Gedanken „Der Lebendige Christus unter uns“

von Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Februar 2022

Liebe Schwestern und Brüder, wir feiern die Vigil zum Hochfest Maria, Miterlöserin des Universums. Diese Feier ist etwas Besonderes für uns, weil wir alles angenommen haben, was uns Maria durch ihre Erscheinungen in Medjugorje als Königin des Friedens schenken wollte, und Sie hat uns dahin geführt, ihr Antlitz zu offenbaren, indem wir zu allem, was die Kirche der Erde verkündet, hinzufügen, dass Sie die Miterlöserin ist. Wir haben diese Wahrheit in uns als solche erkannt und bezeugt[1]. Jetzt feiern wir das Gedächtnis dieser Wahrheit und möchten sie leben und alle miteinbeziehen, die im ganzen Universum und auf der Erde Maria, die Miterlöserin annehmen.

Wie wir in diesen Jahren gesehen haben, hat der ganze Weg, den wir gemeinsam mit Maria, Königin des Friedens gegangen sind und den wir euch gezeigt haben, zur Vereinigung des ganzen Universums in Jesus Christus geführt, und Maria war mit uns auf diesem Weg unterwegs. Und daher hat Sie sich als Miterlöserin vorgestellt, damit die Kirche der Erde diese Wahrheit erkennen und zur Miterlöserin werden kann. All jene, die zum Zeitpunkt der Empfängnis „Ja“ zu Jesus gesagt haben, wurden von Maria, der Sie anvertraut wurden, angenommen, damit sie Jesus Christus, den Retter, in diesen Zeiten anerkennen können und durch Jene, die unbefleckt ist und vollkommen mit Jesus Christus vereint ist, an der Erlösung teilnehmen.

Warum die Miterlöserin? Weil sich in Ihr diese Wahrheit verkörpert hat. In Ihr wurde der Sohn Gottes Mensch und Sie hat von Anfang an, von ihrer Empfängnis bis zu ihrer Aufnahme in die Herrlichkeit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit vollkommen an seinem Werk teilgenommen. Wir haben den Augenblick erlebt, in dem Maria gesagt hat: „Ich ziehe mich in meine Dimension zurück, in die Allerheiligste Dreifaltigkeit.“[2] Die Worte Marias, „ich ziehe mich in die Allerheiligste Dreifaltigkeit zurück“ sollen euch nicht verstören. Sie ist die Magd des Herrn und unterwirft sich der Ordnung, die in Gott herrscht. Sie nimmt am machtvollen dreifaltigen Wirken im ganzen Universum teil und ist gleichzeitig als Miterlöserin auf der Erde gegenwärtig.

Das hat dem zwischenzeitlichen Kommen Jesu Christi auf die Erde den Weg bereitet. Die Mutter hat sich in die Dimension zurückgezogen, die Ihr in Gott zueigen ist, aber wie Gott durch den Sohn auf der Erde gegenwärtig und lebendig ist und wirkt – Gott wirkt durch den Sohn und bewirkt die Erlösung – so ist auch die Miterlöserin bei Ihm.

Wir sind bereits in den messianischen Zeiten[3] und fragen uns, was dieses Hochfest für uns in diesem Jahr bedeutet. Es bedeutet einen Schritt nach vorne, den wir verstehen müssen und dass wir am Wirken Christi teilnehmen müssen. Wie handelt Christus auf der Erde in dieser zwischenzeitlichen Gegenwart? Es gibt zwei Phasen: Die erste Phase ist die, in der die Welt, das ganze Universum gerichtet wird. Wenn wir „richten“ sagen, dann bedeutet das nicht Verurteilung. Jesus führt alle zum Licht und jeder unterschreibt gemäß der eigenen Entscheidung seine Verdammung oder sein Heil. Die Schwingung des Wortes Gottes im ganzen Universum bezieht in dieser Zeit das ganze Universum mit ein, die Lebenden und die Verstorbenen. Das, was von Anfang an hätte beginnen sollen, begann mit den Aposteln und blieb dann an einem gewissen Punkt stehen. Es muss jetzt in der Kirche des ganzen Universums lebendig sein und sich weiterentwickeln, bis zum Eintritt in die neue Schöpfung.

Ich lese euch die Worte des Heiligen Apostels Johannes im Evangelium vor, Kapitel 5: «Ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist.»[4]

Wir befinden uns also in der Zeit des Gerichts Gottes, wo die Wahrheit Gottes jede Seele aufrütteln wird, die Lebenden und die Verstorbenen, jene, die nach außen hin aussehen, als wären sie lebendig, innerlich aber verdorben sind. Das Reich der Verdorbenheit ist verurteilt. Der Vater hat uns die Erde versprochen, die den Kindern Gottes gehört, und alles Verdorbene ist dazu bestimmt, schnell zusammenzubrechen[5]. Die Verdorbenheit im Sinne des Reiches Satans ist dazu bestimmt zusammenzubrechen, und was geschieht? Dass die Satanisten zittern und beunruhigt sind. Sie sind erschrocken, aber ändern sich nicht. Auch jene, die gleichgültig sind, sind beunruhigt und müssen sich ändern, aber entweder sind sie nicht bereit, sich zu ändern oder haben keine Möglichkeit dazu. Die Kinder Gottes sind dazu bestimmt, immer mehr in das Leben Christi einzutreten, der sich allen Kindern Gottes verherrlicht offenbaren wird, daher offenbart sich der Sohn Gottes in seiner Herrlichkeit bereits jetzt Schritt für Schritt in unseren Seelen, in all jenen, die aufrichtig an seiner Gegenwart durch das Unbefleckte Herz Mariens teilnehmen.

Dann könnt ihr die Erde beobachten, wie beunruhigt sie ist und müsst diese Beunruhigung annehmen, denn das, was verdorben ist, ist dazu bestimmt, zu Ende zu gehen und das, was sich mit Christus vereint, ist dazu bestimmt, in die neue Schöpfung einzutreten. Und die Kirche Jesu Christi des Universums marschiert weiter und hilft den Menschen, die schwach und in Strukturen eingezwängt sind und opfert sie auf, weiht sie und bringt sie in den Messfeiern dar, damit ihnen geholfen wird, sie befreit und genährt werden. All jene also, die guten Willens sind und den Erlöser sehen möchten, werden Ihn sehen und wenn sie sich für Ihn entscheiden, entscheiden sie sich für das Heil. Wenn sie Ihn nicht hören und annehmen möchten, entscheiden sie sich für das Verderben.

Es gibt ein sehr vielsagendes, biblisches Bild, das von dieser Zeit spricht und das wir verstehen müssen. In der Vigilfeier haben wir den Text des ersten Buches der Könige verwendet, Kapitel 8, Vers 1-13, die Überstellung der Bundeslade in den von Salomon erbauten Tempel durch die Israeliten. Und es ist sehr wichtig, Folgendes zu beachten: «Als dann die Priester aus dem Heiligtum traten, erfüllte die Wolke das Haus des Herrn. Sie konnten wegen der Wolke ihren Dienst nicht verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.»

Das Volk war vorbereitet. In diesen Augenblick wurde das Gedächtnis der Gesetzestafeln vom Sinai gefeiert, denn die Bundeslade enthielt zwei Steintafeln, auf die die Zehn Gebote geschrieben waren. Wir können dem Propheten Ezechiel folgen, der aufgrund der Verdorbenheit des Volkes sah, wie die Herrlichkeit des Herrn den Tempel verließ und sich im Exil, in Kebar, dem Rest des Volkes, jenem, das Gott treu geblieben war, zeigte. Was bedeutet das? Dass die Israeliten der Bundeslade treu blieben, um Schlachten zu gewinnen, aber das bedeutet nicht, dass sie dem Bündnis mit Gott treu geblieben sind. Es waren die Gerechten Israels, die dem Bündnis mit Gott treu blieben. Die Bundeslade ging für immer verloren und nur die Gerechten blieben bei Gott und Ihm treu und bewahrten die Herrlichkeit Gottes in sich.

Mit dem Kommen Jesu verschob sich das Bündnis in die Dimension des Kultes im Geist und in der Wahrheit und die anfängliche Kirche musste diesem Weg, dieser Ausrichtung folgen und folgte ihr auch. Es liegt nicht an uns zu urteilen, wie sehr sie sich von dieser Ausrichtung entfernt hat. Wir wissen lediglich, dass die Bundeslade unter uns ist: die Allerheiligste Jungfrau Maria, Miterlöserin und Königin, und Sie garantiert uns die Herrlichkeit Gottes, die unter uns gegenwärtig ist. Die Kirche müsste an diesem Ereignis der Herrlichkeit Gottes, die jetzt auf der Erde gegenwärtig ist, teilnehmen. Das ist wichtig.

«Die Priester konnten wegen der Wolke ihren Dienst nicht verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.»[6] Was sagt uns das? Niemand, nicht einmal die Priester können in den Raum der Herrlichkeit Gottes eintreten. Sie können am Wirken Gottes teilnehmen; eine Teilnahme an der Herrlichkeit Gottes, der uns erschaffen, uns erlöst hat und erlöst, der uns geheiligt hat und uns in Jesus Christus alles anbietet, aber wir müssen daran teilnehmen; teilnehmen wie Maria, die die Kinder Gottes hervorbringt, die sie durch ihr Miterlösen hervorbringt. Maria ist durch ihr Miterlösen Königin des Universums geworden. Indem die Kirche an Ihrem Werk teilnimmt – Sie, die die Bundeslade ist – gelingt es der Kirche völlig am Bündnis teilzunehmen, das Gott in Jesus Christus durch Maria geschlossen hat, durch Die Frau, die Ihn hervorgebracht hat und durch Die Frau, die an der Niederlage des Feindes, des Drachen, des Todes teilgenommen hat, und Sie wurde in die Herrlichkeit Gottes geführt.

Was ist also unsere Aufgabe, was müssen wir, Mitglieder der Kirche des ganzen Universums tun? Wir sind aufgerufen, unseren Kult in unseren Versammlungen, in unserem persönlichen Leben mit Gott zu entdecken, in die Herrlichkeit Gottes einzutreten und sie zu offenbaren. Das bedeutet, das dreifaltige Wirken, den lebendigen Gott in uns und unter uns zu vergegenwärtigen und durch diese Feier, durch diese Macht das Universum zum Vibrieren zu bringen und jene zu erwecken, die zum Zeitpunkt der Empfängnis „Ja“ zu Gott gesagt haben. Sie werden erwachen, um durch Maria die Realität in der Kirche zu sehen. Wenn wir nicht an der Herrlichkeit Gottes, am Offenbarwerden der Herrlichkeit Gottes teilnehmen, greifen wir auf leere Riten zurück, auf menschliche Zeremonien und Frömmigkeitsübungen, und wie wir in der Bibel gehört haben, konnten die Priester nicht im Tempel bleiben. Sie hatten die Möglichkeit, an der Herrlichkeit Gottes teilzunehmen, und auch das ganze Volk hatte die Möglichkeit, an seiner Herrlichkeit teilzunehmen, wenn es Gott gegenüber treu blieb.

Das, wovon ich spreche, ist keine Vorstellung von der Kirche auf der Erde, die wir aufwärmen müssen, sondern es ist die Wahrheit, die im ganzen Universum vibriert. Diese Vibration wird jeden Tag stärker werden und die Verdorbenheit und alle verdorbenen Systeme erschüttern, sei es in den Einzelnen, wo sie sich als Krankhaftigkeit zeigt, um sie vom Tod zum Leben zurückzurufen, um zu heilen, zu retten und auferstehen zu lassen, sei es in den Menschen, die gewissen Systemen angehören. Der Mensch, der die Herrlichkeit Gottes annimmt, müsste sich, wie sich die Geschöpfe im Frühling auf die Sonne, auf das Wasser ausrichten, auf den Ursprung des Lebens ausrichten.

Wir, die wir an der Kirche teilnehmen, müssen dafür sorgen, dass die Worte der Muttergottes in uns lebendig sind. Ihre Gegenwart in uns hat sich insbesondere mit ihrer Botschaft vom 24. Juni vergangenen Jahres[7] und schließlich mit der Botschaft vom 14. August vergangenen Jahres gezeigt und ein Ende gefunden. Die Muttergottes sagt: „Jetzt ist es Jesus, der in der Macht des Heiligen Geistes zu euch sprechen wird, in der Zeit und auf die Art und Weise, die Er bestimmen wird.“[8] Das bedeutet, dass wir aufgerufen sind, innerlich am Kult im Geist und in der Wahrheit teilzunehmen, nicht den Worten nach oder unter Verwendung von Zitaten, weil unser Sein aufgeweckt werden muss, um die Herrlichkeit wahrnehmen zu können, wie sie die Allerheiligste Jungfrau Maria wahrgenommen hat und wie sie sich im ersten Pfingstfest offenbart hat.

Die Muttergottes sagt weiter: „Öffnet euch für Ihn, um das zu erhalten, was ihr benötigt. Bleibt Jesus und dem Heiligen Geist treu, um nicht jenes Band zu trennen, das euch mit dem Vater verbindet. Ohne die Liebe des Vaters, die euch nur Jesus und der Heilige Geist in Fülle schenken können, werdet ihr weder Frieden noch Glückseligkeit haben.“[9] Seht, die Muttergottes zieht sich zurück, Sie zeigt uns den Weg als Mutter und wir müssen beginnen, an der Herrlichkeit Gottes teilzunehmen, die sich im dreifaltigen Wirken, in der neuen Schöpfung, im Heil, das vervollständigt wird und in der Heiligung offenbart. Wir dürfen nicht leer bleiben. Wir werden alle Früchte des Heiligen Geistes und die Herrlichkeit Gottes spüren.

