Samstag der 2. Woche im Advent

Kirche Jesu Christi des Universums

von Mauro

(übersetztes Audio)

10.12.2022

2.Woche im Advent
Selige Maria Jungfrau von Loreto
Sir 48, 1-4.9-11; Ps 80; Mt 17, 10-13

Die Lesungen von diesem Samstag sprechen von der Unterscheidung im Geist, sie sprechen davon, die Fähigkeit zu haben zu erkennen, welcher Geist in einer Person oder einer Situation vorherrscht. Sowohl die erste Lesung als auch das Evangelium heben hervor, dass man sich im Geist vertraut ist, dass unsere Abstammung im Geist liegt. Jesus sagt: «Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt.»[1] Die Menschen haben den Geist von Elija nicht erkannt, sie haben den Geist von Johannes dem Täufer nicht erkannt und sie haben den Geist Jesu nicht erkannt. Wenn wir das auf unsere Zeit umlegen, so haben die Menschen den Geist des Heiligen Michael nicht erkannt, der der Vorläufer des zweiten Kommens Jesu ist. Sie haben den Geist der Allerheiligsten Jungfrau Maria in Medjugorje nicht erkannt und auch nicht den Geist Jesu, den Geist Gottes, der durch die Propheten und seine Werkzeuge spricht. Die Menschen fahren fort, Ihn nicht zu erkennen.

Wir befinden uns in den Zeiten, die dem glorreichen Kommen Jesu vorausgehen. Wie bei seinem ersten Kommen, als der Messias erwartet, aber nicht erkannt wurde, so glaube ich sagen zu können, dass das auch auf unsere Zeiten zutrifft hinsichtlich des zweiten Kommens Jesu. Seht, es ist schon drei Jahre her – das dritte Jahr beginnt – seit Er unter uns ist.[2] Was verhindert dieses Erkennen im Geist? Dasselbe wie bei den Juden: ihre tausend Interpretationen, was der Messias hätte tun müssen, wie Er hätte sein müssen, dass Er König hätte sein müssen, dass Er die Juden von den Römern hätte befreien sollen und die Macht des jüdischen Volkes wiederherstellen. Es ist hingegen völlig anders gekommen.

Seht, das geschieht zu jeder Zeit. Wir können die Dimension des Geistes nur dann erkennen, wenn wir still sind, wenn wir innerlich hinhören und verstehen, welcher Geist jene Person, jene Situation oder jenes Volk begleitet. Solange unsere Vorstellungen, unsere Gedanken vorherrschen, die sich mit dem Gedanken der Welt, der Gesellschaft angereichert haben, bleiben wir verwirrt und in dieser Verwirrung erkennen wir die lebendige Gegenwart Gottes nicht: «Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.»[3] Auf diese Weise wiederholt sich die Geschichte.

Dazu kommt noch eine weitere, heikle Sache. Die tiefen Wahrheiten Gottes, die Fähigkeit, Ihn zu erkennen, Ihm zu erfolgen, alles zu umfassen… Gott ist in seiner Essenz in jedem Menschen gegenwärtig, da wir alle nach dem Abbild und Gleichnis Gottes erschaffen wurden. Das heißt, Er ist im Innersten gegenwärtig. Aber es ist notwendig zu wissen und zuzulassen, dass diese Wahrheiten hervorkommen und uns DIE Wahrheit offenbaren und jene Wahrheit steht immer im Gegensatz zu unserer Wahrheit. Warum steht sie im Gegensatz mit unserer? Weil die Wahrheit Gottes eines in sich trägt, dem der Mensch auf jede Weise entfliehen möchte: dem Kreuz; weil die Wahrheit Gottes immer auch die Wahrheit in sich trägt, dass wir uns selbst absterben müssen, um als neue Menschen auferstehen zu können. Und auch davor laufen wir davon. Hier entspringen schließlich alle Schwierigkeiten, alle Interpretationen des Willen Gottes und seines Gedankens. „Was möchte Gott von mir, worum bittet Er mich?“ Es ist einfach, aber wir müssen bereit sein, unseren Gedanken loszulassen, ihm abzusterben.

In der Lesung vor einigen Tagen sagte Johannes der Täufer zu den Pharisäern: «Weshalb seid ihr gekommen, euch taufen zu lassen? Wollt ihr dem entgehen, was geschehen wird? Wollt ihr dem kommenden Gericht entrinnen?»[4] Seht, auch diese einfachen Worte haben Tiefgang: der Mensch, der weiß, dass Gott existiert, der weiß, das Gott letztlich der König der Geschichte ist, dass Er das letzte Wort haben wird, der weiß, dass Er letztlich siegen wird, aber durch die Religiosität versucht, vor der Wahrheit Gottes zu fliehen. Die Pharisäer beeilten sich also, sich taufen zu lassen in der Hoffnung sagen zu können: „Er wird uns getauft vorfinden, es kann uns nichts geschehen.“ Wir laufen der Religiosität hinterher, all jenen, die schöne Worte finden, aber unsere Bereitschaft uns zu ändern, uns umwandeln zu lassen, unsere Bereitschaft, uns von jener Wahrheit Gottes vollkommen umwandeln zu lassen, verstecken wir hinter unserer Angst. Hier entstehen viele Ängste vor Gott. Die Religiosität deckt sehr, sehr viele Ängste vor Gott zu: wir beten aus Angst, wir gehen zur Messe aus Angst, wir lieben aus Angst, wir sind mildtätig aus Angst.

Unsere Aufgabe ist es, die glorreiche Wiederkehr zu verkünden, seine lebendige Gegenwart in dieser Zeit – ich habe gesagt, dass es drei Jahre sind, seit Er hier ist – zu verkünden, aber wir wurden darum gebeten, es mit jenem einfachen Glauben in allen Situationen unseres Lebens zu tun. Es geht nicht darum, Kundgebungen zu machen, sich besser oder weiser zu präsentieren: Es geht darum, die verschiedenen Aspekte des Glaubens tatsächlich zu leben, auf einfache Weise, in allem, was das Leben für uns bereithält. Dann werden auch wir zu Stimmen, die in der Wüste rufen wie Johannes der Täufer[5]. Die Stimmen werden dann zu vielen, dann ist es ein Volk, das ruft, eine Kirche.

Wir wissen, dass der Heilige Michael der Vorläufer des zweiten Kommens Jesu ist, aber ich denke, dass die Allerheiligste Jungfrau Maria in ihrer unendlichen Liebe für jeden von uns in all ihren Erscheinungen dieses Kommen vorbereitet hat. Insbesondere in jenen von Medjugorje: „Die letzten Zeiten…, meine letzten Erscheinungen…“ Nicht, dass Sie der Vorläufer wäre, Sie ist die Mutter, Sie ist mehr als der Vorläufer, aber das ist ihr Versuch ein Volk vorzubereiten, damit es den Vorläufer und das Kommen Jesu Christi annehmen kann.

Uns wurde auch in einer Botschaft gesagt, dass das Kommen Jesu, sein zweites Kommen – und denkt daran, gäbe es in diesem Augenblick, in diesen drei Jahren, für eine Erde, der es bereits schlecht geht, seine lebendige Gegenwart nicht, wir könnten uns gar nicht vorstellen, welche Zustände herrschen würden, wie sehr sich die zersetzende Energie ausgebreitet hätte, noch mehr, als es ohnehin der Fall ist – ich wollte sagen, dass wir wissen, dass seine Gegenwart auch Frucht der Antwort eines kleinen Rests ist.[6]

