Kirche Jesu Christi des Universums
von Mauro
(übersetztes Audio)
2. Osterwoche
13.4.2024
Apg 6, 1-7; Ps 33(32); Joh 6, 16-21
Von dieser Webseite aus, für diejenigen, die sie verfolgt haben, für diejenigen, die uns zuhören, sind im Laufe der Jahre viele Ankündigungen gemacht worden, und alle waren von großer Bedeutung und Intensität. In diesen Tagen haben wir ein Schriftstück und ein Audio veröffentlicht, die diese Ankündigungen beinhalten und zusammenfassen und eine weitere hinzufügen: die glorreiche Wiederkehr Christi.
Wenn ihr euch die Zeit nehmt, die Güte Gottes zu betrachten, wenn ihr betrachtet, wie Er diese Menschheit vorbereitet hat, wie Er auch die Zeiten beschleunigt hat – ich werde mich kurzfassen, um nicht zu lange zu sprechen –, so ging alles, ausgehend von Medjugorje (ich gehe nicht auf die Zeit davor ein), schnell, es ging schnell und beschleunigte sich immer mehr. Die Erscheinungen von Medjugorje führten dann zur Zentralen Zelle1, und in der Folge hat sich alles beschleunigt. Und jetzt erst recht, eine Beschleunigung für diese Zeiten.
Es wurde nichts verkündet, was nicht in der Heiligen Schrift steht, ungeachtet dessen, was viele Menschen auch sagen mögen; sie sagen es, aber sie täuschen sich, denn es gibt nichts, was dem Evangelium widerspricht, es gibt nichts, was man als New Age oder häretisch bezeichnen könnte. Wer das sagt, weiß nicht, was Häresie wirklich ist.
Es war also alles eine Vorbereitung, um diese Zeit zu erreichen, aber seht, die ganze Geschichte ist eine Vorbereitung, um diese Zeit zu erreichen. Ich wiederhole: Gott gab den Menschen in seiner Barmherzigkeit Zeit und Gelegenheit, sich zu ändern, sich zu bekehren, aber sie wussten, dass diese Zeit kommen würde, das steht überall geschrieben. Diese Zeit ist Teil der Gerechtigkeit Gottes, und ohne Gerechtigkeit gibt es keine Barmherzigkeit. Es war notwendig, einen Punkt setzen, denn ohne diesen Punkt schreitet das Böse voran und es scheint, als würde es das Gute nicht mehr geben.
Ich möchte also sagen, es ist eine Zeit der Gnade, eine Zeit der Freude, eine Zeit der Wonne, eine Zeit des Dankes, eine Zeit, um sich zu FREUEN. Wenn schon Christen die Vorstellung, ihrem Herrn, Schöpfer, Erlöser, Demjenigen, der heiligt zu begegnen, ein wenig… Angst macht, seien wir ehrlich… Warum sollten wir Angst haben, so wie die Apostel heute im Boot? «Ich bin es!»2 Warum sollten wir uns vor Demjenigen fürchten, der sein Leben für uns gegeben hat? Warum sollten wir uns vor all den Verheißungen fürchten, die sich erfüllen: die Neue Schöpfung, das neue Leben, der neue Mensch, das Ende des Schmerzes, das Ende des Bösen, das Ende all dessen, was mühselig ist, weil es an das Fleisch gebunden ist, an die Dimension des Körpers, der Natur? Und wir haben Angst, Angst davor es loszulassen, aber was lassen wir los?
Es wurde angekündigt, dass die Zentrale Zelle offenbart werden muss, und auf dieser Website habt ihr sie sprechen gehört. Sie erklärten ganze Bücher, sie haben alles von sich gegeben. Die Aufgabe dieser beiden Mitglieder der Zentralen Zelle3 war es, zu sagen, was sie sahen und was ihnen gesagt wurde, und das taten sie. Nun haben sie sich seit einigen Jahren gemeinsam mit Jesus Christus in die Stille zurückgezogen, aber nicht in eine tote Stille, sondern in ihr Handeln im Geist, denn es liegt jetzt an uns, all das zu leben, was verkündet wurde.
Ich habe das Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus erwähnt, als Jesus zu ihm sagt: «Wenn ihr schon die irdischen Dinge nicht versteht, wie kann ich zu euch von den himmlischen Dingen sprechen?»4 Wir waren selbst in dieser Phase, in der uns viele Dinge des Himmels verkündet wurden, so viele Wirklichkeiten, die konkreter und lebendiger sind als… als ihr, die ich euch sehen und anschauen kann, die präsent sind.
Ich habe gesagt, dass unter diesen Dingen angekündigt wurde, dass die Namen der Mitglieder der Zentralen Zelle von Gott offenbart werden, nicht von mir – ich könnte euch alle Namen der Zentralen Zelle nennen, aber darum geht es nicht -, dass es eine Zeit geben wird, in der das Handeln des Falschen Propheten und des Antichristen klar sein wird. Jetzt können wir uns Gedanken darüber machen, es gibt Gerüchte im Umlauf, die sagen, wer der eine und wer der andere ist, aber wovon ich in Wahrheit spreche ist, dass sie beginnen werden, ihre Aufgabe zu erfüllen und es für jeden klar sein wird. In diesen Zeiten befinden wir uns. Der glorreichen Wiederkehr werden solche Zeiten vorausgehen.
Ich erlaube mir zu sagen, dass es bereits viele Anzeichen dafür gibt. Ein Zeichen aus diesen Tagen: die Abtreibung ist zu einem Recht geworden, zuerst in Frankreich, jetzt in Europa, ein Recht. Wir wollen das Recht haben, unsere Kinder zu töten! Wenn das kein Zeichen ist… wenn der Mensch an diesen Punkt gelangt… Es steht nicht einmal zur Debatte, sich Gedanken darüber machen zu können: „Ist es richtig, ist es falsch, warum sollte ich es tun?“, wobei wir uns schon auf sehr dünnem Eis bewegen… Nein, nein, es ist tatsächlich eine Sache des Rechts, wie das Recht auf Arbeit, das Recht auf Freiheit: das Recht, unsere Kinder zu töten.
Wir sehen es als etwas Außergewöhnliches, Besonderes: eine künstliche Intelligenz, die erfindet, was wir zu tun haben. Es macht alles sie. Ein Metaversum, bei dem ich auf einer Couch sitze und mit einem Avatar hingehen kann, wohin ich will. Entschuldigt, aber wenn das nicht schon das Handeln eines Luzifers ist, der sich offenbart, seiner Wunder, die für jeden zugänglich sind. Das ist die neue Schöpfung gemäß Luzifer, nicht gemäß Gott.
Das vorweggenommen – in der nächsten Zeit werden wir noch darüber sprechen, vielleicht vertiefen wir von dieser Webseite aus dieses Thema –, möchte ich heute aber nach dieser Ankündigung, die wir gemacht haben, noch einmal mit euch das Wirken der Allerheiligsten Jungfrau Maria betrachten. Wir haben Sie als Miterlöserin, als Mutter verkündet, wir haben gesagt, dass es ohne Maria nicht geht. Wir haben gesagt, dass die Kirche entweder marianisch sein wird oder sie wird nicht ihre Kirche sein. Wir haben gesagt, dass Maria – es ist Jesus, der uns erlöst hat – aber dass Maria unser Schutz ist, unsere Sicherheit. Sie wird uns, wenn wir es zulassen, in das Herz des Sohnes führen. Und so möchte ich mit euch betrachten, was wir alle schon wissen, aber ich möchte versuchen, es in dieser Wahrheit zu betrachten: Was hat Sie in Medjugorje getan, was hat Sie gewollt, warum ist Sie erschienen und wie haben wir Sie hingegen benutzt.
