Gedanken – Die Allerheiligste Jungfrau Maria, Königin des Friedens

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Juni 2017

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, heute feiern wir den 12. Sonntag im Jahreskreis, aber gleichzeitig gedenken wir, die wir an die Erscheinungen der Muttergottes, Königin des Friedens in Medjugorje glauben, des 36. Jahrestages ihrer Erscheinungen. Wir glauben an die Erscheinungen, sind dem Herrn dankbar für seine Gegenwart unter uns in diesen Zeiten und möchten gemeinsam in diesen dramatischen Zeiten über die Gegenwart der Muttergottes unter uns nachdenken. Wie ich gesagt habe ist Sie die Mutter, aber gleichzeitig ist Sie die Königin des ganzen Universums. Während wir nachdenken, überlegen, öffnet Gott immer neue Horizonte, so wie bei jedem Fest. Auch an diesem Fest möchte Gott uns allen besondere Gnaden schenken.

Es ist sehr wichtig, dass wir uns für den Blick Gottes öffnen, für den Blick Gottes, der grenzenlos ist. Er konzentriert sich nicht nur auf eine Person, Er konzentriert sich nicht auf ein Ereignis, Er konzentriert sich nicht nur auf ein Detail, sondern Er sieht das Detail, aber Er sieht es im Zusammenhang mit dem ganzen Universum. Für uns ist es daher sehr wichtig, diese Sichtweise Gottes anzunehmen, um unseren Weg zu verstehen, den Gott aufzeigt und der von der Allerheiligsten Mutter unterstützt wird.

Stefania Caterina: Lesen wir einen Abschnitt aus dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“[1] auf Seite 315:

Jeder Plan Gottes fügt sich immer in einen größeren Plan ein, und zwar in den, alle Menschen durch Jesus Christus zu retten. Im Rahmen seines weitreichenden Heilsplans entwickelt Gott andere Pläne, deren Verwirklichung zur Vollendung des Heilsplans beitragen. Einige dieser Pläne sind außerordentlich, weil sie die gesamte Menschheit und insbesondere das Volk der Gläubigen miteinbeziehen. Die Marienerscheinungen sind gerade solche außerordentlichen Pläne Gottes, dazu bestimmt, die Menschheit aufzurütteln und die Kirche zu stärken.

Wenn Luzifer sich einem außerordentlichen Plan Gottes widersetzt, studiert er ihn bis ins Detail, um vom Plan oder eines Teils Besitz zu ergreifen und ihn zu seinem Vorteil umzudrehen.

Ihr müsst aber wissen, dass Luzifer viele Dinge nicht weiß, da Gott ihm seinen Gedanken nur sehr begrenzt offenbart, um ihm die Grenze zu zeigen, über die hinaus er nicht handeln kann. Zu diesem Zweck lässt Gott den Erzengel Michael in die Unterwelt hinabsteigen, um den Dämonen nur das Allernötigste zu verkünden.

Alles andere, was den Plan Gottes betrifft, erfährt Luzifer durch List: Er hört den Unterhaltungen der Menschen zu, spioniert ihre Schritte aus, beobachtet, wie sich die Werkzeuge Gottes bewegen und liegt auf der Lauer. Er weiß genau, dass er auf den Enthusiasmus der oberflächlichen und fanatischen Menschen zählen kann, die über außerordentliche Ereignisse von großer Tragweite wie Medjugorje fortwährend reden, auf passende und unpassende Weise. Daher widersetzt er sich am Anfang nicht mit Gewalt, sondern lässt die Dinge laufen, damit er so viele Informationen wie möglich sammeln kann.“

Pater Tomislav: Welcher so umfassende Plan Gottes ist es, den wir sehen müssen? Wir haben euch erklärt, dass wir uns in der Zeit befinden, in der sich die ganze Menschheit auf die glorreiche Wiederkehr des Herrn Jesus Christus vorbereiten muss. Die Menschheit muss vorwärts gehen, sie ist dazu aufgerufen vorwärts zu gehen, um in die neue Schöpfung einzutreten. Der Plan Gottes umfasst die ganze Menschheit, das bedeutet, er umfasst uns alle und möchte uns alle miteinbeziehen. Daher kann sich niemand der Verantwortung entziehen und die eigene Verantwortung einem Seher, einem Vertreter der Kirche oder einem intelligenten Menschen übertragen. Niemand von uns kann sich der Verantwortung entziehen, jeder von uns ist ein Stein, der sich in diesen Plan, in dieses Mosaik einfügt. Die Aufgabe eines jeden von uns ist es also, dem Wirken Gottes in jedem von uns und für jeden von uns zu folgen und sich aufzumachen zu einer geistigen Reife, die in der Bibel als die „Fülle des Lebens[2]“ bezeichnet wird, die Vollkommenheit, die man in Gott erreicht.

