„Wohl dir, es wird dir gut ergehn.“ (Ps 128,2)

Liebe Leser,

die Botschaft dieses Monats lädt uns dazu ein, uns über die Gaben Gottes zu freuen und glücklich zu sein. Viel zu oft lassen wir uns hingegen von den Schwierigkeiten des Lebens erdrücken bis dahin, die Hoffnung zu verlieren, die Freude des Auferstandenen Christus zu vergessen. Wir wissen hingegen, dass wir Kinder Gottes sind und dass uns in Gott nichts fehlt, um ein Leben zu leben, dass würdig ist, gelebt zu werden. „Eure Glückseligkeit ist das größte Gebet, das ihr zu Gott erheben könnt“, sagt uns der Heilige Geist in der Botschaft. Ich glaube, dass wir uns alle wünschen, glücklich zu sein, und dass wir uns auch gleichzeitig bewusst sind, dass wir es nur in Gott sein können.

Ich wünsche euch, dass ihr die Fülle des Lebens Gottes erfahren möget, seine Glückseligkeit und seinen Frieden. Ich segne euch und opfere mich dem Herrn für jeden von euch auf.

Botschaft des Heiligen Geistes vom 5. Mai 2012

„Ich segne und grüße jeden von euch! Ich sprach zu euch vom Augenblick der Empfängnis und von dem, was aufgrund eurer ursprüngliche Entscheidung geschieht. Ich sprach zu euch auch vom Tod und wie dieser euch die Türen zur Dimension des reinen Geistes öffnet.[1] Heute möchte ich davon sprechen, was euch ab dem Zeitpunkt eurer Geburt geschieht, wenn ihr in die Wirklichkeit der Erde eintretet, bis hin zum Tod, wenn ihr diese Wirklichkeit verlasst. In dieser Zeitspanne erlebt ihr etwas Großes und Wunderbares: das irdische Leben. Ja, trotz der Prüfungen und Mühen, denen ihr jeden Tag begegnet, ist das Leben eines jeden von euch auf der Erde wertvoll und unersetzbar in den Plänen Gottes. Ich möchte euch helfen das zu verstehen, was Gott euch geschenkt hat und was euch in dieser Welt und auch im Universum zu Kinder Gottes macht.

Das erste Geschenk, das Gott euch gemacht hat, um auf der Erde leben zu können, ist euer Körper, ohne den ihr unsichtbar wärt. Er ist nicht weniger wichtig als der Geist und die Seele[2], ganz im Gegenteil. Der Körper ist das Werkzeug im wahrsten Sinn des Wortes, durch den sich euer Geist und eure Seele nach außen hin ausdrücken. Ich wirke in eurem Geist in dem Ausmaß, in dem ihr für mich offen seid. In meinem Wirken offenbart sich die Kraft der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Auf diese Weise führe ich euch fortwährend zu Christus, damit Er euch zum Vater führen möge. Meine ständigen Impulse gehen vom Geist auf die Seele über und von ihr auf den Körper. Der Körper ist also wesentlich, um das konkret und sichtbar zu machen, was über den Geist und über die Seele weitergegeben wird, und um jeden innerlichen Impuls in Worte und Werke zu verwandeln.

Aus diesem Grund ist der Körper eines jeden von euch einzigartig, so wie es auch der Geist und die Seele sind, und es ist einleuchtend, dass es so ist. Der Körper enthält nämlich in sich den Geist und die Seele und hütet sie während der ganzen Zeit eures Lebens auf der Erde. Wenn ihr zum Zeitpunkt der Empfängnis gewählt habt, Gott treu zu sein, indem ihr die Sendung völlig akzeptiert habt, die Er euch auf der Erde anvertraut, dann werden der Geist und die Seele machtvoll. Darum erhaltet ihr einen geeigneten Körper, um solch eine Kraft enthalten und dem die Stirn bieten zu können, was euch erwartet. Im Augenblick, in dem ihr geboren werdet, ist alles für euer Leben und für eure Aufgabe bereit.

