Ihr werdet mir bei meinem Werk zur Seite stehen

Botschaft der Muttergottes vom 2. April 2017

 

„Liebe Kinder, Volk der Stiftung,

ich wende mich an euch, weil ich euch besser erklären möchte, was ich am 13. jeden Monats durch die Botschaften, die ich gegeben habe und geben werde, begonnen habe.

Ich sage euch vor allem, dass es sich um einen außergewöhnlichen Eingriff von mir für diese Zeit handelt, die Verwirklichung dessen, was ich in Fatima begonnen und in Medjugorje weitergeführt habe, aber aufgrund der Härte vieler Herzen nicht wie gewollt zu Ende bringen konnte. Wie ich euch schon erklärt habe, wollte ich sowohl in Fatima als auch in Medjugorje das Volk Gottes darauf vorbereiten, die Wahrheit über das Schöpfungswerk anzunehmen, indem ich die Existenz anderer Schwestern und Brüder im Universum offenbart hätte.

Das wollte ich seit Beginn der Kirche tun, als ich noch auf der Erde lebte. An der Seite von Petrus und den anderen Aposteln betete ich und bemühte mich darum, dass die christliche Gemeinschaft die Existenz anderer Schwestern und Brüder des Universums akzeptieren würde, von denen einige die Apostel bereits besucht hatten. Leider nahm die erste Kirche diese Offenbarung nicht an.

In Fatima zeigte ich mich gemeinsam mit den Gott treuen Schwestern und Brüdern und sprach über sie zu den Sehern. Gott erwartete sich, dass mir die Amtskirche bei meinem Werk zur Seite stehen würde, indem sie das dritte Geheimnis, jenes wahre, verkünden würde. Das ist nicht geschehen. Ich versuchte in Medjugorje das Volk mit Botschaften zu unterrichten, um es allmählich dorthin zu führen, die Realität des Universums zu kennen. Auch hier wartete ich umsonst, dass sich die Amtskirche zu den Erscheinungen äußern würde, denn das hätte sehr viel dazu beigetragen, die Herzen zu öffnen. Das ist nicht geschehen und noch heute ist Medjugorje im Zentrum endloser und nutzloser Diskussionen, die meine Pläne aufgehalten haben.

Heute lege ich durch die Botschaften des 13. jeden Monats das letzte Mal Hand an mein Werk, das Leben im Universum zu offenbaren. Es wird mein letzter direkter Eingriff sein, um den Christen der Erde dabei zu helfen, die Schwestern und Brüder des Universums anzunehmen. Dieses Mal stütze ich mich nicht auf die Amtskirche, sondern auf euch, neues Volk, das Gott auf der Erde erweckt hat. Ihr seid die neue Kirche des Universums, die schon heute die universale Gemeinschaft lebt. Ihr werdet mir bei diesem Werk zur Seite stehen, indem ihr Zeugnis ablegt und meine Botschaften auf die Weise verbreitet, die ihr für die wirksamste haltet.

Als Mutter der Menschheit war und ist es meine Bestimmung, unter meinem Mantel alle Kinder Gottes zu versammeln, die im Universum verstreut sind, um sie meinem Sohn Jesus darzubringen. Daher habe ich mich als Mutter der Menschheit vorgestellt. Mein Werk in dieser Zeit ist jenes, meine Kinder unaufhörlich zu rufen und zu ermahnen, den wahren Gott kennenzulernen, sein Werk zu verstehen und sich durch meinen Sohn Jesus Christus zu Ihm zu bekehren.

Ich weiß, dass ich auf euch zählen kann und danke euch schon jetzt. Meinerseits verspreche ich euch Frieden und meinen besonderen Schutz. Wenn ihr Gott und mir treu seid und tut, worum ich euch bitte, wird dieses Volk in Frieden leben und keine Verfolgungen erleiden. Es wird angefeindet werden und Prüfungen haben, aber es wird nicht verfolgt werden.

Ich wollte mein Werk genau hundert Jahre nach meinen Erscheinungen in Fatima beginnen, um die Kontinuität meines Wirkens zu unterstreichen. Ich werde gemeinsam mit dem neuen Volk das zu Ende bringen, was ich in Fatima begonnen habe: ich werde der Welt das offenbaren, was ich offenbaren muss, denn mein und euer Herr wünscht es. Jene, die dazu bestimmt sind, Teil des neuen Volkes zu sein, werden meine Worte verstehen und in die Tat umsetzen. Die anderen werden den Wegen ihres Herzens folgen und es wird Gott sein, der sich um sie kümmern wird.

Ich bitte euch, den Jahrestag meiner Erscheinungen in Fatima auf besondere Art zu feiern, wenn ihr euch im Mai und im Oktober trefft. Denkt daran, dass der 13. Mai und der 13. Oktober in Fatima sehr wichtig waren. Ich werde auf besondere Weise bei euren Feiern anwesend sein und euch all jene Gnaden gewähren, die Gott in Fatima der Amtskirche gewähren wollte, die aber zurückgewiesen wurden. Das neue Volk wird sie erhalten und mit der Kraft des Glaubens hüten. Es wird von Gott und mir Kraft und Schutz haben.

Ich segne und beschütze euch in meinem Herzen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić