu begann für die Menschheiten des oberen Universums eine neue Phase ihrer Geschichte: ab diesem Zeitpunkt würden sie Jesus Christus zu Diensten sein, um das Reich Gottes, das Jesus Christus ausgerufen hat, auf das ganze Universum auszudehnen. Sie würden wie immer gemeinsam mit den Engelsscharen handeln mit dem Heiligen Erzengel Michael an der Spitze.

Die treuen Menschheiten würden auch in Gemeinschaft mit der Kirche der Erde handeln, deren Aufgabe es war, durch ausdrücklichen Auftrag Jesu Christi das gesamte Universum zu evangelisieren. Der Herr Jesus Christus wusste gut, dass ein derartiges Unterfangen ohne die Hilfe der treuen Schwestern und Brüder für die Kirche der Erde nicht möglich sein würde, die schon seit jeher das Universum mit ihren machtvollen Raumschiffen durchqueren. Daher war die erste Aufgabe, die Jesus diesen Menschheiten anvertraute jene, die Kirche der Erde zu besuchen und den Christen bei ihrer Mission zu helfen.

Die treuen Menschheiten sehen Jesus regelmäßig und hören sein Wort; sie sind sich vollkommen seiner Gottheit und Macht bewusst. Dennoch empfinden sie eine tiefe Bewunderung und Wertschätzung für die Heiligen der Erde, die dem Anschein nach schwächer sind als sie. Weshalb? Weil die Heiligen der Erde einen mutigen Kampf gegen das Böse kämpfen, um ihren Glauben zu bewahren und wachsen zu lassen; sie leiden Drangsal an Seele und Körper, um ihren Glauben an Gott und an Jesus, den Sohn Gottes zu bezeugen. Sie sind Jesus ähnlich, da sie auf besondere Weise die Dimension des „erlösenden Leides“ erfahren. Die Heiligen der Erde haben gelitten und ihren Schmerz dem Vater, vereint mit dem Opfer Christi im Heiligen Geist aufgeopfert, während sie über die Jahrhunderte hinweg ununterbrochen den österlichen Durchgang vom Tod zur Auferstehung durchlaufen. Und das ist das große Zeugnis der Kirche der Erde an das gesamte Universum, die Kraft, die von der Erde ausgeht, insbesondere in der Eucharistiefeier, dem Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Christi. Die Heilige Messe, vonseiten des Priesters und des Volkes mit lebendiger Teilnahme gefeiert und dargebracht, setzt eine gewaltige Macht frei, die sich auf das ganze Universum ergießt. Eure Leiden aus Liebe zu Jesus erlitten und mit seinem Opfer vereint machen euch edel in den Augen der treuen Menschheiten und großen Respekts würdig. Eure vollkommene Hingabe an Jesus und eure Treue Ihm gegenüber auch inmitten der Schwierigkeiten eures Planeten sind die grundlegende Aufgabe der Christen der Erde, die die treuen Menschheiten nicht erfüllen können, da sie die Dimension des erlösenden Leides nicht kennen, denn ihre menschliche Erfahrung wurde nicht von der Erbsünde berührt. Ihre Teilnahme am Leben Jesu und ihre Mission sind vielmehr durch die Dimension der Kraft und Macht gekennzeichnet, die sie mit der Auferstehung Christi vereint, so wie euch euer Leiden mit seiner Passion vereint. Daher ergänzen sich euer Weg und der ihre bis sich in allen vollkommen das Leben Gottes offenbaren wird: am Ende der Zeiten wird die Menschheit, die für würdig beurteilt wurde, in die neue Schöpfung eintreten, wo es kein Leiden mehr geben wird. Dort werden die Kinder Gottes im Reich Gott Vaters strahlend wie die Sonne sein (Mt 13,43), erfüllt von Gnaden, Kraft und Schönheit. Bis jetzt regiert das Leiden noch auf der Erde, wie auf vielen anderen Planeten, aber es wird nicht immer so sein. Wer von euch heute aus Liebe zu Christus leidet, wisse, dass er seinem Herzen sehr nahe ist; sein Leiden wird nicht umsonst sein, sondern wie eine Perle von unschätzbarem Wert in den Augen Gottes leuchten, zugunsten jedes Geschöpfs. All das verstehen die Gott treuen Menschheiten und sind den wahren Christen der Erde mit ihrer Liebe und ihrem Gebet nahe.

Die Frage, die sich auf der Erde immer wiederholt ist: warum gibt es das Leiden auf der Erde? Warum befinden wir uns in einer Dimension des Leidens? Die Antwort ist, dass sich die Menschheit der Erde zu Beginn gegen Gott aufgelehnt und ein Bündnis mit Luzifer abgeschlossen hat. Dazu kam eine weitere, genauso große Sünde: der Großteil der Menschheit hat Jesus Christus abgelehnt und ihr seht selbst, wie viele Christen Jesus Christus gegenüber gleichgültig sind, wie viele Christen aus Gewohnheit Christen sind, nicht aufgrund einer wahren Teilnahme am Leben Christi. Es ist die Gerechtigkeit Gottes, denn wir tragen die Konsequenzen der Sünden unserer Vorfahren der Menschheit der Erde, aber wir haben auch die Gnade, die uns in Jesus Christus geschenkt wurde, damit wir dem Leiden, dem Tod und Luzifer entgegentreten können.

Wenn man vom Kreuz spricht, so sind es wenige, die es verstehen. Die treuen Schwestern und Brüder haben den Schmerz nicht erfahren und erfahren ihn auch nicht. Ihr Tod ist ein Übergang wie im Schlaf. Wir erfahren den Schmerz ab dem Zeitpunkt der Empfängnis, insbesondere ab der Geburt und wir erleben den Tod, den körperlichen Tod. Jesus hat den Weg geöffnet, Er hat der Menschheit der Erde die Möglichkeit gegeben, aus dem Tunnel herauszukommen. In dieser Hinsicht bricht uns das Leiden nicht. Wir haben die Gnade erhalten, dem Leiden entgegenzutreten; das Leiden beherrscht uns also nicht, sondern das Leiden ist wie ein Kreuz, durch das wir uns zu Gott erheben, so wie sich Jesus Christus zu Gott Vater erhoben hat und wie Er unsere menschliche Natur zum Vater erhoben hat.

In den Fundamenten unseres Glaubens finden wir die Apostel. In den Aposteln sehen wir ganz klar den Weg der Teilnahme an der Erlösung, die Teilnahme an der Passion, am Tod Christi, den Tod in sich anzunehmen, um die Auferstehung zu erfahren und aus dieser Auferstehung, aus innerlich auferstandenen Menschen kann diese außergewöhnliche Kraft von Pfingsten frei werden. Und dann, erst dann wurden die Apostel gesandt zu evangelisieren mit der Macht des Heiligen Geistes, zu heilen, Dämonen auszutreiben und von den Toten zu erwecken.

Es gibt eine enge Verbindung zwischen der Passion, dem Tod und der Auferstehung und hier müssen wir auch die Heilige Schrift verstehen, die über dieses Thema spricht. Versuchen wir, das Licht in uns zu finden: die gelebte Eucharistie ist die Quelle der Auferstehung. Der österliche Durchgang Jesu, den die Apostel in Folge mit Ihm gegangen sind, ist der Weg der Heilung, der Auferstehung, der dreifaltigen Macht in den Christen, der sie dazu fähig macht, Luzifer, Satan, dem Bösen entgegenzutreten, dem Tod entgegenzutreten und ihn zu besiegen. Indem sie diesen Weg gehen, vereinen sie sich mit der Quelle, die Gott ist, dem Ursprung des Lebens und besiegen das Böse, besiegen den Tod.

Es ist sehr wichtig, die Heilige Schrift zu betrachten. Eine außergewöhnliche Stelle finden wir beim Heiligen Paulus, der uns auch in den Botschaften, die wir erhalten haben, bezeugt, dass er andere Planeten besucht hat, und er sagt, dass er in den Himmel, in das Paradies, in den dritten Himmel gebracht wurde[1]; aber wenn er von den außergewöhnlichen Erfahrungen spricht, sagt er: «Ich spreche als Narr», und erklärt uns dann, wie er sich in sein Leiden vertiefen musste, um jene Allmacht Gottes zu finden. Ich zitiere (2Kor 12): «Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse. Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark».

Bleiben wir stehen bei den Worten: «Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit». Jesus war schwach am Kreuz, so sehr, dass Er dem Vater den Geist übergab; jede Stärke war zu Ende, als Er ins Grab gelegt wurde und dennoch zeigte sich hier die dreifaltige Allmacht: Er ist auferstanden. Das ist ein Hinweis für uns alle. Keine Krankheit wird besiegt, wenn man nicht zu dieser primären Energie gelangt – ich verwende diesen physikalischen Ausdruck, von dem wir am Anfang des Buches „Das Universum und seine Bewohner“ gesprochen  haben. Diese Energie ist in uns im Übermaß vorhanden, sie ist rein, unendlich, unentgeltlich, sie fließt in jedem von uns durch Jesus Christus; sie wurde uns geschenkt, damit wir uns erheben und damit wir mit unserer Sendung als Christen auf der Erde die anderen erheben, die guten Willens sind. Das ist der Sinn der Seligpreisungen. Es ist diese Energie, nennen wir sie primäre Energie, die sich in jenen entwickelt, die arm im Geist sind, vollkommen auf die Gesetze des reinen Geistes ausgerichtet und es nicht erlauben, dass Verfolgungen, Beschwerden oder Probleme sie von dieser Beziehung mit der Quelle des Lebens abbringen. Daher rühmt sich der Heilige Paulus des Kreuzes, nur des Kreuzes. Warum? Was geschieht durch das Kreuz? Indem wir das Kreuz annehmen, sterben wir uns selbst ab, um schon hier auf der Erde für Christus, mit Christus und in Christus zu leben, das ist der erste Sieg. Unser Geist wird frei, mächtig und unversehrt. Der Heilige Paulus spricht vom „neuen Geschöpf“, wir sprechen von der neuen Schöpfung; das ist kein poetischer Begriff – alle können sie erfahren.

Pater Pio war fünfzig Jahre gekreuzigt, er hat diese außergewöhnliche Kraft erlebt und seht, wie diese außergewöhnlich Kraft uns heute anzieht, welche Auswirkungen sie auf unsere Seelen hat. Man kann kein neues Geschöpf werden, wenn das alte nicht stirbt. Es ist das Kreuz, das das alte tötet, wenn wir alles loslassen und in jeder Prüfung die Liebe Gottes wählen. Das ist der Sinn der Worte des Heiligen Paulus im Brief an die Römer: «Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?»[2]; kein Geschöpf, keine Situation, auch der Tod nicht, niemand. Diese Entscheidung wandelt uns alle in neue Geschöpfe um. Wir haben einmal die Botschaft der Muttergottes „Die Macht des Kreuzes“[3] zitiert und Sie bezeugt, dass in Ihr, die seit ihrer Empfängnis unbefleckt ist und jene Sendung gehabt hat, die Mutter Gottes zu sein, Mutter aller Kinder Gottes zu sein, indem Sie sich zu Füßen des Kreuzes, auf dem ihr Sohn hing, mit ihrem Sohn aufopferte, um sich dem Vater, seinem Willen hinzugeben, explodierten in Ihr alle Gaben, alle Fähigkeiten ihrer Seele und auch ihre Mutterschaft explodierte und Sie sagt uns: „Dasselbe gilt für euch, wenn ihr euch zu Füßen des Kreuzes aufopfert – dem täglichen Kreuz – dass ihr euch zum Willen des Vaters erhebt, um an Seinem Leben teilzunehmen“ – unabhängig von den Schwierigkeiten, die wir hier auf der Erde berühren, und alle berühren wir sie, dann teilt sich diese Macht mit und die Fähigkeiten, die Gott in unsere Seelen gelegt hat, erwachen in uns und dann beginnt unsere Sendung, dann beginnt die Evangelisierung.

In diesen unseren Zeiten wird oft davon gesprochen, dass das Verständnis der Sünde verlorengegangen ist. Jemand sagt, dass es heute demokratisch ist zu sündigen, jeder kann das wählen, was er möchte. Leider wird auch gesagt, dass wir den Gott wählen können, dem wir angehören möchten. Wir gehören dem Gott Jesu Christi an, dem Dreifaltigen Gott. Ist das Verständnis für die Sünde verlorengegangen, so ist auch automatisch das Verständnis für die Wiedergutmachung der Sünde verlorengegangen. Insbesondere Papst Benedikt XVI hat das hervorgehoben und auch, dass heute die Sühne fehlt; dem eucharistischen Aspekt fehlt die Sühne vonseiten der Kirche, der Menschheit. Er wird heute vielmehr als eine Tafel gesehen, wo gegessen wird. Wir sind an einem eucharistischen Konsum angelangt. Wir sind also dazu aufgerufen, das Steuer herumzureißen, wenn wir an der Evangelisierung des unteren Universums teilnehmen möchten.

