Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner” – Die Manöver Luzifers und der Illuminaten – Das Jahr 1966

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Liebe Schwestern und Brüder, fahren wir mit unseren Gedanken fort. Als Einführung in den Abschnitt, den wir hören werden, möchte ich ein Gesetz hervorheben, das im ganzen Universum gilt: das Gesetz des Heiligen Geistes. Wenn ein Mensch, eine Gruppe, eine Gemeinschaft oder ein Volk eine Gnade zurückweist, die Gott anbietet, entsteht in ihnen eine Leere, in die Satan eintritt, um dort zu handeln. Das geschieht aufgrund der Gerechtigkeit Gottes, es geschieht aus Respekt vor der Freiheit. Es ist sehr wichtig, diese beiden Elemente zu verstehen: die Gerechtigkeit Gottes respektiert unsere Entscheidungen. Wir werden dann durch diesen Text und durch die anschließenden Gedanken verstehen, was wir tun müssen.

Der Abschnitt ist auf Seite 281.

Die Manöver Luzifers und der Illuminaten – Das Jahr 1966

Während die Kirche die Geburtswehen durchlebte, die sie zum Konzil bringen würden, überlegten Luzifer und seine treuen Illuminaten, wie sie schneller dahin gelangen könnten, das Bündnis zwischen den rebellischen Planeten des unteren Universums zu festigen. Sie wussten, dass sich die treuen Schwestern und Brüder nicht hatten täuschen lassen und dass sie sich gemäß dem Wunsch Gottes nach dem Besuch beim Präsidenten der Vereinigten Staaten, Eisenhower, an den Papst gewandt hatten. In jenem Treffen hatten die treuen Schwestern und Brüder nämlich die wahren Absichten der Anwesenden durchschaut und deren Wunsch sie auszunutzen. Luzifer und die Seinen wussten, dass die Kirche ihre Hilfe nicht angenommen hatte und waren darüber hocherfreut. Ungeachtet dessen fürchteten sie, dass sich die treuen Menschheiten erneut melden und die Menschen der Erde an Gott ziehen würden.

Den Illuminaten kam also der Gedanke, die Wirklichkeit des Universums auf ihre Weise darzustellen mithilfe von falschen Bildern und bruchstückhaften und verfälschten Informationen, um so Verwirrung zu stiften. Das würde einen Großteil der Bevölkerung der Erde dazu veranlassen, eine derartige Wirklichkeit abzulehnen, sie lächerlich zu machen oder vor ihr Angst zu haben. Auf diese Weise hätten sie zwei Ergebnisse erzielt:

1) die Wirklichkeit zu verheimlichen, um im Verborgenen ihre Komplotte schmieden und dabei ohne dem Wissen der Menschheit die Kontakte zu den rebellischen Planeten aufrechterhalten zu können.

2) die Schuld auf die treuen Menschheiten zu schieben für den Fall, dass es jemandem gelingen würde, die Existenz anderer Menschheiten und deren böswilliges Handeln zu beweisen. Sie riefen die Verbündeten der anderen Planeten des unteren Universums zu Hilfe und begannen ihr Werk der Verfälschung und Irreführung, das heute noch andauert.

So geschah es, dass sich am Himmel vieler Länder, die Vereinigten Staaten an der Spitze, die Sichtung seltsamer Objekte vermehrte, der berühmten UFOs. Es war ein Anwachsen von Sichtungen, zu denen die Entführung von Menschen kam vor allem vonseiten der Grauen. Viele begannen zu bezeugen, dass sie von diesen Wesen entführt und Experimenten unterworfen worden waren. Diese Menschen wurden und werden noch immer als Lügner betrachtet, als psycholabil, als Eiferer, usw. sowohl vonseiten der Autoritäten als auch vom Großteil der Leute.

Die Sichtungen von fliegenden Objekten wurden von den Autoritäten als Fantasien, individuelle oder kollektive Beeinflussung und Ähnliches eingestuft. Die Bewohner der unterschiedlichen Länder begannen Angst zu haben, erhielten gleichzeitig aber keine klaren Informationen von ihren Regierenden, im Gegenteil, deren Rechtfertigungen klangen nach Geschichten für Kinder. Im Laufe der Zeit kamen Zeugnisse von verschiedenen Personen zutage, manche mit guten Absichten manche nicht: Soldaten, ehemalige Angestellte von dieser oder jener Abteilung, Minister irgendeiner Regierung, usw. Jede Neuigkeit in diesem Bereich wurde von den Autoritäten weder klar bestätigt noch verleugnet. Der Plan der Illuminaten schien zu funktionieren: Verwirrung, Falschinformation, Ängste und Irreführungen regierten im Bereich des Wissens um das Leben im Universum. Wer versuchte von den Sichtungen und Ähnlichem zu sprechen, wurde auf verschiedene Weisen bedroht oder es traten mysteriöse Gestalten an sie heran, die bekannten Men in black, schwarzgekleidete Männer, die die Zeugen einschüchterten. Die bedrohten Personen konnten die ihnen widerfahrenen Drohungen natürlich nie beweisen, was dazu beitrug, dass Verwirrung und Angst noch weiter anstiegen.

In der Zwischenzeit fuhren Luzifer und die Illuminaten gemeinsam mit den Verbündeten anderer Planeten ungestört mit ihren Plänen fort, bis zum verhängnisvollen Jahr 1966, ein für sie höchst symbolträchtiges Jahr, da es zwei Ziffern aus der Zahl 666 enthält, die Zahl des Tieres, von der das Buch der Offenbarung spricht (Offb 13,18). In diesem Jahr entstand offiziell die Konföderation des Lichts, von der wir gesprochen haben. Im gleichen Jahr befahl Luzifer der gerade erst gegründeten Konföderation, ihre Offensive im unteren Universum zu beginnen ausgehend von der Erde. Auf diesem Planeten war es notwendig, zuallererst die Kirche und die Christen niederzuschlagen, damit niemand mehr von Jesus Christus sprechen würde; dann die Bevölkerung zu verringern, sodass nur mehr jene am Leben blieben, die bereit wären, Luzifer anzubeten.

Die Illuminaten der Erde erhielten von Luzifer und den Dämonen zusätzlich zu Macht und Reichtum weitere mediale Kräfte; würde ihr Handeln nicht ausreichen, würden die Verbündeten des Alls auf verschiedene Weisen eingreifen. Würden letztendlich auch diese Eingriffe nicht die von Luzifer gewünschten Ziele erreichen, würde die Erde von den Kräften der Konföderation überfallen werden: eine wahrhaftige, außerirdische Invasion, die alle Gegner Luzifers zum Schweigen bringen würde. Die Offensive der Konföderation würde von der Erde aus in das ganze untere Universum und von dort in die restlichen beiden Universen ausgebreitet werden.

Ab 1966 begann sich auf der Erde eine allmähliche Schwächung des Glaubens und der christlichen Werte im Allgemeinen abzuzeichnen. Bis dahin unbekannte Modeerscheinungen und Sitten begannen sich auszubreiten ebenso wie Drogen und satanische Musik. Es entstanden unzählige satanische Sekten, von denen einige völlig offen handelten. Luzifer attackierte das Herz der Menschheit der Erde, indem er vor allem die Familien und Jugendlichen traf.

Das zerstörerische Werk der Dämonen und der Illuminaten hatte begonnen, das darauf abzielte, Gott und seine Gesetze aus den Herzen der Menschen zu reißen. Ihr Handeln begegnete keinen großen Hindernissen. Die katholische Kirche hatte die unglaubliche Gelegenheit des Dritten Geheimnisses von Fatima und des Besuchs der treuen Schwestern und Brüder bei sogar zwei Päpsten nicht wahrgenommen. Jetzt befand sie sich in der Lage, der Offensive des Feindes mit stumpfen Waffen begegnen zu müssen. Gott erlaubte dies alles aus Gerechtigkeit, damit die Menschen lernen würden was es bedeutet, fern von den Gesetzen Gottes zu leben.

