“Es sind keine Außerirdischen sondern Kinder Gottes”

Stefania Caterina erzählt auf “Affaritaliani.it” von ihren Offenbarungen.

http://affaritaliani.libero.it

DIE GESCHICHTE: „1998 ereignete sich eine wichtige Wendung in meinen Erfahrungen. Jesus und alle Instrumente, die sich in seinem Namen vorstellten, begannen mir offen von einem Plan Gottes für das ganze Universum zu erzählen, der die gesamte Schöpfung miteinbeziehen würde bis hin zu ihrer Umwandlung.“ In einem langen Interview erzählt Stefania Caterina (seit ‘94 geweihte Lain) in Affaritaliani.it von ihren göttlichen Offenbarungen, von denen sie in verschiedenen Büchern gesprochen hat und die „sie begleiten“ seit sie ein Kind ist. Außerdem stellt sie den Unterschied zwischen ihren Visionen und den Sichtungen von Ufos klar: „Ich bin niemals physisch an Bord fremder Raumschiffe gewesen, aber im Geist habe ich viele Planeten besucht und viele Erklärungen über sie erhalten. In meinen Erfahrungen sind die Bewohner anderer Planeten nie als Außerirdische bezeichnet worden – eine Bezeichnung, die mir nicht sehr gefällt – das heißt als Wesen, die anders sind als wir, außerhalb unseres Lebens. Sie wurden mir im Gegenteil als Brüder und Schwestern gezeigt, und so haben sie sich mir auch vorgestellt, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, erlöst durch Jesus Christus.“

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Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge

Liebe Leserinnen und Leser,

die Botschaft Jesu dieses Monats behandelt ein sehr aktuelles und viel diskutiertes Thema: das Leben im Universum. Jesus fügt es in den viel größeren Zusammenhang der Wirklichkeit ein, so wie sie in Gott ist, die darüber hinausgeht, was unsere Sinne wahrnehmen können. Dieses Thema habe ich ausführlich in meinem ersten Buch „Über die Große Barriere hinaus“ behandelt, deshalb werde ich nicht länger darauf eingehen. Ich überlasse euch der Botschaft und wünsche euch eine Fastenzeit, die von einer tiefgreifenden Prüfung des Lebens und einer großen Nähe zum Herrn geprägt sein möge. Ich grüße und segne euch in Christus.

Botschaft Jesu vom 12. März 2011

„Ich segne euch, Kinder, am Anfang der Fastenzeit, die euch zur Begegnung mit mir, dem Gestorbenen und Auferstandenen führt. Möge dieser euer Weg ein immer lebendigeres und wahrhaftigeres Entdecken der tiefen Dimension eures Geistes und des Lebens Gottes sein, das in euch gegenwärtig ist. Die Ereignisse der Karwoche dürften nicht nur eine einfache Erinnerung sein, die es nachzuempfinden gilt, sondern ein Schritt hin zu eurer Umwandlung; das beinhaltet das Absterben des alten Menschen, der noch in euch ist und das Auferstehen eines neuen Geschöpfs, dessen Same in jedem von euch gegenwärtig ist und sprießen muss. Mit mir vereint und durch einen Weg der Umkehr und des Gebetes werdet ihr zu neuen Geschöpfen werden, um vom glänzenden Licht des Osterfestes überflutet zu werden.

Heute möchte ich euch zu einem größeren Verständnis der Realität führen, die euch umgibt. Bis jetzt haben wir uns vor allem bei der Wirklichkeit aufgehalten, die in euch ist, aber das, was um euch ist, ist ebenfalls wichtig, weil es die Dimension ist, in der sich eure Existenz bewegt. Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge weiterlesen

Das Böse und das Leiden

Liebe Leserinnen und Leser,

die Botschaft Jesu, die ich euch diesen Monat anbieten möchte, berührt das Thema des Bösen und des Leidens, ein heikles Thema und so gegenwärtig in unserem Leben. Ich wünsche mir, dass euch diese Worte ermutigen und Hoffnung geben in einer, für unsere Menschheit so schwierigen Zeit.

Ich grüße euch und wünsche euch alles Gute.

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Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! … (Lk 6,46)

Liebe Leserinnen und Leser,

erneut treffen wir uns. Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr, das wir hoffentlich Schritt für Schritt gemeinsam zurücklegen werden.

Ich schlage euch eine Botschaft Jesu vor, die ich für sehr gewichtig halte und die uns dazu bringt darüber nachzudenken, wie wir unseren Glauben leben und ausdrücken. Ich wünsche mir, dass sie euch auf eurem Weg des geistigen Wachstums helfen möge.

Ich grüße euch herzlich und bleibe im Gebet mit euch verbunden.

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Weihnachtswünsche

Liebe Leser,

Weihnachten steht nun unmittelbar vor der Tür und damit die großen heilsbringenden Ereignisse, die wir uns in dieser Zeit vergegenwärtigen. Ich glaube, dass sich jeder von uns wünscht, den eigenen Geist den Gnaden öffnen zu können, die der Herr auf die Menschheit herabkommen lassen wird ungeachtet der Feststimmung, die wenig mit dem Geist zu tun hat. Im Gegenteil, es wird ganz selten vom Jesuskind gesprochen. Es wurde bereits vom Weihnachtsmann ersetzt, der den Kinder als eine magische Figur präsentiert wird, der all das machen kann, worum man ihn bittet. Schade, dass er nie existiert hat. Es wird von der „Weihnachtsmagie“ oder dem „Geist von Weihnachten“ gesprochen, alles Begriffe, die die große Leere überdecken, die leider in vielen Herzen herrscht.

Aber wir wissen, dass Jesu noch einmal mitten unter uns kommen wird. Er wird kommen, uns das Licht des Lebens und die Hoffnung einer neuen Existenz zu bringen, die weder Traum noch Magie ist sondern eine greifbare Realität reich an Glückseligkeit für den, der sie zu entdecken weiß, indem er aus seinem Leben ein Geschenk für Gott macht. Den Wunsch also, den ich euch überbringen möchte, ist genau jener, dass ihr das Leben Gottes in euch entdecken könnt, indem ihr in den Gesetzen des Geistes vorwärtsgeht hin zu einem immer unmittelbareren und tieferen Verständnis Gottes, der euch zur wahren Glückseligkeit führt und euch zu neuen Geschöpfen macht.

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Ihr seid mein heiliges Volk

Weihnachten 2010

Liebe Leserinnen und Leser, ich grüße euch!

Ich bringe euch eine neue Botschaft von Jesus. Ich denke, dass sie euch helfen wird, in geschwisterlicher Gemeinschaft zu leben und euch die Bedeutung eurer Mission immer bewusster werden zu lassen, die uns als Mitglieder seines Volkes anvertraut ist.

Ich wünsche euch Gesegnete und Frohe Weihnachten und ein mit Güte und Gnade Gottes erfülltes Neues Jahr. Alles Gute euch allen und euren Familien.

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Ihr seid der Tempel Gottes

17. November 2010

Ich grüße euch liebe Leserinnen und Leser! Wir nähern uns dem Hochfest Jesu Christi, König des Universums und ich hoffe, dass ihr bereit seid, Jesus in euren Herzen regieren zu lassen. Jesus hat mir für euch wie versprochen eine neue Botschaft anvertraut, mit der Er uns dahin führen will, unser inneres Leben besser verstehen zu können. Ich möchte sie euch also zur Verfügung stellen und bete gemeinsam mit euch, damit Jesus in jedem Einzelnen und über die ganze Menschheit regieren möge.

Botschaft Jesu vom 8. November 2010

„Ich segne euch meine lieben Kinder, vielgeliebte und wertvolle Kinder. Ihr seid wirklich wertvoll und werdet von meinem Vater geliebt. Jeder von euch wurde erschaffen, um ein wertvoller Schrein zu sein, in dem unermessliche Schätze aufbewahrt sind und doch seid ihr so wenige, die das verstehen! Ihr seid der Tempel Gottes weiterlesen

Das Leben Gottes annehmen

21. Oktober 2010

Ich grüße euch alle liebe Leserinnen und Leser und möchte euch teilhaben lassen an dem, was mir vor einigen Tagen geschehen ist. Der Herr hat mir seinen Wunsch und sein Versprechen mitgeteilt, sein Volk auf besondere Art und Weise zu führen; auch mit Hilfe dieser Webseite.

Auf diesen Wunsch kann ich nur mit meinem ganzen Sein antworten und mich dem Herrn völlig zur Verfügung stellen, damit Er mich über meine menschlichen Grenzen hinaus als Werkzeug verwenden kann. Deshalb werde ich versuchen, soviel wie möglich in den Hintergrund zu treten und meine Worte auf das Mindeste zu beschränken, um Platz zu lassen für die Worte, die der Herr an mich richten wird, auf die Weise und in der Zeit, die Er bestimmt.

Ich gebe euch heute die Botschaft Jesu weiter, die ich in diesen Tagen für euch erhalten habe. Jedes Mal, wenn ich etwas erhalte, werde ich euch daran teilhaben lassen. Ich bitte euch, mit mir und für mich zu beten. Es wird sicherlich nicht an Hindernissen und Schwierigkeiten mangeln. In diesen Tagen waren sie für uns greifbar durch die verschiedenen Versuche, diese Webseite zu blockieren[1]. Aber der Herr hat versprochen, dass nichts seine Pläne aufhalten wird und seine Worte trotz allem jene erreichen werden, die sie mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen erwarten. „Das Wort Gottes ist nicht gefesselt“, betont der Heilige Paulus (2Tim 2, 9). Gott ist Gott und steht weit über uns. Beten wir deshalb, damit wir uns im Gebet und in der Gemeinschaft darauf vorbereiten, das zu erhalten, was der Herr uns versprochen hat. Das Leben Gottes annehmen weiterlesen

Zeugen des Lebens

23. September 2010

Ich grüße euch, liebe Leserinnen und Leser.

Wir nähern uns dem Fest der Heiligen Erzengel am 29. September. Die Erzengel und Engel nehmen einen ganz wichtigen Platz in meinem Leben und in meinen Erfahrungen ein. Das haben jene, die meine Bücher gelesen haben, bestimmt bemerkt, in denen ich vieles, was mir die Erzengel anvertraut haben, wiedergegeben habe.

Die Engel sind auch besonders wichtig auf dem Weg des Volk Gottes. Sie öffnen den Menschen guten Willens den Weg, begleiten sie und unterstützen und beschützen sie im Kampf gegen das Böse. Heutzutage ist ihre Verehrung in der Kirche leider stark zurückgegangen. Überdies haben viele nicht-christliche Bewegungen die Engel benützt und missbraucht und sie auf magische, unwirkliche und diffuse Figuren reduziert. In Anbetracht der Verdorbenheit der Welt, die sich immer weiter ausbreitet, und den vielen Verführungen, die das Böse uns heute anbietet, ist es mehr denn je notwendig, zu den Engeln zu beten, sie zu lieben und ihren Schutz und ihre Hilfe zu suchen. Zeugen des Lebens weiterlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe einige Emails erhalten, in denen ich gebeten wurde, einen Abschnitt der letzten Botschaft des Heiligen Geistes, die im August veröffentlich wurde, genauer zu erklären.

Der Abschnitt ist folgender:

„Ich kann euch nur den Weg zeigen, aber ich kann nicht an eurer Stelle entscheiden. Daher irren sich jene Menschen, die Gott bitten, eine Seele zu bekehren. Hieraus entstehen auch viele Lästerungen, denen man in der Welt begegnet: Gott bekehrt die Bösen nicht, Er ändert auch dieses und jenes nicht. Gott könnte all dies tun, da Er allmächtig ist, aber Er lässt euch eure Freiheit, damit ihr frei euren Weg im Guten oder im Bösen wählen könnt, …“ Liebe Leserinnen und Leser, weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić

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