Einen Seher, eine Person, ein Ereignis zu fixieren, das uns verschlingt, das unsere Verantwortung verschlingt, ist infantil. Wir sind alle dazu aufgerufen, diesen Weg hin zur Fülle zu gehen, die die unmittelbare Erkenntnis Gottes miteinschließt; dieser Begriff, die unmittelbare Erkenntnis Gottes, scheint den Menschen fern zu sein. Das ist nicht wahr. Mit dem Kommen Jesu Christi, mit dem Herabkommen des Heiligen Geistes haben wir alle diesen Samen erhalten. Wir sind nicht schlechter als die Pflanzen, die Tiere, die aufgrund ihrer Natur zur Fülle und zur Erkenntnis der Gesetze streben, die sie regieren. Wir sind nach dem Abbild Gottes und nach seinem Gleichnis erschaffen. Dieser Samen ist in uns und Gott hat vorgesehen, dass jeder von uns im Heiligen Geist sehen, hören, wahrnehmen und das eigene Leben verstehen kann und daher sind wir aufgerufen, gemeinsam, natürlich mit reifen Personen, all das zu erforschen, was durch die anderen geschieht. Das können die außergewöhnlichen, die gewöhnlichen Werkzeuge sein, denn alles muss wie geplant und wie wir euch erklärt haben in Christus vereint sein, und dann verliert sich jedes außergewöhnliche Werkzeug. Alles wird gewöhnlich, normal in Gott.

In diesen Zeiten sind wir zu diesem Weg aufgerufen. Im Internet könnt ihr feststellen, dass es von unzähligen Propheten, unzähligen Botschaften wimmelt, die einander häufig widersprechen oder bruchstückhaft sind und euch nur einen kleinen Teil zeigen. Es kann auch die Wahrheit sein, aber sie geben euch keine vollständige Sicht. Die vollständige Sicht tritt ein, wenn die Christen reif werden, reif auch in ihrer Gemeinschaft im Heiligen Geist und belebt von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit treten sie in die Fülle ein. Der Weg ist also die Treue zum Plan Gottes durch die Königin des Friedens, er geht durch eine ernsthafte Teilnahme an seinen Plänen, die sich in jedem von uns verwirklichen und dabei jeden von uns in die Fülle führen in Gemeinschaft mit den Schwestern und Brüdern, damit sich auf diese Weise die Kirche des ganzen Universums bildet.

Auf der anderen Seite ist es sehr wichtig auf diesem aufgezeigten Weg weiterzugehen, um in uns jenen mentalen Unrat zu vermeiden, der Gott Schuld zuweist wie zum Beispiel Strafen. Manchmal hört man, dass Gott eine Strafe, eine furchtbare Strafe vorbereitet hat. Das ist eine mentale Projektion, es ist der Unrat des Menschen. Gott straft nie. Es ist der Mensch, es ist die Menschheit, die sich selbst straft. Gott respektiert die Freiheit des Menschen und der Menschheit, aber sein Respekt für die Freiheit gilt auch für die getroffene Entscheidung und daher muss Gott manchmal erlauben, dass die Menschheit sich selbst straft, indem Er der Menschheit erlaubt, zumindest im Unglück, das sie durchlebt, zu lernen.

Hören wir uns einen Abschnitt an.

„Wenn der Mensch nicht mitarbeitet, weil er nicht glaubt, nicht will, usw., oder wenn er sich mit Kraft widersetzt, dann macht Gott sozusagen einen Schritt zurück: Er lässt zu, dass der Mensch den Weg geht, den er gewählt hat. An diesem Punkt lässt Er aber aus Gerechtigkeit auch Luzifer die Freiheit zu handeln, damit der Mensch auch aus seinen Fehlern lernt zu erkennen, was richtig ist, da er es auf andere Art nicht lernt.“[3]

Wie können wir also auf diesem Weg weitergehen? Eines ist sicher: Wir können nicht oberflächlich bleiben, sondern müssen unsere Berufung als Christen völlig annehmen, dass es Gott ist, der in uns unser Leben führt und dass wir Ihm folgen müssen. Gott ist es, der unsere inneren Konflikte, die Konflikte der Menschheit löst und wir müssen dem Wirken Gottes folgen. Gott ist es, der alles weiß. Kein Seher, auch der Sohn Gottes sagte, dass der Vater größer ist als Er[4], Er sagte, dass nicht einmal Er den Augenblick kennt, an dem das Reich, an dem die großartigen Ereignisse kommen, sondern nur der Vater[5]. Es ist also sehr wichtig, dass wir uns nach innen kehren, um dem Wirken in jedem von uns zu folgen, das zur wahren Identität und zur wahren Mission eines jeden von uns führt.

