Gedanken – „Jesus Christus bringt uns zum Vater“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

  1. Juli 2019

Pater Tomislav: Liebe Schwestern und Brüder, in diesem Jahr haben wir mehrmals von der Evangelisierung der Erde gesprochen. Eines der Hauptthemen war, unsere Hochfeste, unsere Feste mit der Kirche des ganzen Universums zu feiern. Jetzt liegt vor uns das Hochfest Gott Vaters, das wir dieses Mal am Sonntag, den 4. August feiern.

Anlässlich der Feier bittet der Vater in diesem Jahr darum, dass wir den Planeten Erde, die ganze Menschheit und alle Geschöpfe weihen. Er möchte viele Sünden der Menschheit vergeben, Er möchte vor den Katastrophen retten, Er möchte die Menschheit, die bereit ist, sich seinem Willen zu unterwerfen, mit Schnelligkeit zur neuen Schöpfung bringen. Er möchte durch diese Menschheit, die dem Vater unterworfen sein möchte, auch alle Geschöpfe an sich ziehen, denn, wie wir verkündet haben, sind mit uns auch alle Geschöpfe dafür bestimmt, in der neuen Schöpfung umgewandelt zu werden.

Wir werden einen Weihetext anführen, den ihr in diesen Tagen jeden Tag verwenden könnt, um euch und die anderen zu weihen. Wir geben euch auch einen Text, eine Botschaft Jesu, die euch auf besondere Weise auf dieses Hochfest vorbereiten kann.

Ich möchte wiederholen, dass diese Weihe nicht eine Frömmigkeit und vielen Frömmigkeiten ist. Es ist jene Unterwerfung dem Vater, dem Willen des Vaters gegenüber, dem reinen Geist, den Gesetzen des reinen Geistes gegenüber, die vollkommen im Vater wirken, dem der Sohn im Heiligen Geist vollkommen unterworfen ist. All jene also, die in die neue Schöpfung, in diese Zeit eintreten möchten, in der der Vater handeln will, sind dazu aufgerufen, sich zu weihen, dem Willen des Vaters unterworfen.

Ihr wisst, dass der Heilige Petrus vom Vater inspiriert war und Jesus als den Messias erkannte. Der Heilige Petrus musste durch die Passion Christi gehen, zum Punkt der Unterwerfung den Gesetzen des reinen Geistes gegenüber gelangen, Jesus folgen und einen Dienst an der Spitze der Kirche erfüllen, um die Kirche zur Unterwerfung unter den Vater zu führen durch Jesus Christus im Heiligen Geist.

Wir alle sind vielen Werkzeugen begegnet, die zu uns gesprochen haben, die uns helfen, diesen Weg zu gehen: die Muttergottes, ihre Erscheinungen, der Heilige Michael, die sieben großen Erzengel, die Engel, die Heiligen, die Gott treuen Schwestern und Brüder. In gewissen Sinn ziehen sie sich alle zurück. Sie ziehen sich in Christus zurück, dem die ganze Macht im Universum zustehen wird, um sich in seiner Herrlichkeit zu zeigen, und sie handeln für uns, sie geben uns Hinweise, aber lassen uns den Weg gehen, sonst werden wir die Fülle nicht erreichen. Diese Phase der Menschheit ist daher die Phase, in der wir alle durch Jesus Christus dem Vater unterworfen sein müssen und alles muss den reinen, reinsten Gesetzen unterworfen sein, die im Vater wirken.

Es ist daher sehr wichtig, dass wir das verstehen. Auch die Kirche Jesu Christi des Universums, die jetzt auf der Erde gegenwärtig ist – und wir glauben, dass vielen von euch sich entschieden haben dieser Kirche anzugehören – muss in diese Richtung handeln. Hier wird auf eindringliche Weise unser Opfer an Jesus Christus durch das Unbefleckte Herz Mariens hervorgehoben, da wir in die mystische Vereinigung mit Christus eintreten, wo Christus in uns wirkt und wir als Mitarbeiter durch das heilige, prophetische, königliche Priestertum alle Situationen der Erde erheben und sie Gott Vater anvertrauen, damit Gott Vater seinen Kindern den Weg zeigen möge, der zu gehen ist und jene beiseite lässt, die Luzifer angehören möchten. Auf diese Weise gelangt man zur endgültigen Trennung zwischen jenen, die Luzifer folgen wollen und jenen, die Jesus Christus folgen möchten, um dem Vater unterworfen zu sein.

Wir überlassen euch jetzt den Worten Jesu, die Er uns in einer Botschaft geschenkt hat.

Die Botschaft Jesu, „Jesus Christus führt uns zum Vater“ vom 22. April 2007, ist dem Buch „Über die Große Barriere hinaus“ entnommen, Seite 33.

„Ihr benötigt eine ständige und direkte Beziehung mit dem Vater. Direkt, auch wenn sie, so wie es bestimmt ist, über mich gehen muss. Aber die Tatsache, dass alles über mich gehen muss, bedeutet nicht, dass ihr bei mir stehen bleiben müsst. Wenn es euch durch mich nicht gelingt, den Vater kennen und lieben zu lernen, so schränkt ihr mein Werk in euch sehr ein. Ihr müsst an mich glauben als an Den, der vom Vater gesandt wurde, den Zeugen, der euch das große Zeugnis des dreifaltigen Lebens auf die Erde brachte, und der euch offenbarte, dass Gott der Vater ist.

Ihr müsst mit dem Vater in Beziehung sein, so wie ich es bin. Dies hätte von Anfang an geschehen sollen: Der Mensch, nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, hätte eine unmittelbare und völlige Beziehung mit Gott, dem Vater, haben sollen. Die Sünde hat diese Beziehung mit der Vaterschaft Gottes zerbrochen. Als Folge der Sünde konnte niemand mehr vor dem Vater erscheinen und keiner war fähig, ihn zu lobpreisen und sein Kind zu sein. Die von der Erbsünde befleckten Menschen waren der Würde der Kindschaft beraubt, sie verdienten den Tod. Ich habe diese Situation mit meinem Leiden, meinem Tod und meiner Auferstehung wiedergutgemacht, indem ich euch zu einer neuen Möglichkeit verholfen habe, zum Vater zu gelangen und vor Ihm wie unbefleckte Kinder zu erscheinen, denn jeder, der in mein Blut eintaucht, wird reingewaschen.

Das Opfer eures Lebens an mich durch das Herz meiner Mutter ist der einzige Weg. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, denn ich enthülle euch das Leben des Vaters. Wenn ihr nicht versteht, wie wichtig es für euch ist, durch mich in Beziehung zum Vater zu leben, so beraubt ihr euch des Lebens. Und obwohl ihr euch Christen nennt und viele Gebete an mich richtet, gelingt es euch so nicht, an meinem Werk teilzunehmen. Wenn ihr selbst keine echte Beziehung mit dem Vater lebt, könnt ihr den Menschen seine Vaterschaft nicht verkünden.

Im Sohn lebt der Vater, aber der Vater steht auch über mir. Ich sagte, dass der Vater größer ist als alle,[1] und auch ich bin und werde für immer vollkommen dem Vater unterworfen sein. Auch ich musste mit dem Vater vereint sein. Ohne seine Kraft hätte ich das Werk der Erlösung nicht zur Vollendung bringen können, obwohl ich selbst Gott war. Auch der Heilige Geist kann nicht in vollem Maß in euch wirken, wenn ihr nicht in Beziehung mit dem Vater lebt, da der Heilige Geist zuallererst eine Gabe des Vaters ist, die Er durch mich schenkt.

Seht wie wichtig es ist, dass das Leben zwischen den Drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit fließt! Das muss auch in jedem von euch geschehen. In eurer Seele muss fortwährend die Liebe zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist fließen. In euch muss die Allerheiligste Dreifaltigkeit leben. Ich liebe und gehorche weiterhin meinem Vater und ebenso der Heilige Geist. Gemeinsam wirken wir, um den Vater zu offenbaren, und der Vater liebt uns und schickt uns zu euch. Ihr müsst dasselbe tun: durch den Sohn vollkommen dem Vater unterworfen zu sein, damit euch der Vater durch den Sohn den Heiligen Geist geben möge, der euch zum Sohn bringt und der Sohn zum Vater. Dies ist das Wirken des dreifaltigen Wirbels in euch. So solltet ihr leben.

Entdeckt, liebt und dient dem Vater in mir und durch mich in der Kraft des Heiligen Geistes. Stellt den Vater über alle Dinge, indem ihr euch Ihm ganz hingebt. Er wird alles Nötige tun, damit ihr sein Werk vollbringen könnt. Der Vater verwirklicht nämlich auch weiterhin in jedem Kind das, was Er im Sohn verwirklicht hat, dem Er die Kraft, die Mittel und die Macht gegeben hat, um sein Werk der Erlösung zu vollbringen. Auf diese Weise wirkt Er in jedem Glied des Volkes Gottes, das sich Ihm durch den Sohn im Heiligen Geist hingibt.

Kein Geheimnis kann ohne den Vater erleuchtet werden. Alles hat in Ihm seinen Ursprung. Ich habe euch offen gesagt, dass ich nichts von mir aus tun kann und dass ich alles, was ich tue, den Vater habe tun sehen.[2] Diese Worte sind nicht nur so dahin gesprochen, sondern sie sind Wahrheit und gelten für jeden von euch. Was könntet ihr von euch selbst aus tun? Ich habe euch das geoffenbart, was ich den Vater habe tun sehen, obwohl ich Gott bin.[3] Und wenn ich, der ich Gott bin, dem Vater unterworfen bin, wieso solltet ihr Geschöpfe es nicht sein? Wenn ihr euch nicht dem Vater durch mich mit einem Akt des vollkommenen Vertrauens hingebt, dann wird es euch weder gelingen, ihn zu verstehen noch irgendetwas zu tun. Alles ist im Vater: in Ihm ist die Essenz des Lebens, und ihr könnt nichts, wenn ihr nicht in Beziehung mit Ihm seid.

Ihr müsst mit mir vereint sein, denn durch mich werdet ihr ständig vom Bösen und von der Sünde gereinigt, ihr werdet in mich eingetaucht, damit ihr vor eurem Vater heilig und unbefleckt erscheinen möget. Ohne mich ist es nicht möglich, zum Vater zu gelangen. Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Wir verabschieden uns mit den Worten Jesu, aber nicht nur. Wir haben uns dem Vater aufgeopfert und geweiht und wir opfern und weihen bereits die Erde, alle Menschen guten Willens und alle Geschöpfe in dieser Zeit, insbesondere vor dem Hochfest des Vaters, und wir können auch euch dem Vater darbringen, euch aufopfern und Ihm unterwerfen, wenn ihr das möchtet. Er möchte, dass die Kirche Jesu Christi des Universums auf der Erde vereint lebt, in der universalen Gemeinschaft, Jesus durch die Unbefleckte Mutter aufgeopfert, um unversehrt zu sein, denn nur unversehrt wird sie in die neue Schöpfung eintreten können.

In unseren Häusern feiern wir die Festmesse um 9:00 am 4. August. Vereint euch mit uns und wir werden euch alle dem Vater durch Jesus Christus im Heiligen Geist aufopfern.

Ich segne euch in Namen der Kirche Jesu Christi des Universums auf der Erde, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

[1] Vgl. Joh 10,29

[2] Vgl. Joh 5,19

[3] Vgl. Joh 15,15

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