Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11)

Liebe Leserinnen und Leser,

diesen Monat spricht Jesus von der Sünde und ihren Konsequenzen. Es handelt sich um eine Realität, die wir alle im Leben erfahren haben, weil sie Teil unserer schwachen, menschlichen Natur ist. Jesus hilft uns, uns dieser Realität mit Wohlwollen und mit der angemessenen Offenheit für seine Barmherzigkeit zu nähern. Nur so wird die Sünde nicht zu einer zerstörerischen Erfahrung, sondern vielmehr zu einer Möglichkeit besser zu verstehen, wer wir sind und uns mit der Hilfe Gottes zu bessern. Jesus führt auch sieben Punkte an, die wichtige Schritte auf unserem Weg sind. Ich halte es für sinnvoll, jeden Tag einen Punkt zu betrachten, möglicherweise mit anderen die eigenen Überlegungen auszutauschen und das in die Praxis umzusetzen, was in uns hervorgerufen wurde. Ich überlasse euch also seinen Worten und wünsche euch alles Gute.

Botschaft Jesu vom 25. Mai 2011

„Meine geliebten Kinder, heute möchte ich mit euch gemeinsam ein heikles Thema berühren: die Sünde. Wer von euch kann sagen, dass er ohne Sünde sei? Würdet ihr das behaupten, wäret ihr nicht ehrlich, denn die Sünde ist Teil eurer menschlichen Natur, die durch die Schwachheit gekennzeichnet ist. Ich möchte euch dabei helfen besser zu verstehen, damit ihr die Erfahrung der Sünde bewusster leben und auf die rechte Art und Weise aus ihr heraustreten könnt.

Vor allem, was ist die Sünde und wo bildet sie sich in euch? Die Sünde ist eine Haltung eures Seins, die euch in Widerspruch zu den göttlichen Gesetzen des Lebens bringt. Diese Haltung kann mehr oder weniger ausgeprägt sein, aber sie entsteht immer aus einem Widerspruch eures Egoismus mit den Gesetzen Gottes, zwischen euren Wünschen und den Wünschen Gottes, zwischen euren Gedanken und den Gedanken Gottes. Die Sünde entsteht aus der Verschlossenheit Gott gegenüber im Innersten eures Selbst. Damit ihr das verstehen könnt, ist es notwendig, dass ihr wisst, wie euer Wesen funktioniert. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11) weiterlesen

Furcht gibt es in der Liebe nicht … (1 Joh 4,18)

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn die Feste um Ostern schon vorbei sind, so ist die Osterzeit noch nicht vorüber, denn sie geht weiter bis Pfingsten und müsste für uns eine Zeit des Jubels sein, in der wir weiterhin die großartigen Ereignisse des Todes und der Auferstehung Jesu betrachten, um sie so gut wie möglich in unserem Leben umzusetzen.

Die Botschaft Jesu dieses Monats spricht von der Kraft des Glaubens an Gott, die unser Wesen umwandelt und uns von den Konditionierungen und Ängsten befreit, die wir häufig in uns tragen. Ich hoffe, sie ist euch eine Hilfe, damit unser Glaube immer fester und unsere Freude immer vollkommener wird. Ich grüße euch herzlich, bete für euch alle und bitte euch um eure Gebete.

Botschaft Jesu vom 26. April 2011

„Ich grüße euch meine geliebten Kinder! Ich möchte heute vom Glauben sprechen, dem authentischen Glauben, der Berge versetzt,[1] den ihr aber oft mit Frömmigkeit verwechselt. Der Glaube ist nicht einfache Frömmigkeit, das heißt ein religiöses Gefühl oder eine Reihe von Gebeten, die mit Ausdauer gebetet werden; all das kann für den Glauben hilfreich sein, aber es ist noch nicht Glaube. Furcht gibt es in der Liebe nicht … (1 Joh 4,18) weiterlesen

Selig die Letzten … sie werden die Ersten sein

Liebe Leserinnen und Leser,

wir befinden uns nun schon kurz vor Ostern, dem großen Durchgang vom Tod zum Leben, den unser Herr und Retter als Erster vollendet hat, der aber auf einen jeden von uns zukommt. Ich wünsche euch deshalb, mit Jesus in das wahre Leben eintreten zu können, jenes, der in Christus Auferstandenen, das uns zu neuen, von Gott erschaffenen Geschöpfen macht, die nicht mehr an den irdischen Dingen hängen, sondern auf den Himmel ausgerichtet sind. Ich bringe euch die Botschaft Jesu dieses Monats, die gerade diese Notwendigkeit unterstreicht, von den menschlichen Erwartungen frei zu sein, um in das Reich Gottes eintreten zu können. Die Gesetze des Reiches stehen im Gegensatz zur Logik der Welt, aber wenn sie angenommen werden, so führen sie zur wahren Glückseligkeit, die uns die Welt nicht geben kann, da sie sie nicht kennt. Ich bete dafür, dass sich das Leben eines jeden von euch verwirklichen möge, und das möge mein Wunsch für euch alle sein, für ein Heiliges Ostern der wahren Auferstehung.

