Die Menschheiten anderer Planeten – Teil 1

Stefania Caterina spricht über ihre Erfahrungen mit „Den Menschheiten anderer Planeten“

(übersetztes Video)

  1. April 2016

Liebe Schwestern und Brüder, ich grüße euch und heiße euch auf unserer Webseite willkommen. Ich grüße euch und möchte in diesem Video von meinen Erfahrungen mit den Menschen anderer Planeten sprechen. Das ist ein sehr aktuelles und brisantes Thema, doch wie in den Massenmedien zu sehen und zu hören ist, gibt es keine, sagen wir, erschöpfende Auskunft. Es gibt viele Bruchstücke, aber es fehlt ein Gesamtbild. Das, was ich euch in diesem Video geben möchte, ist gerade dieser Rahmen, ausgehend von meinen Erfahrungen, die ich kurz für jene umreiße, die mich nicht kenne.

Seit meiner Kindheit mache ich außergewöhnliche Erfahrungen; durch innere Schau und Visionen haben mich Jesus, die Muttergottes und andere Werkzeuge, vor allem die Erzengel, im Laufe meines Lebens geführt und mir viele Dinge erklärt, unter anderem auch jene hinsichtlich des Lebens im Universum. Ich schicke voraus, dass meine Erfahrungen christliche Erfahrungen sind. Ich bin praktizierende Christin, Katholikin, daher steht Jesus Christus im Mittelpunkt meiner Erfahrungen, der für mich der Einzige Retter, der Einzige Mittler zwischen Gott und den Mensch ist. Es ist sehr wichtig, dass wir von hier ausgehen, dass wir von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist ausgehen, die zu offenbaren Jesus auf die Erde gekommen ist. Und Jesus Christus, Zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hat uns die Offenbarung des wahren und einzigen Gottes überbracht.

Ich bin ein Gott geweihter Mensch. Durch das Unbefleckte Herz Mariens habe ich Jesus mein Leben geschenkt. Ich bin keine Ordensschwester, wie viele meinen, sondern ein Mensch, der sich in der Einfachheit des täglichen Lebens Jesus geweiht hat. Ich habe mein ganzes Leben in seine Hände gelegt und Ihm zu Diensten. Das ist für mich wichtig.

Kehren wir zurück zu den Erfahrungen über das Leben im Universum. Sie haben 1984 begonnen, als sich mir in Visionen einige Frauen und Männer vorgestellt haben, die von einer Menschheit aus der Konstellation Alpha Centauri kamen. Ich muss noch hinzufügen, dass ich weder Theologin noch Ufologin bin, das ist wichtig, denn möglicherweise sind meine Begriffe diesbezüglich nicht korrekt, daher bitte ich euch, meine Sprache als einfache Sprache hinzunehmen, um mich verständlich zu machen. 1984 zeigten sich also Schwestern und Brüder, die von einem Planeten der Konstellation Alpha Centauri kamen – so haben sie sich mir vorgestellt: von Alpha Centauri, denn sie erklärten mir, dass der Name ihres Planeten besondere für uns schwer zu behalten, aber auch schwer auszusprechen sei. Um uns die Sache zu vereinfachen, sprechen wir von Alpha Centauri wohlwissend, dass Alpha Centauri eine Konstellation ist. Sie stellten sich mir als Schwestern und Brüder vor und erklärten mir einige, damals noch eher allgemeinere Dinge über das Leben im Universum. Sie sagte, wir seien alle Kinder Gottes, alle nach dem Abbild und Gleichnis Gottes erschaffen, dass Jesus Christus auf die Erde gekommen sei, um die Menschheit zu retten und dies zugunsten aller. Die Erlösung, das Opfer Jesu auf der Erde gilt also für das ganze Universum.

Diese anfänglichen Erfahrungen sind allmählich in mir gereift, gleichzeitig mit meinem menschlichen und geistigen Wachstum, denn ich musste einen Weg zurücklegen, einen Weg der Heiligkeit. Hier stellen wir eines richtig: Heiligkeit nicht im Sinne eines Heiligenscheins, etc., nein: eine Heiligkeit, die für alle Christen gilt, ein heiliges Leben nach den Gesetzen Gottes, gemäß dem Evangelium. Gott hat mich darum gebeten, Er hat mich gebeten, Ihm und seinem Evangelium treu zu sein und so setzte ich meinen Weg fort. Meine Erfahrungen haben sich in verschiedenen Aspekten des göttlichen und des menschlichen Lebens erweitert. Man kann also sagen, dass meine Erfahrung mit den Menschheiten anderer Planeten allmählich gewachsen und gereift ist, dass sie sich ausgedehnt hat.

1992 lernte ich Pater Tomislav Vlašić kennen und mit ihm habe ich einen Weg begonnen, in dem ich all diese Erfahrungen vertiefen und in einem einzigen Rahmen ansiedeln konnte, jenem des durch Jesus Christus überbrachten Heils. Ab 1998 haben Jesus und seine Werkzeuge, vor allem der Heilige Erzengel Raffael, aber auch die Muttergottes, und auch andere Heilige, damit begonnen, mir einen viel umfassenderen Plan zu erklären, den Plan, alles in Christus zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist. Davon spricht der Heilige Paulus in seinem Brief an die Epheser, Kapitel 1. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die gesamte erschaffene Wirklichkeit zu Jesus Christus zurückgebracht werden muss, damit Jesus Christus, der Einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen, sie zum Einzigen Gott bringen kann. Was ist unsere Aufgabe, was ist Aufgabe der Menschheit und der Schöpfung? Unsere Aufgabe ist es in Christus vereint zu sein, sich mit Christus vereinen zu lassen, um völlig in das Heil, in eine lebendige Beziehung mit dem lebendigen Gott einzutreten und so in eine ursprüngliche Reinheit zurückgeführt, zurückgebracht zu werden. Daraus könnt ihr verstehen, dass die Erfahrungen mit den Frauen und Männern der anderen Planeten nicht zum Selbstzweck sind, sondern sich völlig in dieses Bild einfügen. Diese Frauen und Männer sind wie wir Teil derselben, von Gott erschaffenen Menschheit, die dahin zurückkehren muss, EINE im ganzen Universum zu sein, ein Volk, das das Volk Gottes ist und ein einziger Gott, der Dreifaltige.

Ausgehend also von dieser Einleitung beginnen wir mit den Erklärungen, die ich erhalten habe. Ich überbringe euch lediglich das, was ich erhalten habe, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen. Ihr könnt alle frei in eurem Gewissen abwägen und versteht es bestimmt zu unterscheiden. Ich beschränke mich darauf, euch die Informationen so zu geben, wie ich sie erhalten habe. Ich mache es weder, weil ich euch überzeugen möchte, noch, weil ich Anhänger suchen oder mich hervortun möchte. Ich mache es, weil ich denke, dass es euch helfen kann, ein Bild vom Leben im Universum zu haben, damit auch ihr euch besser positionieren könnt und auch, damit ihr euch für eine umfangreichere Vision öffnen könnt, die mich persönlich, wie viele andere, zu einem lebendigeren Glauben und auch zu einer Hoffnung geführt hat.

Beginnen wir also mit den Erfahrungen, aber wir müssen von einem grundlegenden Punkt ausgehen, wofür wir einen großen Schritt zurück machen müssen, wir müssen zum Zeitpunkt der Schöpfung des Universums durch Gott zurückkehren. Das ist ein grundlegender und sehr wichtiger Punkt. Zuerst hat Gott die Engel erschaffen, die Engel, die reine Geister sind, körperlose Wesen, sehr mächtig, intelligent und lichterfüllt. Diese körperlosen Wesen, die Engel, waren dazu bestimmt, mit uns zusammenzuarbeiten und Gott hatte schon die Absicht, auch den Menschen zu erschaffen, damit Engel und Menschen zusammenarbeiten und das Werk Gottes in der Schöpfung zur Vollendung bringen könnten. Gott erschuf also zuerst die Engel. Einen sehr wichtigen Platz unter ihnen nahm Luzifer ein, der mächtigste aller Engel, Überbringer des Lichts, wie sein Name sagt. Die Engel lebten in dieser schönen, harmonischen, klaren, reinen, unverdorbenen Dimension und in diese Dimension wäre auch der Mensch eingefügt worden mit der ganzen greifbaren Wirklichkeit, das heißt mit der Welt, dem Universum, dem Paradies – nennen wir es, wie wir wollen – wo die Menschen und die Engel gemeinsam hätten angesiedelt werden sollen.

Was ist geschehen? Luzifer, dieser so mächtige Engel, wollte etwas für sich, er wünschte, größer als Gott zu sein, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und der ganzen Schöpfung zu stehen. Er ertrug die Tatsache nicht, dass Gott den Menschen erschaffen wollte. Gott hatte den Engeln seine Absicht mitgeteilt, die Menschen zu erschaffen. Luzifer ertrug dies nicht, denn der Mensch hätte seine Vorrangstellung gefährdet, er wäre ein ihm unterlegenes Geschöpf gewesen, mit dem er hätte zusammenarbeiten müssen. An diesem Punkt lehnte sich Luzifer offen gegenüber Gott auf und mit ihm viele Engel, die ihm folgten. Diese Auflehnung hat ein schwerwiegendes Problem in der Schöpfung verursacht, eine wahre Katastrophe. Die Engel teilten sich: Luzifer an der Spitze der rebellischen Engel; der Heilige Erzengel Michael, ein anderer, sehr mächtiger Engel, stellte sich an die Spitze der Gott treu gebliebenen Engel. Es brach eine große Schlacht aus. Die treuen Engel siegten und Luzifer wurde mit seinen Scharen aus dieser reinen, unverdorbenen Dimension des reinen Geistes entfernt, aber das sehen wir uns später noch genauer an.

In der Zwischenzeit hat Gott den Menschen erschaffen, aber was war geschehen? Es gab nun nicht mehr nur Gott im Universum, in der Schöpfung, es gab auch das Böse, denn durch seine Auflehnung hat Luzifer in sich das Böse, den Verrat, die Auflehnung gegenüber Gott hervorgebracht, was zu dem geführt hat, was geschehen ist und die Auswirkungen davon sehen wir auch heute. Der Mensch musste sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen wollte, er musste sich, wie zuvor die Engel, entscheiden. Gott schuf aber nicht nur einen Mann und eine Frau. Die Bibel spricht von Adam und Eva, in Wirklichkeit erschuf Gott die erste Zelle einer Menschheit, verschiedene Paare, um die vorgesehene Dimension sozusagen zu bevölkern. Es war eine Dimension, die wir unter der Bezeichnung Eden, als irdisches Paradies, als vom Bösen unverdorbenen Ort kennen. An diesem Punkt aber musste der Mensch sich entscheiden, ob er Gott und dem Guten oder Luzifer und dem Bösen dienen wollte. Und hier teilte sich die Menschheit: ein Teil dieser Stammeltern entschied sich, Gott treu zu bleiben und treu seinen Gesetzen zu folgen, den treuen Engeln zu helfen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Schöpfung im Namen Gottes zu führen. Ein anderer Teil der Menschheit blieb unentschlossen, nicht rebellisch, sondern ängstlich, unfähig sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Ein anderer Teil, leider der Großteil, rebellierte offen gegen Gott; sie rebellierte gegen Gott, da sie sich von Luzifer täuschen ließ, der diesen Stammeltern Ehre, Ruhm und Macht versprochen hatte, der ihnen versprochen hatte, sie wie Gott zu machen, sie im ganzen Universum herrschen zu lassen. Ein Teil der Stammeltern ging sogar noch weiter: sie lehnten sich nicht nur gegen Gott auf, sondern schlossen mit Luzifer und den Dämonen einen Pakt ab: ich gebe dir mein Leben, im Gegenzug dazu gibst du mir Macht und gemeinsam beherrschen wir das Universum. Eine Art der Zusammenarbeit auch hier zwischen Dämonen und Menschen, wie sie zwischen Engeln und Menschen hätte sein sollen.

