Gedanken zum Buch „Das Universum und seine Bewohner“ – Jesus wird auf der Erde geboren – Ein neues Bündnis

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

 

Bevor wir den Abschnitt lesen, den wir für heute vorbereitet haben, liebe Zuhörer, möchte ich eine Einführung machen, da es sehr wichtig ist, einen Überblick über das Buch zu haben. Wir können jetzt nicht mehr einfach Seiten überspringen, sondern müssen ihnen Schritt für Schritt folgen, denn ab heute führen uns alle Seiten in unseren Alltag, in die Realität, in der wir in dieser Zeit leben. Ich möchte diese meine Gedanken wie ein Gespräch gestalten, weil ich zu allen Menschen guten Willens sprechen möchte, ein Gespräch als unser Zeugnis: sprechen wir von Jesus Christus.

Ich spreche also zu allen, die unterschiedlichen Religionen angehören: Ihr erwartet das Heil. Das Heil kommt durch den Retter. Ich lade euch ein, diesen Retter, das Heil zu suchen. Löst euch von der Religiosität, die zum Zentrum eurer Aufmerksamkeit geworden ist. Der lebendige Gott ist das Zentrum eurer Aufmerksamkeit, Er müsste es sein.

Ich wende mich an die Nicht-Gläubigen: auch ihr glaubt. Jeder Mensch hat seine Idole und diese Idole sind Masken, die die Leere des Menschen überdecken und einen Ausgleich bieten. Ich lade euch zur Ehrlichkeit gegenüber dem Geheimnis ein, zu einer Ehrlichkeit von Menschen, die guten Willens sind und zu warten und zu suchen wissen.

Ich wende mich an euch Intellektuelle, an euch Wissenschaftler: Praktiziert die intellektuelle Ehrlichkeit, um zur Wurzel aller Geheimnisse zu gelangen, zu Gott.

Ich wende mich an euch Christen: Ich sage euch, es reicht nicht, einer Religion anzugehören, die sich Christentum nennt. Jesus ist auf die Erde gekommen, um das Angesicht Gottes zu offenbaren und ihr seid dazu angehalten, das Angesicht Gottes, das wahre Angesicht weiterhin allen anderen zu offenbaren, sonst seid ihr für die Menschen ein Hindernis, die guten Willens Gott suchen.

Ich möchte am Anfang noch ein anderes Detail hinzufügen: Betrachtet Jesus Christus nicht im Rahmen der Religiosität. Unser Zeugnis ist: im Hinblick auf Jesus Christus hat sich die Erde weiterentwickelt, sie hat sich mehr als die Planeten des unteren Universums weiterentwickelt. Nach Jesus Christus ist sie noch weiter fortgeschritten und wir treten in die Zeit ein, in der alles in Christus zurückgeführt werden muss. Christus als Figur ist keine Figur der Religiosität: Er ist die Zukunft der Menschheit, Er ist die Zukunft jedes Geschöpfs, das zum ursprünglichen Plan Gottes zurückgebracht werden wird. Hören wir zu.

Aus dem Buch „Das Universum und seine Bewohner“, Seite 179:

Jesus Christus wird auf der Erde geboren

Über das Kommen Jesu Christi wurden Bücher über Bücher geschrieben, in den Predigten wurde eine Flut an Worten verbraucht, daher möchte ich nicht über das Kommen Jesu sprechen, sondern euch vielmehr dabei helfen zu verstehen, wie sich dieses Ereignis in die Geschichte des Universums eingefügt und eine epochale Wende verursacht hat, beginnend bei der Erde.

Ein neues Bündnis

Der Weg des auserwählten Volkes näherte sich einer Wende. Im Laufe seiner Geschichte hatte es wiederholt gegen Gott verstoßen. Ungeachtet dessen hatte Gott niemals aufgehört sein Volk zu lieben, noch änderte Er sein Wohlwollen gegenüber Israel. In seiner ewigen Treue erfüllte Er die Verheißung, die Er den Stammeltern unmittelbar nach dem Sündenfall gegeben hatte: Er sandte den Retter, seinen Eingeborenen Sohn Jesus Christus, Zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Jesus Christus, der der Menschheit versprochene Retter, trat in die menschliche Geschichte ein und trat auf der Erde offen in Erscheinung. Das Evangelium erzählt die außerordentlichen Gegebenheiten, die die Geburt Jesu begleiteten.[1] Er wurde von einer jungen Frau namens Maria geboren, die aus einem Dorf in einem entlegenen Winkel des Römischen Reiches stammte. Sie war Jungfrau und einem Mann namens Josef versprochen. Ihr erschien der Erzengel Gabriel, um ihr zu verkünden, dass sie einen Sohn empfangen und dennoch Jungfrau bleiben würde. Der Geist Gottes würde dies tun: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. […]Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.“ (Lk 1,31-36).