Während der Schwangerschaft lenke ich auf vollkommene Weise die Bildung des Körpers: Ich übermittle eurem Geist die für jeden biologischen Prozess notwendigen Impulse, und der Geist gibt sie an die Seele weiter. Diese verarbeitet sie mit ihrem Verstand und aktiviert die Zellen, die sich entsprechend einer vollkommenen und festgelegten Ordnung bilden, die für jeden Einzelnen gilt aber die Einzigartiges eines jeden berücksichtigt. Vom ersten Augenblick an und für die gesamte Dauer des irdischen Lebens fahre ich fort, dem Geist unablässig die notwendigen Impulse zu übermitteln, um den Körper gesund und lebendig zu erhalten; der Geist gibt diese an die Seele weiter und diese sorgt dafür, sie an das Gehirn weiterzugeben, das eure Kommandozentrale ist. Euer Körper wird auf vollkommene Weise funktionieren. Je mehr ihr mit Gott vereint sein und seine Gesetze respektieren werdet, um so reiner und machtvoller werden meine Impulse sein; ihr werdet gesund und harmonisch sein.

Wenn ihr gewählt habt, Gott euer ganzes Sein hinzugeben, werdet ihr in allem geführt sein. Ihr werdet in eurem Innersten wissen, was eurem Geist, eurer Seele, eurem Körper guttut oder schlecht für sie ist. Ihr werdet lernen, eure Einzigartigkeit zu erkennen und sie zu respektieren, so wie Gott sie respektiert. Leider wird auf der Erde die Einzigartigkeit des Einzelnen fast immer verleugnet ausgehend gerade vom Körper. Die augenblickliche Mode zwingt euch dazu, auf eine bestimmte Art und Weise aufzutreten, euch entsprechend bestimmter Trends zu kleiden, euch auf eine für eure Gesundheit häufig gefährliche Art zu ernähren. Was ist die Mode und von wem wird sie aufgezwungen? Die Mode ist eine Serie von Verhaltensmodellen studiert und vorgeschlagen von dem kollektiven Geist, der euch beherrscht, der Geist der Welt. Dieser drückt die Ausrichtungen und Entscheidungen des Großteil der Menschen der Erde aus, die fern vom wahren Gott sind. Der kollektive Geist der Welt beherrscht durch Systeme und Hierarchien, die in jedem Bereich wirken und die die Menschheit dazu veranlassen, entsprechend festgelegter Schemata zu denken und sich zu verhalten. All das erlaubt, die Gewissen zu manipulieren und alles und alle zu kontrollieren. Hinter dem Geist der Welt wirken die Kräfte des Bösen mit dem Ziel, alles, was Werk Gottes ist zu zerstören und zuallererst den Menschen. Denkt gut darüber nach und lasst euch nicht von Gedanken beeinflussen, die nicht die euren sind und euch eurer Einzigartigkeit berauben, die ein wertvolles Gut ist und aus euch vollkommene, vollständige und unnachahmliche Wesen macht. Werdet nicht zu Karikaturen eurer Selbst!

Sicherlich werdet ihr euch fragen, woher Krankheiten und Missbildungen stammen, wenn der Körper gemäß einer vollkommenen Ordnung erschaffen wird. Nun, die Lebensbedingungen auf der Erde spiegeln die Auswirkungen der Erbsünde wider, die eure Stammeltern begangen haben, und nicht nur. Die Auflehnung gegenüber Gott wiederholt sich nämlich fortwährend in eurer Menschheit und für viele von euch erneuert sich das Bündnis mit Luzifer. Ihr seid nicht besser als eure Väter! Trotz des Kommens Jesu Christi kennzeichnet der Ungehorsam gegenüber Gott den Großteil der Menschen der Erde und nährt den Geist der Welt, der sich Gott widersetzt.