Maria wollte in Medjugorje ein Volk vorbereiten, das den Herrn bei seinem zweiten Kommen, das wir von hier aus angekündigt haben, anzunehmen weiß; ein Volk, das durch die Annahme Jesu Christi, durch die Annahme der treuen Schwestern und Brüder und durch die Annahme der Kirche in ihrer Gesamtheit die glorreiche Wiederkehr vorbereiten würde, zuerst das zweite Kommen und dann die Wiederkehr. Sie wollte, dass durch diesen Ort, die Pfarrei, ein Volk entsteht, und dass diejenigen, die dort arbeiten würden, lebendige Zeugen dieser Ereignisse sein würden.
Wenn ich sage, dass Sie ein Volk vorbereiten wollte, so können wir nicht sagen, dass Sie gescheitert ist, denn die Programme Gottes scheitern nicht, sie verwirklichen sich immer, aber sie verwirklichten sich in jenen, die die Allerheiligste Jungfrau Maria annahmen, die Sie wirklich annahmen. Wenn wir uns also als „ihre Kirche“ bezeichnen, wenn wir uns als „der Allerheiligsten Jungfrau Maria, ihrem Herzen dargebracht“, und durch Sie Jesus dargebracht bezeichnen, dann sind all diese Wahrheiten in uns, sie sind in uns eingeschrieben: «Ich werde euch ein neues Herz schenken und einen neuen Geist in euch legen»5. Maria hat dieses Herz und diesen Geist in uns hervorgebracht. Deshalb ist es für uns normal, dass es treue Schwestern und Brüder gibt, für uns ist die universale Gemeinschaft normal, es ist normal, dass wir in Erwartung der glorreichen Wiederkehr fröhlich sind: Maria hat diese Dinge in uns eingeschrieben, wir müssen sie nur ungehindert wirken lassen.
Ich glaube, dass der Schritt, den wir machen müssen – wir werden ihn schon gemacht haben, aber wir müssen ihn in immer größerem Umfang machen -, die Freude über diese Ankündigung ist, die Maria hervorgebracht hat: zu wissen, dass wir einen Vater im Himmel haben, zu wissen, dass die Dreifaltigkeit mit der Erlösung des Sohnes und der Heiligung durch den Heiligen Geist am Werk ist, zu wissen, dass es um uns herum eine Familie von Heiligen, von Gerechten gibt. Das muss uns Freude bereiten. Ich spreche nicht von dieser dummen Freude, ich spreche von dieser Freude, die zur Primärenergie wird, die uns dazu bringt, in Das Leben Gottes einzutauchen, denn Das Leben Gottes ist keine Fantasie. Es ist keine Fantasie, wie Jesus auf dem Wasser zu gehen, es geht dabei einfach darum, in Das Leben einzutreten. Es handelt sich um etwas Konkretes, das sich Schritt für Schritt entwickelt.
Im ganzen Evangelium sagt der Herr: «Richtet euren Sinn auf das Himmlische aus.»6 Was hat Maria in diesen vierzig Jahren in Medjugorje getan? Sie hat uns eingeladen, unseren Sinn auf das Himmlische auszurichten, uns loszulösen. Nicht um uns von der Erde zu lösen im Sinne von: „Ich tue dies nicht, ich tue jenes nicht“, sondern um zu verstehen, den himmlischen Dingen den Vorrang zu geben.
Wenn ihr euch das genauer anseht, so war die Haltung der Allerheiligsten Jungfrau Maria – und auch die der Zentralen Zelle, die hinzukam, um Medjugorje zu beschleunigen – letztendlich die, uns wie Kinder zu behandeln und nicht wie Sklaven, denn Sklaven wissen nicht, was ihr Herr tut7. Stattdessen wollte die Allerheiligste Jungfrau Maria, dass wir wissen, was Gott tut, was Gott gerade dabei ist zu tun. Auch in dem, was wir in diesen Tagen verkündet haben, geht es darum: zu wissen, was Gott gerade dabei ist zu tun. Das ist es, was wir versuchen, euch zu sagen, ohne Angst hervorzurufen.
Maria wollte in Medjugorje ein Volk vorbereiten, das zu beten versteht, und von Anfang an hat Sie vom Gebet des Herzens gesprochen in dem Wissen, dass für alle das Herz den Geist bezeichnet. So steht es auch in der Heiligen Schrift. Sie wollte uns zu diesem Gebet im Geist führen, über das wir im vergangenen Jahr gesprochen haben und das wiederum nichts so Schwieriges ist. Es sollte die Frucht eines Weges sein, die dazu führt, Gott von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen, die dazu führt, so sehr sein Freund zu werden, so sehr eins mit Ihm zu sein, dass man Ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, und das im Geist, im inneren Heiligtum.
Sie hat uns vorbereitet, das zu erreichen, aber um ein freies Volk zu sein. Ich wiederhole: Wir sind keine Sklaven. Gott möchte zu uns sprechen, nicht durch Vermittler, gerade um uns auf den Moment vorzubereiten, an dem dieses sein Kommen stattfinden wird, denn sonst werden wir genau so handeln wie die Apostel: Er wird kommen und wir werden uns fürchten, denn wenn wir nicht begonnen haben, diesen Dialog zu führen, seine Stimme zu erkennen, zu wissen, wer Er ist, oder wenn es euch lieber ist zu wissen, wer Er nicht ist – beginnen wir damit -, werden wir Ihn nicht erkennen, wenn wir Ihm begegnen.
«Denn wie der Blitz leuchtet, wird seine Ankunft sein», sagt das Evangelium8. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass diejenigen, die sich auch jetzt noch auf die Dinge der Erde konzentrieren, Ihn, wenn bei seinem zweiten Kommen all sein Wirken beendet ist, das Er jetzt in seiner lebendigen Gegenwart tut, um alles zurückzuholen, was Er zurückholen kann, nur in diesem Moment aber später nicht mehr erkennen werden, so wie es vor zweitausend Jahren war: Er wird vorbeigehen, aber sie werden Ihn nicht sehen, und Er wird nur diejenigen versammeln, die Ihn erkannt haben. Aber glaubt nicht, dass wir besonders schlau sein können: „Am Ende werde ich Ihn erkennen.“ Wenn wir nicht rechtzeitig anfangen, werden wir Ihn nicht erkennen.
Mehrmals haben wir von dieser Webseite aus über verschiedene Ereignisse gesprochen, die sich ereignet haben, und mehrmals haben wir gesagt: „Seht, wir sind aufgerufen, an den Ereignissen teilzunehmen, nicht sie über uns ergehen zu lassen.“ Das trifft noch viel mehr auf dieses Ereignis zu, auf diese Ereignisse, die ich zuvor erwähnt habe. Ich denke, dass jeder von uns das Geschenk Des Lebens verstanden hat – ich spreche von Leben mit einem Großbuchstaben -, dass jeder von uns das Geschenk des Glaubens verstanden hat, auch wenn es manchmal schwierig ist. Hier möchte ich euch sagen: Gott verlangt nicht von uns, perfekt zu sein, Er verlangt von uns, zu glauben und in diesem Glauben treu zu bleiben, wie der heilige Paulus sagt: «Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe die Treue bewahrt, den Glauben. Mir bleibt nur der Preis.»9 Wir alle kämpfen diesen Kampf, aber es ist kein Kampf, den wir gewinnen müssen. Wenn ihr euch den Heiligen Paulus anseht, so bedeutet für ihn zu siegen: „Ich habe die Treue, den Glauben bewahrt“, er sagt nicht: „Ich habe dies besiegt, ich habe jenes besiegt.“ „Ich habe die Treue bewahrt. Sie haben mich geschlagen, sie haben mich abgelehnt und mir letztendlich den Kopf abgeschlagen.“ Er scheint alles hätte er alles falsch gemacht, „aber ich habe die Treue, den Glauben bewahrt.“ In diesem Kampf müssen wir also die Treue, den Glauben bewahren. Es kommt nicht auf die Ergebnisse an, „ich glaube“, Punkt. Das bedeutet, die Treue, den Glauben zu bewahren. Die Ergebnisse sind mir nicht wichtig.
In jedem von uns – wenn ihr mir zuhört, bin ich sicher, dass es so ist, ich kann es vor Gott bezeugen – ist das Bedürfnis nach Ewigkeit erwacht. In jedem von uns haben sich Siegel geöffnet, die uns dazu bringen, Christus kennen zu wollen, auch wenn wir Fehler machen, wenn wir fallen, auch wenn wir unseren eigenen Gedanken haben, aber diese Siegel und dieses Leben sind stärker als jeder unserer Gedanken.
Ich sage euch: Die Kämpfe, die wir ausfechten, sind häufig gerade mit unserem Gedanken, der Jenes Leben einfach nicht annimmt, das stärker ist in uns als unser eigenes Leben, das stärker ist als unser Ego, das stärker ist als unsere Wünsche, das stärker ist als alles in uns. Ob schön oder weniger schön: Das Leben Gottes ist stärker, denn Jesus hat die Welt besiegt10, und Er hat sie in jedem von uns besiegt. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die, sobald sie diese Dinge hören, nichts davon wissen wollen, OK, aber wenn ihr mir zuhört, ist Dieses Leben da.
Dieses Bedürfnis ist also einfach, dieses Leben – nennen wir es, wie wir wollen – ist das Bedürfnis, sich geliebt zu fühlen und zu lieben. Es ist das Bedürfnis nach einem Vater, es ist das Bedürfnis nach einem Sohn, der für uns bezahlt hat, es ist das Bedürfnis nach dem Heiligen Geist, der uns umwandelt, denn alleine schaffen wir es nicht, und es ist die Gewissheit, dass es ohne eine Mutter, die uns hervorbringt, nicht einmal dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist gelingt. Und dann ist da noch einmal die Gewissheit, dass wir es trotzdem alleine nicht schaffen, nicht einmal mit dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist und der Mutter, wenn wir nicht in die Kirche und das Volk Gottes eintreten. Wir werden es nicht schaffen, weil wir Geschöpfe sind und weil Gott all das vorgesehen hat, weil es notwendig ist. Ohne geht es nicht.
Auch angesichts dieser großen Ankündigungen liegt es also wiederum an uns, zu entscheiden, inwieweit wir teilnehmen möchten. Ich sage das ohne Kritik: Leider verstehe ich die Bedürfnisse der Menschen, die Bedürfnisse der Erde. Sie haben dazu geführt, auch Medjugorje zu verwandeln; nicht dass diese Dimension nicht gut wäre, aber wenn sie sich nur auf die Fürbitte beschränkt: „Schenk mir dies, heile mich hier, mach jenes.“ Das ist alles in Ordnung, verbunden mit dem, was ich sage, aber wenn es sich nur auf die menschliche Ebene beschränkt: „Ich fahre nach Medjugorje, um ein Wunder zu bekommen, ich fahre nach Medjugorje, weil ich jemanden kenne, der krank ist,…“ Wenn es nur darum geht, dann sage ich „leider“.
Das Wirken Gottes ist mächtig, es ist ein dreifaltiges Wirken, es ist das Wirken der ganzen Kirche. Nie war es so machtvoll wie in dieser Zeit. Ich versichere euch, dass wir, wenn wir bereit sind, diesem Wirken freien Lauf zu lassen, wenn wir bereit sind, unseren Gedanken von Gott umwandeln zu lassen, so wie Er es möchte, wenn wir Ihm keine Vorschriften machen: „Du musst das so machen.“ Wenn wir Ihn als Gott anerkennen,… welche Kühnheit müssten wir haben, um einem Gott zu sagen, wie Er etwas zu tun hat? Seht, wir würden uns doch wirklich zum Narren machen, oder? Man steht vor Gott, man erkennt Ihn an und sagt Ihm, was Er tun soll. Wenn ihr darüber nachdenkt, ist das doch etwas, das Narren machen. Wenn Er Gott ist, wird Er wissen, was Er zu tun hat. Müssen Ihm das wir sagen? Wenn wir frei sind, Gott ungehindert wirken zu lassen und bereit sind, uns zu verändern, wie die frühen Christen – in diesen Tagen habt ihr gehört, was sie getan haben, wie sie ihr Leben verändert haben -, ich garantiere euch, dass diese letzten Zeiten von einer Schönheit, einer Freude, einem Frieden und einer Kraft sein werden, die uns übersteigen werden. Sie werden uns vor Schönheit explodieren lassen. Nicht ohne Prüfungen und Schmerzen, aber schön, außergewöhnlich; Zeiten, die man nie gesehen hat und nie mehr sehen wird.
Der Zorn Gottes ist da, die Offenbarung spricht davon11, aber seht, dieser Abschnitt der Offenbarung und der Zorn Gottes gilt für diejenigen, die sich nicht für Gott entschieden haben. Für diejenigen, die sich für Gott entschieden haben und für diejenigen, die bei Ihm sein möchten, die mit Ihm teilnehmen möchten, gibt es keinen Zorn Gottes. Wir werden ihm unterworfen sein, all diese Prüfungen, die diese Menschheit durchmachen muss, werden uns berühren, sicher, aber der Zorn Gottes ist nicht auf uns. Wir sind in Gottes Hand. Jesus sagt: «Alle, die du mir gegeben hast, habe ich gerettet12; niemand kann sie meiner Hand entreißen»13, niemand. Diese Gewissheit muss uns eine Kraft, eine Freude und eine Gelassenheit schenken.
Jesus ist auf der Erde in diesem seinem zweiten Kommen, aber leider müssen wir sagen, dass Er – wie damals – gekommen ist, um das Licht in die Finsternis zu bringen, Er kam in die Finsternis, um das Licht zu bringen, aber die Finsternis hat Ihn nicht angenommen.14 Doch dabei dürfen wir nicht stehenbleiben. Reihen wir uns in die Gruppe derer ein, die Ihn angenommen hat. Bleiben wir innerlich positiv und unternehmen wir positive Schritte, und ich sage euch noch einmal, dass wir die Herrlichkeit Gottes sehen werden. Das ist die Verkündigung, die wir gemacht haben.
Ich möchte noch einmal, o Mutter, dass Du Deine Kinder sammelst, dass Deine Liebe jeden Menschen guten Willens erreicht, jeden Kleinen, jeden Ausgestoßenen, und möge Dein Segen auf diese Kirche, auf dieses Volk herabkommen und die Identität eines jeden von uns und die Identität von uns allen, ungeachtet der Besonderheiten, deutlich machen, und zwar, dass wir Kinder Gottes sind, dass in uns das Bewusstsein erwache „Ich bin Sohn/Tochter“, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
1 Siehe Rubrik „Die außergewöhnlichen Werkzeuge Gottes“ auf unserer Webseite https://unterwegszurneuenschoepfung.org
2 Vgl. Joh 6, 16-21
3 Das bezieht sich auf Stefania Caterina und P. Tomislav Vlašić.
4 Vgl. Joh 3, 11-15
5 Vgl. Ez 36, 26
6 Vgl. Kol 3, 1-4
7 Vgl. Joh 15, 15
8 Vgl. Mt 24, 27
9 Vgl. 2Tim 4, 6-8
10 Vgl. Joh 16, 33
11 Vgl. Offb 16, 1-21
12 Vgl. Joh 17, 12
13 Vgl. Joh 10, 27-29
14 Vgl. Joh 1, 1-5.11