Maria war nicht irgendeine Frau. Wie hätte sie das auch sein können? In Maria geschah das Wunder der Menschwerdung des Sohnes Gottes. Daher musste Maria vollkommen rein sein. Maria ist nicht nur die Jungfrau schlechthin, sondern auch die Unbefleckte, Jene, die die Schuld der Stammeltern nicht erlebte und von der Sünde unberührt blieb. Maria ist das unverdorbene Geschöpf, das reinste nach Gott. Sie ist Tochter, Mutter und Braut Gottes; sie ist eure Mutter, denn so hat es Gott gewünscht. Sie ist auch eure Königin, denn sie teilt die königliche Herrlichkeit ihres Sohnes. Sie ist Mutter und Königin der gesamten Menschheit des Universums. Es sind keine weiteren Worte nötig, um Die zu beschreiben, die die Freude Gottes und all jener ist, die über die Jahrhunderte hinweg an sie geglaubt und auf sie gehofft haben, ohne jemals enttäuscht worden zu sein. Maria ist ein unsägliches Geschenk Gottes. Ein derartiges Geschenk verstehen nur jene, die Gott angehören.

Warum musste der Retter Mensch werden und gerade auf der Erde geboren werden? Hätte Gott die Menschheit nicht auf eine andere Art retten können? Natürlich hätte Er das. Er hätte sich zum Beispiel in der Macht seiner Göttlichkeit offenbaren können, indem Er auf außergewöhnliche Weise von oben eingegriffen hätte. Hätte Er das getan, hätte der Mensch passiv zugesehen, ohne in irgendeiner Weise am Heilswerk teilzunehmen. Jesus wurde hingegen Mensch wie ihr. Durch sein Mensch-Sein hat die ganze Menschheit an seinem Werk teilgenommen, denn Jesus hat sich dem Vater als Gott und als Mensch aufgeopfert, um mit seinem Opfer die Schuld eurer Vorfahren wiedergutzumachen. Er hat die Sünde und die Schwäche der Menschheit auf sich genommen, um euch zu befreien und zu Gott zu erheben. Jesus ist der Sohn Gottes, dem Vater gehorsam bis zum Tod, aber Er ist auch euer Bruder, der Menschensohn. Er hat vollbracht, was niemand anderer vollbringen konnte: Er hat die wahre Beziehung zwischen Gott und dem Menschen wiederhergestellt, die durch die Sünde verdorben wurde und euch die Würde der Kinder Gottes zurückgegeben.

Jesus musste auf der Erde geboren werden, weil sich die Menschheit Gott gegenüber aufgelehnt hat, aber nicht nur das: eure Stammelten sind so weit gegangen, durch den Blutspakt ein Bündnis mit Luzifer einzugehen. Was soll das bedeuten? Das bedeutet, dass eure Stammeltern, nachdem sie die Erbsünde begangen hatten, Luzifer Gehorsam schworen. Sie schlossen mit ihm ein Bündnis, das sie mit dem Blut ihrer Erstgeborenen besiegelten, die den Dämonen im Gegenzug zu Hilfe und Macht geopfert wurden. Eure Väter beleidigten Gott auf furchtbare Weise: sie legten ihr Leben und das ihrer Kinder dem zu Füßen, der die Quelle des Bösen ist. So entweihten sie das Leben, das das größte Geschenk Gottes ist, indem sie es nicht ihrem Schöpfer zur Verfügung stellten, sondern dem Feind Gottes, dem unrechtmäßigen Besitzer und Verräter Luzifer. Keine andere Menschheit im Universum ging so weit. Obwohl sich auch andere Menschheiten zum Zeitpunkt der Erschaffung Gott gegenüber aufgelehnt hatten und auf Planeten des unteren Universums leben, die dem Schöpfer gegenüber feindselig sind, wollten diese ihre Kinder Luzifer dennoch nicht aufopfern. Auch sie schlossen Bündnisse mit dem Dämon ab, aber es waren oberflächliche Bündnisse darauf ausgerichtet, sich gegenseitig irgendeinen Vorteil zu verschaffen, aber nichts im Vergleich zu dem, was auf der Erde geschehen ist und geschieht, wo viele Menschen Luzifer wie einen Gott anbeten und ihm dienen. Sie warten darauf, dass er die gesamte Schöpfung in Besitz nimmt, um von ihm eine entsprechende Entlohnung zu erhalten, während sie ihn tatkräftig bei seinem Plan unterstützen. Eine Schande für das gesamte Universum!

