Die Unbeflecktheit

Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić sprechen über die Unbeflecktheit

(übersetztes Video)

  1. Mai 2016

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, wir begrüßen euch alle und fahren mit unseren Gedanken fort. Heute sprechen wir von der Unbeflecktheit. Man kann nicht schmutzig, unvollständig in das Reich Gottes eintreten – die Offenbarung des Johannes sagt, dass nichts Unreines in das Reich Gottes eintritt[1]. Wenn wir von der Unbeflecktheit sprechen, dann sprechen wir von unserer Hingabe durch das Unbefleckte Herz Mariens. Sowohl der Aspekt der Unbeflecktheit als auch der Aspekt der Mutter Gottes, durch die wir uns aufopfern, sind Themen, bei denen wir sehr achtsam sein müssen. Vor allem, wenn man in diesen Zeiten von Maria spricht, davon, sich Ihr anzuvertrauen, so ist das bei gewissen Gläubigen etwas Aufgesagtes, aber sich Maria anzuvertrauen ist mehr – viel mehr, wenn es darum geht, sich durch ihr Herz Jesus hinzugeben.

Ein weiterer Aspekt zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich: es scheint so, als würde die Verehrung Mariens den Dialog unter den Religionen, unter den Christen sowie eine religiöse Verständigung aller Völker der verschiedenen Religionen verhindern. Wir werden versuchen, dieses Thema so darzustellen, wie es in Gott ist, wie Gott es möchte und nicht, wie wir es möchten.

Stefania Caterina: An dieser Stelle fragen wir uns, was Unbeflecktheit bedeutet. Überlassen wir es Jesus, es uns zu sagen. In einer Botschaft, die wir bereits zitiert haben und die sehr wichtig ist, wo Jesus über die Zukunft seines Volkes spricht – es ist die Botschaft vom 8. September 2011[2] – gibt uns Jesus eine Erklärung für die Unbeflecktheit. Während Er von seinem Volk spricht, sagt Er, dass sein Volk unbefleckt sein muss wie Maria: „Unbeflecktheit ist nicht Vollkommenheit; ich verlange nicht, dass ihr vollkommen seid, denn nur Gott ist vollkommen. Unbeflecktheit ist auch nicht einfach nur sexuelle Reinheit. Wahre Unbeflecktheit ist das Loslassen eurer Interessen und eurer persönlichen Ambitionen; es ist die völlige Ehrlichkeit mir und eurem Nächsten gegenüber. Es ist die Fähigkeit, demütig eure Grenzen anzuerkennen und Gott und eure Schwestern und Brüder um Hilfe zu bitten, ohne euch hinter unnützen und schädlichen Rechtfertigungen zu verstecken, sondern indem ihr euch vor euren Meister hinstellt. Unbeflecktheit ist gleichbedeutend mit Integrität.“ Jesus fügt auch hinzu: „Ich versichere euch, dass es euch nicht gelingen wird, ohne die Hilfe meiner Mutter, der reinen und heiligen Jungfrau, die ich euch zur Mutter gegeben habe, untadelig und unversehrt zu sein. Vom Kreuz herunter habe ich Sie Johannes anvertraut und er hat Sie in euer aller Namen angenommen. Ich habe Johannes keine arme, leidende Frau anvertraut, sondern eine mächtige Mutter, Die Frau, die vom Vater die Aufgabe erhalten hat, den Kopf der Schlange zu zertreten.“ Und Jesus sagt unter anderem etwas sehr Wichtiges: „Der Kampf gegen die Mächte des Bösen wird immer stärker werden. Der Tag wird kommen, an dem das Herz meiner Mutter eure einzig sichere Zuflucht sein wird, denn ihre Unbeflecktheit wird euch vor den subtilen Fallen des Dämons in Sicherheit bringen.“ Ihr seht also, dass die Unbeflecktheit nicht von Maria getrennt werden kann, denn es ist schwierig ohne ihre mütterliche Vermittlung und ohne ihre Reinheit, die uns umgibt und die uns direkt zu Jesus bringt, die Unbeflecktheit zu erreichen

Pater Tomislav: Wir haben von der ersten Kirche, vom Heiligen Petrus das Zeugnis erhalten, was die Mutter Maria für die Aposteln, was ihr Gebet bedeutete; wir haben das Zeugnis dieser Zeiten in denen wir leben, die uns dazu drängen, durch das Unbefleckte Herz Mariens zu Christus zu gelangen, was die treuen Schwestern und Brüder seit Beginn ihres Wegs leben und was in allen Christen des Universums, die sich bekehrt haben, lebendig ist. Hören wir zu.

Stefania Caterina: Es ist wichtig zu sagen, dass das Gebet Mariens in der ersten Kirche sehr wohl gegenwärtig war. Davon spricht übrigens auch die Apostelgeschichte im ersten Kapitel, Vers 14, wo es heißt, dass sich die Apostel regelmäßig trafen und einmütig im Gebet waren, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu. Wir wissen also aus der Apostelgeschichte, dass sie das regelmäßig taten und dass Maria dabei war. Und der Heilige Petrus sagt in einer seiner Botschaften – sowohl die Botschaft, die ich vorher angesprochen habe als auch diese des Heiligen Petrus befinden sich im Buch „2012“[3] – die Botschaft des Heiligen Petrus vom 21. August 2012[4] spricht gerade von dieser Erfahrung der Gegenwart Mariens, und er sagt: „Das Gebet Mariens, der Mutter Jesu, unterstützte uns auf besondere Weise. Ich möchte, dass ihr gut versteht, was das Gebet der Mutter für uns bedeutete und was es für euch bedeutet: durch Sie fließen das Licht und die Macht Gottes. Ohne Sie hätten wir kaum der furchtbaren Reaktion der Priester, der Ältesten, der Schriftgelehrten und der Pharisäer entgegentreten können, die ihre Macht bedroht und ihre Lehre erschüttert sahen.“

Das war die Erfahrung der Apostel und der ersten Jünger, aber auch heute können wir sagen, dass es in der Welt, in der wir leben, nicht einfach ist Christen zu sein. Auch wir stehen vor den gleichen Herausforderungen wie die Apostel und die Jünger und auch uns unterstützt, schützt und erleuchtet das Gebet Mariens und teilt uns das göttliche Licht mit. Auf der anderen Seite haben wir bereits gesehen, dass Jesus die Zukunft seines Volkes gerade als die eines unbefleckten Volkes sieht und ausdrücklich von Maria spricht, die mehrfach für uns auf die Erde gesandt wurde; Sie wurde uns gesandt, damit ihre Liebe, so sagt Jesus, „euch zu mir zurückbringt“ – das ist aus derselben Botschaft von vorher, „Die Zukunft meines Volkes“. Jesus sagt: „Oft habe ich euch meine Mutter gesandt, damit ihre Liebe euch zu mir zurückbringen und euch ihre Nähe helfen möge, die Schwierigkeiten der irdischen Existenz zu überwinden. Meine Mutter ist unzählige Male auf der Erde erschienen. Sie ist weder gekommen, um den Anstoß zu Diskussionen und runden Tischen über übernatürliche Phänomene zu geben, noch um Fanatismus oder Sentimentalität hervorzurufen, sondern um euch zum wahren Glauben aufzurufen. Die Muttergottes ist in den schwierigsten Augenblicken des Lebens der Kirche und der Erde erschienen, um euch zu helfen, jede Schwierigkeit zu überwinden; Sie hat euch immer eine Brücke zu Gott geschlagen, während Sie mit ihrer Barmherzigkeit viele eurer Sünden zugedeckt hat. Vergesst das nicht und bereut die vielen Male, in denen ihr Sie nicht angenommen, ja sogar verlacht und abgelehnt habt. Ich sage auch zu euch, Hirten: bereut! Ihr wisst gut, weshalb.“

Ich denke, dass uns diese Wort jetzt zum Nachdenken anregen müssten, vor allem, weil Jesus fortfährt: „Die Zukunft meines Volkes wird ohne Maria nicht auskommen. Meine Kirche wird marianisch sein oder sie wird nicht meine Kirche sein.“ Das sind sehr starke Worte, die uns insbesondere heute infrage stellen, gerade zu einem Zeitpunkt, wo wir sehen, dass auch ein Gutteil der katholischen Hierarchie von der Figur Mariens Abstand nimmt, die unbequem und zu einem Hindernis im Dialog mit den protestantischen Schwestern und Brüdern wird oder mit anderen Religionen, wie wir vorhin gesagt haben. Ich wiederhole es noch einmal: Meine Kirche wird marianisch sein oder sie wird nicht meine Kirche sein.“ Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Maria nicht nur die Aufgabe hat, das Volk der Erde zu versammeln und es mit jenen Worten, jenem Segen zu erleuchten, den Gott uns viele Male durch Sie schenkt. Jesus fährt fort: „Maria wird unter ihrem Mantel die Menschen jedes Planeten des Universums versammeln und mir aufopfern wie eine wahre Mutter. Maria ist die Königin des Universums, so wie ich dessen König bin. Als solche wird Sie von allen Kindern Gottes, wo auch immer sie sich befinden, angenommen und verehrt werden. Sie wird Mutter der ganzen Menschheit sein. Wenn ein Mensch die eigene Mutter ablehnt, lehnt er das Leben ab. Deshalb wird der, der Maria ablehnt, nicht Teil an meinem Leben haben.“ Seht, diese Worte sind gewaltig. Und hier, Schwestern und Brüder, wenn wir wirklich Christen sind, dürfen wir keine Angst haben, ganz Maria anzugehören. Uns Maria anzuvertrauen und Ihr anzugehören ist grundlegend. Der Heilige Papst Johannes Paul II erinnert uns immer an diese Tatsache, der sein Sich-Maria-Anvertrauen, das „Totus tuus“, zum Leitfaden seines Pontifikats gemacht hat. Weichen wir also nicht ab davon.

Pater Tomislav: Wenn wir von Maria sprechen, dann sprechen wir von der Unbefleckten Frau, von der Unbefleckten Mutter und wir sind alle dazu berufen, das unbefleckte Leben zu erreichen, das Sie zum Zeitpunkt der Empfängnis erhalten hat. Wir müssen den umgekehrten Weg gehen als Sie: wir müssen das unbefleckte Leben erreichen. Wenn man von der Unbeflecktheit spricht, so ist dieses Wort unbequem. Dann beginnen die Interpretationen: „aber das ist eine Idealisierung“, „aber ich kann doch nicht unbefleckt sein“, „wir in der Kirche, wir sind schwache Menschen; die Kirche ist nicht eine Kirche der Perfekten, sondern der Schwachen“ – in gewisser Weise sind das alles triftige Gründe, aber wir müssen das alles sachlich betrachten: Gott möchte uns untadelig, unbefleckt, in der Fülle, in seinem Reich, oder etwa nicht?

Hier möchte ich einige Punkte hervorheben: wir werden uns nicht selber oder durch unsere Werke retten können. Der Heilige Paulus sagt oft: «Aus Gnade seid ihr gerettet»[5]. Jeder von uns muss also eine Haltung einnehmen, um das, was Gott gibt und vorbereitet hat, wahrnehmen und aufnehmen zu können. Ein anderer Punkt, den ich hervorheben möchte, ist: wenn wir uns dazu entscheiden, mit unseren Mitteln zu Gott zu gelangen, dann sind wir zum Scheitern verurteilt. Jesus Christus hat hingegen durch seinen Osterdurchgang, durch seinen Tod und seine Auferstehung eine machtvolle Gnade in uns gelegt, die unser ganzes Wesen auf die vollkommen Verwirklichung ausrichtet, das heißt, gereinigt, umgewandelt und zur Fülle hingeführt zu werden.

In unserer Schwachheit sprechen wir in der Kirche gewisse Sätze aus: die Gemeinschaft der Heiligen unterstützt uns und vollendet das, was uns nicht gelingt. Wer sind diese Heiligen? Ist dieser Satz ein Zauberspruch? Wenn wir von den Heiligen sprechen, wissen wir, wer sie sind? Und unter den Heiligen sticht die Muttergottes heraus, die Unbefleckte Mutter. Warum wurde Sie unbefleckt erschaffen? Um das Leben Gottes auf unbefleckte Weise aufnehmen, verkörpern und Jesus Christus hervorbringen zu können. Gleichzeitig ist Sie die Mutter eines jeden von uns und es braucht die Unbefleckte Mutter, damit sich in jedem von uns das untadelige, vollständige Leben entwickeln, damit jeder von uns gefördert werden kann, und in diesem Sinn kann uns in dieser Zeit niemand beschützen außer die Unbefleckte. Denkt an eine unbefleckte Aura um uns herum und denkt daran, dass wir in das unbefleckte Leben eingetaucht sind: Satan hat keinen Zugang mehr, der Fürst dieser Welt hat keine Macht mehr über uns. Geben wir also acht, wenn wir über die Muttergottes, über das unbefleckte Leben, über die Unbeflecktheit nachdenken. Sie ist die Unbefleckte Mutter und niemand von uns, kein Heiliger hat das Leben in Gott so erreicht wie Sie. Sie wurde uns von Jesus geschenkt, damit wir den Weg gehen und dort ankommen können, wo Sie ist, in der Ordnung, die Gott vorgesehen hat.

