Neue Priester für ein neues Volk

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bringen euch noch eine Botschaft, die im Buch „2012 Die endgültige Entscheidung der Menschheit“ (von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić; Verlag Luci dell’Esodo) enthalten ist und die wir für diese Zeiten für wichtig erachten.

Wir laden euch ein, mit uns gemeinsam für die bevorstehende Wahl des Papstes zu beten. Dies sind die Zeiten, in denen das neue Volk aus dem Schoß des Vaters hervorgeht und sich eine leuchtende Zukunft für die Kinder Gottes öffnet.

Wir wünschen euch alles Gute.

Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

Botschaft Jesu vom 5. April 2012, Gründonnerstag

„Ich segne euch, Kinder! Ihr befindet euch heute vor einem neuen, ich würde sagen, tausendjährigen Übergang. Heute beginnt in der Tat die letzte Vorbereitungsphase für die neue Schöpfung, denn ab heute wird der Fürst des Bösen, Luzifer, endgültig von meinem Volk verjagt werden.

Das Böse schlich sich von Anfang an in das gesamte Werk Gottes ein. So, wie es durch Luzifer in das Schöpfungswerk eingedrungen ist, so ist es durch Judas Iskariot, der von Luzifer besessen war, in das Erlösungswerk eingedrungen. Judas war wahrhaftig von Luzifer besessen, dem er sich geweiht hatte. Für eine gewisse Zeit, angetrieben von einem persönlichen Interesse, war er an meiner Seite und zeigte sich sogar als Fanatiker: er wollte an meinem Reich teilhaben und sich einen Ehrenplatz erobern. Er war von der Macht der Wunder berauscht, die er mich vollbringen sah und die er selbst vollbracht hatte, als ich ihn gemeinsam mit den Aposteln und Jüngern aussandte, damit sie mir in die Ort vorausgingen, die ich besuchen würde.[1]

Als es ihm in der Folge klar wurde, dass er vom Reich Gottes nicht das erhalten würde, was er sich erhofft hatte und was wahrhaftig die Aufgabe eines Apostels war, als er mich offen über meinen Tod am Kreuz sprechen hörte, lehnte er sich auf, wie es schon sein Vater, Luzifer, getan hatte. Beim letzten Abendmahl gab ich ihm wie den anderen Aposteln den Bissen Brot. Für die Apostel bedeutete dieser in Wein eingetauchte Bissen Brot das Siegel des neuen und endgültigen Bundes mit mir; für Judas war es das Siegel seines Bündnisses mit Satan, gegen mich:[2] Judas hatte meinen Leib und mein Blut erhalten, während er mich verfluchte. Viele andere nach ihm taten und tun immer noch dasselbe.

Judas Iskariot war eine finstere Figur im Christentum, dessen Schatten sich über die Jahrhunderte hinweg über die Kirche ausgedehnt hat: sein Verrat hat den Weg für den Verrat anderer Apostel und Priester nach ihm geöffnet. Judas war der Vorläufer des Antichristen; er hat ihm den Weg in meine Kirche geöffnet. Nach ihm zeigten sich viele Antichristen in meinem Volk, die das zerstörerische Werk, das Judas begonnen hatte, fortführten. Am Ende wird sich der Antichrist offenbaren, der all das, was die Antichristen im Laufe der Geschichte gesät haben, ernten wird.