An diesem Punkt und angesichts der Entscheidungen der Menschheit musste Gott Vorkehrungen treffen, Er musste eine Barriere zwischen das Gute und das Böse setzen, zwischen dem Geist und der reinen, unverdorbenen Dimension und der Dimension, in der die Menschen, auch die verdorbenen, leben – Gott setzte die Große Barriere des Himmels fest, die noch heute die Dimension des reinen Geistes, in der die Engel leben und wo sich auch die Heiligen, die Seligen und auch die Seelen des Fegefeuers befinden, von dem trennt, was sich unter der Großen Barriere befindet, nämlich die auch materielle, physische Dimension, in der sich die Planeten befinden und wo die Menschen leben. Gott formte die Schöpfung um, wozu Er aufgrund der Entscheidung der Menschen gezwungen war und so schuf Er aus dieser ursprünglichen Schöpfung, dem ursprünglichen Universum, dem irdischen Paradies, nennen wir es, wie wir wollen, drei von einander sehr verschiedene Universen: ein oberes Universum,  das der Dimension des reinen Geistes am nächsten ist, am nächsten also auch der Großen Barriere, wo die Gott treu gebliebenen Menschheiten leben; ein mittleres Universum, wo die unentschlossen gebliebenen Menschheiten angesiedelt wurden und das untere Universum, wo sich auch die Erde befindet, das Universum, das am weitesten von der Barriere des Lichts entfernt ist, ein Universum, wo die Materie im Vergleich zum Geist vorherrscht und wo die Menschen die Entscheidung getroffen haben, sich gegen Gott aufzulehnen; eine Dimension also, die viel weiter von Gott entfernt ist als die beiden anderen Universen. Bevor Gott aber die Menschheit in die verschiedenen Universen aufteilte, machte Er allen ein großes Versprechen: die Verheißung des Retters. Er versprach also, dass ein Retter kommen und durch eine Frau auf der Erde Mensch werden würde, auf dem rebellischsten, Gott gegenüber am feindlichsten Planeten, um die Menschheit zu jener ursprünglichen Reinheit zurückzubringen, um die Menschheit dahin zurückzuführen, in einer lebendigen Beziehung mit Gott zu leben.

An diesem Punkt begannen die Menschheiten ihren Weg, jede in ihrem Universum. Die treuen Menschheiten haben, den göttlichen Gesetzen unterworfen, ihre Zusammenarbeit mit den Engeln fortgesetzt und haben mit ihrem Wirken dazu beigetragen, die Schöpfung zu regieren. Sie wurden von Gott in vielen Missionen eingesetzt, auch außerhalb ihres Universums, da sie sowohl die Gesetze der Schöpfung als auch jene, die das Universum regieren, sehr gut kennen, weshalb sie dazu fähig sind, sich leicht in allen drei Universen zu bewegen. Auch die, sagen wir, unentschlossene Menschheit hat ihren Weg im mittleren Universum fortgesetzt, sowohl Luzifer als auch Gott gegenüber gleichgültig, verschlossen in ihrer eigenen Welt, ganz darauf aus, sich selbst zu schützen. Das untere Universum hingegen ist viel mehr Drangsalen begegnet, aber auch hier hat Gott der Übermacht Luzifers eine Grenze gesetzt. Auf welche Weise? Er setzte in dieses Universum den Planeten, der sich in der Konstellation Alpha Centauri befindet, eine treue Menschheit also, die dazu bestimmt gewesen wäre, im oberen Universum zu leben. Er setzte sie also in das untere Universum und die Schwestern und Brüder akzeptierten, in einem so feindseligen Universum zu leben, um das Wirken Luzifers auszugleichen und um den schwächeren Menschheiten zu helfen. In derselben Weise setzte Gott auch den Planeten Rael in das untere Universum, der sich in der Konstellation des Löwen befindet und der für das mittlere Universum bestimmt gewesen wäre, eine unentschlossene Menschheit, aber eine Menschheit, die in den Plänen Gottes diesen schwächeren, rebellischeren Menschheiten hätte helfen können.

Kommen wir zu unserer Erde. Was ist mit der Erde geschehen? Nach der Erbsünde, nach der Verbannung aus dem irdischen Paradies – ich spreche vom irdischen Paradies, um mich verständlich zu machen – wurde der Planet Erde von vielen erdgeschichtlichen Katastrophen heimgesucht, von vielen Tragödien, von viel Unheil und auch der Mensch befand sich in keinem besseren Zustand, da er degeneriert war, so sehr, dass er sich fast auf tierischem Niveau befand. An diesem Punkt hat eine Reihe von Besuchen vonseiten anderer Menschheiten auf diesen Planeten Erde begonnen, um unserer armen Menschheit zu helfen, sich von diesem Schock der Erbsünde zu erholen, aber das ist ein Thema, über das wir im zweiten Teil sprechen werden.

So grüße ich euch und bedanke mich bei euch.

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