Ihr seid mein heiliges Volk

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Weihnachten 2010

Liebe Leserinnen und Leser, ich grüße euch!

Ich bringe euch eine neue Botschaft von Jesus. Ich denke, dass sie euch helfen wird, in geschwisterlicher Gemeinschaft zu leben und euch die Bedeutung eurer Mission immer bewusster werden zu lassen, die uns als Mitglieder seines Volkes anvertraut ist.

Ich wünsche euch Gesegnete und Frohe Weihnachten und ein mit Güte und Gnade Gottes erfülltes Neues Jahr. Alles Gute euch allen und euren Familien.

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Ihr seid der Tempel Gottes

Voi siete il tempio di Dio

 

Ich grüße euch liebe Leserinnen und Leser! Wir nähern uns dem Hochfest Jesu Christi, König des Universums und ich hoffe, dass ihr bereit seid Jesus in euren Herzen regieren zu lassen. Jesus hat mir für euch wie versprochen eine neue Botschaft anvertraut, mit der Er uns dahin führen will, unser inneres Leben immer besser verstehen zu können. Ich möchte sie euch also zur Verfügung stellen und bete gemeinsam mit euch, damit Jesus in jedem Einzelnen und über die ganze Menschheit regieren möge.

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Das Leben Gottes annehmen

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Ich grüße euch alle liebe Leserinnen und Leser und möchte euch teilhaben lassen an dem, was mir vor einigen Tagen geschehen ist. Der Herr hat mir seinen Wunsch und sein Versprechen mitgeteilt, sein Volk auf besondere Art und Weise zu führen; auch mit Hilfe dieser Webseite.

Auf diesen Wunsch kann ich nur mit meinem ganzen Sein antworten und mich dem Herrn völlig zur Verfügung stellen, damit Er mich über meine menschlichen Grenzen hinaus als Werkzeug verwenden kann. Deshalb werde ich versuchen, soviel wie möglich in den Hintergrund zu treten und meine Worte auf das Mindeste zu beschränken, um Platz zu lassen für die Worte, die der Herr auf seine Weise und zu der von ihm vorherbestimmten Zeit an mich richten wird.

Ich gebe euch heute die Botschaft Jesu weiter, die ich in diesen Tagen von Ihm erhalten habe und werde euch jeweils teilhaben lassen an dem, was mir gegeben wird. Ich bitte euch mit mir und für mich zu beten. Es wird sicherlich nicht an Hindernissen und Schwierigkeiten mangeln. In diesen Tagen waren sie für uns greifbar durch die verschiedenen Versuche, diese Webseite zu blockieren. Aber der Herr hat versprochen, dass nichts seine Pläne aufhalten wird und seine Worte trotz allem jene erreichen werden, die sie mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen erwarten. „…Das Wort Gottes ist nicht gefesselt…“, betont der Hl. Paulus (2 Tim 2,9). Gott ist Gott und steht weit über uns. Beten wir deshalb, damit wir uns im Gebet und in der Gemeinschaft darauf vorbereiten, das zu erhalten, was der Herr uns versprochen hat.

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Zeugen des Lebens

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Ich grüße euch, liebe Leser. Wir nähern uns dem Fest der Heiligen Erzengel am 29. September. Die Erzengel und Engel nehmen einen ganz wichtigen Platz in meinem Leben und in meinen Erfahrungen ein. Das haben bestimmt jene bemerkt, die meine Bücher gelesen haben, in denen ich vieles, was mir die Erzengel anvertraut haben, wiedergegeben habe.

Die Engel sind auch besonders wichtig auf dem Weg des Volk Gottes. Sie öffnen den Weg für die Menschen guten Willens, sie begleiten sie und unterstützen und beschützen sie im Kampf gegen das Böse. Heutzutage ist ihre Verehrung in der Kirche leider stark zurückgegangen. Überdies haben viele nicht-christliche Bewegungen die Engel benützt und missbraucht und sie auf magische, irreale und diffuse Figuren reduziert. In Anbetracht der Verdorbenheit der Welt, die sich immer weiter ausbreitet und den vielen Verführungen, die das Böse uns heute anbietet, ist es mehr denn je notwendig, zu den Engeln zu beten, sie zu lieben und ihren Schutz und ihre Hilfe zu suchen.

In diesem Licht schlage ich euch eine Botschaft vor, die mir der Heilige Erzengel Michael vor einigen Tagen, genau am 20. September, mitgeteilt hat, dem ersten Tag der Novene zu den Erzengeln, mit der ich mich gewöhnlich auf ihr Fest vorbereite. Der Heilige Erzengel Michael hat gesagt, dass er diese Worte besonders jenen widmen möchte, die diese Webseite frequentieren und durch euch dem ganzen Volk Gottes.

Ich überlasse euch seinen Worten, ich umarme und segne euch in Christus. Ich vertraue euch seinen Engeln an.

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe einige Emails erhalten, in denen ich gebeten wurde, einen Abschnitt der letzten Botschaft des Heiligen Geistes, die im August veröffentlich wurde, genauer zu erklären.

Der Abschnitt ist folgender:

„Ich kann euch nur den Weg zeigen, aber ich kann nicht an eurer Stelle entscheiden. Deshalb irren sich die Menschen, die Gott bitten, Seelen zu bekehren. Hieraus entstehen auch viele Lästerungen, denen man in der Welt begegnet: Gott bekehrt die Bösen nicht und ändert auch dieses und jenes nicht. Gott könnte all dies tun, da Er allmächtig ist, aber Er lässt euch eure Freiheit, damit ihr frei euren Weg im Guten oder im Bösen wählen könnt,…usw.“

Ich bedanke mich bei allen, die mir geschrieben und mich um Erklärungen gebeten haben. Ich halte das für sehr hilfreich, um die Themen, die wir auf der Webseite behandeln, zu vertiefen. Diese Themen sind vielschichtig und verlangen häufig weitere Erklärungen, da die menschlichen Worte angesichts des Mysteriums unzureichend sind. Ich halte es auch für sehr dienlich, dass ein Dialog zwischen euch und mir entsteht, wenn auch über die Entfernung hinweg. Auch das trägt dazu bei, die Gemeinschaft zwischen uns zu bilden und die Webseite lebendiger zu machen.

Dies vorausgeschickt versuche ich, den obigen Abschnitt so gut ich kann zu erklären, indem ich auch auf viele andere Erklärungen zurückgreife, die ich diesbezüglich erhalten habe. Jene Personen, die mir geschrieben haben, waren beunruhigt und haben befürchtet, es sei falsch, für die Bekehrung anderer zu beten. In Wirklichkeit ist es nicht so.

Wir sind dazu angehalten, für die Bekehrung anderer zu beten. Das ist eine Pflicht jedes Christen, und die Muttergottes hat es nie daran fehlen lassen, es in jeder ihrer Erscheinungen zu betonen. Wir dürfen nicht verlangen, dass Gott die Menschen ändert, ohne dass diese etwas zu ihrer Bekehrung beitragen müssen. Es wäre ein Gewaltakt vonseiten Gottes, der hingegen immer unsere Freiheit respektiert. Wir beten, damit sich die Personen zu Gott bekehren und nicht, dass Gott sie bekehrt. Gott zwingt niemals seine Geschöpfe. Er schenkt vielmehr Gnaden, um eine Änderung des Lebens zu erleichtern, das ja. Er verwendet auch unsere Gebete, um den Weg der Bekehrung zu ebnen. Aber das wird nicht ausreichen, wenn die fragliche Person sich nicht ändern will. Deshalb bleibt die Bekehrung ein Schritt, den die Person freiwillig und bewusst machen muss. Weder Gott noch wir mit unseren Gebeten können die Bekehrung anderer erzwingen. Wäre dem nicht so, wären wir nicht mehr frei, während wir vor Gott frei sind. Unsere Freiheit ist gleichzeitig eine große Verantwortung.

Das berechtigt uns allerdings nicht dazu, aufzuhören für die Bekehrung vor allem der Sünder zu beten. Unser Gebet wiegt häufig den Mangel an Gebeten von Vielen auf und trägt dazu bei, dass Gott die Gnaden zugunsten der Menschheit vervielfacht. Aber auch wir sind wie Gott gezwungen, uns vor der Freiheit jener, für die wir beten, zu beugen. Häufig verursacht uns das Schmerz und Enttäuschung. Mir wurde dennoch wiederholt erklärt, dass Gott niemals die Gnaden vergeudet, so wie wir es oft tun, und dass unser Gebet trotz allem von Gott verwendet wird zugunsten vieler anderer, die bereit sind, Ihm ihr Herz zu öffnen.

Die Entscheidung der Seele

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Liebe Leserinnen und leser,

ich bin froh, wieder mit euch hier zusammen sein zu können. Setzen wir unseren Weg gemeinsam fort, der dazu führen soll, das Leben Gottes in uns immer besser verstehen zu können. In diesem Monat möchte ich euch eine Botschaft des Heiligen Geistes zur Verfügung stellen, die davon von der Notwendigkeit spricht, sich für die Wahrheit zu entscheiden und von den Konsequenzen, die diese fehlende Entscheidung mit sich bringt.

Ich glaube, dass diese Worte uns alle betreffen, denn jeden Tag müssen wir uns zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen der Wahrheit und der Lüge entscheiden. Es scheint fast als würde uns das Leben dazu zwingen, eine endlose Partie Schach zu spielen, in der es lebensnotwendig ist, die richtige Schachfigur zu ziehen und zu entscheiden, welchen Weg wir einschlagen sollen, entweder den Weg Gottes oder jenen, den wir für den besten halten oder schlimmer noch jenen, den uns Satan vorschlägt und zu dem er uns auf tausend Weisen zu verführen versucht. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als unser Leben Gott durch das Unbefleckte Herz Mariens aufzuopfern, damit wir Schritt für Schritt zur richtigen Entscheidung geführt werden, die uns auch zur Umwandlung unseres Lebens führt.

Ich möchte mich nicht zu lange bei diesen Argumenten aufhalten, die ich übrigens in meinen Büchern „Über die große Barriere hinaus“ und „Die Geschichte neu schreiben – Band 1, Im Gedanken Gottes“ ausführlich behandelt habe. Ich überlasse euch also den Worten des Heiligen Geistes, der wahrhaftig unser Leben führt. Ich grüße euch herzlich und bleibe mit euch im Gebet verbunden.

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In Gemeinschaft leben ohne zu murren und ohne Neid

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Ich grüße euch, liebe Leserinnen und Leser!

Ich hoffe, es geht euch gut und ihr könnt ein wenig sommerliche Erholung genießen. Die Botschaft des Heiligen Geistes, die ich euch in diesem Monat zur Verfügung stelle, spricht von der geschwisterlichen Gemeinschaft, die ihre Quelle und Kraft in der Gemeinschaft findet, die unter den Drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit herrscht.

Es ist nicht immer leicht, in Gemeinschaft mit unserem Nächsten zu leben auf Grund unserer Schwäche und der der anderen, die wir gut kennen. Trotzdem können wir alle Grenzen überwinden, wenn wir uns Jesus durch das Unbefleckte Herz Mariens aufopfern. Denn durch den Akt der Hingabe vereinen wir uns mit Jesus und auf diese Weise sind nicht mehr wir diejenigen, die lieben und wahre Gemeinschaft mit den anderen schaffen, sondern Jesus.

Auf diese Weise erheben sich unsere Beziehungen über die kleinen menschlichen Berechnungen hinweg. Aus uns selbst heraus sind wir nicht fähig dem anderen zu begegnen. Der Mensch schafft von sich aus Beziehungen aus Interesse, so sehr es auch in gutem Glauben oder aus edlen Motivationen geschehen mag jedoch nicht aus authentischer, geschwisterlicher Gemeinschaft. Der Mensch, der von Gott getrennt ist, wird zum Egoisten, und auch seine Liebe wird egoistisch. Sie wird zu einer besitzergreifenden Liebe, die erdrückend und manchmal auch gewalttätig sein kann. Das können wir täglich in den traurigen Ereignissen der Nachrichten beobachten.

Der Mensch, der sich nicht hingibt, ist nicht nur dem Nächsten gegenüber egoistisch, sondern auch in seiner Beziehung zu Gott. Er verlangt immer etwas vom Herrn und murrt, wenn er es nicht erhält. Dafür beneidet er den, der von Gott Gnaden bekommt. Das ist eine giftige Wurzel, die wir in uns tragen und die nur durch das Opfer unseres Lebens an Gott ausgerottet werden kann. Deshalb fürchten wir uns nicht und zittern nicht! Der Glaube an Jesus Christus ist die siegreiche Waffe, die uns fähig macht, alles Böse in uns und um uns zu besiegen.

Ich überlasse euch also den Worten des Heiligen Geistes und wünsche euch von Herzen alles Gute.

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von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić