Die Geschichte neu schreiben – Band II – „Das Universum und seine Bewohner” – Den Schwestern und Brüdern der Erde zu Hilfe

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

 

Nach der Erbsünde war die Menschheit der Erde in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen worden. Auch die Völker des unteren Universums waren zurückgeschritten, während die Gott treuen Völker sich sehr stark entwickelten. Gott wollte in seiner Güte allen dabei helfen sich weiterzuentwickeln und versuchte unter Berücksichtigung der Freiheit des Menschen auf jede mögliche Art und Weise seine Kinder und die Geschöpfe zu der Herrlichkeit zurückzubringen, die Er vorgesehen hatte. Eine für uns wichtige Weise war, dass Er Schwestern und Brüder gesandt hat, die Ihm von Anfang an treugeblieben sind, um uns zu helfen, indem sie uns das Leben kommunizierten.

Heute Abend hören wir einen Teil der Erzählung über das erste Kommen der treuen Schwestern und Brüder auf die Erde. Aus dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“ nehmen wir den Abschnitt von Seite 68:

Den Schwestern und Brüdern der Erde zu Hilfe

Kaum waren die Schwestern und Brüder auf der Erde angekommen, segneten sie euren Planeten und küssten den Boden, dann dankten sie Gott für den glücklichen Ausgang ihrer Reise. Schließlich machten sie sich daran, auf die erschrockenen Menschen der Erde zuzugehen, indem sie ihnen die rechte Hand zum Zeichen des Grußes und des Friedens reichten. Diese Haltung beruhigte die Menschen der Erde teilweise; einige von ihnen versuchten die Besucher anzugreifen, aber diese hielten sie ohne Mühe auf, indem sie sie vorübergehend lähmten. So gehen sie üblicherweise vor, um Feinde unschädlich zu machen, denn sie verwenden niemals Kraft. Es gelang ihnen letztlich den Erdbewohnern verständlich zu machen, dass sie gute Absichten hatten. Es wurde ihnen unverzüglich die ungeheure Arbeit bewusst, die sie erwartete: die Menschen der Erde besaßen nicht einmal eine richtige Sprache, sondern verständigten sich untereinander mit unartikulierten Tönen und verhielten sich wie Tiere. Ihre Körper waren nicht gut entwickelt und zeigten augenscheinliche Fehlbildungen; viele hatten sogar Mühe, sich aufrecht zu halten und auch ihre Intelligenz war beschränkt.

Die Schwestern und Brüder des Weltalls begannen an den verschiedenen Orten, an denen sie gelandet waren, die verschiedenen Stämme, die dort lebten, zu versammeln, um sie die grundlegenden Dinge zum Überleben zu lehren. Sie kleideten sie, da sie beinahe nackt waren und begannen ihnen beizubringen sich dadurch zu verständigen, die Töne, die sie verwendeten, in Sprache auszudrücken. Die erste Schule auf der Erde hatte begonnen, jene, um leben zu lernen. Die Erde hatte nie wieder Schulen oder Lehrer dieses Niveaus gehabt, die dazu fähig waren, im Geist ihrer Schüler nicht nur den göttlichen Funken der Erkenntnis zu entzünden, sondern ihnen auch das Leben Gottes zu kommunizieren. Auch das war Teil des außergewöhnlichen Eingreifens Gottes zugunsten seiner schwächsten Kinder.

So handelt ein wahrer Lehrer: Er führt den Menschen zur wahren Erkenntnis, die sich im Geist befindet.

Der wahre Lehrer ist jener, der zuallererst in sich und dann in seinen Jünger der Weisheit Gottes zuzuhören weiß, die zu jedem Menschen guten Willens spricht. Daher ist seine erste Aufgabe jene, die Intelligenz des Menschen auf den Geist Gottes auszurichten, der die Quelle jeder Erkenntnis ist, damit der Geist im Jünger das erwecken möge, was in ihm wie ein Samen gegenwärtig ist. Der Lehrer begleitet den Jünger auf dem Weg der allmählichen Entdeckung der Wahrheit, die in jedem von euch erblüht, wenn er sich Gott hingibt. Der wahre Lehrer ist deshalb jener, der den Weg schon gegangen ist und nun demütig dem Jünger zur Seite steht und ihn gemeinsam mit ihm zurücklegt, während er ihm hilft und ihn vor der Gefahr warnt. Er kürzt ihm den Weg nicht ab, weder schränkt er ihn mit seiner Gegenwart ein, noch beschämt er ihn mit seiner Überlegenheit. Er zieht den Jünger niemals an sich, sondern spornt ihn stattdessen dazu an, seine Identität und Einzigartigkeit in Gott zu entdecken; er erlaubt dem Jünger nicht, ihn auf fanatische Weise nachzuahmen, denn er wünscht, dass dieser frei vorwärts gehe.

Der schlechte Lehrer hingegen zwingt sich dem Jünger auf, er bedrängt ihn mit seinem Wissen, er beschämt ihn aufgrund seiner Unwissenheit, er wetteifert mit ihm, um der Beste zu sein, er ist neidisch, wenn sein Jünger ihn übertrifft. Er verlangt, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und fordert Schmeichelei; er führt den Jünger zu sich selbst und nicht zu Gott. So wandelt er sein Wissen in Macht um und anstatt zu erziehen, verzieht er. Von solchen Lehrern ist eure Welt voll, denn ohne Gott lernt man weder noch lehrt man. Die menschliche Lehre sowie das Wissen werden, von Gott getrennt, zur leeren Übung von Worten und Theorien, die aus dem Nichts beginnen und im Nichts enden. Von DEM Lehrer getrennt, scheitern die Lehrer und verderben in gleicher Weise, in der sie verdorben wurden. Haltet euch von den schlechten Lehrern fern, um euch am Ende eures Lebens nicht mit leeren Händen wiederzufinden.

Die Schwestern und Brüder des Universums lehrten mit Liebe und Geduld all das, was der Verstand dieser Menschen fassen konnte und gaben so den Auftakt für Zivilisation und Fortschritt. Die Menschen der Erde begannen erste Schritte zur Erkenntnis hin zu tun, geführt und unterstützt von der Liebe, dem Glauben und dem Gebet der Gott treuen Schwestern und Brüder. Diese schenkten den Kindern der Erde besondere Aufmerksamkeit, indem sie begannen, sie von klein auf zu heilen, um Beeinträchtigungen und Krankheiten zu korrigieren, die unter den Neugeborenen sehr häufig waren. Es war absolut notwendig, das genetische Erbe der Menschen der Erde zu bereichern und zu verbessern, um den neuen Generationen zu helfen, besser und länger zu leben, da die Menschen eine sehr geringe Lebenserwartung hatten. Wissenschaftler und Mediziner von höchster geistiger und wissenschaftlicher Bedeutung bemühten sich in diesem heiklen und aufwändigen Prozess, indem sie auf die Erwachsenen, die Kinder und Föten einwirkten. Diesen Schwestern und Brüdern verdankt ihr es, dass ihr heute richtig laufen könnt, dass ihr ein Bildungswesen entwickelt habt, dass ihr gelernt habt, euch zu ernähren und die häufigsten Krankheiten eurer Menschheit zu heilen. Der Samen der Erkenntnis, der in den Geist der ersten Menschen gelegt worden war, hätte sich auf jeden Fall über die Jahrhunderte hinweg entwickelt, aber ohne den Eingriff der Schwestern und Brüder des oberen Universums wäre viel mehr Zeit erforderlich gewesen.

Die Schwestern und Brüder machten keinerlei Experimente mit euren Vorfahren, da sie das nicht benötigten. Sie wussten und wissen gut, auf das genetische Erbe des Einzelnen einzuwirken, indem sie im Geist des Menschen handeln, da von hier alle Prozesse, die das Leben lenken, ihren Ausgang nehmen.

Denkt nach, Menschen! Wer lenkt diesen wunderbaren und geheimnisvollen Prozess, der euch im Mutterleib formt? Welche Intelligenz weiß die Zellen untereinander anzuordnen, damit sich ein gesundes und lebendiges menschliches Wesen bildet, das fähig ist, sich den Prüfungen des Lebens zu stellen, zu atmen, sich zu ernähren, sich fortzupflanzen, zu denken, zu handeln, usw.? Und wo befindet sich diese Intelligenz, wenn ihr noch nichts anderes seid als ein Embryo? Diese erhabene Intelligenz ist der Heilige Geist, der in eurem Geist gegenwärtig ist, der seinerseits in der Seele enthalten ist. Um eure Seele herum bildet sich der Körper. Geist und Seele sind der grundlegende Kern eures Seins, der auf ewig bleibt. Die göttliche Intelligenz, die in diesem euren Kern gegenwärtig und aktiv ist, stellt sicher, dass die genetischen Informationen, die in der DNA vorhanden sind, vollkommen ausgeführt werden und der Prozess zur Bildung eures Seins zum Abschluss kommen möge.

