Botschaft der Mutter der Menschheit vom 13. Mai 2018 an Stefania Caterina

„Meine lieben Kinder,

heute möchte ich euch sagen, dass DAS LEBEN ZUM ZEITPUNKT DER EMPFÄNGNIS ENTSTEHT, wenn Gott euch erschafft. Hier beginnt das wunderbare Geheimnis des Lebens. In den Augen Gottes seid ihr bereits ab dem ersten Augenblick, ab dem ihr euch im Mutterleib zu entwickeln beginnt, vollständige Geschöpfe. Euer Körper muss den Phasen des Wachstums folgen, aber der Geist und die Seele sind ewig und funktionieren sofort. Wäre dem nicht so, wäre der Embryo nur ein „Fleischklumpen“, wie leider viele von euch denken und hier hat die schwerwiegende Sünde der Abtreibung ihren Ursprung. Sie lassen sich in die Irre führen, weil sie glauben, dass ein Mensch nur dann wirklich Mensch ist, wenn er dazu fähig ist, mit dem eigenen Gehirn zu denken. Das Gehirn ist aber ein Organ, das Zeit benötigt, um sich zu entwickeln; euer Gedanke hat sich jedoch ab dem ersten Augenblick eures Lebens im Geist und in der Seele gebildet und wartet nur darauf, sich nach außen hin ausdrücken zu können. Das geschieht, sobald sich euer Gehirn entwickelt hat und fähig ist, die Impulse aufzunehmen, die ihm die Seele mitteilt, die diese ihrerseits vom Geist erhält. Ich habe euch erklärt, dass im Geist des Menschen der Heilige Geist wirkt, der euch körperlich und geistig am Leben erhält. Ab dem Zeitpunkt der Empfängnis und für die gesamte Dauer eurer irdischen Existenz, teilt euch der Heilige Geist durch seine Impulse das Leben mit. Diese enthalten alle genetischen, biologischen und chemischen Informationen für das Funktionieren des Körpers; sie übermitteln euch auch die LIEBE, die INTELLIGENZ und die KRAFT Gottes, die aus euch Geschöpfe machen, dazu fähig, nach dem Abbild und Gleichnis Gottes zu leben und zu handeln.

Die Wissenschaftler der Erde haben euch das nie erklärt, weil sie selbst es weder wissen noch verstehen. Ihre Wissenschaft basiert auf der Beobachtung physikalischer Phänomene, aus denen sie Hypothesen, Theorien und Gesetze ableiten. Das, was nicht bewiesen werden kann, existiert für sie nicht. Auf diese Weise wird das Leben des Menschen zu einem Phänomen, das zu beobachten ist und nicht zu einem Geheimnis, das im Licht des Glaubens zu erforschen ist. Es ist wahr, dass das Leben auch aus physikalischen Gesetzen und Phänomenen besteht, die zu beobachten sind, aber das ist nicht das ganze Leben: abgesehen vom physikalischen Phänomen gibt es nämlich den gewaltigen Raum des Geistes, wo die geistigen Gesetze wirken, die die gesamte Schöpfung regieren und die Phänomene bedingen. Wer das nicht versteht, gelangt niemals dahin, die wahren Ursachen zu begreifen, die der Ursprung jedes physikalischen und geistigen Ereignisses sind. Das ist der Grund dafür, weshalb es den Ärzten und Wissenschaftlern der Erde nicht gelingt, viele Probleme und Krankheiten dieser Menschheit zu lösen und zu heilen: der Großteil von ihnen akzeptiert das Geheimnis der Schöpfung und die Existenz Gottes, des Schöpfers nicht. Sie kennen die Gesetze des Geistes nicht und das verschließt vor ihren Augen den Raum des Geheimnisses, denn Gott gewährt seine Weisheit den Demütigen und jenen, die Ihn suchen. Ohne Ihn bleibt die Weisheit menschlich, partiell und begrenzt. Würde die Wissenschaft Gott um Hilfe bitten, würde sie viele Probleme lösen können.

Ich habe euch gesagt, dass ihr ab dem Zeitpunkt der Empfängnis zu denken beginnt. Ihr seid daher auch dazu fähig, euch zu entscheiden: kaum erschaffen, befindet ihr euch von Angesicht zu Angesicht mit dem Dreifaltigen Gott, eurem Schöpfer. Er bittet euch zu entscheiden, ob ihr Ihn lieben und Ihm dienen wollt oder Luzifer; ob ihr ein Ihm dargebrachtes Leben leben wollt oder ein egoistisches Leben; ob ihr Jesus Christus als Sohn Gottes und Erlöser akzeptiert oder nicht. Das ist der feierlichste und entscheidendste Augenblick eurer Existenz, lediglich vergleichbar mit dem, den ihr nach dem Tod erleben werdet, wenn ihr euch erneut von Angesicht zu Angesicht mit Gott wiederfindet, dieses Mal, um Rechenschaft abzulegen für das Geschenk des Lebens und für die Art und Weise, wie ihr es verwendet habt.

