Gedanken – „An der Intensiven Gegenwart Jesu unter uns teilnehmen“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. April 2021

Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche euch allen Frohe Ostern, einen frohen österlichen Durchgang, der an diesem Abend beginnt und bis zum Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit andauert. Er wird mit der Feier der vierzig Jahre der Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorje enden in einem symbolträchtigen und gnadenreichen Jahr für all jene, die die Botschaft der Muttergottes angenommen haben. Dann beginnt wie immer der neue Zyklus mit den Festen im August, um in immer tiefergehende Gnaden einzutreten.

Der Titel meiner Gedanken in dieser Heiligen Messe ist „An der Intensiven Gegenwart Jesu unter uns teilnehmen“. Zuerst müssen wir uns des Rahmens dafür klar werden. Wir sind keine Menschen, die für sich selbst feiern, in kleinen Gruppen, in kleinen Zellen, abgeschottet in den Kirchen. Heute feiern wir mit dem ganzen Universum, denn das Universum ist an einem Punkt der endgültigen Wende angekommen, wo alle Menschen, alle Seelen früher oder später, und nicht nur den Worten nach, mit Jesus Christus endgültige Entscheidungen treffen müssen, um mit Ihm vereint zu sein und mit Ihm in die neue Schöpfung erhoben zu werden; oder Luzifer zu folgen, ihm anzugehören, um im Schwefelsee zu enden.

Wir haben euch bei verschiedenen Gelegenheiten das zwischenzeitliche Kommen Jesu Christi verkündet.[1] Jesus Christus ist unter seinem Volk auf intensive Weise gegenwärtig, aber wir müssen verstehen, welches Volk gemeint ist: Er ist in seiner Kirche gegenwärtig, die sich Ihm durch das Unbefleckte Herz Mariens aufopfert, um in Jesus Christus vereint zu sein und im Heiligen Geist in den Schoß des Vaters in der neuen Schöpfung gebracht zu werden.

Wir überbringen euch keine privaten Offenbarungen wie eine Sekte. Wir möchten uns heute auf die biblischen Texte konzentrieren, aber das, was wir erhalten haben, ist für uns eine Vertiefung dieser Texte, wo sich alle Prophezeiungen in diesen Zeiten erfüllen. Wir, die wir umgeben von diesem Volk zu euch sprechen, tun dies nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir in dieser letzten Zeit erlebt haben, dass sich die Verheißungen Jesu Christi Tag für Tag erfüllen, und der Heilige Geist bestätigt das. Wer diesen Programmen folgt, erinnert sich sicher, dass uns gesagt wurde, dass diese Programme nicht nur für uns sind. Wir haben feierliche Versprechen abgelegt, sie zu leben und zu bezeugen. Aber es wurde uns gesagt, dass diese Programme für die ganze Menschheit sind. Alle, die sich also für Christen und Gläubige halten, aber auch alle Menschen müssen sich entscheiden. Jesus hat gesagt, dass der, der sich nicht für Ihn entscheidet, seine Gegenwart im Geist nicht spüren wird. Wer sich für Ihn entschieden hat, wird seine Gegenwart im Geist und sein machtvolles Wirken spüren, das Er in diesen Zeiten entfaltet.

Viele von euch stellen die Frage: „Wie können wir die besondere Gegenwart Jesu wahrnehmen, sie spüren?“ Wir werden es euch anhand der biblischen Texte erklären, die wir in diesen Tagen und an diesem Abend gehört haben.[2] Jedenfalls ist die Gegenwart Jesu Christi unter uns insbesondere im Heiligen Geist und Er bringt in uns allmählich alle Prophezeiungen aller Zeiten zur Vollendung, insbesondere all das, was nach seinem ersten Kommen gesagt wurden, das, was wir offenbart und veröffentlicht haben. Alles wird in all jenen zur Vollendung gebracht, die sich dafür entscheiden, in Ihm vereint zu sein.

Wir fragen uns, wie wir daran teilnehmen können. Der Text, der dem vorausgeht, den wir an diesem Abend gelesen haben, bezieht sich auf die Beziehung zwischen Jesus Christus und Judas[3]. Wie ihr wisst, liebte Jesus alle. Mit derselben Liebe liebte Er Judas und als Er den Bissen in den Kelch eintauchte, übergab Er sich ihm. Judas hatte Seine ganze Liebe zur Verfügung und hat sie abgelehnt. Wer die Liebe Gottes, die sich auf diese Weise der Menschheit, dem Menschen genähert hat, ablehnt, kann nicht gleichgültig sein. Er stellt sich gegen Gott und folgt einem anderen, der ihn ins Verderben führt. Wir wissen, was mit Judas passiert ist. Wir konzentrieren uns auf diese Tatsache der vollkommenen Liebe, mit der Jesus Judas geliebt hat und zurückgewiesen und verraten wurde.

Nach diesem Text gibt es einen Satz, den die Exegeten „die drei Punkte der Verherrlichung“ nennen: «Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen und er wird ihn bald verherrlichen.»[4] Hier sehen die Exegeten drei Arten der Verherrlichung: die erste Verherrlichung Jesu durch die Tatsache, dass Er sich in seinem ganzen Wesen bewusst ist, das verwirklicht zu haben, was der Wunsch des Vaters war. Er hat die vollkommene Liebe zum Ausdruck gebracht, auch seinem Feind gegenüber, der Ihn verrät. Dieser Punkt ist grundlegend: wir müssen dahin gelangen wahrzunehmen, dass wir Gott angehören und seinen Willen tun. Gott nimmt das an und wird in den Menschen verherrlicht, die sich verwirklichen, weil sich Gott, wie die Theologen sagen, verströmt, das heißt, dass Er sich ausbreitet, Seine Liebe bringt Leben hervor, Seine Liebe rettet, Seine Liebe heiligt. Gott wird also in einer Seele verherrlicht, wenn diese Seele zur Integrität gelangt und sich bewusst ist, das zu tun, was Gott gefällt, und das ist die erste Auferstehung. Erinnert euch an die Episode des Heiligen Franz von Assisi, als er die Erfahrung der Vergebung machte. Er sang, freute sich und gab aus dieser Erfahrung die Vergebung von Assisi weiter. Wenn wir hier den Weg der Apostel hinzufügen wollen, die Jesus nachfolgten, nach den Worten des heutigen Evangeliums, dann ist die richtige Beschreibung dafür: «Jesus erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.»[5]

Was ist jetzt wichtig? Es ist wichtig mitzuwirken, weil der dritte Punkt der Verherrlichung, der sich hier abzeichnet, folgender ist: weil es dem Vater gefiel, schüttete Er die ganze Gnade auf den Sohn aus, damit der Sohn dieses Drama der Menschheit tatsächlich würde verzehren und die Menschheit retten können. Wenn wir uns also dessen bewusst sind, den Willen des Vaters zu tun und allmählich vorwärtsgehen, dann schüttet Er Seine Liebe über uns aus und bereitet uns für jeden weiteren Schritt vor. Dann können wir an DEM Ereignis teilhaben, diesem Durchgang der Passion vom Tod zur Auferstehung und der Verherrlichung des Sohnes in seinem Sich-zum-Vater-Erheben, in seiner Rückkehr zum Vater. Diesen ganzen Weg können wir verwirklichen.

Ich zitiere aus der Botschaft des Heiligen Apostels Johannes, die wir am 11. Juni 2020 erhalten haben: „Ohne die wahre Teilnahme des Priesters und des Volkes am Opfer Christi kann die Eucharistie ihre Wirkung nicht vollkommen entfalten, ein bisschen wie bei der Taufe, wenn die Hingabe des Lebens an Gott fehlt. Und das gilt für alle Sakramente. Die Teilnahme an der Heiligen Messe ist wichtig, aber es ist genauso wichtig, die Eucharistie in euch zu erhalten. Nur teilzunehmen schenkt euch nicht dieselbe Macht, die daher stammt, den lebendigen Christus in euch zu erhalten.“[6] Nicht das Brot, sondern der lebendige Christus tritt in uns ein und diesen lebendigen Christus können wir in uns wahrnehmen. „Versteht ihr, was es bedeutet, Christus in euch mit der dreifaltigen Macht und der Primärenergie des Universums anzunehmen, die Er in sich trägt? Da sich die Menschen der Eucharistie gefühlskalt, zerstreut und hastig nähern, gelangen sie nicht zu dieser Macht.“[7] Das ist die Wahrheit, das ist das Gesetz des Lebens Gottes, des Lebens Gottes in uns und die endgültige Entscheidung für jeden von uns.

Wir treten also in eine Zeit ein, in der wir als sein Volk, als seine Kirche des ganzen Universums dazu aufgerufen sind, an DEM Ereignis teilzunehmen, an diesem Wirken Christi unter uns und jeden Tag die Ereignisse zu verzehren, indem wir sie mit dem Licht Gottes, mit dem Licht des Glauben, der Hoffnung und der Liebe durchdringen. Die Kirche Jesu Christi des ganzen Universums wird von dieser Gnade erfüllt sein, um der Menschheit eine Antwort zu geben, eine Antwort, die Gott schenkt. Wer Gott ablehnt, lehnt die Gnade ab und entfernt sich. Das ist sehr wichtig für uns. Wir müssen mit unserem Leben verkünden, dass man nicht in einer Kirche leben kann, wo man nicht am lebendigen Christus, am machtvollen Wirken der Allerheiligsten Dreifaltigkeit teilnimmt. In diesem machtvollen Wirken der Allerheiligsten Dreifaltigkeit wird der ganzen Menschheit auf jede Frage eine Antwort gegeben.

Das, was also mit Judas und mit den Aposteln geschehen ist, obliegt auch uns allen. Keiner kann andere Entscheidungen treffen. Kompromisse gibt es hier nicht. Das gilt für alle christlichen und nicht-christlichen Religionen und für uns alle, die wir der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums angehören. Unsere Aufgabe ist es, das zu leben und zu offenbaren.

Es gibt einen weiteren Schritt, den der Vater mit den Worten vom 13. Oktober 2020 wie folgt beschreibt: „Euer Leben, das ihr mir aufopfert, wird zu einem gewaltigen Geschenk, das alles in euch und um euch umwandelt. Wenn sich ein Mensch und ein Volk mir weihen, durch meinen Sohn im Heiligen Geist, stelle ich um jeden Einzelnen und um das ganze Volk einen Schutz auf, der vor den Angriffen des Bösen beschützt.“[8] Reicht uns das? Wollen wir noch mehr? Unter diesem Schutz treten wir im Licht, in der Liebe, in der Macht Gottes in die unmittelbare Erkenntnis Gottes und seiner Wahrheit ein. Wir gehören Gott an. Ich fahre fort: „Davon geht ein immer neues Leben aus, das euch beschützt und nährt. Auf diese Weise werdet ihr zum Spiegelbild der Gegenwart Gottes, wo auch immer ihr hingeht und was auch immer ihr sagt. Mein Antlitz erstrahlt in euch und die Menschen erkennen die Wahrheit.“[9] So setzt sich Gott für uns und die ganze Menschheit ein und das glauben wir. Wir müssen an den Punkt gelangen, es zu wissen und die Welt zu erleuchten.

In diesen Tagen gibt es einen Schritt, der sich auf die Apostel in der Lesung des heutigen Abends bezieht. Wir streichen die Schwäche der Apostel zu sehr hervor, aber wir nehmen nicht wahr, dass sie die Liebe Gottes angenommen haben, dass sie bis zur Vollendung geliebt wurden. Das bedeutet nicht, dass sie frei von Prüfungen waren oder sich nicht bemühen mussten, an der Erlösung teilzunehmen. Wir sehen, wie sie im Laufe der Passion, des Todes Christi verloren waren, aber sie wurden von einer unermesslichen Liebe geliebt und davon angezogen, da sie Jesus liebten und litten, weil Jesus litt. Sie wollten ihn lebend. Die Liebe Christi und die Liebe der Apostel vereinten sich in etwas, das man als „Liebe in der Kirche“ bezeichnen können. Alle Episoden der Erscheinungen Jesu nach der Auferstehung bezeugen das, aber ich möchte insbesondere jene Erscheinung hervorheben, in der Jesus den Aposteln am See erschien.[10] Sie erkannten Ihn nicht, aber Johannes, der Ihn liebte, rief: «Es ist der Herr!» Dann kennen wir die Fragen an Petrus, das Haupt der Apostel: «Liebst du mich mehr als diese?», «Ja». Petrus und alle übrigen Apostel wurden von der Liebe Christi durchdrungen und umfangen. In dieser Liebe verzehrte sich der Egoismus. Es wird gesagt, und so ist es, dass die Apostel die Taufe im Leiden Christi erhalten haben. Der Heilige Geist kam herab, als Jesus für sie gestorben ist. Dann konnten sie den anderen die dreifaltige Macht offenbaren.

Das steht der Kirche des ganzen Universums und der Kirche auf der Erde bevor. Die Frage ist: kann es eine Kirche geben, die sich von der Kirche der Apostel unterscheidet? Nein. Kann es eine gesunde Haltung außer der Haltung der Apostel geben? Nein. Man sagt, dass Jesus seine Kirche auf den Grundfesten der Apostel errichtet hat. Wenn das also die Grundfesten sind, dann müssen wir so leben.

Wenn wir also an dieser Liebe Gottes, die uns liebt und uns vollkommen durchdringen wird, teilnehmen, dann wird die Auswirkung davon der Sieg in jedem von uns sein, der diese Liebe annimmt und daran teilnimmt. Diese Liebe verzehrt das Böse in uns und wir werden fähig, es zu verzehren, indem wir das Böse um uns herum berühren, die Verdorbenheit, die um sich greift und die Probleme, die wir sehen. Mit dieser Liebe des Auferstandenen Christus bemühen wir uns und beginnen gemeinsam mit den Aposteln unsere Mission, Ihm in die Herrlichkeit zu folgen und den anderen seine Herrlichkeit zu offenbaren, indem wir den anderen den Weg zeigen, der zu gehen ist.

Wir haben von den Grundfesten der Apostel gesprochen, die die Apokalypse hervorhebt. Wie ihr wisst, sprach der Heilige Michael vergangenes Jahr am 13. Oktober von der Kirche, die vom Himmel herabkommt.[11] Wir können uns nicht mehr im Gesicht der strukturellen Kirche widerspiegeln, wie sie auf der Erde existiert. Für uns sind Christus, die Muttergottes verherrlicht, für uns leben die Heiligen in der Herrlichkeit und warten auf die neue Schöpfung. Diese Kirche muss für uns, so wie sie in Gott ist, ein Spiegel sein und wir haben heute diesen reineren Spiegel mit der Offenbarung der Miterlöserin, mit der Offenbarung des Angesichts der Figur des Heiligen Josef, dann mit der Offenbarung des Heiligen Apostels Johannes, des Heiligen Petrus, was er erlebt hat, wie er jetzt in der Ewigkeit lebt und wie er uns darauf hinweist, das glorreiche Kommen Christi zu verkünden[12]. Die ganze Kirche kommt herab, erleuchtet uns und wir befinden uns vor einem Spiegel der neuen Kirche. Uns wurde gesagt, dass wir uns nicht vorstellen können, wie die Zukunft der Kirche sein wird. Man kann sie mit keinem Bild vergleichen, das es auf der Erde gibt.

In diesen Zeiten müssen sich alle Werkzeuge Gottes, die Er vorgesehen hat und von denen wir gesprochen haben – die Zentrale Zelle, die Engel, die treuen Schwestern und Brüder, die Heiligen, das ganze Fegefeuer – immer mehr im Geist offenbaren. Wenn wir Jesus Christus in seinem Durchgang annehmen, in dem sich in uns jeder Egoismus, alles Böse verzehrt, dann offenbaren sich dieses Licht und diese Kirche in uns und unter uns. Das ist das Wirken Christi in dieser Zeit in der Macht des Heiligen Geistes. In all dem wird sich, gemäß den Entscheidungen eines jeden von uns, die jeweilige Einzigartigkeit zeigen, die, wie uns erklärt wurde, gleichzeitig die Autonomie eines jeden von uns, des unnachahmlichen Individuums ist, das auf eigenen Füßen steht, das die Fülle besitzt und aus dieser Fülle die Gemeinschaft erbaut. Dann tritt das ganze Volk Gottes in diese Gemeinschaft in Gott ein.

Ihr seht also, dass unsere Bemühungen sehr konkret sind, wenn wir Jesus nachfolgen und wir werden dabei von der Miterlöserin, Mutter und Königin und von der ganzen Kirche des gesamten Universums begleitet. Diese Kirche strömt zusammen, damit wir völlig an diesem Ereignis teilnehmen können, an dem sich alles Böse verzehrt und sich der Weg zur neuen Schöpfung öffnet. Es sind konkrete Schritte, die wir euch sehr, sehr oft erklärt haben. Jetzt ist die Zeit, diese machtvolle Gegenwart Jesu anzunehmen und daran teilzunehmen. Es ist gleichfalls wichtig, sich auf die Kirche auszurichten, die vom Himmel herabkommt und sie nicht mit den menschlichen Bildern zu vergleichen, die häufig verdorben und beschmutzt sind. Die Kirche muss Maria ähnlich sein, die sich vor dem Eucharistischen Christus niederwirft, die an DEM Ereignis teilnimmt, das das Böse verzehrt. Wozu dient die Kirche sonst?

Nur Mut. Entscheidet euch, denn die Zeit verstreicht. Ich wünsche euch, dass ihr zur Erfahrung der Apostel gelangen könnt, die Liebe Christi zu erfahren, die für jeden vollkommen ist, und zu erfahren, dass sie euch umfängt, euch durchdringt und euch zu neuen Geschöpfen macht.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 7. Dezember 2020 „Die messianische Zeit“; Botschaft Jesu vom 24. Dezember 2020 „Die Seelen des Bräutigams“; Botschaft Gott Vaters vom 16. Januar 2021 „Die Zeit, die kommen wird“; Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 21. Februar 2021 „Jesus ist hier, unter euch“; Botschaft des Heiligen Josef vom 18. März 2021 „Maria, die Neue Frau“; Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 24. März 2021 „Wie Weizenkörner“. Alle angeführten Botschaften wurden auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht.

[2] Vgl. Lesungen vom Gründonnerstag, Letztes Abendmahl des Herrn: 1. Lesung: Ex 12,1-8.11-4; Psalm 116(115); 2. Lesung: 1Kor 11,23-26; Evangelium: Joh 13,1-15

[3] Vgl. Mt 26,14-25

[4] Joh 13,31-32

[5] Vgl. Joh 13,1

[6] Botschaft des Heiligen Apostels Johannes vom 11. Juni 2020 „Das Letzte Abendmahl des Herrn“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[7] Idem

[8] Botschaft Gott Vaters vom 13. Oktober 2020 „In der Wahrheit und der Gerechtigkeit leben“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[9] idem

[10] Vgl. Joh 21,1-19

[11] Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 31. Oktober 2020 „Der Herr wird mit all seinen Heiligen kommen“, veröffentlicht auf unserer Webseite.

[12] Botschaft des Heiligen Apostels Petrus vom 30. April 2020 „Verkündet die glorreiche Wiederkehr Christi“, veröffentlicht auf unserer Webseite