Mein Vater ist am Werk und auch ich bin am Werk (Joh 5,17)

Il Padre mio opera sempre e anch’io opero (Gv 5, 17)2

Eine angebrachte Einführung

  1. September 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

die Botschaften, die mir Jesus in diesen Tagen diktiert und die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden, zeichnen entschieden den Weg zu den Ereignissen auf, die uns erwarten. Aus diesem Grund fühle ich mich verpflichtet, diese Einführung zu schreiben, um euch dabei zu helfen, tiefer in die Themen eintauchen zu können, die ihr lesen werdet.

Bis heute habe ich euch die Offenbarungen mitgeteilt, die ich von Gott erhalten habe. In meinem ersten Buch „Über die Große Barriere hinaus“, das mit Kapitel 15 „Die neue Schöpfung“ schließt, habe ich euch ausführlich die zentrale Botschaft aller erhaltenen Offenbarungen vorgestellt, und zwar in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist. Ich habe mich bemüht, euch zu den Ereignissen zu führen, die die Erde und das Universum betreffen werden. In diesen Tagen hat mir Jesus mitgeteilt, dass Er beabsichtige, uns in den kommenden Monaten auf derartige Ereignisse vorzubereiten, die uns in der nahen Zukunft erwarten.

Wie kann man solchen Ereignissen gegenübertreten? Ich glaube, dass wir in diesen Jahren durch die vielen Erklärungen, die ich bekommen und an euch weitergegeben habe, die Gnade erhalten haben, den inneren Weg zu verstehen, der uns darauf vorbereitet, in den Gedanken Christi einzutreten, das Geheimnis Gottes und des Lebens zu verstehen, uns zu erheben und umzuwandeln, um neue Geschöpfe zu werden. Von diesem geistigen Weg habe ich vor allem im Buch „Die Geschichte neu schreiben – Band 1, Im Gedanken Gottes“[1] gesprochen. Darüber hinaus wurdet ihr durch die Botschaften begleitet, die monatlich auf dieser Webseite veröffentlicht wurden. Sie werden auch weiterhin erscheinen und uns immer mehr in eine ernste Vorbereitungs- und Entscheidungsphase einführen.

Ich kann diese Botschaften nicht kommentieren. Jesus selbst und sein Heiliger Geist werden sie euch in eurem Herzen erklären. Eure Aufgabe ist es eine Antwort zu geben, um die Worte, die ihr lesen werdet, verstehen zu können. Schließlich ist es die Aufgabe von uns allen, uns für uns selbst, für die Erde und das gesamte Universum zu bemühen, damit sich die Versprechen Gottes verwirklichen können. Mein Vater ist am Werk und auch ich bin am Werk (Joh 5,17) weiterlesen

Die Dimensionen des Lebens

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Liebe Leserinnen und Leser,

in der Botschaft dieses Monats spricht Jesus von den Übergängen, die unser Leben in den verschiedenen Altersstufen und durch die Situationen, die uns unmittelbar berühren, kennzeichnen. Er nimmt uns an die Hand und erklärt uns, wie wir in Harmonie mit den vielfältigen Dimensionen unserer Existenz leben können.

Jesus öffnet unseren Verstand für einen umfassenderen Blick und erlaubt uns, frei und gelassen zu sein, während wir auf seine Führung vertrauen. Er führt uns über unsere Grenzen hinaus, soweit, dass wir auch die Dimension der Ewigkeit entdecken können. Er führt die gesamte Schöpfung und jeden von uns zur Dimension des reinen Geistes, der jedes lebendige Wesen unweigerlich wird begegnen müssen und die nur der wird genießen können, der sich für Gott entschieden hat. So wandelt Er uns um und macht uns zu neuen Geschöpfen.

Der Herr lädt uns auch ein, Vertrauen in Ihn zu haben, denn Er hat Vertrauen in uns. Beten wir, damit wir verstehen können, wie wir in diesem Vertrauen leben können, damit unser Leben von Hoffnung erfüllt sei. Ich hoffe, dass euch die Worte Jesu in einer Zeit, in der die Menschheit in einer tiefgreifenden Unruhe lebt, Kraft und Hoffnung schenken. Ich grüße euch und segne euch in Christus.

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Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben… (Joh 10,10)

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Liebe Leserinnen und Leser, mit dem großen Pfingstfest haben wir vor kurzem die Osterzeit abgeschlossen und das gleichfalls große Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gefeiert. Und genau am Tag nach der Feier der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hat mir Jesus die nachfolgende Botschaft diktiert, die erklärt, wie es gelingen kann, Gott und das Geheimnis seines dreifaltigen Lebens zu kennen. Alles konzentriert sich auf die Figur Jesu Christi, es könnte nicht anders sein. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; nur durch Ihn, das Licht der Welt, können wir das große Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit durchdringen und Gott so erkennen, wie Er ist. Es handelt sich dabei nicht um eine rationale Erkenntnis, sondern um eine tiefe Erkenntnis, die aus der Liebe zu Gott und dem Opfer Ihm gegenüber entspringt. Wir erhalten sie wie ein Geschenk, wie ein Talent, das wir Frucht bringen lassen müssen.[1]

Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr den Dreifaltigen Gott, der uns über jede unserer Hoffnungen hinaus liebt, immer mehr kennen und lieben könnt. Ich grüße euch herzlich und erbitte für euch den Segen in Christus.

Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben… (Joh 10,10) weiterlesen

Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11)

Liebe Leserinnen und Leser,

diesen Monat spricht Jesus von der Sünde und ihren Konsequenzen. Es handelt sich um eine Realität, die wir alle im Leben erfahren haben, weil sie Teil unserer schwachen, menschlichen Natur ist. Jesus hilft uns, uns dieser Realität mit Wohlwollen und mit der angemessenen Offenheit für seine Barmherzigkeit zu nähern. Nur so wird die Sünde nicht zu einer zerstörerischen Erfahrung, sondern vielmehr zu einer Möglichkeit besser zu verstehen, wer wir sind und uns mit der Hilfe Gottes zu bessern. Jesus führt auch sieben Punkte an, die wichtige Schritte auf unserem Weg sind. Ich halte es für sinnvoll, jeden Tag einen Punkt zu betrachten, möglicherweise mit anderen die eigenen Überlegungen auszutauschen und das in die Praxis umzusetzen, was in uns hervorgerufen wurde. Ich überlasse euch also seinen Worten und wünsche euch alles Gute.

Botschaft Jesu vom 25. Mai 2011

„Meine geliebten Kinder, heute möchte ich mit euch gemeinsam ein heikles Thema berühren: die Sünde. Wer von euch kann sagen, dass er ohne Sünde sei? Würdet ihr das behaupten, wäret ihr nicht ehrlich, denn die Sünde ist Teil eurer menschlichen Natur, die durch die Schwachheit gekennzeichnet ist. Ich möchte euch dabei helfen besser zu verstehen, damit ihr die Erfahrung der Sünde bewusster leben und auf die rechte Art und Weise aus ihr heraustreten könnt.

Vor allem, was ist die Sünde und wo bildet sie sich in euch? Die Sünde ist eine Haltung eures Seins, die euch in Widerspruch zu den göttlichen Gesetzen des Lebens bringt. Diese Haltung kann mehr oder weniger ausgeprägt sein, aber sie entsteht immer aus einem Widerspruch eures Egoismus mit den Gesetzen Gottes, zwischen euren Wünschen und den Wünschen Gottes, zwischen euren Gedanken und den Gedanken Gottes. Die Sünde entsteht aus der Verschlossenheit Gott gegenüber im Innersten eures Selbst. Damit ihr das verstehen könnt, ist es notwendig, dass ihr wisst, wie euer Wesen funktioniert. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11) weiterlesen

Furcht gibt es in der Liebe nicht … (1 Joh 4,18)

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn die Feste um Ostern schon vorbei sind, so ist die Osterzeit noch nicht vorüber, denn sie geht weiter bis Pfingsten und müsste für uns eine Zeit des Jubels sein, in der wir weiterhin die großartigen Ereignisse des Todes und der Auferstehung Jesu betrachten, um sie so gut wie möglich in unserem Leben umzusetzen.

Die Botschaft Jesu dieses Monats spricht von der Kraft des Glaubens an Gott, die unser Wesen umwandelt und uns von den Konditionierungen und Ängsten befreit, die wir häufig in uns tragen. Ich hoffe, sie ist euch eine Hilfe, damit unser Glaube immer fester und unsere Freude immer vollkommener wird. Ich grüße euch herzlich, bete für euch alle und bitte euch um eure Gebete.

Botschaft Jesu vom 26. April 2011

„Ich grüße euch meine geliebten Kinder! Ich möchte heute vom Glauben sprechen, dem authentischen Glauben, der Berge versetzt,[1] den ihr aber oft mit Frömmigkeit verwechselt. Der Glaube ist nicht einfache Frömmigkeit, das heißt ein religiöses Gefühl oder eine Reihe von Gebeten, die mit Ausdauer gebetet werden; all das kann für den Glauben hilfreich sein, aber es ist noch nicht Glaube. Furcht gibt es in der Liebe nicht … (1 Joh 4,18) weiterlesen

Selig die Letzten … sie werden die Ersten sein

Liebe Leserinnen und Leser,

wir befinden uns nun schon kurz vor Ostern, dem großen Durchgang vom Tod zum Leben, den unser Herr und Retter als Erster vollendet hat, der aber auf einen jeden von uns zukommt. Ich wünsche euch deshalb, mit Jesus in das wahre Leben eintreten zu können, jenes, der in Christus Auferstandenen, das uns zu neuen, von Gott erschaffenen Geschöpfen macht, die nicht mehr an den irdischen Dingen hängen, sondern auf den Himmel ausgerichtet sind. Ich bringe euch die Botschaft Jesu dieses Monats, die gerade diese Notwendigkeit unterstreicht, von den menschlichen Erwartungen frei zu sein, um in das Reich Gottes eintreten zu können. Die Gesetze des Reiches stehen im Gegensatz zur Logik der Welt, aber wenn sie angenommen werden, so führen sie zur wahren Glückseligkeit, die uns die Welt nicht geben kann, da sie sie nicht kennt. Ich bete dafür, dass sich das Leben eines jeden von euch verwirklichen möge, und das möge mein Wunsch für euch alle sein, für ein Heiliges Ostern der wahren Auferstehung.

Botschaft Jesu vom 12. April 2011

„Liebe Kinder, freut euch über meine Auferstehung! Sie ist ein Sieg für jeden von euch; der Tod, der euch Angst macht und das mächtigste Werkzeug ist, dessen sich euer Feind bedient, ist besiegt worden. Euer Körper stirbt noch immer, das ist wahr, aber im Geist könnt ihr schon jetzt die Barriere des Todes überwinden, wenn ihr mit mir vereint bleibt. Am Ende der Zeiten, wenn ich zurückkommen werde, um mein Reich zu festigen, werde ich die Macht Satans auf ein Nichts reduzieren. Dann werden die, die mich aufgenommen und geliebt haben, nicht mehr vom Tod berührt werden, weder im Geist noch im Körper. Sie werden umgewandelt sein und mit mir in die neue Schöpfung eintreten, endlich frei von der Verdorbenheit der Sünde und des Todes. Selig die Letzten … sie werden die Ersten sein weiterlesen

“Es sind keine Außerirdischen sondern Kinder Gottes”

Stefania Caterina erzählt auf “Affaritaliani.it” von ihren Offenbarungen.

http://affaritaliani.libero.it

DIE GESCHICHTE: „1998 ereignete sich eine wichtige Wendung in meinen Erfahrungen. Jesus und alle Instrumente, die sich in seinem Namen vorstellten, begannen mir offen von einem Plan Gottes für das ganze Universum zu erzählen, der die gesamte Schöpfung miteinbeziehen würde bis hin zu ihrer Umwandlung.“ In einem langen Interview erzählt Stefania Caterina (seit ‘94 geweihte Lain) in Affaritaliani.it von ihren göttlichen Offenbarungen, von denen sie in verschiedenen Büchern gesprochen hat und die „sie begleiten“ seit sie ein Kind ist. Außerdem stellt sie den Unterschied zwischen ihren Visionen und den Sichtungen von Ufos klar: „Ich bin niemals physisch an Bord fremder Raumschiffe gewesen, aber im Geist habe ich viele Planeten besucht und viele Erklärungen über sie erhalten. In meinen Erfahrungen sind die Bewohner anderer Planeten nie als Außerirdische bezeichnet worden – eine Bezeichnung, die mir nicht sehr gefällt – das heißt als Wesen, die anders sind als wir, außerhalb unseres Lebens. Sie wurden mir im Gegenteil als Brüder und Schwestern gezeigt, und so haben sie sich mir auch vorgestellt, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, erlöst durch Jesus Christus.“

“Es sind keine Außerirdischen sondern Kinder Gottes” weiterlesen

von Stefania Caterina und Tomislav Vlašić