Hat etwa das Opfer Jesu nichts genützt? Ganz im Gegenteil! Der, der Jesus Christus als Sohn Gottes und Retter angenommen hat, der an ihn geglaubt und sich ihm aufgeopfert hat, trägt in sich die Kraft, das Böse und die Verdorbenheit der Welt zu besiegen. Er besitzt die Fülle des göttlichen Lebens, das Christus ihm gegeben hat. Dennoch fährt Jesus durch sein Volk mit seinem Erlösungswerk fort. Das Opfer des Kreuzes dehnt sich in seinem Mystischen Leib bis zum Ende der Zeiten aus. Deshalb erlaubt Gott Vater, dass seine Kinder das Leiden kennenlernen, so, wie es auch sein Sohn kennengelernt hat, damit dieses Leiden für viele Heil bringen und die Menschheit auf die Auferstehung vorbereiten möge, die am Ende der Zeiten geschehen wird. Dann werden die, die in Christus gelebt und mit ihm gelitten haben, in die neue Schöpfung eintreten, wo die Verdorbenheit, der Schmerz und der Tod nicht mehr existieren werden[3]. Bis dahin bleibt der unaufhörliche Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit bestehen, der euch viel Schmerz verursacht. Dieser Kampf kann nicht aufhören, solange eure Menschheit zwischen Gott und Luzifer gespalten bleibt, solange sie nicht bedingungslos Jesus Christus wählen wird.

All jenen, die an Jesus glauben und in ihrem Körper leiden, sage ich: Seid stark! Seid euch dessen bewusst, dass nicht auch nur ein Tropfen eures Leiden in den Augen Gottes vergessen sein wird. Betrachtet euch selig, denn neben eurem Glauben an Christus nehmt ihr teil an seinem Leiden und lebt in Gemeinschaft mit ihm bis ins Letzte. Das Herz Jesu ist denen nahe, die für ihn leiden, und Er tritt ständig für sie ein. Der Vater liebt auf zärtliche Weise jedes Kind, das auf der Erde den Leidensweg seines Christus durchläuft. Ich schenke all jenen meine Kraft, die für das Reich Gottes leiden. Es steht geschrieben, dass sich in eurer Schwäche die Größe Gottes offenbart,[4] und das gilt auch für die Krankheit. Wer auch immer für den Herrn leidet, wird niemals Bitterkeit erfahren, denn Er wird euch immer unterstützen. Also, nur Mut, vielgeliebte Kinder! Ich verspreche euch, dass sich euer Leiden in endlose Freude verwandeln wird.

Gott gestattet also ein heilendes Leiden, aber nur in wenigen Fällen, in denen die Person schon ab dem Zeitpunkt der Empfängnis akzeptierte, ihr Kreuz zu tragen. Denkt an die Leiden einiger Heiliger auf der Erde, die den Weg für das Volk auch mit dem körperlichen Leiden geöffnet haben. Denkt noch viel mehr an Jesus, der euch nicht nur mit der Kraft seines Geistes sondern auch mit seinem Körper gerettet hat. Er opfert sich auf jedem Altar auf, um euch durch die Eucharistie mit seinem Fleisch und seinem Blut zu nähren.

Abgesehen von den Fällen, in denen Gott das Leiden gestattet, sind die Kinder Gottes in ihrer geistigen und körperlichen Integrität beschützt. Mein Handeln in eurem Geist entfernt nämlich das Böse in all seinen vielfältigen Ausprägungen. Mein Schutz weitet sich auf die Seele und den Körper aus. Wenn ihr euch völlig Gott anvertraut, indem ihr ihm euer Leben aufopfert, übermittle ich euch unablässig die göttliche Kraft, da ihr treue Kinder Gottes seid, die teilhaben am Leben ihres Schöpfers. Die schöpferische, erlösende und heiligende Kraft der Allerheiligsten Dreifaltigkeit umfasst euer ganzes Sein durch mein unaufhörliches Wirken in und um euch.

Ihr müsstet euch meines Handelns immer bewusster werden und immer aktiver daran teilnehmen. Wie? Durch den Glauben. Der Glaube lässt euch verstehen, was Gott in euch und für euch tut und macht euch zu Mitarbeitern Gottes. Auf diese Weise befreit ihr den Geist und die Seele von den Ängsten, öffnet euch immer mehr meinem Handeln und seid dazu fähig zu wissen, was in jeder Situation zu tun ist. Ohne den Glauben könnt ihr nichts von dem, was geschieht, unterscheiden und klammert euch an etwas Äußerliches fest, um euch den Schwierigkeiten zu stellen. Die Lösung eurer Probleme liegt hingegen im Leben Gottes, das in euch handelt und vollkommen dazu fähig ist, jeder Schwierigkeit die Stirn zu bieten. Gott schenkt euch den Verstand und die Kraft, um auf dieser Erde als Kinder Gottes zu leben trotz der Hindernisse, die das Böse vor euch errichtet. Gott überwindet sie in euch! Seine Kraft ist unendlich.

Der Körper ist der Teil eures Wesens, der mit der äußeren Welt in Kontakt ist. Dank des Körpers könnt ihr auf das Umfeld, das euch umgibt, die Liebe und die Kraft Gottes ausgießen, indem ihr jedem Geschöpf das Leben mitteilt, das in euch ist. Der Körper seinerseits nimmt alle Anreize der Wirklichkeit wahr, die ihn umgibt und gibt sie durch die Seele an den Geist weiter. Handelt es sich um negative Anreize, so hebt mein Handeln in euch das Böse auf und euer Geist weist die Negativität zurück. Sind sie positiv, so hilft mein Handeln eurem Geist hingegen, sich über die Güte Gottes zu freuen. Auf diese Weise genießt ihr durch den Körper die Gaben Gottes. Euer Augen können die Wunder der Schöpfung sehen, die Ohren hören den Tönen zu, die euch lieb sind, die Hände berühren das, was euch umgibt, und so fort.

Oft und auf verschiedenste Weisen wird der menschliche Körper auf der Erde missachtet. Das ist er, wenn er als schamlos und sündhaft erachtet wird, wie es leider häufig unter den Christen geschieht. Das ist er auch, wenn er vergöttlicht oder als einfaches Lustobjekt erachtet wird, wie es mit dem weiblichen Körper geschieht. Erinnert euch daran, dass euer Körper in den Augen Gottes wertvoll ist, er ist der Tabernakel seiner lebendigen Gegenwart. Deshalb muss er auf die richtige Weise umsorgt werden, ohne Übertreibungen im Vergnügen als auch im Verzicht, und er muss in seiner Heiligkeit respektiert werden. Ja, das Werk Gottes ist heilig, und der Mensch ist das erhabenste Werk. Weh dem, der den eigenen Körper und den anderer verachtet! Weh denen, die Ihresgleichen körperliche Leiden zufügen! Und weh denen, die das Leben des Körpers töten, das heilig und unantastbar ist, denn es liegt nicht an euch, über die Dauer eures irdischen Lebens zu entscheiden. Es ist Geschenk Gottes; ihr seid dazu aufgerufen, es zu schützen und mit der Hilfe Gottes Früchte tragen zu lassen.

Euer Wesen, bestehend aus Geist, Seele und Körper, wurde geschaffen, um die Güter zu genießen, die Gott schenkt. Das hat nichts mit dem egoistischen Vergnügen zu tun, das viele von euch suchen. Sich der Gaben Gottes zu erfreuen bedeutet, sich seiner unendlichen Güte bewusst zu werden und ihm fortwährend durch eure Freude dafür zu danken, was Er euch schenkt.

Ja, Kinder, eure Freude gefällt Gott auf unermessliche Weise und Er wünscht, dass ihr glücklich sein möget. Eure Glückseligkeit ist das größte Gebet, das ihr zu Gott erheben könnt. Lasst die traurigen Bilder hinter euch, die ihr euch von einem strengen und unversöhnlichen Gott gemacht habt, der sich an eurem Leiden erfreut! Gott ist nicht so: In ihm gibt es keinen Schatten von Traurigkeit sondern reinstes Licht, Freude, Frieden und Glückseligkeit. Gott ist nicht streng sondern gerecht. Seine Gerechtigkeit korrigiert euch, wenn ihr euch aufgrund eures falschen Verhaltens der Gefahr aussetzt. Seine Gerechtigkeit ist nur ein Aspekt seiner Liebe für euch.

Wie könnte ein liebender Vater, wie es Gott ist, das Unglück seiner Kinder wünschen? Seid also glücklich, denn alles, was Gott geschaffen hat, hat Er für euch erschaffen. Genießt die materiellen Güter, ohne euer Herz daran zu hängen, denn es ist die Anhänglichkeit, die euch unglücklich macht. Euer Herz muss mehr als alles andere Gott suchen, und Er wird euch alles schenken, denn Er wird euch sein eigenes Leben schenken, von dem alles Gute abhängt.

Genießt die Zuneigung eurer Liebsten und die Freundschaft, aber seid unabhängig von den anderen. Wenn ihr mit Gott vereint bleibt, wird Er euch untereinander vereinen. Dann wird zwischen zwei Eheleuten, zwischen Freunden und Geschwistern die Liebe Gottes fließen, die nicht egoistisch ist, niemanden besitzt, die Freiheit der anderen nicht behindert, das Gute in allen fördert und von niemandem beherrscht wird.

Genießt eure geistigen Güter, eure Tugenden und jede göttliche Gabe, die euren Geist bereichert. Das bedeutet nicht, dass ihr euch selbst auf kindliche Art gefallen dürft, stolz werden und noch weniger euch über die anderen stellen dürft. Es bedeutet hingegen, euch über die Schönheit, die Gott in euch gelegt hat, zu freuen und bereit zu sein, anderen die Früchte eurer Heiligkeit weiterzugeben. Jeder von euch ist zur Heiligkeit aufgerufen und besitzt Gaben, die kein anderer besitzt. Leider wurdet ihr dazu erzogen, eure inneren Gaben nicht zu sehen, sie vielmehr zu fürchten. Euch wurde eine falsche Demut eingeprägt, die Verneinung eurer Selbst und des Reichtums ist, der in euch ist. Gott ruft euch im Gegenteil nicht dazu auf, eure Talente zu verbergen sondern Er wünscht, dass ihr bereit seid, sie zu vervielfältigen. Deshalb genießt die Güter eures Geistes, damit sie zugunsten der ganzen Menschheit zunehmen mögen. Das gesamte Universum wartet darauf, euch wie Blumen in der Fülle des Lebens aufblühen zu sehen.

Genießt die Arbeit eurer Hände, wie niedrig sie auch sein mag. Gott sieht nicht auf das, worauf die Menschen sehen[5]; die niedrigste und verborgenste Arbeit kann in den Augen Gottes wichtig sein, mehr als jene der sogenannten Großen der Erde. Ist die Arbeit Gott mit Liebe aufgeopfert, ist sie heilig. Mit dieser Arbeit nehmt ihr am Wirken des Schöpfers teil. Er ist ständig am Werk, um das Leben des Universums zu stützen, und Er erwartet sich von euch, dass ihr nach seinem Abbild und Gleichnis leben möget. Seid nicht faul und verachtet keine Arbeit! Auch Jesus arbeitete in der Werkstatt von Josef, seine heiligen Hände lehnten es nicht ab, mit ihrer Arbeit dem Nächsten zu dienen. Die Hände der Heiligen sind nicht untätig, es sind die Hände derer, die viel gearbeitet haben.

Heute ist die Erde vom Mangel an Arbeit, der materielle und geistige Armut schafft, erschüttert. Ich sage euch, dass es an Arbeit mangelt, weil sie nur für Geld gesucht wird; sie wird als erdrückende Pflicht und nicht als Freude betrachtet, als Zwang und nicht als Dienst. Ich sage zu euch, die ihr glaubt: Arbeitet mit Freude und Liebe, arbeitet mit Ernst und Verantwortungsbewusstsein. Opfert Gott jede eurer Mühen auf, zu seiner Ehre und zugunsten der Brüder und Schwestern, und die Arbeit wird euch nicht fehlen. Verwandelt euch nach dem Bild eures Schöpfers, der ständig erschafft und neu erschafft, ohne jemals zu ermüden und ohne sein Werk zu vernachlässigen.

Freut euch über alles, dankt dem Herrn des Universums fortwährend und opfert ihm euer Leben auf. So wird sich für euch erfüllen, was geschrieben steht: „Du wirst von der Arbeit deiner Hände leben; wohl dir, es wird dir gut ergehn.“.[6]

Ich bin immer bei euch und segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“


[1] Das bezieht sich auf die Botschaften der ersten drei Monate des Jahres 2012, die auf dieser Webseite veröffentlicht wurden, in denen der Heilige Geist von der Entscheidung zum Zeitpunkt der Empfängnis und vom Tod sprach.

[2] Im Buch „Über die Große Barriere hinaus“ Kapitel 13 (Verlag Luci dell’Esodo) sprach ich ausführlich über Geist, Seele und Körper.

[3] Vgl. Offb 22,3-5

[4] Vgl. 2 Kor 12,10

[5] Vgl. 1 Sam 16,7

[6] Vgl. Ps 128,2

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