Ich sage das nur, um darauf aufmerksam zu machen, welche Auswirkungen es hat, wenn wir auf einfache Weise und mit Glauben durch die Situationen unseres Lebens hindurchgehen. Gott ist der, der die außergewöhnlichen Eingriffe macht. Diese Eingriffe reichen so weit, dass Er auf die Erde kommt, und, falls es notwendig ist, seine Engel, seine Erzengel und seine Heiligen schickt. Er wird die treuen Schwestern und Brüder senden und wir werden ihnen begegnen und sie sehen. Und häufig fragen wir uns, wie soll das geschehen? Auf einfache Weise jeden Aspekt des Glaubens zu leben. Wenn es dann einen kleinen Rest gibt, so ist Gott gezwungen einzugreifen, Er ist gezwungen, seine Kinder zu retten, Er ist gezwungen, uns zu Hilfe zu kommen. Die Belohnung ist also die lebendige Gegenwart Jesu, die Belohnung ist, dass die Allerheiligste Jungfrau Maria unter uns ist. Ich denke, dafür lohnt es sich.

Wenn ihr es genauer betrachtet, so hat man im Laufe der gesamten Geschichte versucht, auf unendlich viele Arten und Weisen die Erinnerung an Gott im Menschen auszulöschen. Die wahrscheinlich schlimmste Art und Weise, die wir alle kennen, war die von gewissen Systemen wie das kommunistische System, bestimmte Diktaturen, die es immer noch gibt, um den Gedanken Gottes auszulöschen. Niemandem ist es je gelungen. Vielmehr lag der Untergang all dieser Systeme gerade darin: gegen Gott vorzugehen, wie auch Gamaliël im Hohen Rat sagte: «Überlegt euch gut, was ihr tun wollt, um nicht noch als Kämpfer gegen Gott dazustehen.»[7], als sie die Christen verfolgten. Und so geschah es und auf diese Weise sind alle Systeme zerfallen.

Jetzt ist das Böse, Satan viel schlauer, viel raffinierter geworden, um diese Erinnerung auszulöschen: Er hat alles verwässert. Jetzt versucht er, die Ebene des Geistes auszulöschen, alles auf die Ebene der Religiosität zu reduzieren, damit die Menschen hinter Weihnachten herlaufen, hinter dem Weihnachtsmann, damit alle versuchen, gute Menschen zu sein. Insbesondere in dieser Zeit hört man: alle sind gut und gütig, aber ohne den Geist, ohne die Essenz, ohne dem Einzigen, der der Retter der Welt ist, das Licht der Welt: Jesus Christus. Und leider ist das auch unter den Christen zu finden: viele gute Werke ohne den Geist. Nicht, dass die guten Werke nicht in Ordnung sind, das wisst ihr, aber…

Satan versucht auf viele Arten die Figur von Jesus, die Figur der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu beseitigen, auch indem ständig das infrage gestellt wird, was der Geist Gottes durch die Erscheinungen, durch Bewegungen, durch außergewöhnliche und gewöhnliche Werkzeuge wachruft. Ständig Zweifel zu säen, infrage zu stellen ist Teil dieses Werks von Luzifer, ebenso zu einer falschen Freiheit, zu einer falschen Liebe und einer vorgetäuschten Gemeinschaft zu drängen. Ihr wisst, dass er alles kopiert. Daher spricht er mehr als Gott von der Liebe, von der Gemeinschaft, von der Freiheit, aber ohne den Geist, sondern, wenn ihr es genauer betrachtet, alles im Namen eines Egoismus und eines menschlichen Bedürfnisses.

Luzifer fällt es leicht, dies zu tun, weshalb? Weil er nie vom Kreuz spricht. Und wenn dem Menschen alles schön, ohne Mühen und ohne der Notwendigkeit, sich selbst abzusterben, angeboten wird und ihm zusätzlich angeboten wird, das eigene Ich, die eigene Schönheit, die eigene Kraft und so weiter, zu stärken, so beißt der Mensch mit Leichtigkeit an, denn Luzifer bietet dem Menschen niemals das Kreuz an. Bei ihm ist alles einfach, alles schön. Der Mensch aber fürchtet das Kreuz.

Es liegt also an uns, wenn wir auf einfache Weise Christen sein möchten, die Kirche Jesu Christi sein möchten, zum Zentrum des Lebens zurückzukehren und das Zentrum des Lebens sind der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Das Zentrum des Lebens sind, wenn ihr so wollt, die Gemeinschaft, ein unversehrtes Leben, die Hingabe des Lebens an Jesus durch die Allerheiligste Jungfrau Maria; eine Hingabe des Lebens, die uns zu den Seligpreisungen führt. Das Zentrum des Lebens sind die Seligpreisungen. Das Zentrum des Lebens sind – ich müsste euch sagen – das Gebet, Ja schon, die Sakramente, aber gelebt, denn auch hier mischt die Religiosität mit. Gelebt! Wenn sie nicht gelebt werden, richten sie sogar Schaden an, weil sie zu Sakrilegen werden.

Die außergewöhnlichen Werkzeuge dieser Zeit[8] helfen und haben geholfen gerade das zu leben, so wie es auch die Propheten aller Zeiten getan haben: Sie verkündeten diese Dinge und versuchten den Menschen zu helfen, das zu leben. Genau so wie sie verfolgt wurden, werden jetzt die außergewöhnlichen Werkzeuge verfolgt, aber das darf keine Entschuldigung sein. Wir können uns nicht immer durch die Tatsache entschuldigen, dass der auf dem richtigen Weg ist, der verfolgt wird. Noch weniger möchte ich jemals unter denen sein, die verfolgen.

Ich habe es euch gesagt und wiederhole es: Wer sich dieser Verkündigung widersetzt und diesem Leben, das überbracht wird, wo das Kreuz im Mittelpunkt steht, wo Jesus Christus, wo Maria im Mittelpunkt stehen, wo jene Wahrheiten im Mittelpunkt stehen, die auch das Leben im Universum und die Zentrale Zelle beinhalten, und den Geist Gottes in all dem nicht erkennt, wird zu einem Werkzeug des Dämons, da er ein Werkzeug ist, das das Volk zu einer Struktur führt und nicht zu Jesus Christus. Wenn jemand die glorreiche Wiederkehr Christi auf dieselbe Weise erwartet wie die Juden und wo auch immer er sich bewegt die lebendige Gegenwart des Geistes Jesu nicht anzunehmen versteht, ist kein Christ.

Als Kirche ist es unsere Aufgabe, mit niemandem zu streiten, nicht nur mit Worten, sondern ernsthaft und ausgehend von uns selbst, von unseren Familien und unter uns. Es ist unsere Aufgabe, uns niemandem aufzuzwingen; es ist unsere Aufgabe darum zu wetteifern, uns gegenseitig zu fördern; es ist unsere Aufgabe, auf jede erdenkliche Weise zu versuchen, die wahre Gemeinschaft zu schaffen, indem wir uns selbst absterben. Es ist unsere Aufgabe, im Frieden zu leben, Vergebung zu überbringen, Vergebung zu erhalten und immer zu vergeben. Unsere Aufgabe ist es, Christus und seine glorreiche Wiederkehr zu verkünden, zu verkünden, dass es ohne die Allerheiligste Jungfrau Maria nicht geht, aber ohne auf den Plätzen zu schreien, sondern mit dem Leben. Und wenn uns das nicht unter uns gelingt, können wir auch nicht zu anderen sprechen.

Unsere Aufgabe ist es zu verkünden, dass wir einen Vater im Himmel haben, einen Vater, der uns wirklich liebt und wir müssen beweisen, dass Er uns wirklich liebt, indem wir in jeder Situation des Lebens jene Liebe überbringen, jene Hoffnung und jenes Licht. Wir müssen in jeder Situation des Lebens einfache Menschen sein, die aber in sich die Liebe tragen und sie um sich herum verteilen. Solange wir diese Dinge zwar wissen, aber nicht leben, sind wir falsche Propheten. Seht, darum geht es jetzt und Jesus ist hier, um uns dabei zu helfen. Er weiß, dass es nicht einfach ist, in der Welt zu leben, Er weiß, dass die Zustände auf der Erde schwierig sind. Er kennt sie gut, weil Er sie selbst erlebt hat. Er weiß, dass das Evangelium und das wahre Christentum zu leben bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen. Er weiß, dass wir verfolgt werden, wenn wir auf diese Weise leben möchten, aber Er ist hier. Und so wie Er vor zweitausend Jahren unsere Kreuze, unsere Leiden und unsere Begrenztheit angenommen hat, so tut Er das auch heute, wenn wir uns mit Ihm vereinen. Er bittet uns zu glauben: «Glaubt an mich», sagt Jesus. «Glaubt an den Vater, aber glaubt auch an mich[9]. Ich habe die Welt besiegt[10] Das ist der Glaube, den wir benötigen. Nicht wir sind es, auch wenn wir es mit dem Leben bezeugen, die die Welt besiegt haben. Er hat sie besiegt, aber wir können bezeugen, dass Er die Welt besiegt hat.

Der Apostel Johannes bezeichnete Ihn als den „Urheber des Lebens“, er bezeugte, er habe den „Urheber des Lebens“[11] berührt, er habe Ihn gesehen. Das müssen auch wir tun. Wir müssen sagen, dass Er meine, unsere Welt besiegt hat, die aus anstrengenden und schwierigen Dingen besteht, aber Jesus hat sie besiegt. Das bedeutet, auf Weihnachten zuzugehen, das bedeutet, das Gedächtnis an die Geburt Jesu, an seine lebendige Gegenwart zu leben und seine glorreiche Wiederkehr zu verkünden.

Viele nehmen die Tatsache, dass auch die Apostel sagten, seine Wiederkehr stünde unmittelbar bevor und es sind zweitausend Jahre vergangen und Er ist immer noch nicht da, als Entschuldigung, um die Hoffnung, den Glauben und die Freude in sich sterben zu lassen. Jene Geduld, Ihn zu erwarten, ist aber Gewissheit und lebendiger Glauben, dass Er kommen wird und sie wird in uns auch dann erfüllt, wenn Er nicht in der Zeit kommt, in der wir Ihn sehen können. Sein Kommen bedeutet nicht, Ihn zu berühren, auch wenn Er in jenem Augenblick kommen wird. Die Tatsache, dass Er auf sich warten lässt, ist reine Barmherzigkeit und Liebe, denn Er wird in der Fülle der Zeiten kommen, nachdem Er versucht hat, alles zu retten, was zu retten ist. Gäbe es jetzt schon eine umfassende Antwort, wäre Er selbstverständlich schon gekommen.

Ich bitte also die Allerheiligste Jungfrau Maria noch einmal, jeden von uns und dieses Volk zu begleiten, um dieses Zeugnis richtig zu leben, nicht um auf besondere Art und Weise Zeugen zu sein, denn unser Leben ist das Zeugnis. Sie möge uns also helfen, es richtig zu leben, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Mt 17, 12

[2] Das ZWISCHENZEITLICHE KOMMEN Jesu wurde uns ab der Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 7. Dezember 2020 „Die messianische Zeit“ angekündigt, veröffentlicht im Buch „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 135, Verlag Luci dell’Esodo und auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[3] Joh 1, 11

[4] Vgl. Mt 3, 1-12

[5] Vgl. Mt 3, 3

[6] Vgl. Botschaft Jesu vom 24. Dezember 2020 „Die Seelen des Bräutigams“, veröffentlicht im Buch „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 141, Verlag Luci dell’Esodo und auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[7] Vgl. Apg 5, 34-39

[8] Für weitere Information über die außergewöhnlichen Werkzeuge dieser Zeit verweisen wir auf die Rubrik „Die außergewöhnlichen Werkzeuge Gottes“ auf unsere Webseite https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[9] Vgl. Joh 14, 1

[10] Vgl. Joh 16, 33

[11] Vgl. 1 Joh 1, 1-3

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