In den folgenden Jahren entfernte sich die Menschheit der Erde immer mehr von Gott und seinen Gesetzen, sodass Verdorbenheit, Unmoral und Perversion jeder Art sich immer mehr unter den Menschen ausbreiteten. Die Kirche machte in der Zwischenzeit unter vielen Konflikten schüchterne Schritte in Richtung der vom Konzil gewünschten Erneuerung. Luzifer nutzte die Konflikte geschickt aus, um im Namen der Veränderung und der Öffnung von ihm inspirierte Männer und Ideen in die Kirche einzuführen. Die satanischen Unterwanderungen einerseits in der katholischen Kirche als auch in den anderen christlichen Konfessionen wuchsen an. Andererseits entstanden in jenen Jahren auch bedeutsame kirchliche Bewegungen im Schoß der Kirche, die neues Leben brachten; aber es reichte nicht aus, um dem Handeln des Bösen entgegenzuwirken.

Der Kalte Krieg dauerte an und die immer gespaltenere Menschheit war von einer Spirale der Finsternis und der Gewalt umgeben. Gegen Ende der 70-Jahre glich die Erde einem Schlachtfeld mit Toten und Verletzten. Die Ideale der vorhergegangenen Generationen schienen zerschlagen; eine neue Generation, konfus und von Emporkömmlingen gekennzeichnet, zeigte sich auf dem Schauplatz der Geschichte. Luzifer und die Seinen feierten den Sieg und kosteten bereits den Anbruch ihres Reiches aus.

Aber Gott, der immer über seine Kinder wacht, auch wenn sie starrsinnig und undankbar sind, hatte andere Pläne und legte Hand an ein neues Werk.

Gott ist ständig am Werk zum Wohl der Menschen. Ihm liegt das Schicksal jedes Menschen und der ganzen Menschheit am Herzen. Niemand, so bösartig er auch sein mag, wird von Gott vergessen. Glaubt ihr vielleicht, dass Gott mit Härte die Illuminaten bekämpft oder jene, die das Böse tun? Nein, es sind vielmehr jene, die gegen Gott kämpfen. Jesus hat sein Blut auch für diese rebellischen Kinder vergossen und opfert sich auch weiterhin für alle im Opfer des Altares auf. In jeder Heiligen Messe, die auf der Erde gefeiert wird, fährt Jesus fort, für alle seine Kinder im ganzen Universum zu sterben und aufzuerstehen, denn Gott ist die absolute Liebe. Als Vater muss Er dem Werk des Bösen Einhalt gebieten und es wäre ein Unglück für euch, würde Er es nicht tun. Aber auch wenn Gott sich dem Bösen entgegensetzt, respektiert Er immer eure Freiheit und seine Gerechtigkeit ist voller Barmherzigkeit. Wäre dem nicht so, würdet ihr in der Diktatur eines rücksichtslosen Gottes leben, aber so ist es nicht.

Jedem Menschen, so bösartig er auch sein mag, gibt Gott immer eine neue Chance. Niemand von euch wäre der, der er ist, hätte Gott ihm nicht eine weitere Gelegenheit gegeben. Daher gibt es auch für die Illuminaten Hoffnung, für jeden Menschen gibt es immer die Hoffnung auf eine Veränderung, wenn er sie wünscht.

Gott erleuchtet jeden Menschen; die Gnade streift jeden wie eine Brise und überbringt ihm die Stimme Gottes, sein Licht erleuchtet jeden. Wer sagen würde, dass Gott nicht existiert und sich nicht bemerkbar macht, ist ein Lügner. Der Heilige Geist macht sich immer in euch bemerkbar, wenn ihr nur ein bisschen guten Willen habt. Sein Werk ist es, euch daran zu erinnern, dass ihr Kinder Gottes seid und euch auf den Retter, Jesus Christus, auszurichten. Leider seid ihr nicht immer bereit den Heiligen Geist anzunehmen und auf Ihn zuhören. Wenn ihr aber wisst seinen Lichtstrahl anzunehmen, der euch immer liebkost, könnt ihr einen Prozess der Umwandlung eures ganzen Seins beginnen unter der Bedingung, dass ihr aufrichtig seid und in euch den festen Vorsatz habt euch zu ändern.

