Gedanken – „Jesus ist unter uns gegenwärtig“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Januar 2021

Pater Tomislav Vlašić: Liebe Schwestern und Brüder, wir haben uns gedacht, es wäre gut, die Vigilfeier für das Fest der Darstellung Jesu im Tempel vorzuziehen, damit ihr alle Zeit habt, euch gut vorzubereiten, denn für uns ist es ein sehr wichtiger Schritt.

In der vorkonziliaren Liturgie endete mit dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel die Weihnachtszeit. Das Fest war mit dem kleinen Kind Jesus verbunden, aber in letzter Zeit ist es mit den in der Kirche geweihten Personen verbunden; auf besondere Weise geweiht wie Ordensbrüder oder Ordensschwestern. Wir sind ein Volk, das Gott geweiht ist und all jene, die an der Kirche des ganzen Universums teilnehmen möchten, müssen Gott geweiht sein – nicht im Sinn der Ordensbrüder und Ordensschwestern, das ist etwas Spezifisches – sondern im Sinn der Heiligkeit und der vollkommen Hingabe an das Leben Gottes in uns und durch uns. Es geht also um beide Elemente, die ich angesprochen habe.

In der Zeit zwischen dem letzten Weihnachtsfest bis zum 16. Januar haben wir alle Richtlinien erhalten, wie wir uns in diesem Jahr verhalten sollen, es sind alle Elemente unseres Verhaltens angeführt.[1] Mit der Feier der Darstellung des Herrn im Tempel treten wir in eine Weihe ein, um mit Ihm im Tempel des Herrn zu sein, um bei Jesus zu sein, der unter uns gegenwärtig ist und um an seinem machtvollen Wirken auf der Erde und im Universum teilzunehmen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass ab jetzt alle unsere Feste eine Weihe, ein Vertiefen sein werden; jedes unserer Gebete, jeder Augenblick muss ab jetzt ein Aufruf sein, beim Herrn zu sein, den Herrn und sein Wirken wahrzunehmen und uns zur Verfügung zu stellen, um dieses Wirken des Herrn, das wir spüren, weiterzugeben.

Alle Elemente, die wir erhalten haben, führen uns in diesem Moment zur Tatsache, dass der Herr Jesus, König des Universums, auf besondere Weise unter uns, in jedem von uns, in unserem inneren Tempel ist, in unseren Beziehungen untereinander und in unseren Beziehungen mit dem ganzen Universum. Wir erwarten Ihn nicht mehr, sondern wir stehen vor seiner Gegenwart und seine Gegenwart lässt keinen Entscheidungsfreiraum. In seiner Gegenwart ist das Volk aufgerufen, seine Herrlichkeit zu spüren, sein Leben in uns zu spüren und wahrzunehmen und fortwährend, durch alle Messfeiern in diesem Jahr dieses Leben in uns zu fördern, damit es immer mehr hervorsprudelt, damit die Macht des Heiligen Geistes dieses Leben in uns dazu bringen möge, sich äußerlich zu zeigen und sich den anderen und dem ganzen Universum mitzuteilen. Das geschieht nur durch das Bewusstsein seiner Gegenwart, durch das Bewusstsein, dass ich seine Gegenwart in mir und unter uns spüren kann und dass ich mir seiner Bitte, Ihm zu dienen und mitzuwirken, bewusst bin.

Ich zitiere einen Teil der Botschaft Gott Vaters[2], der uns mitgeteilt hat, dass Luzifer die Erde und das Leben zerstören möchte, aber der Vater sagt, dass Er seinen Plan hat und diesen in die Tat umsetzen möchte, um die Menschheit zu retten. Sein Plan geht durch die Kirche des ganzen Universums, durch die gesamte Kirche, die zu einem gewöhnlichen Werkzeug geworden ist, und Er sagt: „Jene auf der Erde, die zur „Kirche Jesu Christi des Universums“ gehören möchten, nicht den Worten, sondern den Taten nach, und bereit sind, im Namen Jesu zu lieben und zu dienen; jene, die sich entscheiden, ihr Leben dem Dienst an der Allerheiligsten Dreifaltigkeit durch das Unbefleckte Herz Mariens zu weihen; unversehrt und in Gemeinschaft mit allen Schwestern und Brüdern des Universums zu leben, werden wie noch nie zuvor in sich die lebendige Gegenwart Jesu und sein machtvolles Wirken spüren.“ Wenn wir von seiner Macht, von seinem Leben sprechen, das stärker ist als je zuvor, dann ist es das Leben des Auferstandenen Christus. Das Obere Universum sieht Ihn mit offenen Augen und nimmt an Seinem Wirken teil, so wie auch das Mittlere Universum. Diese Macht verlagert sich auch auf die Erde und der Herr möchte uns diese Macht mitteilen.

Der Brief an die Hebräer[3] spricht von Jesus, der Satan die Macht über den Tod nimmt, und zwar durch Seinen Tod. Das bedeutet, dass Jesus diese Hauptursache in uns beseitigt, damit wir, ausgehend von unserem Innersten, die Auferstehung leben können. Der Kern unserer Gedanken ist also, dass unser Volk an der lebendigen und wirkenden Gegenwart Jesu teilnehmen möge, der mit seinem zwischenzeitlichen Kommen hier ist, uns zu besuchen, um uns allmählich zu öffnen und auf seine glorreiche Offenbarung vorzubereiten. Was bedeutet diese Vorbereitung für uns? Wir kennen sie bereits, aber ich möchte, dass es nicht nur eine Phrase bleibt, „das Leben dem Dienst an der Allerheiligsten Dreifaltigkeit durch das Unbefleckte Herz Mariens zu weihen“. Maria ist als Mutter der Unbefleckte Tempel für uns und gleichzeitig ist Sie die Mutter und Königin im Tempel des Lammes in der neuen Schöpfung beim Vater. Wir sind Kinder der Mutter. Wie also die Mutter sagt: „Ich nehme mit meinem Leben an der Allerheiligsten Dreifaltigkeit teil. Der Vater liebt mich als seine bevorzugte Tochter. Mein Sohn ist völlig mit mir vereint und ich mit Ihm. Ich bin die Braut des Heiligen Geistes.“ Jeder von uns, der sich wirklich der Mutter weiht, tritt in diesen Wirbel ihres Unbefleckten Herzens ein, der uns vorbereitet, um in jene Dimension eintreten zu können, in der Sie sich in der Herrlichkeit befindet. Dann wird Ihr Herz triumphieren und auch das Herz ihres Sohnes Jesus Christus. Ohne die Mutter, die uns erneuert, die uns hilft, alle Prüfungen zu überwinden – darüber haben wir bereits gesprochen – können wir nicht weitergehen, deshalb wiederhole ich, dass unsere Weihe an die Allerheiligste Dreifaltigkeit durch die Unbefleckte Mutter keine Formel, kein Ritual sein kann, sondern eine Tatsache. Wenn wir sie wie eine Tatsache leben, dann werden wir die Gegenwart Jesu Christi wahrhaftig in uns erleben. Wie Sie uns also gesagt hat: „Dann werdet ihr spüren, dass euch der Vater liebt, dass der Vater seinen Sohn gesandt hat, um euch zu retten. Dann werdet ihr die Macht des Heiligen Geistes spüren“, jene hervorsprudelnde Macht also, die belebt und uns von den Toten auferstehen lässt.

Im Text des Briefes an die Hebräer wird von den Versuchungen gesprochen, und Jesus wird bis zum Tod auf die Probe gestellt. Das Evangelium spricht davon, dass das Herz Mariens durchbohrt werden würde, damit die Gedanken der Herzen offenbar würden[4]. Wir müssen auf die Probe gestellt werden. Der Prophet Maleachi sagt: «So spricht Gott, der Herr: Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht. […] Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer des Schmelzers und wie die Lauge der Walker.»[5] Der Mensch muss auf die Probe gestellt werden, weil er dazu berufen ist, Gott so zu sehen, wie Er ist. Erinnert euch, dass es im Alten Testament unmöglich war, Gott zu sehen und am Leben zu bleiben, eine Erfahrung, die im Altertum gelebt wurde. Aber wenn wir den Schöpfer sehen möchten, müssen wir uns selbst so sehen, wie wir in Ihm sind. Leider sind wir heute nicht so, wie Er uns erdacht hat, wir sind in uns verschlossen. So wie Erdbebenopfer nach zwei, drei Tagen das Licht nicht ertragen, weil sie nicht mehr daran gewöhnt sind, so ist es für den Menschen schwer, ohne den Heiligen Geist, ohne Fürsprache der Unbefleckten Mutter Maria und ohne die Kirche des ganzen Universums, die am Werk der Mutter und mit der Mutter teilnimmt, das Licht Gottes zu sehen.

Die Menschen verschließen sich vor der Prüfung. Die Prüfungen, die Gott erlaubt, dienen dazu, uns allmählich ins Licht zu bringen, heraus aus jenen Dimensionen, in denen wir uns nach der Erbsünde, nach der gemeinsamen Sünde und unserer eigenen Sünde befinden, aber die Menschen verschließen sich. Wir sind aber dazu bestimmt, umgewandelt zu werden: «Er setzt sich, um […] zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen. Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.»[6] Wir sind dazu bestimmt, umgewandelt und gereinigt zu werden. Was ist eine Prüfung, die Gott erlaubt? Ich bringe euch zwei Bilder: das erste Bild ist ein Netz, in das Gott jede unserer Ablenkungen von Ihm gibt, jede Entfremdung und bringt sie zum Schweigen. Das ist eine Gnade, aber wir müssen bereit sein, mit Ihm von Angesicht zu Angesicht zu stehen. Wenn wir von der Unbeflecktheit in uns sprechen, so ist es genau das, wenn die Prüfung den sterblichen Menschen zum Schweigen bringt. Ein anderes Bild ist, dass Gott uns jeden Zugang zu falschen Entscheidungen verschließt. Es bleibt lediglich jener offen, der zum erfüllten Leben führt, aber auch das ist nicht ausreichend, wenn wir nicht an seinem Wirken teilnehmen.

Ihr seht also, wohin uns unsere Beichte führt, wenn man von einer umfassenden Beichte spricht, und jetzt wird sie für das ganze Universum, für die ganze Erde, für alle, für unser Innerstes umfassend sein. Unsere Beichte vor dem Antlitz Gottes wird bedeuten, unsere Ängste, unsere inneren Komplexe zu zeigen, unsere Flucht vor seinem Antlitz, die Götzen, die sich in unseren Seelen verborgen haben. Es reicht nicht, einer Religion anzugehören. Wir haben uns für Jesus Christus, den Retter entschieden, der in uns über alles regieren soll und alles an seinen richtigen Platz geben möge. Unsere Weihe bedeutet also, Den anzunehmen, der regiert, der uns von der Macht des Todes befreit, damit unser ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Körper, an den Punkt anlangt, zur neuen Schöpfung hinzufliegen. Das ist nichts Magisches, das mit dem glorreichen Kommen Jesu geschehen wird. Es ist ein Prozess, der in uns erfolgt und dem wir als Kirche Jesu Christi des Universums durch jeden unserer Sonntage, durch jede Eucharistiefeier, durch jedes Gebet auf immer tiefere Weise folgen, damit das Wort der Bibel, das Wort, das wir in den Offenbarungen erhalten haben, immer mehr und immer kraftvoller zu uns sprechen kann. Am Ende werden wir also in uns jenes hervorsprudelnde Leben spüren, dem wir nicht widerstehen können. Wir werden spüren, dass das Leben in uns explodiert und das Leben wird sich verändern.

Das müsste unser innerlicher Weg für das ganze Jahr sein. Beginnen wir jetzt mit der richtigen Einstellung, bewusst und mit Verantwortung, alle gemeinsam und auch gemeinsam mit der ganzen Kirche des ganzen Universums. Wenn wir uns Jesus Christus durch die Unbefleckte Mutter weihen, was bedeutet, dass wir am Leben Jesu teilhaben möchten, so wie Maria daran teilgenommen hat, und mit Ihm auch jene Grausamkeit besiegen wollen, die Maria bei ihrem Sohn miterlebte, die Grausamkeit des Todes, darüber hinausblicken, glauben, hoffen und lieben, dann wird das in uns den Geist Jesu Christi entfalten. Wenn uns Gott mit einer Prüfung in die Enge treibt, diese Prüfung erlaubt und nur einen Weg offen lässt, der zum Leben führt, was müsste dann in uns hervorsprudeln? Das grenzenlose Vertrauen in Gott, die Hoffnung und die Liebe, und das bringt in uns die Früchte des Heiligen Geistes hervor, die Freude, den Frieden, das Verständnis, alles, was Frucht des Heiligen Geistes ist. Und dann beginnt sich unser Leben im Geist, mit Worten oder in der Stille mitzuteilen, an alle!

Der Vater sagt in der zitierten Botschaft: „Jesus wird euch alle stärken und der Heilige Geist wird euch für eine immer sichtbarere und wirkungsvollere Mission unterweisen. Die Gegenwart meines Sohnes wird von meinem Volk das Wirken des Bösen zurückweisen und die Erde wird beginnen, ein heilsames Wirken durch diese Kirche zu verspüren, dessen Früchte sich auf das ganze Universum ergießen.“ Hier beginnt also unsere Mission. Kehren wir also zurück zum Tempel von Jerusalem, kehren wir erneut zum Tempel, zum Herzen Mariens zurück, denn im biblischen Sinn ist das Herz der Geist des Menschen, damit Sie uns aufopfern kann, indem Sie Jesus in uns aufopfert und uns so darbringt, wie Sie Jesus dargebracht hat. Das ganze Volk muss von Maria aufgeopfert werden; so wie Maria Jesus dargebracht hat, so bringt Sie uns Kinder dar und übernimmt die Garantie für uns, wenn wir entschlossen sind, daran teilzunehmen.

Und durch das, was ich erklärt habe, wenn wir zulassen, dass wir vom Herrn innerlich geführt und gereinigt werden, erhebt sich also unser Opfer, ein Opfer, das keine Grenzen kennt. Welche Haltung müssen wir also einnehmen? Unsere Weihe durch das Unbefleckte Herz Mariens ist eine freiwillige und uneingeschränkte Unterwerfung unseres ganzen Lebens, jedes unserer Schritte dem Willen des Vaters durch den Sohn. Wenn wir das in jedem Gebet, in jeder Messfeier tun, erheben wir uns immer mehr und der Weg öffnet sich, damit wir die anderen darbringen können. Wenn wir mit gewissen Personen Streit haben, gelingt es uns nicht, sie Gott darzubringen. Wenn wir über andere Menschen urteilen, können wir sie nicht Gott darbringen. Dieses Opfer ist Gott nicht wohlgefällig und diese Menschen können das Wirken Gottes durch uns nicht spüren. Der Herr möchte nicht, dass wir jetzt perfekt sind, aber Er möchte, dass wir uns bewusst sind, dass wir in jenes Licht eingetaucht sind, in dem wir unsere Begrenztheit, die Begrenztheit des anderen und dieser Menschheit annehmen und uns selbst dazu bringen, dem Willen Gottes, also den Gesetzen des reinen Geistes, unterworfen zu sein. Und mit einem Eifer, der der Liebe Gottes entspringt, bringen wir die anderen mit ihren Problemen dar, Gute und Böse, damit sie der Macht Gottes unterworfen seien, die sie vom Bösen befreit.

Ihr seht, wie die Lage heute auf der Erde ist. Nicht einmal die Wissenschaftler wissen, was sie tun sollen. Ich frage mich und frage euch, die ihr den Predigten der Priester zuhört: Wissen sie, was zu tun ist? Aber wir wissen, was zu tun ist! Das ganze Universum muss den Gesetzen des reinen Geistes, die in der neuen Schöpfung wirksam sind, unterworfen werden und jedem muss eine Möglichkeit geben werden. Wenn wir das nicht tun, wenn wir diesen Dienst nicht ausüben, sind wir nicht Kirche. Der Papst nennt sich Stellvertreter, aber wenn er der Stellvertreter Christi ist, dann möge er etwas tun, dann möge er alle Christen dazu aufrufen, ihre Haltung zu ändern! Die Christen müssten, … sie haben eine Macht in sich, diese Situation zu ändern. Ändern sie sie oder sind sie benebelt wie alle Menschen dieser Welt, wie gewisse geistliche Kommentatoren sagen? 4000 Tote in Amerika – es wird darüber hinweggegangen, als wäre es eine alltägliche Nachricht… Sterben 500 Menschen in Italien und es scheint, als wäre es …. Die Menschen resignieren.

Die Kirche des ganzen Universums, die Kirche Jesu Christi, hat also die Macht des Herrn Jesu erhalten; Er ist in diesem Jahr mit einer zwischenzeitlichen Gegenwart erschienen, um sein Volk vorwärts zu bringen und ihm die machtvolle Mission zu übergeben, all jene zu versammeln, die Gott dienen möchten. Das ist die Aufgabe, die dieses Jahr auf uns wartet. In diesem Sinn ist unsere Liturgie wie gesagt immer ein Ereignis, das die Geschehnisse der Vergangenheit und der Zukunft bewegt und ändert. Glaubt ihr das? Bereitet euch vor und beginnen wir! In Kürze hören wir uns wegen der Fastenzeit, aber wir müssen beginnen. Lasst euch nicht von den Netzen des Geistes dieser Welt, von den Problemen einfangen und versucht nicht, sie mit menschlichen Mitteln zu lösen, es wird nicht gelingen. Erhebt euch und erlaubt, dass der Herr Jesus in euch gegenwärtig ist, dass Er in euch und durch euch wirkt. Wir alle beten für euch, wir lieben euch und opfern uns auf. Wir werden mit der ganzen Kirche Jesu Christi des Universums voranschreiten.

Und ich segne euch, euch und eure Familien, eure Kranken, eure Leidenden, dass sie durch euch jene mächtigen Impulse der Gnade, des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe erhalten mögen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Botschaft Jesu vom 24. Dezember 2020 „Die Seelen des Bräutigams“; Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom 31. Dezember 2020 „Dem Dienst der Liebe geweiht“; Botschaft Jesu vom 5. Januar 2021 „In meinem Namen werdet ihr siegen“; Botschaft Gott Vaters vom 16. Januar 2021 „Die Zeit, die kommen wird“. Alle Botschaften wurden auf https://unterwegszurneuenschoepfung.org veröffentlicht.

[2] Vgl. Botschaft Gott Vaters vom 16. Januar 2021 „Die Zeit, die kommen wird“, veröffentlicht auf unserer Webseite.

[3] Vgl. Heb 2,14-18

[4] Vgl. Lk 2,22-40

[5] Mal 3,1-4

[6] Siehe Fußnote 5