Gedanken – „Mit Maria an der Ewigen Liturgie teilnehmen“

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. August 2020

Tomislav Vlašić: Liebe Schwestern und Brüder, das Thema unserer heutigen Gedanken ist „Mit Maria an der Ewigen Liturgie teilnehmen“, und mit diesen Gedanken führen wir das Volk, das in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche des Universums lebt, in das liturgische Jahr ein.

Hier stellt sich die Frage: Was ist die Liturgie? Ich möchte nicht erklären, was sie ist, sondern ich möchte euch durch die konkreten Ereignisse zu einer Haltung bringen. Das erste Ereignis ist die Erschaffung der Engel und der Menschen, die nach dem Abbild Gottes und seinem Gleichnis erschaffen und für eine Ewige Liturgie vorgesehen wurden, um mit Gott das ganze Universum zu regieren, eine Liturgie, die nicht aus Worten oder Predigten besteht, sondern eine lebendige und wirksame Liturgie mit Gott ist. Ihr kennt die Auswirkungen nach der Erbsünde. Seit der Erbsünde gibt es die Auseinandersetzung mit Luzifer und seinen Verbündeten. Alle Gerechten und alle Heiligen haben gelitten und ihre Opfer dargebracht und Gott hat die Kirche als unversehrtes Volk vorgesehen, um dieser Herausforderung entgegenzutreten.

Das zweite Ereignis, das ich hervorheben möchte, ist aus dem heutigen Evangelium. Jesus fragte die Apostel: «Für wen haltet ihr mich?» Im Namen der Apostel sagte Simon Petrus: «Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.» Und Jesus: «Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.»[1] Bei all den religiösen Praktiken, die Petrus gemacht hatte, gelangte er erst durch die Offenbarung des Gedankens des Vaters zu einer Erleuchtung, zu einem notwendigen Schritt, und er musste reifen, während er Jesus folgte. Ungeachtet der Wunder und Zeichen musste er Ihm soweit folgen, bis er sich selber abstarb, um für Christus zu leben, auch nach dem Tod und der Auferstehung Christi. Das gilt nicht nur für Petrus, sondern für jeden von uns und in diesen dramatischen Zeiten sind wir, wir alle, aufgerufen, wie Petrus eine Antwort zu geben, um dem Bösen entgegenzutreten. Niemand von uns wird, begleitet von der Mama, die uns an die Hand nimmt und sagt: „Tritt ein“, in die neue Schöpfung eintreten. Jeder von uns muss Klarheit haben. «Aller werden wissen, dass ich bin, die Kleinen wie die Großen», sagt der Prophet.

Das dritte Ereignis, das wir heute auf besondere Weise hervorheben, ist die Allerheiligste Jungfrau Maria, Miterlöserin, und Maria, aufgenommen in den Himmel, Mutter und Königin der neuen Schöpfung, wie Sie der Vater genannt hat. Sie ist das einzige Geschöpf das in die neue Schöpfung eingetreten ist; kein Apostel und kein Mensch sind eingetreten. Sie nimmt als Geschöpf völlig am Wirken Gottes teil, vollkommen Gott unterworfen. Glücklicherweise ist Sie unsere Mutter und nimmt auf lebendige Weise mit dem Volk Gottes an diesem Weg teil.

Um euch dabei zu helfen, ein Gesamtbild dieser Zeit und dieser Liturgie zu haben, wohin uns diese Liturgie bringt, möchte ich auf gewisse Ereignisse hinweisen, die wir euch erklärt haben und die uns nicht entgehen sollen. Für das Große Jubiläum wurden der Menschheit der Erde einige klare Punkte gegeben[2].

  • der erste: das allmähliche Anheben der Spiritualität;
  • der zweite: alle Strukturen werden zerstört, die diesen Prozess verhindern;
  • der Schwerpunkt des spirituellen Lebens ist nicht mehr die geozentrische Erde, sondern das Universum. Das Zentrum sind weder die Institutionen noch die Oberhäupter der Institutionen der christlichen Konfessionen: es ist der lebendige Gott, das geopferte Lamm, das vor dem Vater im Heiligen Geist und mit seiner ganzen Kirche feiert.

Darauf sind wir also ausgerichtet. Wir können es niemandem übertragen, uns dabei zu vertreten, Gott kennenzulernen. Wir müssen in die Erkenntnis Gottes mit unserer Entscheidung und mit unserem Weg eintreten. Das ist die Notwendigkeit dieser Zeit, die ich euch zu erklären versuche. Es liegt an euch, euch zu entscheiden.

Der Weg des letzten Jahres, der uns zum Beginn dieses liturgischen Jahres geführt hat, ist sehr wichtig. Ich möchte die Ereignisse hervorheben: im Juli wandte sich Gott Vater durch Stefania an uns, um Ihm die Erde zu weihen. Er benötigte ein Volk, das die Erde weihen würde, das diesen Dienst, die Erde zu weihen, übernehmen würde. Wir taten es am 4. August und die entsprechende Botschaft wurde euch übermittelt. Der Vater sagte: „Endlich habe ich ein Volk“[3].

Hier hat die Vorbereitung für die Liturgie begonnen, von der wir sprechen. Bereits anlässlich des Festes der sieben Erzengel wies uns der Erzengel Michael an, das Jahr 2020 dem Heiligen Geist zu weihen[4]. Am 24. November, während des Hochfestes Christkönig entschied Jesus, Seine Kirche immer mehr zu offenbaren, Seine Kirche, die Er als Kirche betrachtet, und Er sagte: „Diese Kirche muss mir überallhin folgen, wohin ich gehe“[5], gemäß der Offenbarung nach Johannes, denkt immer daran. Aber „diese Kirche kann nicht aus oberflächlichen, gewohnheitsmäßigen Christen bestehen, sondern sie muss mein lebendiger Leib sein. Der Mystische Leib“, so sagt Er: „hört, sieht, riecht, bewegt sich und greift ein“.

Der folgende Abschnitt ist aus der Botschaft der Muttergottes, als wir uns in unserer Vorbereitung auf die Weihe an den Heiligen Geist am 7. Dezember weihten[6]. Sie begann mit den Worten: „Meine Kinder, machen wir uns auf. Opfern wir uns mit Jesus auf allen Altären auf, wo die Eucharistie ist, aber auch in den heidnischen Heiligtümern, weil es dort Gerechte gibt, die zu Gott Ja gesagt haben, aber das Licht, den richtigen Platz auf der Erde noch nicht gefunden haben und wir müssen auch sie erreichen“. Ihr seht also, dass alle Barrieren zusammenbrechen.

Mit der Weihe an den Heiligen Geist und der feierlichen Weihe an die Allerheiligste Jungfrau Maria in der Silvestervigil[7], dem Vorabend zum Hochfest der Mutter Gottes, haben wir uns auf die feierliche Weihe an die Allerheiligste Dreifaltigkeit vorbereitet und das dreifaltige Wirken ist machtvoll in dieses Volk eingetreten, um den Plan Gottes zu verwirklichen. Und in dieser Botschaft hat, was für viele überraschend war, Gott Vater entschieden, die Kirche zu trennen[8]. Aber bereits Jesus hat anlässlich des Hochfestes Christkönig in einer Botschaft gesagt, dass jene, die oberflächlich an den Riten, an religiösen Paraden teilnehmen, nicht seine Kirche seien, sondern jene, die seinem lebendigen Mystischen Leib angehören[9]. Also nichts Neues. Gott Vater hat lediglich der Tatsache zugestimmt, dass die Kirche gespalten ist. Spaltungen verschiedener Art haben wir bereits gesehen und sehen wir immer.

Aber ab diesem Augenblick hat das dreifaltige Wirken machtvoll im neuen Volk, im Volk, das der Kirche des ganzen Universums angehört, zu wirken begonnen. Aber was bedeutet das dreifaltige Wirken? Dass die Drei Göttlichen Personen, die in einem Volk, das sich zur Verfügung stellt, wirken, es erheben, aber jene, die zu Gott Nein gesagt haben, lässt Gott in ihrer Einsamkeit alleine, wie Gott Vater in der Botschaft vom 4. August des vergangenen Jahres gesagt hat. Aber ohne Gott kann man nicht leben. Luzifer kann Ihn verneinen, aber er ist für den ewigen Tod bestimmt, für die Einsamkeit, für die ewige, tödliche Stille.

Dieses Wirken der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bezieht also alle mit ein, alle und alles. Es erhebt den, der bereit ist, am Leben der Allerheiligsten Dreifaltigkeit teilzunehmen und lässt den beiseite, der nicht will. Hier erfolgt also die deutliche Trennung, nicht, weil Gott die Menschen zurückweist, sondern weil die Menschen, die Seelen Gott ablehnen und Gott kann sie nicht mit den Geboten einer Religion zwingen. Er hat seine ganze Liebe in seinem Sohn und dem Heiligen Geist offenbart, den Er uns allen im Namen des Sohnes gesandt hat. Gott Vater möchte mit einer positiven Eifersucht schnellstmöglich all seine Kinder dorthin ziehen, wo der Sohn ist, um gemeinsam mit Ihm gemäß den Gesetzen zu leben, die in Gott sind.

Wir sind also an dem Punkt angelangt, an dem wir dieses Szenarium, das auf der Erde herrscht und wo der kosmische Kampf zwischen dem Geist des Bösen und dem Geist Gottes konzentriert ist, berühren, sehen und erleben. Indem wir an der Himmlischen Liturgie teilnehmen, nehmen wir, wie die Muttergottes hervorgehoben hat[10], an der Ewigen Liturgie teil, wir erheben uns allmählich, aber stetig. Wir treten in jenen Wirbel ein, in dem uns der Heilige Geist zum Sohn und durch den Sohn bringt, wenn wir Ihn akzeptieren und mit Ihm leben. Er erhebt uns mit Hilfe unserer Mutter, aufgenommen in den Himmel, um den Willen des Vaters zu erreichen. Wenn wir also dem Willen des Vaters unterworfen sind, dann sendet uns der Vater erfüllt vom Heiligen Geist in Mission. Diese Liturgie ist also die Teilnahme am Erhoben-Werden, bereit, an der Mission, an der Rettung der Menschheit teilzunehmen.

In dieser Offenbarung der Kirche Jesu Christi habt ihr bemerkt, dass Gott in diesem Jahr seine bevorzugte Tochter in der Fülle offenbart hat, die Allerheiligste Jungfrau Maria, Miterlöserin, Mutter und Königin der neuen Schöpfung[11]. Wir haben zu euch gesprochen, geschrieben, wir haben euch sehr viel Material gegeben, dem ihr folgen könnt. Ihr habt Ihre Botschaft erhalten[12] und Sie zeigt sich als liebevolle Mutter unter uns, die vor dem Thron Gottes niedergeworfen ist, um für uns Fürsprache zu halten; Sie ist in besonderer Weise in der Eucharistiefeier unter uns gegenwärtig, die das Zentrum, die Quelle und der Höhepunkt der Liturgie hier auf der Erde ist, die nur wir feiern. Sie bringt uns durch ihre Teilnahme als Mutter hervor und gleichzeitig ist Sie das Mitglied schlechthin der ganzen Kirche, das Beispiel, und Sie hat uns dazu aufgerufen, an der Himmlischen Liturgie so teilzunehmen, wie Sie teilnimmt, vor dem Altar niedergeworfen. Sie möchte nicht, dass wir körperlich niedergeworfen sind, sondern es bedeutet, dass wir dem Willen des Vaters durch den Sohn in der Macht des Heiligen Geistes unterworfen sind, von dem Wunsch erfüllt, die Verheißungen Gottes zu erreichen, die in der neuen Schöpfung verwirklicht sein werden. Die Teilnahme an dieser Liturgie fügt uns in die Bewegung des dreifaltigen Wirbels ein, erhebt uns in den Willen Gottes und wir wiederholen erneut unser „Ja“ zu Gott Vater. Er erfüllt uns mit dem Heiligen Geist und sendet uns. Wir alle treten also in den dreifaltigen Wirbel ein, das ganze Volk Gottes. Am Ende, wenn alles übergeben wird, werden wir in die neue Schöpfung eintreten.

Am 7. August hat Gott Vater dieses Volk bereit gefunden und uns anvertraut, diese Liturgie zu feiern[13]. Das sage ich nicht, weil ihr die Botschaften und die Predigten erhalten habt. Ich sage es euch, weil es ein Volk gibt, das sich dafür entschieden hat, das diesen Gedanken Gottes wie Petrus angenommen hat, das verstanden hat, ein reifes Volk und auf diesem Weg der Reife schließt es sich immer mehr einem Volk an, um mit einer Haltung der Zugehörigkeit zum ewigen Leben beim Vater an dieser Liturgie teilzunehmen.

In dieser Liturgie begleitet uns, wie ich gesagt habe, in besonderer Weise unsere Mutter und Miterlöserin, die, wie Sie selbst gesagt hat, „aus Gnade allmächtig ist“, um uns zu helfen uns zu erheben, alle Hindernisse zu überwinden und Gott eine unversehrte Antwort zu geben. Die Allerheiligste Jungfrau Maria hilft uns und versichert uns ihre Gegenwart und ihre Hilfe, damit wir diesen Weg vollenden können.

Ich möchte euch an das erinnern, was wir euch erklärt haben, und zwar hinsichtlich der Absichten die die Muttergottes und Gott mit den Erscheinungen von Medjugorje hatten: ein Volk in der Pfarre zu bilden und dann auf der ganzen Erde, das gemeinsam mit den Engeln und den treuen Schwestern und Brüdern betet und sich erhebt in einem gemeinsamen Gebet[14]. Das geschieht also jetzt in allen, die mitmachen. Wie könnt ihr das wissen? Bemüht euch, bemüht euch jetzt, eine Woche lang auf lebendige Weise im Gebet teilzunehmen mit den Engeln, den treuen Schwestern und Brüdern, mit allen Heiligen, mit allen Seelen des Fegefeuers und auch indem ihr für eure Bedürfnisse betet und euch alle für jeden aufopfert. Dann werdet ihr Wunder und Veränderungen in euch sehen. Gott wird euch Zeichen schicken.

Der Heilige Paulus hat uns eine klare Richtung gegeben: «Bringt euch selbst als lebendiges Opfer dar. Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr erkennen könnt, was der Wille Gottes ist»[15]. Wenn dieses Opfer fehlt, dieses Sich-selbst-Loslassen, wenn ihr nicht aufhört, euch um euch selbst zu drehen, sondern für die Liebe Gottes zu leben und auf die neue Schöpfung zuzugehen, wenn diese Haltung fehlt, dann könnt ihr aus keinem Buch, in keiner Bibliothek, von keinem Theologen, von keinem Oberhaupt einer Religion den Willen Gottes kennenlernen. Ihr seid dazu aufgerufen mitzumachen, um den Willen Gottes zu verstehen und in die Praxis umzusetzen.