Ist dem so, so ist ein weiterer, grundlegender Schritt notwendig: euch selbst Gott hinzugeben und Ihm zu erlauben, in euch zu handeln. Wenn ihr Gott euer Leben aufopfert und euch wünscht, euch seinen Gesetzen anzugleichen, dann wird Jesus Christus in euch sein Werk des Erlösers beginnen: zuerst reinigt Er euch vom Bösen und vergibt euch, dann vertraut Er euch seiner Mutter an, der Allerheiligsten Jungfrau Maria.

Maria anvertraut zu werden ist von lebenswichtiger Bedeutung: so wie jeder Mensch im Körper gemäß der Ordnung der Natur von einer Mutter geboren wird, so wird jeder Mensch gemäß der Ordnung der Gnade im Geist von Einer Mutter wiedergeboren. Versteht dies gut: werdet ihr nicht im Leib Jener wiedergeboren, die den Gottmenschen hervorgebracht hat, dann werdet ihr die Fülle nicht erreichen und auf eurem Weg schwach sein. Ihr würdet Gefahr laufen euer Ziel nicht zu erreichen, würde Jesus euch nicht der Muttergottes anvertrauen. Dennoch ist es auch notwendig, dass ihr euch persönlich Maria anvertraut: auch ihr müsst das Eure tun und euer Leben mit Vertrauen in Ihre Händen legen. Die Mutter weiß was ihr benötigt. Ihr Herz schlägt im Einklang mit dem ihres Sohnes Jesus. Eure heilige Mutter ist ganz rein und zeigt euch den Weg der Reinheit; Sie ist machtvoll und verteidigt euch vor dem Bösen. Und da Sie Mutter ist, nimmt sie euch auf, wenn ihr leidet und versteht euch. Sie ermahnt euch sanft, wenn ihr Fehler macht, aber sie verletzt euch nie, denn Sie ist die zärtlichste aller Mütter.

Die Allerheiligste Jungfrau Maria, das Meisterwerk Gottes, wurde euch von Jesus unter dem Kreuz als Mutter geschenkt, damit sie euch auf eurem Weg der Heiligkeit und der Rückkehr zu Gott begleite. Sie wird euch nicht verlassen, bis sie euch nicht in Sicherheit gebracht hat: in die Arme Gottes. Verlasst auch ihr sie nicht, wenn ihr wünscht, dass eure Heiligung einfacher und schneller geht.

Das Wirken Jesu führt euch zum Vater. Was soll das bedeuten? Das bedeutet, dass ihr durch Jesus den Vater kennenlernt. Er hilft euch, Ihn zu lieben und offenbart euch die Liebe, die der Vater für euch hat. Wenn ihr dahin gelangt, in euch die Liebe des Vaters zu erkennen und sie auf lebendige Weise zu spüren, dann seid ihr neue Geschöpfe und nichts kann euch mehr schaden, nicht einmal der Tod. Dann seid ihr in den Händen des Vaters, denen euch niemand mehr entreißen kann, wie Jesus selbst versichert hat (Joh 10,29).

Seht also, dass Gott keinen Menschen davon abhält sich dem Guten zu nähern, im Gegenteil, Er versucht alle an sich zu ziehen. Das müsst auch ihr tun, wenn ihr Kinder Gottes seid: urteilt nicht, verurteilt nicht, betet für alle, auch für die Bösen und für jene, die euch als solche erscheinen. Betet für alle, die sich euch entgegensetzen und euer Leben bitter machen, ihr werdet es nicht bereuen (Mt 5,43-48). Gott wird auf euch so überreichen Segen herabregnen lassen, dass ihr Ihm bis in alle Ewigkeit danken werdet. Die Veränderung der Welt beginnt da, wo ein Mensch sich selbst ändert und sich als Kind Gottes verhält. Vergesst das nicht!