Judas war zum neuen Priestertum, das ich auf der Erde eingesetzt habe, berufen; neu, weil es sich völlig von dem unterschied, was bis dahin im auserwählten Volk wirksam war. Vom letzten Abendmahl an würde der Priester nicht mehr derjenige sein, der lediglich Tieropfer darbringt, sondern derjenige, der sich selbst, vereint mit meinem Opfer, für das Heil aller Menschen und nicht nur für jene der Erde aufopfert. Der neue Priester würde derjenige sein, der die gesamte Schöpfung in mir vereint. Judas hatte sich dieser Aufgabe entzogen, indem er sich freiwillig dazu entschlossen hatte, mich zu verraten und dem Synedrium auszuliefern. Judas verkaufte mich, aber indem er mich verkaufte, verkaufte er alle Gaben, die ihm durch mich zuteil geworden waren, jene des neuen Priestertums miteingeschlossen. Eine gewaltige Wunde hat sich in der Kirche geöffnet und noch heute seht ihr ihre Auswirkungen: über die Jahrhunderte hinweg verkauften und verkaufen viele Priester sich selbst und ihr Priestertum an den Feind in der Hoffnung, Macht und Privilegien zu erhalten. Sie suchen wie Judas ein menschliches Reich.

Warum hatte ich Judas dazu berufen, Teil der Apostel zu sein? Aus Gerechtigkeit! Denn der Vater wollte die entstehende Kirche noch einmal auf die Probe stellen, so wie Er die eben erschaffene Menschheit auf die Probe gestellt hat. Wisst, dass euch der Vater immer auf die Probe stellt, denn Er schenkt euch völlige Freiheit. Ja, eure Freiheit ist in den Augen des Vaters unantastbar, aber im Gegenzug dafür sucht Er Treue. Deshalb prüft Er euch, so wie Er es mit euren Stammeltern tat. Er wird euch bis ans Ende der Zeiten prüfen, solange, bis diese verdorbene Generation vergangen ist, die die Freiheit verlangt, es aber ablehnt, Gott treu zu sein. Dann wird eine neue Generation auftreten; ich sage euch, dass sie schon am Entstehen ist!

Konnte Judas sich retten? Konnte er bereuen? Ja, er konnte, aber er wollte nicht. Nach meinem Tod, als er sich bewusst wurde, was er getan hatte, hat er das Leben abgelehnt und sich getötet anstatt zu bereuen und um die Barmherzigkeit Gottes zu bitten, die immer für den verfügbar ist, der bereut. Mit dieser letzten Geste zeigte er noch einmal seine Verachtung für Gott. Übrigens, wer sich an Luzifer verkauft, muss wissen, was auf ihn zukommt: Luzifer nimmt dem, der sich ihm opfert, die Freiheit und führt den zur Verzweiflung, der ihm nicht treu ist, im Gegenteil zu Gott, der euch immer die Freiheit lässt und euch vergibt, wenn ihr bereut. Judas versank in der Finsternis seiner Seele; es war Nacht, als er mich verraten hat. Es ist immer Nacht für den, der das Leben Gottes verrät.

Judas war eine finstere Figur; zwecklos sind die vielen Versuche, ihn zu rehabilitieren mit dem Vorwand, er hätte mich verraten „müssen“, um meinen Tod und damit eure Erlösung möglich zu machen. O törichte Menschen! Wer zwang euch dazu, mich auf das Kreuz zu nageln? Hättet ihr mich nicht als Sohn Gottes annehmen und euch von mir zur Wahrheit führen lassen können? Ihr wäret umso mehr gerettet gewesen, hättet ihr mich als wahren Gott, der ich bin, angenommen und verehrt. Aber eure verdorbene Natur konnte nichts anderes, als die Schuld eurer Väter zu wiederholen, die Gott verleugneten und bevorzugten, ihr armseliges Leben fern von Ihm zu leben. Es war nicht Gott, der das Kreuz erfunden hat, das habt ihr erfunden und ihr habt mich gekreuzigt. Wiederholt nicht den gleichen Fehler und nehmt mich jetzt als euren Retter an! Es ist noch nicht zu spät euer Leben zu ändern, bevor der Vater dieser Zeit ein Ende setzt.

Kehren wir jetzt zum neuen Priestertum zurück, für dessen Einsetzung ich zugunsten der gesamten Menschheit des Universums auf die Erde gekommen bin. Dieses Priestertum hat sich auf der Erde trotz der Heiligkeit vieler aufgrund der Feindseligkeit eurer Menschheit gegenüber Gott und aufgrund des Eindringens des Bösen in die Kirche durch den Verrat Judas und anderer nach ihm noch nicht völlig entwickelt. Das neue Priestertum wirkt auf vollkommene Weise in der Zentralen Zelle und ist dazu bestimmt, im ganzen Universum seine Fülle zu erreichen.

Wie ich euch schon erklärte,[3] drückt sich das Priestertum des Volkes Gottes durch zwei bestimmte Punkte aus: das allgemeine Priestertum, das jeder Gläubige besitzt und das Priestertum der Diener oder Hirten, das heißt jener, die ihr Priestertum als besonderen Dienst ausüben, um das Volk auf seinem Weg der Heiligung zu begleiten. Die dienenden Priester opfern sich selbst und all jene, die ihnen anvertraut sind, Gott auf und vereinen sich vollkommen mit meinem Opfer. Auf diese Weise vereinen sie alles in mir: sich selbst, die Gemeinschaft, der sie dienen, die gesamte Menschheit und die Schöpfung. Mit mir, dem Hohenpriester vereint, erheben sich die dienenden Priester gemeinsam mit dem ganzen Volk im Heiligen Geist zum Vater.

Die dienenden Priester sind ab dem Zeitpunkt ihrer Empfängnis berufen; sie sind vom Mutterleib an zum Priester gesalbt. Dennoch zwingt Gott sie nicht dazu, die Gabe des Priestertums zu akzeptieren: sie sind frei, die Gabe, die sie in sich tragen zu hegen oder nicht und sie mit Hilfe der Gnade wachsen zu lassen. Als ich die zwölf Apostel berief, wählte ich sie nicht zufällig aus: Ich wählte jene, die seit der Empfängnis zum Priester gesalbt waren. Auch Judas war es, aber er beschmutzte die Gabe Gottes. Er versuchte, sie für seine Zwecke zu verwenden. Er hätte ein guter Priester sein können, hätte er seinem Egoismus entsagt. Sein Priestertum hätte trotz des Verrats noch auferstehen können, hätte er bereut: bis zum letzten Augenblick hatte er die Möglichkeit umzukehren, aber er tat es nicht. Judas bereute nicht, er war nur erschrocken über das, was er getan hatte. Er hatte Angst vor Gott, da er Ihn nicht liebte; er liebte sich selbst und fürchtete für sich selbst.

Judas fährt fort, in der Kirche zu handeln: sein höllischer Geist wirkt direkt und indirekt durch seine Nachfolger. Er entfesselt sich vor allem gegen die Priester, indem er versucht, sie zu verführen und zu Luzifer zu bringen. Judas ist ein machtvoller Geist und steht an der Spitze einer Kirche, die zu meiner Kirche parallel verläuft, die im Inneren meines Volkes wirkt, um es zu zerstören. Es ist eine „schwarze Kirche“, schwarz wie die Seele Judas. Die Nachfolger von Judas sind Antichristen, von denen ich euch erzählte. Sie bereiten den Weg für den Antichristen vor.

Wer wird der Antichrist sein und woher wird er kommen? Luzifer wird ihn auswählen, denn der Vater hat es ihm gestattet. Gott wählt keine Antichristen. Gott kann das Böse nicht wählen, denn Er ist das Höchste Gute. Unabhängig davon wird auch dem Antichristen die Möglichkeit gegeben werden sich zu bekehren, wenn er das wünscht, denn Gott ist jedem gegenüber gut.

Der Antichrist wird sich am Ende offenbaren, wenn Luzifer sich dazu gezwungen fühlt, einen guten Teil seiner Macht an einen Menschen abzutreten. Luzifer weiß, dass er seine unnötige Schlacht gegen Gott verlieren wird, aber in seinem verrückten Egoismus gibt er nicht auf und versucht, die wahren Christen vom Antlitz der Erde zu beseitigen. Er versprach seinen Anhänger, dass er am Ende der Zeiten seinen Gesandten aussenden wird, der dazu fähig sein wird, die Erinnerung an mich für immer auszulöschen und auf der Erde das Reich der Finsternis zu errichten, das sich dann auf das gesamte Universum ausdehnen wird. Der Sohn Gottes ist auf der Erde Mensch geworden, um das Wort der Erlösung zu bringen, vollbrachte Wunder und offenbarte das Werk des Vaters. Luzifer ist ein reiner Geist und kann nicht direkt Mensch werden; deshalb benötigt er einen Menschen. Der Antichrist wird seine letzte Karte sein: es wird ein Mensch der Erde sein, der das Böse verkörpern und die Menschen mit überzeugenden Worten und Wundern verführen wird, stark durch die Macht, die Luzifer ihm geben wird. Sein Krieg ist gegen mich gerichtet, und er wird auf jede Art und Weise versuchen, mein Werk nutzlos zu machen. Er hält sich für größer als Gott und glaubt, Gott beseitigen zu können; das wird seine furchtbare Schuld sein.

Jetzt sind die Menschheit und die Kirche an einer Wende angekommen: Gott ist dabei, ein neues Volk zu erwecken, Er selbst bereitet seine Kinder vor. In dieser Zeit ist das Werk des Heiligen Geistes großartig und unablässig in jenen, die Gott treu sind: Er wird sie zur Fülle der Wahrheit führen. Niemand wird dieses stille Werk in den Seelen aufhalten können, kein Machthaber wird sich den wahren Kindern Gottes entgegensetzen können.

Dieses neue Volk muss auf endgültige Weise vom Geist Judas befreit werden, es muss von der Verdorbenheit befreit werden. Deshalb sagte ich euch, dass an diesem Gründonnerstag ein tausendjähriger Übergang geschehen wird: heute verjage ich mit der von meinem Vater erhaltenen Macht ein für alle Mal den Geist Judas von meinem Volk. Ich werde nicht erlauben, dass das, was in der ersten Kirche geschehen ist, geschieht. Kein Verräter wird Teil meines neuen Volkes sein, das von oben herab erneuert wurde, das im Geist erneuert ist.

Ab heute werde ich die Priester, die ich vom Mutterleib an dazu ausgewählt habe, Diener des neuen Volkes zu sein, immer mehr an mich ziehen. Es werden neue Priester sein, die einem neuen Volk dienen. Priester, die völlig mit mir vereint sind, untadelig und dazu fähig, wahre Gemeinschaft mit meinem Volk zu leben. Ich werde sie rufen, sie aufwecken, sie hegen und zu meinem Volk senden. Ein neues und heiliges Volk wird Priester nach meinem Herzen haben.

Jene, die bevorzugen, passiv zu bleiben, jene, die Angst haben, die Neuheit dieser Zeiten anzunehmen und sich an das festklammern, was alt und dazu bestimmt ist, zu Ende zu gehen, jene, die ihre egoistischen Interessen nicht loszulassen verstehen, werden beiseitegelassen werden. Das „alte“ Volk wird vom neuen Volk getrennt werden. Kein „alter“ Priester wird dem neuen Volk dienen, das seinerseits keine „alten“ Priester mehr akzeptieren wird. Der neue Wein wird endlich in neue Schläuche gefüllt werden.

Heute beginnt ein neuer priesterlicher Dienst zu wirken, der aus dem neuen Volk hervorkommt; es ist ein von Gott gesäter Samen, der zur rechten Zeit aufgehen wird; einstweilen wächst er in Stille, aber er wird gut sichtbar sein. Wenn ich „neu“ sage, beabsichtige ich nicht, mich auf etwas anderes zu beziehen als auf das Priestertum, das ich auf der Erde eingesetzt habe: Ich nenne es neu, weil es eine neue Macht haben wird, da es in ein neues Volk eingebunden sein wird. Die Zeiten, in denen ihr lebt, sind die Zeiten der Fülle: alles muss zur Vollendung gebracht werden, auch das Priestertum, das bis heute aufgrund der Verdorbenheit eines Gutteils der Kirche nicht vollkommen wirken konnte. Gott hat seine Priester nämlich nicht mit der vorgesehenen Macht erfüllen können, denn viele unter ihnen hätten diese Macht an Luzifer verkauft.