Wir Menschen der Erde neigen sehr dazu, unsere Probleme auf oberflächliche Weise zu lösen oder wir greifen ein und erwarten uns eine magische Lösung, aber so funktioniert das nicht. Die Lesungen dieses Sonntags erklären uns sehr gut den Weg des Christen. Die erste Lesung aus dem Buch des Propheten Jeremia[6] zeigt das dramatische Leben des sehr sensiblen Propheten, der von allen Seiten angegriffen wird. Bereits zu Beginn fühlte er sich der Aufgabe nicht gewachsen, den Hohenpriestern, den Gelehrten, den Königen entgegenzutreten. Er wird von allen Seiten angegriffen: «“Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen.“ Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze.» Das ist das Drama des Propheten, aber das ist das Drama eines jeden von uns in unserem Innersten. Es gibt viele Dinge, die wir nicht kennen: unsere Zukunft, unser Heute, das Leben unserer Vergangenheit und die Konflikte, die in uns sind. Und Gott möchte nicht, dass wir an der Oberfläche bleiben, sondern dass sich unser Leben öffnet, dass es zur Fülle gelangt, und wer wird uns den Weg weisen, wer wird uns die Hand reichen, wer wird uns beschützen? Wenn ein großer Prophet wie Jeremia sagt: «Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.» Unser Innerstes, was wir nicht kennen, nicht sehen, nicht können: Gott ist es, der unsere Seele führt.

Die Menschen, die den Botschaften der Muttergottes folgen, die so einfach sind, müssen in ihr Innerstes gehen, dort wo sie sich befinden, im Alltag und zulassen, dass Gott in ihren Alltag kommt und sie müssen bereit sein, Gott zu folgen, der durch alle Nöte dieser Welt, des Universums hindurchgeht, um zur neuen Schöpfung zu gelangen. Wir können uns nicht selbst retten, wir haben uns nicht selbst erschaffen und wir können unser Leben nicht in unseren Händen halten. Wir können es nicht einmal den anderen anvertrauen, weil es Menschen sind. Sie erhalten gewisse Botschaften, gewisse Ermutigungen, gewisse Warnungen, aber sie können unser Leben nicht in ihrer Hand halten, niemand außer Gott kann es und wir müssen uns Gott hingeben, wie sich der Prophet hingegeben hat und welche Erfahrung hat er gemacht? Als würde sich in seinen Knochen ein Feuer ausbreiten[7] und es war ihm unmöglich, Gott, dem Herrn, nicht zu folgen. Es ist der Herr, der in unserem Inneresten, wo uns die Worte, die Ideen fehlen, mit dem gegenwärtigen Wirken des Heiligen Geistes in unserem Innersten alle Wünsche, Gedanken Gottes zum Sprießen bringt und hier finden wir die Lösung.

Der Plan Gottes durch die Muttergottes ist es, die ganze Menschheit zur Reife, alle Kinder Gottes zur Fülle zu führen, das heißt keiner, der mehr hinkt, der blind oder taub ist. Ich spreche von der Seele, denn im Paradies, in der neuen Schöpfung kann es keine gehandicapten Personen geben, sondern unversehrte, makellose, vollständige Menschen, die für die Fülle, für die Vollkommenheit bestimmt sind.

Es ist wahr, dass wir getroffen wurden, wie der Heilige Paulus im Brief an die Römer sagt[8]. Als Konsequenz der Sünde unserer Stammeltern werden wir vom Tod getroffen, aber wir sind begnadigt und haben die überströmende Gnade für alle Probleme. Wir müssen in diese Tiefe eintauchen, um aus der Quelle des Lebens zu schöpfen, die in jedem von uns überreich ist.

Das Evangelium[9] berührt ein Thema, das für jeden von uns interessant ist, so wie es für einen Propheten, einen Apostel interessant war und jeden Seher, jeden von uns interessiert: die Angst. Der Glaube ist keine menschliche Gewissheit, sondern Gewissheit in Gott; die menschliche Gewissheit wird durch die Öffnung für Gott überwunden und die Gewissheit in Gott übersteigt die Treue zu Gott. «Darum fürchtet euch nicht vor ihnen [den Menschen]! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird.» Alles in uns wird enthüllt werden, alles um uns wird enthüllt werden, aber dieses Licht, das in jeden von uns eindringen muss, muss auch den anderen offenbart werden, daher sagt Er: «Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.» Auch die Wahrheit der Erscheinungen der Mutter und Königin Maria sind Wahrheit, die in uns leuchten muss, die auf rechte Weise den anderen mitgeteilt werden muss; auf rechte Weise, sodass Satan in uns keine oberflächlichen Personen, keine Schwätzer findet, wo Satan sich einschleichen kann, sondern makellose und vollständige Personen.

«Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag», denn jeder Impuls, der von Gott kommt, bringt die ganze Energie, die ganze Weisheit, das ganze Licht, um nach außen getragen zu werden, um nach außen hin ausgedrückt zu werden. Das, was wir in unserem Innersten fühlen, fern von den anderen, muss nach außen verkündet werden, denn NICHT NUR die Seher müssen die Wahrheit verkünden, die sie erhalten haben, sondern auch wir. Jene Wahrheit, die Gott durch die Seher verkünden wollte und will, ist auch von der Antwort jedes einzelnen von uns abhängig und wie wir euch in unseren Büchern erklärt haben kann die Wahrheit die Fülle nicht erreichen, wenn die Antwort des Volkes, wenn die Antwort eines jeden von uns ausbleibt.

«Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.» Unsere Ausrichtung muss auf das Reich Gottes sein, das mit dem Kommen Jesu Christi das ganze Universum auf endgültige Weise miteinbeziehen wird. Wenn unser Blick nicht in diesem Sinn geweitet ist, wenn unsere Seelen nicht derart ausgerichtet sind, gehen sie der Angst in die Falle und der Kompromiss, die List vor Gott beginnt und wir können uns nicht von jenem Unrat befreien, der sich hinter dieser List verbirgt.

Unser Gedanken schließen heute also damit, dass wir in dieser Zeit dazu aufgerufen sind, für dieses Licht Gottes Verantwortung zu übernehmen, der einen weitläufigen Blick über das ganze Universum, über die Gott treuen Menschheiten, über die Engel, das Fegefeuer, über die Existenz der Menschen im Universum hat, über all das, was uns umgibt. Wir sind aufgerufen, das Licht zu haben, um all diese Ereignisse mit den Augen Gottes, mit dem Gedanken Gottes zu erforschen. Wir sind aufgerufen im Licht zu leben, damit sich das Licht ausbreitet. Wir können unser Schicksal keinem Menschen anvertrauen, sondern nur Gott in geschwisterlicher Gemeinschaft mit allen. Wer sich als der Kleinste unter uns fühlt, sei sich dessen bewusst, dass er im Reich Gottes als der Größte erachtet werden kann und der, der sich in den Augen Gottes als der Größte erachtet, denke daran, dass er in den Augen Gottes der Letzte sein kann.

Machen wir uns also in diesem Licht des Evangeliums, dem Worten des Herrn auf den Weg, zu dem uns die Mutter und Königin des Herrn, die Mutter und Königin des ganzen Universums bringt.

Ich wünsche euch ein schönes Marienfest, und ich wünsche euch den Frieden vonseiten der Königin des Friedens. Ich wünsche euch, dass ihr in diesen Zeiten in Frieden, sicher in Gott sein könnt, ungeachtet der Bedrängnisse, die jeden von uns auf der Erde erwarten, denn sie sind Teil der Konsequenzen der Sünde der Menschheit. Ich wünsche euch, dass ihr auf Gott mit reinen Augen blicken und Gott so sehen könnt, wie Er ist, die reine Liebe, die unendliche Güte und dass ihr nicht Gott Strafen zuschreibt, sondern dass wir alle miteinander, die ganze Menschheit demütig anerkennen, dass wir im Laufe der ganzen Geschichte die Strafen vorbereitet haben und dafür benötigen wir keine großen Offenbarungen. Es reicht, die Nachrichten anzusehen und die Art, wie sich die Verdorbenheit auf der Erde bewegt, um zu sehen, dass es der Mensch mit seinem verdorbenen Geist ist, der diese Strafen vorbereitet.

Und auf Fürsprache der Königin des Friedens komme der Segen Gottes auf euch und eure Familien herab, begleite euren Blick und mache euch fähig seine Botschafter zu sein, reine und klare Botschafter, Botschafter des Friedens, Botschafter der Hoffnung, der großen Dinge, die Gott für die Menschheit vorbereitet hat, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Verlag Luci dell’Esodo, verlag@lucidellesodo.com

[2] Vgl. Eph 4,11-13

[3] „Das Universum und seine Bewohner“, Seite 317

[4] Vgl. Joh 14,28

[5] Vgl. Mt 24,36; Mc 13,32

[6] Vgl. Jer 20,10-13

[7] Vgl. Jer 20,9

[8] Vgl. Röm 5,12-15

[9] Vgl. Mt 10,26-33

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s