Deshalb wählte Jesus, auf der Erde Mensch zu werden, dem feindseligsten Planeten des Universums, dem am weitesten von Gott entfernten und dem Luzifer am nächsten. Und so wie eure Stammeltern das Bündnis mit dem Dämon durch das Blut ihrer Kinder besiegelten, so besiegelte Gott ein neues Bündnis mit den Menschen durch das Blut seines Sohnes Jesus Christus.

Durch Jesus Christus wurde das neue Bündnis zwischen Gott und der Menschheit bestätigt und nicht nur mit jener der Erde, sondern mit der Menschheit des ganzen Universums. Jesus Christus, Sohn Gottes und euer Bruder, wurde ein für alle Mal Mensch auf der Erde, um das gesamte Universum umzuwandeln, beginnend mit der Erde selbst.

Das neue Bündnis ersetzte in der Tat jenes, das Gott mit dem Volk Israel durch Moses abgeschlossen hatte, als es das Gesetz erhielt und schwor, es einzuhalten. Jesus hob das Gesetz von Moses nicht auf, sondern führte es zur Vollendung, indem Er es durch seinen Tod und seine Auferstehung vollkommen erfüllte. Deshalb hat das neue Bündnis kein Ende, denn das Blut Christi hat einen unschätzbaren Wert vor Gott. Außerdem ist Jesus Gott, was bedeutet, dass es kein Mensch war, wäre er auch heldenhaft gewesen, der ein neues Bündnis mit dem Schöpfer besiegelte, sondern es war Gott selbst in der Zweiten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der menschgewordene Gott; und Gott bleibt auf ewig treu.

Das durch Moses gegebene Gesetz erreichte seine Vollendung in Christus, der die Macht hat, jene zur Vollkommenheit zu führen, die ihn lieben. Mit Jesus Christus ist die Wahrheit kein abstraktes Konzept, keine philosophische Spekulation mehr für die Menschen geblieben, sondern eine Person geworden. In Ihm wurde der Weg zu Gott konkret und deutlich gemacht und das göttliche Leben hat sich in seiner Fülle gezeigt, denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jeder Mensch kann also die Wahrheit erkennen, denn Jesus gibt sich jedem guten Willens zu erkennen. Wer Jesus findet, findet die Wahrheit und befreit sich von der Sklaverei des Bösen, seinen Worten gemäß: „Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. […]Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.“ (Joh 8,32.36)

Es ist euch sicher aufgefallen, dass das häufigste Wort dieses Abschnitts Jesus ist. Dieses Wort, diese Person Jesus Christus ist der Zugangsschlüssel, den wir in diesem Buch haben und den wir erklären möchten. Er ist der Schlüssel, um alle Ereignisse, die das Universum erwarten, lesen zu können. Ohne Ihn können wir das kosmische Böse nicht verstehen, die Auflösung, die auflösende Energie, die Verdorbenheit, den Satanismus auf der Erde, den intergalaktischen Satanismus, über den wir sprechen werden. Diesem Bösen begegnen wir und wir müssen es hier auf der Erde gemeinsam mit den Werkzeugen Gottes besiegen, sonst wird die Erde nicht aus dieser Krise herauskommen, im Gegenteil, sie wird sonst versinken.

Jesus Christus ist der Schlüssel, um alles verstehen zu können, was im Universum ist. Wir haben euch drei Universen gezeigt: das obere Universum, wo Frauen und Männer wohnen, die Gott von Beginn der Schöpfung an treu waren. Diese Menschen zeigen wir in aller Klarheit und auch ihren Dienst in dieser Zeit zugunsten des ganzen Universums. Dann gibt es die Menschen im mittleren Universum, die vor kurzem evangelisiert wurden. Sie haben Jesus Christus angenommen und gemeinsam mit den Gott treuen Schwestern und Brüdern bilden sie eine Macht des Heiligen Geistes, die auch dem unteren Universum, uns auf der Erde dienen wird. Und all das, was sich auf der Erde tut, alle Phänomene, die ihr beobachtet wie mediale Zeichen, UFOs, Erfahrungen, die die Menschen machen, können die Desorientierung nur steigern, weil ein Gesamtbild fehlt. Jesus Christus gibt dieses Gesamtbild. Er ist das vollkommene Abbild des unsichtbaren Gottes und Er wird dem ganzen Universum dieses Abbild einprägen. Er gibt denen den Heiligen Geist, die Jesus Christus als Sohn Gottes annehmen und der Heilige Geist erweckt in diesen Kindern die Erinnerung ab dem Zeitpunkt ihrer Erschaffung. Diese Erinnerung muss in uns gereinigt werden, die Erinnerung daran, was wir sein werden. Durch Jesus Christus haben wir auch ein vollkommenes Geschöpf: die Allerheiligste Jungfrau Maria. Sie ist eine geschichtliche Tatsache, keine Erfindung. Sie wurde mit dem Körper und der Seele in den Himmel aufgenommen. Sie ist ein Zeichen für uns, deshalb nennen die Christen sie Pforte des Himmels, Morgenstern und Ähnliches.