Der neue Priester wird aus dem Volk hervorgehen und vom Volk erkannt werden. Es wird ein Priester sein, der von mir zum Zeitpunkt der Empfängnis gesalbt wurde. Der Vater hat mir aufgetragen, die Priester zu salben, denn ich bin der Hohepriester. Ab dem Augenblick der Salbung tritt der Heilige Geist ein, der beginnt in dem zu handeln, der gesalbt wurde: Er führt und unterweist ihn und gleichzeitig führt und unterweist Er das Volk, in dem der Priester wirken wird. So wird sich die priesterliche Salbung mit all ihrer Macht in dem offenbaren, der ausgewählt worden ist, wenn dieser die Gabe des Priestertums angenommen und sich dazu entschieden hat, mir sein Leben für das Volk hinzugeben. Das Volk wird seinerseits den zukünftigen Priester mit dem Gebet und dem Opfer in seinem Wachstum begleiten. Zum richtigen Zeitpunkt wird der Heilige Geist sein Werk in dieser Person zu erkennen geben; das Volk wird den Priester erkennen, es wird ihn bestätigen und den neuen Priester zum Dienst zulassen. So werden der Priester und das Volk im Einklang den Willen Gottes verstehen. Das neue Priestertum wird also Frucht des Wirkens Gottes und der Antwort des Priesters und des Volkes sein. Alles wird vom Heiligen Geist geführt werden.

Seid nicht erstaunt, wenn ihr die Wunder sehen werdet, die der Heilige Geist im treuen Volk bewirken wird. Deshalb muss der Geist Judas verjagt werden, sonst werdet ihr diese Wunder nicht sehen. Judas war und ist eine wichtige Figur in den Händen Luzifers, aber jetzt ist die Zeit zu Ende, in der er mein Volk gequält hat.

Der neue Priester wird keine hierarchische Amtseinführung benötigen, denn die Anerkennung wird von unten erfolgen, vom Volk selbst. Übrigens müsste der Bischof, der einem Kandidaten zum Zeitpunkt der Weihe die Hände auflegt, dies im Namen der Kirche, das heißt des Volkes tun. Leider tut er es häufig im Namen einer Struktur, die sich Kirche nennt. Der neue Priester wird Ausdruck eines lebendigen Volkes sein, nicht einer Struktur.

Auf diese Weise wird das neue Volk zur neuen Schöpfung unterwegs sein. Am Ende der Zeiten wird mein Priestertum als einziges im ganzen Universum übrigbleiben. Ich werde der Einzige Hirte eines einzigen und gewaltigen Volkes sein, das sich aus allen Teilen des Universums versammeln wird. Vorerst ist noch die Gegenwart der Priester unter euch notwendig. Ich sage es euch noch einmal: es werden neue Zeiten anbrechen, die für ein neues Volk bereitet wurden, das in Freiheit atmet und aus dem neue und im Heiligen Geist machtvolle Priester hervorgehen werden.

Ich segne euch und versichere euch meinen Schutz. Ich begleite euch mit Liebe auf eurem Weg. Sorgt euch um nichts anderes als darum, mir treu zu sein. Ich werde mein Werk vollenden.

Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

[1] Vgl. Lk 10,1-12

[2] Vgl. Joh 13,21-30

[3] Vgl. Botschaft Jesus vom 12. November 2012 mit dem Titel „Ihr seid mein Heiliges Volk“, veröffentlicht im Buch „Unterwegs zur neuen Schöpfung“ Band 1 – 3, Seite 74.

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