Ich sage auch euch, die ihr das Böse begangen habt und denen es nicht gelingt, sich selbst zu vergeben oder denen von den Menschen nicht vergeben wird: nähert euch Gott, der euch liebt und immer vergibt. Beginnt für Ihn zu leben und Er wird an eurer Seite sein. Er wird aus euch neue Geschöpfe und euch zu seinen Helfern machen.

Schließlich sage ich euch, Illuminaten und jenen, die Sklaven Luzifers sind: es gibt auch für euch einen Ausweg, aber ihr müsst euch ernsthaft bemühen, eure Gedanken und eure Existenz radikal zu verändern und das begangene Böse wiedergutmachen. Gott wird euch helfen, aber Er kann euch nicht vertreten. Daher entscheidet euch für Gott und der Weg wird sich auch für euch öffnen.

Dieser lange Beitrag ist ein Ganzes, weshalb wir ihn nicht teilen konnten. Erlaubt mir einige Schwerpunkte zu setzen. Diese Gedanken des Heiligen Geistes erleuchten das ganze Universum und jeden von uns. Wir sind also nicht darüber informiert worden, was Gott gerade macht. Auch die Kirche hätte das Volk Gottes und die gesamte Menschheit informieren müssen. Wie viel Rauch, wie viel Verwirrung, wie viele Unwahrheiten haben sich eingeschlichen und welche Auswirkungen – seht selbst. Verschiedene Personen sagen, dass wir uns in der Zeit der Vorbereitung des Antichristen befinden. Wenn wir glauben, dass wir darauf zugehen, dass das ganze Universum zu Christus zurückgeführt werden wird, dann müssen wir uns auch diese Tatsache eingestehen. Ich sage das nicht, um euch zu erschrecken, sondern um die Realität zu sehen und um einen weiteren Schwerpunkt zu setzen: Gott ist am Werk im Innersten der Menschen guten Willens. Das, was lautstark hätte verkündet werden sollen, wird jeden Menschen guten Willens erreichen und aus der Antwort der Menschen guten Willens wird ein neues Volk entstehen. Vielleicht würden wir uns gar nicht ändern, würden wir alle Informationen nur von außen erhalten. Gott hat aus Gerechtigkeit erlaubt, dass gewisse Information nicht mehr vorhanden sind, denn der Mensch hat so entschieden und Gott respektiert die Freiheit des Menschen. Gott hat diesen Rauch erlaubt, aber der, der sich für Gott entscheidet, ist im Licht und erhält alle richtigen Informationen in seinem Innersten. Ich halte es daher für sehr wichtig, dieses Gesetz, das im ganzen Universum und in jedem Menschen gültig ist, sowie diese inneren Schritte zu erklären. Ich glaube, dass ihr alle innerlich aufmerksam seid, ich setze lediglich die Schwerpunkte.

Der erste Punkt ist: Gott liebt alle. Er liebt bis an die Grenzen. Wenn der Mensch Gott zurückweist, erfolgt das Gericht. In diesem Sinn könnt ihr den Beginn der Teilung der Menschheit verstehen, von der der Heilige Erzengel Michael in seiner Botschaft aus dem Jahr 2010[1] spricht, die ihr auch am Ende dieses Buches findet. Gott bleibt die Liebe. Wir haben die Worte des dreifaltigen Geistes gehört: „Wer sagen würde, dass Gott nicht existiert und sich nicht bemerkbar macht, ist ein Lügner“. Jeder Mensch guten Willens kann Gott wahrnehmen, denn der Heilige Geist erinnert im Innersten fortwährend an Gott und an den Erlöser und wenn wir offen sind, lehrt Er uns innerlich im Namen Gottes und führt uns zum Erlöser, zu Jesus Christus. Der gute Wille alleine reicht aber nicht und hier liegt der Qualitätssprung der Christen: es ist notwendig, das Leben Gott hinzugeben und sich zu wünschen, den Gesetzen angeglichen zu werden, die im Leben Gottes sind und so Gott gleich zu werden. Sind wir in diesem Sinn guten Willens und opfern unser Leben auf, dann begleitet uns der Heilige Geist zum Sohn, denn Er ist vom Vater gesandt. Der Sohn vergibt uns, Er heilt uns und vertraut uns der Mutter an. Und hier bitte ich alle, die nicht verstanden haben, wer die Allerheiligste Jungfrau Maria ist, wer die Mutter Gottes ist, darüber nachzudenken. Gott konnte keinen besseren Kanal wählen, um uns in unserem Innersten zu erreichen als eine Mutter, die auf das Engste mit jedem Kind verbunden ist.

Der Schritt ist der, dass Jesus uns der Mutter anvertraut, aber das reicht noch nicht: wir müssen uns der Mutter anvertrauen und dieser doppelte Schritt ist sehr wichtig. Jesus vertraut uns nicht der Mutter an, wenn wir nicht wünschen Gott ähnlich zu werden. Wenn wir uns der Mutter mit unserem Egoismus nähern, mit unseren Wünschen des Überlebens, dann können wir diesen Qualitätssprung nicht machen. Es ist notwendig dem Geist Gottes zu erlauben, in uns den Wunsch zu erwecken, Kinder Gottes zu sein und wenn wir das aufrichtig wünschen und uns Jesus hingeben, damit Er in uns alles umwandeln kann, dann vertraut Er uns der Allerheiligsten Jungfrau Maria an, die uns keinen einzigen Augenblick alleine lässt und uns bis hin zur mystischen Vereinigung mit Christus begleitet. Danach hilft uns Christus, den Vater kennenzulernen, ihn zu lieben und Er hilft uns auch dabei, uns geliebt zu fühlen. Dann kann uns niemand den Händen des Vaters entreißen. Keine negative Kraft kann uns zerstören, wir sind beschützt. Der letzte Schritt ist schließlich als Kinder Gottes zu leben, so wie Jesus es uns im Evangelium gelehrt hat.

Hier ist also das gesamte Programm für ein neues Volk, ein Weg und die Werkzeuge, die Gott gemeinsam mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria vorgesehen hat. Wir werden in weiterer Folge noch von ihnen hören, aber dieser Weg, der hier aufgezeigt ist, ist obligatorisch für das ganze Universum. Er ist für jeden Einzelnen. Man kann das Universum, das Mysterium Gottes nicht mit dem eigenen Verstand, mit den eigenen Wünschen verstehen, sondern gemäß der Pläne Gottes, gemäß den Gesetzen des Universums. Habt also Mut ein neues Volk zu sein, damit das neue Volk, damit großzügige Kinder hervorgehen, die lernen Gott zu lieben, verwandelt zu werden und Gott ähnlich zu leben. Dann wird die Kirche, die Braut Christi in ihrer ganzen Schönheit erstrahlen.

Ich wünsche euch alles Gute für das neue Jahr, für den neuen Anfang; dann werden wir weitergehen. Ich segne euch, damit in euch der Friede, das Licht, die Fähigkeit sei, alle Informationen, die euch der Heilige Geist in eurem Innersten schenkt, wahrzunehmen; die Fähigkeit zu erlauben, dass euch der Vater so sehr liebt, damit ihr euch selbst und den Nächsten lieben könnt. Ich segne euch, damit sich das ganze Volk Gottes anlässlich des Festes der Mutter Gottes am 1. Jänner Ihr für dieses Jahr weiht, das uns erwartet, damit wir dieses Jahr in ihrem Herzen durchlaufen und allen Ereignissen, die uns erwarten, begegnen können, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft des Heiligen Erzengel Michael vom 10. September 2010 mit dem Titel: „Die Zentrale Zelle“, die am 8. Jänner 2012 auf http:///unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

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