Die Worte der Muttergottes sind an uns gerichtet, die wir diese Wahrheit angenommen haben und leben, und Sie hat uns gesagt: „Danke für alle Schritte, die ihr mit mir gemacht habt und für eure Treue zu Gott und zu mir.“ Aber Sie hat auch gesagt, dass Sie für jene, die Satan dienen, beten wird, aber, falls sie nicht umkehren, so sagt Sie: „… werde ich Ihnen nicht helfen können.“ Sie schließt mit den Worten: „Jene werden sich unweigerlich mit der Macht des Auferstandenen Herrn auseinandersetzen müssen und das wird kein Spaziergang sein. Denkt immer an die Worte der Bibel: „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“[10]

Wie ich gesagt habe, Jesus verurteilt niemanden, jeder unterschreibt sein eigenes Schicksal seiner eigenen Entscheidung entsprechend. Gott schenkt mit der dreifaltigen Macht allen, Lebenden und Verstorbenen, die Gnaden, zu einem neuen Leben aufzuerstehen. Jetzt müssen jene, die der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums angehören, in eine neue Sicht der Eucharistiefeier, des Wortgottesdienstes und der privaten Feiern eintreten. Im Mittelpunkt muss die Herrlichkeit Gottes stehen. Im Evangelium sagt Jesus: «Alles andere wird euch dazugegeben»[11] Alles andere, was ihr zum Leben braucht, wird euch dazugegeben, aber sucht die Herrlichkeit Gottes, seid Gott unterworfen.

Im Evangelium, das wir für heute ausgewählt haben[12], wird gesagt: «Simeon segnete sie», die Eltern, «und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, und deine Seele wird ein Schwert durchdringen.» Mit diesem Abschnitt möchte ich schließen. Wir alle sind durchbohrt, durchbohrt von der Verdorbenheit, die uns seit der Erbsünde verfolgt, durchbohrt von den Anmaßenden der Erde, von jenen, die Satan dienen. Uns zu erheben bedeutet, immer mehr in die Herrlichkeit Gottes einzutreten; in allem, was uns durchbohrt, Gott zu loben und damit alle Pfeile des Feindes zu besiegen und zu vernichten.

Unsere Aufgabe ist es auch, all jene Gott darzubringen, die durchbohrt wurden, Lebende oder Verstorbene, durch Kriege, in Gefängnissen, durch Krankheiten, die Sterbenden, die abgetriebenen Föten, die Hungernden und jene, die von falschen Systemen mitgezogen werden. Unsere Aufgabe ist es, mit Maria all diese Menschen, die mitgerissenen, der Gefahr ausgesetzten, schutzlosen Kinder einzusammeln und sie mit der Liebe einer Mutter, eines Vaters Gott darzubringen und niemanden zu verurteilen. Wenn wir der Herrlichkeit Gottes angehören und an ihr teilnehmen, dann erreichen wir in diesem Dienst den Gipfel der Heiligkeit, die reine Liebe Gottes und mit dieser reinen Liebe Gottes erreicht Jesus durch uns jeden; auch jene, die uns als böse erscheinen, die beunruhigt sind, die uns als Gegner erscheinen oder jene, die uns als verurteilt, als tot erscheinen. Diese Liebe, diese Vibration des Wortes Gottes erreicht alle.

Liebe Schwestern und Brüder, wir treten also in eine Zeit ein, in der die Beunruhigung zunehmen wird, weil die Macht, die im Wort Gottes vibriert immer stärker wird, sobald die Kirche wächst, sich ausbreitet und sich durch die Bundeslade in einem Kult im Geist und in der Wahrheit vereint. Maria, die Bundeslade, ist die Garantin für Jesus, die geliebte Tochter des Vaters. Dann gibt jener Teil der Kirche, der die Allerheiligste Jungfrau Maria, Mutter, Miterlöserin und Königin ist, dem Volk Stabilität. Nehmen wir diese Wahrheit an und nehmen wir die Herrlichkeit Gottes zugunsten all jener an, die gerettet werden möchten.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 22. Februar 2020 „Ich bin die Miterlöserin der Menschheit“, veröffentlicht in „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 39 und auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[2] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 14. August 2021 „Ich habe euch alles gesagt“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[3] Vgl. Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 7. Dezember 2020 „Die messianische Zeit“, veröffentlicht in „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 135 und auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[4] Gv 5, 25-27

[5] Vgl. Botschaft Gott Vaters vom 19. Januar 2020 „Ich erneuere mit euch mein Bündnis“, veröffentlicht im Buch „Unterwegs zur Neuen Schöpfung – Band 7, 2020“, S. 32 und auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[6] Vgl. 1Kön 8, 11

[7] Vgl. Botschaft der Muttergottes vom 24. Juni 2021 „Vierzig Jahre mit mir in der Wüste dieser Erde“, veröffentlicht auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org

[8] Siehe Fußnote 2

[9] Siehe Fußnote 2

[10] Siehe Fußnote 2

[11] Vgl. Mt 6, 33; Lk 12, 31

[12] Vgl. Lk 2, 33-35