Eure Gott treuen Schwestern und Brüder leben in Harmonie mit dem Geist Gottes und kennen dessen Gesetze, daher benötigen sie keine Labors und Reagenzgläser, um das Leben des Menschen fortwährend zu verbessern. Sie wissen, wie der Geist des Menschen zu erwecken ist, der in sich die schöpferische Macht Gottes trägt mit dem Ziel, die enormen Potenziale, die jeder besitzt zur Wirkung zu bringen. Warum könnt ihr auf der Erde nicht das Gleiche tun? Weil ihr die Erkenntnis für euren Egoismus verwenden und am Ende mehr Schlechtes als Gutes tun würdet. Es würde euch gefallen, die Gesetze des Lebens zu manipulieren, um euren gewaltigen Hunger nach Gewinn und Macht zu befriedigen. Deshalb ist es euch nicht gestattet und daher suchen Krankheiten euren Planeten heim. Würdet ihr mit Gott vereint leben, könntet ihr eure Existenz um ein Vielfaches verbessern. Aber ihr habt entschieden, alles selber zu machen. Das Schlimme daran ist, dass ihr alleine sehr wenig zustande bringt. Eure triste Existenz ist dafür der deutlichste Beweis.

Dieser Punkt, über den der Dreifaltige Geist gesprochen hat, ist sehr wichtig und im Buch hervorgehoben. Alles, was Gott in diesen Zeiten durch die Gott treuen Schwestern und Brüder zu tun wünscht, wird dem ähnlich sein, was Jesus mit den Aposteln tat, vor allem zu Pfingsten. Für die Christen wäre es nicht schwer, das zu verstehen. Im Heiligen Geist treffen sich alle Kinder Gottes des Universums: einige sind Gott treu geblieben und die Potenziale ihres Lebens und die Fähigkeiten ihrer Seelen sind sehr weit entwickelt. Wir sind durch unseren Egoismus eingeschränkt geblieben.

Das letzte Mal sprachen wir von der zersetzenden Energie und sie ist auf der Erde zu sehen: wir sind an dem Punkt angelangt, an dem wir alles zerstören können, auch unseren Planeten. Ich möchte über das Zeugnis ablegen, was wir wissen: Die Gott treuen Schwestern und Brüder haben oft die Zerstörung aufgehalten, da sie wissen, wie das geht. Oft dematerialisierten sie Waffen, Gifte; oft verhinderten sie den Dritten Weltkrieg. Sie wirken auf unseren Geist ein, um uns das Leben Gottes zu kommunizieren, sie fördern unsere Identität, unsere Integrität, das, was wir als Christen verstehen müssen, denn der auferstandene Christus hat uns das auferstandene Leben mitgeteilt, die erste Auferstehung, den ersten Sieg über den Tod, jenen Sieg über die Wurzel des Bösen in uns.

Im Laufe des Buches sehen wir, wie die treuen Schwestern und Brüder Abraham halfen, wie sie Moses, dem auserwählten Volk Israel halfen, wie sie sich zur Geburt Jesu als sogenannt „Heilige Drei Könige“ zeigten. Sie sind gegenwärtig aber nicht sichtbar und helfen uns. Sie bitten um nichts anderes, als dass wir uns dem Geist Gottes öffnen. Treten wir aus unserem Egoismus heraus, dann stärkt uns unsere Gemeinschaft gegenseitig. Es wurde uns gezeigt, dass es weder der Menschheit der Erde noch des unteren Universums, wo sich die Galaxien voneinander entfernen und sich zersetzen, gelingen wird, sich aus dieser Situation zu befreien ohne die Hilfe der Gott treuen Schwestern und Brüder. Am Ende dieses Buches sind nicht nur Andeutungen auf dieses Thema zu finden, sondern eine ausdrückliche Einladung an die Kirche, an die Vertreter der Kirche, der Religionen sich Gott zu öffnen.

Wir segnen euch, damit ihr Menschen guten Willens sein mögt, die sich nicht verderben lassen. Jede Verdorbenheit zersetzt, verletzt, ruft Krankheiten verschiedenster Art hervor. Wir segnen euch mit der Macht des Heiligen Geistes, damit die Gabe des Heiligen Geistes immer mehr in euch wirken möge und dass eure Seelen mit einer aufrichtigen Haltung vor Gott, ohne Theorien, mit dem Gebet, mit der Umkehr den Raum im Herzen immer mehr für das Wirken Gottes durch die von Ihm vorgesehenen Werkzeuge öffnen mögen. Wir segnen euch gemeinsam mit den sieben großen Erzengeln gerade an dem Tag, an dem die Novene zu den sieben großen Erzengeln beginnt. Wir segnen euch gemeinsam mit dem ganzen Mystischen Leib Christi, gemeinsam auch mit den Gott treuen Schwestern und Brüdern, damit ihr den Werkzeugen vertrauen und euch für sie öffnen könnt, die Gott verwendet, um euch, der Menschheit der Erde und des Universums zu helfen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

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