Stefania Caterina: Wenn ihr die Welt betrachtet, so wie sie heute ist, dann seht ihr, mit wie viel Hartnäckigkeit der Dämon die Unbeflecktheit der Menschen, die Reinheit auf allen Ebenen attackiert, in den Gedanken, in den Worten, im Körper des Menschen, überall. Daher liegt ein Grund, warum diese, sagen wir, Unreinheit um sich greift sicher auch in der Tatsache, dass die wahre, aufrichtige Verehrung der Mutter Gottes immer mehr verloren geht. Unsere Großmütter, unsere Mütter lösten die größten Probleme in den Familien, in der Welt mit dem Rosenkranz in der Hand. Vergessen wir das nicht, denn das ist wichtig.

Aber auch hier möchte ich ein Zitat aus dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“ von Seite 285 einbringen, wo der Heilige Geist gerade über die Bedeutung spricht, sich Maria anzuvertrauen. Er sagt: Sich Maria anzuvertrauen ist von lebenswichtiger Bedeutung: so wie jeder Mensch im Körper gemäß der Ordnung der Natur von einer Mutter geboren wird, so wird jeder Mensch gemäß der Ordnung der Gnade im Geist von Einer Mutter wiedergeboren. Versteht das richtig: werdet ihr nicht im Leib der Mutter wiedergeboren, die den Gottmenschen hervorgebracht hat, dann werdet ihr die Fülle nicht erreichen und auf eurem Weg schwach sein. Ihr würdet Gefahr laufen euer Ziel nicht zu erreichen, würde Jesus euch nicht der Muttergottes anvertrauen. Dennoch ist es auch notwendig, dass ihr euch persönlich Maria anvertraut: auch ihr müsst das Eure tun und euer Leben mit Vertrauen in Ihre Hände legen. Die Mutter weiß was ihr benötigt. Ihr Herz schlägt im Einklang mit dem ihres Sohnes Jesus. Eure heilige Mutter ist ganz rein und zeigt euch den Weg der Reinheit; Sie ist machtvoll und verteidigt euch vor dem Bösen. Und da Sie Mutter ist, nimmt Sie euch auf, wenn ihr leidet, und versteht euch. Sie ermahnt euch sanft, wenn ihr Fehler macht, aber Sie verletzt euch nie, denn Sie ist die zärtlichste aller Mütter. Die Allerheiligste Jungfrau Maria, das Meisterwerk Gottes, wurde euch von Jesus unter dem Kreuz als Mutter geschenkt, damit Sie euch auf eurem Weg der Heiligkeit und der Rückkehr zu Gott begleite. Sie wird euch nicht verlassen, bis Sie euch nicht in Sicherheit gebracht hat: in die Arme Gottes. Verlasst auch ihr Sie nicht, wenn ihr wünscht, dass eure Heiligung einfacher und schneller vorangeht.“ Ich denke, da ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich frage mich, warum wir, wenn uns Gott ein so großes Geschenk anvertraut und schenkt, auf dieses Geschenk verzichten sollten? Wenn jemand anderer darauf verzichtet hat, warum sollten wir darauf verzichten? Verzichten wir nicht auf die Geschenke Gottes, denn in den Gaben Gottes liegt häufig unser Heil und das Heil der Welt.

Pater Tomislav: Zu Beginn der Bibel wird die Frau versprochen, aber es wird auch ein Kampf angekündigt, ein Krieg zwischen dem Geschlecht der Frau und dem Geschlecht der Schlange. Wir befinden uns in diesen Zeiten der Schlacht und treten immer mehr darin ein. Es ist an erster Stelle die Muttergottes, die uns zu Jesus Christus hinführt und durch Jesus Christus, mit Jesus Christus in das Reich Gottes, und zwar deshalb an erster Stelle, weil Sie die Mutter ist, an erster Stelle, weil Sie die machtvolle, unbefleckte Mutter ist und an erster Stelle, weil niemand außer einer Mutter ein derartiges Einfühlungsvermögen für die Kinder hat. Befreien wir uns also von der Versuchung, uns selbst zu genügen, die sich in diesem interreligiösem Dialog der großen Denker verbreitet: die Ordnung in Gott ist vollkommen, die in Gott offenbarte Ordnung kann nicht übergangen werden, sonst laufen wir ins Maul der Schlange. Wir können ohne die Unbefleckte nicht unbefleckt werden. Sie wurde zugunsten aller Kinder Gottes unbefleckt erschaffen, aber geben wir acht: man kann nicht untadelig wiedergeboren werden, wenn man das unbefleckte Leben nicht in sich hat. Schließen wir also unsere Gedanken damit, dass die Unbeflecktheit vom Menschen eine vollständige, untadelige Antwort Jesus und seinem Osterdurchgang gegenüber verlangt, um vollkommen an seiner Auferstehung, an seiner Himmelfahrt teilnehmen und in das Reich Gottes eintreten zu können. Das entfaltet in uns die Integrität des Geistes und die Integrität unserer Seele. Auf diese Weise können wir dann die Quelle des Bösen bekämpfen, die zerstört, verdirbt und die Menschen mitreißt. Meine Erfahrung als Priester, meine Erfahrung als Christ ist, dass ich diesen Weg nicht gehen könnte, ohne mich Maria, der Unbefleckten anzuvertrauen und das gilt für die ganze Menschheit, wie wir in den Auszügen, die Stefania gelesen hat, gehört haben. Dem Volk also, das sich zur neuen Schöpfung aufmachen möchte, steht dieser Weg zur Verfügung: das Leben Jesus durch die Unbefleckte Mutter hinzugeben, um ein unbeflecktes, untadeliges Volk sein und in die Fülle des Lebens eintreten zu können.

Ich segne euch gemeinsam mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria und gleichzeitig sage ich euch: nur Mut! Wartet nicht darauf, dass euch jemand sagt: „Die Muttergottes ist so, die Muttergottes ist so“. Wenn ihr Gott liebt, werdet ihr eure Mutter erkennen. Ich bitte euch, lasst euch nicht verwirren. Geht nach Medjugorje, aber sucht dort die Muttergottes. Sucht nichts für euch, sondern sucht das unbefleckte, untadelige Leben, dann wir auf eurem Angesicht die Mutter Gottes leuchten.

Ich möchte noch einen anderen wichtigen Punkt hinzufügen: der Heilige Josef hat sich, indem er die Muttergottes, den Plan Gottes in der Muttergottes angenommen hat, mit Ihr verbunden und ist zu unserem Beschützer geworden. Ich möchte den Frauen sagen: ihr werdet eure Bestätigung nur durch die Mutter Gottes finden, indem ihr Ihre Schönheit, Ihre Sensibilität für Gott entdeckt und ihr werdet ohne die Muttergottes keine wahren Mütter sein können, die ihren Kindern das Leben Gottes mitteilen. Aber auch ihr Männer werdet nicht in vollem Einklang mit euch selbst sein, wenn ihr nicht das Leben in Maria akzeptiert, wie es der Heilige Josef akzeptiert hat.

Und mein Segen, vereint mit dem Segen Mariens und des Heiligen Josef, komme auf euch alle herab, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Offb 21,27

[2] Vgl. Botschaft Jesu mit dem Titel: „Die Zukunft meines Volkes“, die am 7. Oktober 2011 auf http://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht wurde.

[3] Vgl. Buch „2012 – Die endgültige Entscheidung der Menschheit“. Dieses Buch ist derzeit nicht auf Deutsch erhältlich.

[4] Vgl. Botschaft des Heiligen Apostels Petrus mit dem Titel „Die universale Sendung der Kirche“, die am 7. Februar 2013 veröffentlicht wurde.

[5] Eph 2,5

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