Ich schließe mit der Prophezeiung des Propheten Ezechiel von heute[16]. Wer an der Messe teilgenommen hat, hat diese Episode gehört: das Volk, das kleine Volk im Exil, das Gott treu geblieben ist, ist zur Reife gelangt und wurde mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt und die Herrlichkeit Gottes und seine Gegenwart sind in den Tempel zurückgekehrt. Unsere Antwort auf die Einladung des Himmels in dieser Zeit wird uns die Möglichkeit geben, die Gegenwart Gottes, seine Herrlichkeit unter uns zu spüren, die sich auch auf der Erde und im ganzen Universum offenbaren und die Finsternis entfernen wird, und das Volk Gottes wird ins Licht eintreten. Aber das kann nicht auf magische Weise geschehen. Es wäre, als würde man an einem Abend elf Jugendliche versammeln und ein Fußballspiel gegen Bayern München spielen. Was würde man erreichen? Aber Gott, der gute Vater, möchte uns in die Fülle und in seine völlige schöpferische Kraft führen. Der Sohn führt uns zu dieser Liebe, die alles und jeden retten möchten. Der Heilige Geist schenkt die Macht, die einen Menschen sogar von den Toten auferstehen lässt. Eine solche Kirche möchte Gott Vater also. Er benötigt ein Werkzeug auf der Erde, um die Epidemie zu besiegen. Die Muttergottes hat gesagt, dass die größte Epidemie die Sünde gegen den Heiligen Geist ist, das Desinteresse[17].

Was sagt ihr also heute zu Jesus Christus? Ihr könnt darum bitten: „Schenke mir irgendein Zeichen, irgendeine Prophezeiung“, und dabei dieselben bleiben, euch an die Propheten und die Prophezeiungen klammern. Ihr könnt sagen: „Ja, aber ich muss zuerst noch auf dem Feld arbeiten“, aber der Herr sagt: „Es sind Zeiten, in denen alles bereit ist, um auf die neue Schöpfung zuzugehen, um in die Fülle zu gehen“, und man kann Gott nicht auf den letzten Platz stellen.

An diesem Punkt befinden wir uns also. Ich wende mich an euch alle, die ihr informiert seid und uns zugehört habt: entscheidet euch, gebt eine klare Antwort wie Simon Petrus, damit diese Kirche mit der Allerheiligsten Jungfrau Maria die Gegenwart Gottes auf dieser Erde und im ganzen Universum offenbaren kann.

Und ich segne euch, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Evangelium des 21. Sonntags im Jahreskreis, Lesejahr A: Mt 16,13-20

[2] „Die Geschichte neu schreiben – Band II – Das Universum und seine Bewohner“, S. 326-327

[3] Vgl. Botschaft Gott Vaters vom 4. August 2019 „Ich bin da, ich bin euer Vater“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[4] Vgl. Botschaft des Heiligen Erzengels Michael vom 29. September 2019 „Anweisungen für diese Zeit“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[5] Vgl. Botschaft Jesu vom 24. November 2019 „Das Siegel des Königs“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[6] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 7. Dezember 2019 „Mit Maria auf allen Altären der Erde dargebracht“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[7] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 31. Dezember 2019 „Feierliche Weihe an die Allerheiligste Jungfrau Maria für das Jahr 2020“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[8] Vgl. Botschaft Gott Vaters vom 19. Januar 2020 „Ich erneuere mit euch mein Bündnis“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[9] Siehe Fußnote 5

[10] Vgl. Botschaft der Muttergottes vom 14. August 2020 „Die lebendige Liturgie“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[11] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria, Miterlöserin vom 22. Februar 2020 „Ich bin die Miterlöserin der Menschheit“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[12] Siehe Fußnote 10

[13] Vgl. Botschaft Gott Vaters vom 7. August 2020 „Dieses Hochfest sei der Beginn eures liturgischen Jahres“, veröffentlicht auf dieser Webseite

[14] Vgl. Botschaft der Muttergottes vom 25. Mai 2013 „Der Plan der Muttergottes in Medjugorje“; „Über die Große Barriere hinaus“, S. 40-42

[15] Vgl. Röm 12,1-2

[16] Vgl. 1. Lesung vom Samstag der 20. Woche im Jahreskreis: Ez 43,1-7a

[17] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 1. August 2020 „Geht auf die Vergebung zu“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

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