Die Haltung des Heiligen Paulus, alles loszulassen, zu laufen, um am Leiden, am Tod Christi teilzunehmen und die Macht seiner Auferstehung zu erreichen, die er insbesondere in seinem Brief an die Epheser hervorgehoben hat, mündet in einer Mission. Er sagt: «Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt. Ich diene der Kirche durch das Amt, das Gott mir übertragen hat, damit ich euch das Wort Gottes in seiner Fülle verkündige, jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war. Jetzt wurde es seinen Heiligen offenbart»[4]. Und wie ihr beim Heiligen Paulus feststellen könnt, wiederholen sich diese Gedanken. Einmal rühmt er sich Israel anzugehören, den Traditionen und er rühmt sich als Narr, diese so besonderen Erfahrungen gemacht und verschiedene Planeten besucht zu haben, im Himmel gewesen zu sein und das ist für uns alle auf der Erde eine Mahnung, uns nicht in unsere charismatischen, außergewöhnlichen Erfahrungen zu verschließen. Sie sind nützlich, aber sie können nur dann einen großen Beitrag leisten, wenn wir uns selbst absterben und Gott in uns jene Fähigkeiten entfaltet, wo nicht unsere Egoismus weht, sondern der reine Geist Gottes. Seien wir diesbezüglich wachsam in diesen Zeiten, denn auch die Christen werden in der Zeit des Falschen Propheten und des Antichristen auf die Probe gestellt werden. Das neue Volk muss diesen Schritt verstehen.

Heute sind wir eingetaucht in die Überzeugung, dass wir dann wahre Christen sind, wenn wir uns in Nächstenliebe für unsere Geschwister üben, wenn wir Kleidung und Brot verschenken und uns um die Bedürfnisse der anderen kümmern, aber ich lade euch ein, Nächstenliebe in Christus zu üben, dem Geist des Menschen, der Menschheit das Brot des Lebens zu geben, jene Nächstenliebe Christi, die die Seele und den Geist nährt. Wenn wir ausschließlich auf der sozialen Ebene bleiben, bleiben wir, wie schon oft erwähnt, flach, ähnlich den humanitären Organisationen. Die Menschheit benötigt die Kraft des Heiligen Geistes in uns, um den Geist des Bösen zu bekämpfen; nur der Geist Christi, der gestorben und auferstanden ist, der uns den Heiligen Geist geschenkt hat, wenn wir an seiner Passion, an seinem Tod teilhaben, besiegt in uns den Geist des Bösen.

Unsere Beziehung zu den treuen Schwestern und Brüdern ist wie eine Umarmung, wir vervollständigen uns gegenseitig. Oft haben sie uns ihre Ansicht darüber ausgedrückt, wie stark wir sind; sie sehen, wie wir kämpfen, um Christus treu zu sein und sie bewundern uns, denn ihnen fehlt diese Erfahrung. So wie Jesus Christus unter uns die Sünde entfernt hat, so sind wir dazu aufgerufen, die Sünde in uns zu beseitigen, indem wir die Sünde, den Geist der Verdorbenheit besiegen und das ist unser größter Beitrag zur Evangelisierung des unteren Universums, des ganzen Universums.

Ich habe dieses Thema insbesondere deshalb ausgesucht, weil die Christen der Erde morgen die Fastenzeit beginnen. Die Fastenzeit, die Buße, das Gebet erreichen ihre wahre Wirkung, wenn wir unser Leiden zu Gott erheben, andernfalls werden wir wie die Erde im Müll ersticken, in den giftigen Abfällen, die nicht beseitigt werden, sondern sich vermehren. Unsere Leiden, die wir Gott darbringen, beginnen zu leuchten, werden zu erlösenden Leiden und in uns wächst eine neue Kraft und wir nehmen an der Auferstehung Christi teil. In diesem Sinn, in dieser Offenheit wird unsere Teilnahme an der universalen Gemeinschaft vollständig und die treuen Schwestern und Brüder und die Engel und Heiligen, die diese universale Gemeinschaft ebenso wie die Seelen des Fegefeuers ausdrücken, helfen uns und wir helfen ihnen.

Ich segne euch, damit das Licht, das vom gekreuzigten Christus kommt, von seinem Kreuz und jenes Licht des Auferstandenen, das den Seelen der Apostel, der Jünger und Jüngerinnen die Finsternis genommen hat, durchdringe euch in dieser Zeit, es möge euch eure Sorgen erleichtern und euch die Lebensweise dieser Welt erleichtern; es befreie uns davon, dass Christus in Vergessenheit gerät. Dieses Licht möge uns befreien und uns bis ins Letzte durchdringen, damit wir beginnen, als neue Christen zu leben während wir diese Zeiten betrachten, die uns zur Fülle führen, zur neuen Schöpfung, nicht nur im Geist, sondern auch in der Auferstehung unserer Körper, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. 2Kor 12,2-3

[2] Rm 8,35

[3] Botschaft vom 14. September 2012, die am 29. Oktober 2012 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde

[4] Kol 1,24-26

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