Warum bittet euch Gott, euch zum Zeitpunkt der Erschaffung zu entscheiden? Weil Er das bei euren Stammeltern getan hat und das bei jedem Menschen tut und dabei jedem die Möglichkeit gibt, seine Freiheit auszuüben, solange er noch nicht von den Erfahrungen des Lebens beeinflusst ist. Gott erschafft keine Sünder, sondern freie Menschen; die Sünde ist immer eine Wahl des Einzelnen. Warum werdet ihr darum gebeten, Jesus Christus anzunehmen? Weil ihr nur durch Ihn den Vater kennen könnt, den Heiligen Geist empfangt und der Macht des Dämons entrissen werdet.

Entscheidet sich der Mensch zum Zeitpunkt der Empfängnis für Gott, erhält er eine Mission, die sich im Laufe der irdischen Existenz entwickelt; entscheidet er sich für Luzifer, wird sich sein Leben auf das Böse ausrichten. Entscheidet er sich weder für Gott noch für Luzifer, wie es häufig geschieht, wird sein Leben unsicher und unschlüssig sein. In jedem der Fälle wird der Mensch frei sein, seine Entscheidungen während des Lebens zu ändern, da er immer frei ist. Gott lässt niemanden im Stich und schenkt allen durch die Erfahrungen und Prüfungen des Lebens das Licht zu verstehen, wie er die falschen Entscheidungen korrigieren kann. Euer Schöpfer hört niemals auf, euch den rechten Weg zu zeigen und Er tut dies auf viele Weisen. Er vergibt jedem, der bereut und sein Leben ändern möchte. Bei Gott ist immer Hoffnung für alle, auch für den größten Sünder. Vergesst das nie.

Das Leben auf der Erde stellt eure Entscheidungen auf die Probe; daher genügt das Ja zu Gott zum Zeitpunkt der Empfängnis nicht, um in euren Augen heilig zu werden: es ist notwendig, dieses Ja jeden Tag und in völliger Freiheit zu erneuern, denn die Prüfungen können euer anfängliches Ja stärken aber auch schwächen, wenn ihr im Glauben nicht beharrlich seid. Deshalb hat Jesus gesagt dafür zu beten, nicht in Versuchung zu fallen[1].

Aus der Entscheidung zum Zeitpunkt der Empfängnis folgen wichtige Konsequenzen für den Menschen. Die erste und unmittelbarste unter allen ist seine Zuordnung im Universum, das heißt die Zugehörigkeit zu dieser oder jener Menschheit. Von der anfänglichen Entscheidung hängen auch die Erinnerung an Gott und die Suche nach der Wahrheit ab; die Fähigkeit, den Prüfungen des Lebens entgegenzutreten; die Tiefgründigkeit des Gedankens; das Erlangen der völligen Identität und Autonomie; die menschliche und geistige Entwicklung; die Glückseligkeit. Das sind delikate und tiefgehende Aspekte, die ich euch allmählich erklären möchte, damit ihr sie gut verstehen könnt, weil sie für eure Leben wichtig sind.

Ihr werdet euch fragen, weshalb ihr euch nicht an eure Entscheidung zum Zeitpunkt der Empfängnis erinnert. Weil Gott weder eure Freiheit beeinflussen wollte, noch dass ihr fatalistisch werdet oder euch die Schuld an der getroffenen Entscheidung gebt. Ungeachtet der Tatsache, dass die anfängliche Entscheidung für die Ausrichtung eures Lebens grundlegend ist, bedeutet das nicht, dass ihr für immer Sklaven dieser Entscheidung seid. Gott hat euch für die Freiheit erschaffen und das Leben in Gott ist niemals statisch, sondern in ständiger Entwicklung, es ist sehr dynamisch.

Ich ende vorläufig hier und lade euch ein, über euer Leben und euer Verhalten nachzudenken. Es ist nicht wichtig zu wissen, wie eure Entscheidung zum Zeitpunkt der Empfängnis ausgefallen ist, wichtig ist, was ihr heute entscheidet, um euer Leben zum Besseren zu verändern. Kinder, akzeptiert die Hilfe Gottes, lasst zu, dass Er es ist, der euch führt. Nehmt meinen Sohn Jesus Christus an, der gestorben und auferstanden ist, um euch von euren Sünden zu erlösen. Beginnt mit Ihm ein neues Leben, vom Bösen geschützt, das eure Existenz erniedrigen und euch unglücklich machen möchte.

Ich bin immer bei euch und segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

[1] Vgl. Mt 26, 41; Mk 14, 38

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