Jesus Christus anzunehmen und zu kennen ist für uns Christen wichtig. In Jesus Christus werdet ihr jede Bewegung im Universum verstehen, denn in Ihm sind alle Gesetze des Heiligen Geistes, des reinen Geistes verwahrt. Er hat die menschliche Natur angenommen und sie zum Vater gebracht. Er steht für uns ein und öffnet als einziger Hohepriester fortwährend in uns jene Siegel, die in uns sind aufgrund der Tatsache, dass unsere Erinnerung verschüttet ist und wir von innerlichen Katastrophen gezeichnet sind, die sich auch nach außen widerspiegeln.

Daher ist Jesus Christus als die dynamische Figur in uns sehr wichtig, als der Priester in uns, der wirkt, dem Menschen im Heiligen Geist die Ereignisse kommuniziert und ihm Klarheit schenkt. Ohne die Figur Jesu Christi werden wir diese Zeiten nicht verstehen

Sprechen wir von der Kirche, die Gott unglaublich liebt, und im restlichen Buch richtet sich der Dreifaltige Geist mehrfach an die Kirche, an seine Vertreter: nicht um sie zu bestrafen, nicht um sie zu kritisieren, sondern um sie zu ermahnen und ihnen ihre Pflicht zu zeigen, die sie zu erfüllen haben. Die Kirche müsste das Licht geben, das vom Angesicht Christi ausgeht und jeder von uns Christen müsste das Angesicht Christi und das Angesicht des wahren Gottes offenbaren. Ansonsten sind auch wir in einer Situation der Desorientierung, in der sich heute die Erde befindet, wo die Identität und das Abbild Gottes in den Menschen mit Füßen getreten werden, wo es zwar schöne Formen des Dialoges, des menschlichen Respekts gibt, aber Gott wird nicht respektiert, es wird keine Dialog mit Gott begonnen, man spricht nicht mit Ihm und die Menschen sprechen nicht vor dem Angesicht Gottes miteinander, das leuchtet und uns die Wahrheit zeigt.

Ich lade euch daher alle ein, die ihr guten Willens seid, ich lade insbesondere euch Christen ein nicht mehr abzuwarten: es ist Zeit, Jesus Christus kennenzulernen, Ihn in euch zu erkennen, in seiner Macht, und die Gaben zu erkennen, die Er euch geschenkt hat und von denen Er euch immer mehr geben möchte, denn Er möchte sich auf dem Angesicht jedes Christen zeigen. Ich bitte euch, die Haltung eines ehrlichen Gebetes einzunehmen, gemeinsam zu Gott zu beten. Zu Beginn dieser Gedanken habe ich mich an euch alle gewandt mit der Bitte aufrichtig zu sein, ehrlich zu sein. Denkt ein bisschen nach. Ist es heute einfach, ehrlich zu sein? Es ist viel bequemer, Kompromisse einzugehen. Ist es heute einfach, die Wahrheit zu sagen, die Wahrheit mit Liebe zu sagen? Vielleicht sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir verstehen, dass wir keine Zeugen in dieser Zeit sein können, wenn wir nicht bereit sind, treue Zeugen zu sein, wie die ersten Christen bereit zu sein, unser Leben zu geben, damit die Wahrheit in die Finsternis gebracht wird. Es ist nicht so, dass wir die Geheimnisse des Universums, die Geheimnisse Gottes nicht kennen können: das Geheimnis Gottes ist Licht und das Problem ist, wenn die Menschen in das Licht eintreten und gemäß dem Licht leben möchten, stoßen sie automatisch mit dem Wirken des Bösen zusammen, der Finsternis bringt.

Ich segne euch heute auf besondere Weise, damit ihr den Mut habt zuzuhören, nachzudenken und diesen Weg in diesen Monaten zu gehen, damit ihr euch zu einem neuen Volk umwandelt, das vollkommen Jesus Christus durch Maria angehört und das Angesicht Gottes offenbart. Ich segne euch mit der Macht des Heiligen Geistes, damit Er in euch allen wirken möge, Gläubige und Nicht-Gläubige, in allen Menschen guten Willens im ganzen Universum, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Lk 1; 2

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