Botschaft Jesu vom 12. April 2011

„Liebe Kinder, freut euch über meine Auferstehung! Sie ist ein Sieg für jeden von euch; der Tod, der euch Angst macht und das mächtigste Werkzeug ist, dessen sich euer Feind bedient, ist besiegt worden. Euer Körper stirbt noch immer, das ist wahr, aber im Geist könnt ihr schon jetzt die Barriere des Todes überwinden, wenn ihr mit mir vereint bleibt. Am Ende der Zeiten, wenn ich zurückkommen werde, um mein Reich zu festigen, werde ich die Macht Satans auf ein Nichts reduzieren. Dann werden die, die mich aufgenommen und geliebt haben, nicht mehr vom Tod berührt werden, weder im Geist noch im Körper. Sie werden umgewandelt sein und mit mir in die neue Schöpfung eintreten, endlich frei von der Verdorbenheit der Sünde und des Todes. Selig die Letzten … sie werden die Ersten sein weiterlesen

“Es sind keine Außerirdischen sondern Kinder Gottes”

Stefania Caterina erzählt auf “Affaritaliani.it” von ihren Offenbarungen.

http://affaritaliani.libero.it

DIE GESCHICHTE: „1998 ereignete sich eine wichtige Wendung in meinen Erfahrungen. Jesus und alle Instrumente, die sich in seinem Namen vorstellten, begannen mir offen von einem Plan Gottes für das ganze Universum zu erzählen, der die gesamte Schöpfung miteinbeziehen würde bis hin zu ihrer Umwandlung.“ In einem langen Interview erzählt Stefania Caterina (seit ‘94 geweihte Lain) in Affaritaliani.it von ihren göttlichen Offenbarungen, von denen sie in verschiedenen Büchern gesprochen hat und die „sie begleiten“ seit sie ein Kind ist. Außerdem stellt sie den Unterschied zwischen ihren Visionen und den Sichtungen von Ufos klar: „Ich bin niemals physisch an Bord fremder Raumschiffe gewesen, aber im Geist habe ich viele Planeten besucht und viele Erklärungen über sie erhalten. In meinen Erfahrungen sind die Bewohner anderer Planeten nie als Außerirdische bezeichnet worden – eine Bezeichnung, die mir nicht sehr gefällt – das heißt als Wesen, die anders sind als wir, außerhalb unseres Lebens. Sie wurden mir im Gegenteil als Brüder und Schwestern gezeigt, und so haben sie sich mir auch vorgestellt, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, erlöst durch Jesus Christus.“

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Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge

Liebe Leserinnen und Leser,

die Botschaft Jesu dieses Monats behandelt ein sehr aktuelles und viel diskutiertes Thema: das Leben im Universum. Jesus fügt es in den viel größeren Zusammenhang der Wirklichkeit ein, so wie sie in Gott ist, die darüber hinausgeht, was unsere Sinne wahrnehmen können. Dieses Thema habe ich ausführlich in meinem ersten Buch „Über die Große Barriere hinaus“ behandelt, deshalb werde ich nicht länger darauf eingehen. Ich überlasse euch der Botschaft und wünsche euch eine Fastenzeit, die von einer tiefgreifenden Prüfung des Lebens und einer großen Nähe zum Herrn geprägt sein möge. Ich grüße und segne euch in Christus.

Botschaft Jesu vom 12. März 2011

„Ich segne euch, Kinder, am Anfang der Fastenzeit, die euch zur Begegnung mit mir, dem Gestorbenen und Auferstandenen führt. Möge dieser euer Weg ein immer lebendigeres und wahrhaftigeres Entdecken der tiefen Dimension eures Geistes und des Lebens Gottes sein, das in euch gegenwärtig ist. Die Ereignisse der Karwoche dürften nicht nur eine einfache Erinnerung sein, die es nachzuempfinden gilt, sondern ein Schritt hin zu eurer Umwandlung; das beinhaltet das Absterben des alten Menschen, der noch in euch ist und das Auferstehen eines neuen Geschöpfs, dessen Same in jedem von euch gegenwärtig ist und sprießen muss. Mit mir vereint und durch einen Weg der Umkehr und des Gebetes werdet ihr zu neuen Geschöpfen werden, um vom glänzenden Licht des Osterfestes überflutet zu werden.

Heute möchte ich euch zu einem größeren Verständnis der Realität führen, die euch umgibt. Bis jetzt haben wir uns vor allem bei der Wirklichkeit aufgehalten, die in euch ist, aber das, was um euch ist, ist ebenfalls wichtig, weil es die Dimension ist, in der sich eure Existenz bewegt. Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge weiterlesen

Das Böse und das Leiden

Liebe Leserinnen und Leser,

die Botschaft Jesu, die ich euch diesen Monat anbieten möchte, berührt das Thema des Bösen und des Leidens, ein heikles Thema und so gegenwärtig in unserem Leben. Ich wünsche mir, dass euch diese Worte ermutigen und Hoffnung geben in einer, für unsere Menschheit so schwierigen Zeit.

Ich grüße euch und wünsche euch alles Gute.

Das Böse und das Leiden weiterlesen

Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! … (Lk 6,46)

21150B

 

Liebe Leserinnen und Leser,

erneut treffen wir uns. Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr, das wir hoffentlich Schritt für Schritt gemeinsam zurücklegen werden.

Ich schlage euch eine Botschaft Jesu vor, die ich für sehr gewichtig halte und die uns dazu bringt darüber nachzudenken, wie wir unseren Glauben leben und ausdrücken. Ich wünsche mir, dass sie euch auf eurem Weg des geistigen Wachstums helfen möge.

Ich grüße euch herzlich und bleibe im Gebet mit euch verbunden.

Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! … (Lk 6,46) weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić