Gedanken – „Dein Angesicht, Herr, will ich suchen“

von Stefania Caterina und Pater Tomislav Vlašić

(übersetztes Audio)

16. März 2019

 

Pater Tomislav: Liebe Schwestern, liebe Brüder, mit dem ersten Fastensonntag haben wir uns in der Fastenzeit bereits auf den Weg gemacht und darüber nachgedacht, dass uns Prüfungen erwarten, die für unser Wachsen, für unsere Mission und dafür, dass wir uns erheben, normal sind, denn die Prüfungen dienen dazu, uns zu erheben.

Das Thema unserer heutigen Gedanken ist „Dein Angesicht, Herr, wollen wir suchen“. Bereits zu Beginn möchte ich unterstreichen, dass wir das Angesicht des Herrn nicht suchen können, wenn wir nichts tun, wenn wir uns in uns ausruhen und unbeweglich sind. Den Herrn suchen, sein Angesicht suchen bedeutet auf dem Weg sein, sich bemühen, Verantwortung übernehmen und am Sich-Erheben teilnehmen, das der Herr bewirkt, der uns mit seinem Angesicht an sich zieht.

In der Liturgie der Messe des zweiten Fastensonntags können wir einen Weg erkennen, wie sich das Angesicht Gottes in der Heilsgeschichte gezeigt hat: Gott ist Gott, sein Angesicht war immer über uns geneigt, aber die Menschheit, die gefallen ist, die sich von Ihm entfernt hat, hat sein Angesicht nicht wahrgenommen. In der ersten Lesung[1] wird uns die Erfahrung von Abraham gebracht, wo er im Glauben die Gegenwart Gottes und sein Angesicht erfährt und annimmt und aufgrund dieses Bundes gibt Gott ein Zeichen für seinen Glauben.

Im Evangelium[2] können wir sagen, dass nach dem Weg des Alten Testaments, nach Moses, den Propheten, usw., die die neuen Zeiten vorbereitet haben, das Angesicht Gottes erschienen ist. Zuallererst sahen Ihn die Apostel als Mensch; Petrus, Jakobus und Johannes sahen Ihn dann verklärt, wie Er in Gott ist, aber das war die Vision, die Licht auf die Auferstehung geworfen hat, darauf, was am Ende der Zeiten geschehen wird. Und Jesus ist jetzt verherrlicht mit dem Vater von Angesicht zu Angesicht: «Der Vater und ich sind eins[3]. Ich tue das, was ich den Vater tun sehe[4].» Er betrachtet den unsichtbaren Gott, denn Gott ist reiner Geist und öffnet jetzt den Weg für uns, damit wir diesen Weg gehen und dorthin gelangen können, wo der Sohn ist, Jesus Christus, und durch Ihn beginnen, daran teilzunehmen das Angesicht Gottes zu sehen, es anzubeten, wie es am Ende der Zeiten in der neuen Schöpfung sein wird.

Unsere Gedanken sind jetzt auf die Macht des Sieges Christi über den Tod, über die Sünde und auf seine Erhebung ausgerichtet. Die Kirche des ganzen Universums erwartet sich von den Christen der Erde dieses Zeugnis, dass sie auf das Bündnis mit Luzifer, mit der Sünde verzichten, dass sie Luzifer, die Sünde mithilfe von Jesus Christus besiegen, dass sie innerlich auferstehen und sich aufmachen, sich zu erheben, hin zum Eintritt in die Herrlichkeit. Es wird noch davon gesprochen „die Sünde zu besiegen“, aber auf allgemeine Weise, „aufzuerstehen“ häufig auch generell gemeint, aber fast niemand spricht mehr davon, dass wir uns erheben, aufsteigen müssen und wir leben in diesen Zeiten, wo die Gnade dynamisch ist.

An diesem Punkt ist unser bester Hinweis der auf die Mutter Gottes, wie Sie das Angesicht Gottes seit ihrer Empfängnis angebetet hat, dann den Sohn, den Sie durch den Heiligen Geist empfangen und im Körper betrachtet hat, wo Sie erlebt hat, dass sich im Leben Jesu ein Spalt zum Leben des Vaters hin öffnet. Erinnern wir uns an die Prüfung von Maria und des Heiligen Josef, als Jesus verloren ging, als sie Ihn im Tempel suchten. Betrachten wir Maria, die vollkommen am Opfer Christi, an seinem Sieg teilgenommen hat, innerlich auferstanden, und wie Sie uns bezeugt hat, sind all ihre Gaben zu diesem Zeitpunkt explodiert. Betrachten wir Maria, die unter den Jüngern blieb, weil ihre Gegenwart notwendig war, um ihre Mission als Mutter der Apostel zu erfüllen und dann wurde auch Sie in den Himmel getragen und lebt in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Hören wir zu.

„Meine lieben Kinder,

MIT DIESER BOTSCHAFT BEENDE ICH MEINE UNTERHALTUNG MIT EUCH. Es ist Zeit, dass ihr nach den vielen Worten, die ich im Laufe der Zeit an euch gerichtet habe, auf eigenen Beinen weitergeht. Ich habe immer und auf verschiedene Weisen zu euch gesprochen und dabei versucht euch daran zu erinnern, dass Gott der Mittelpunkt eures Lebens und der ganzen Geschichte ist. Mit meinen Erscheinungen an vielen Orten der Erde habe ich euch mein Angesicht gezeigt und euch die Hand gereicht. Jetzt ziehe ich mich zurück und kehre zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit zurück, in der ich lebe und aus der ich gekommen bin, um als Mutter für alle meine Kinder Fürsprache zu halten.

Die Zeit wird knapp, Kinder, denn mein Sohn ist dabei, in seiner Herrlichkeit zurückzukehren. Er wird sich dem ganzen Universum zeigen und niemand wird mehr sagen können, Gott existiere nicht. Alle werden Ihn sehen, aber nicht alle werden Ihn annehmen. Er wird die Kinder des Lichts von den Kindern der Finsternis trennen. Nur der Vater weiß, wann das geschehen wird, aber schon heute könnt ihr erahnen, dass die Zeiten dabei sind sich zu ändern.“

In dieser Botschaft vom 13. Dezember 2018, der abschließenden Botschaft, möchte ich hervorheben „auf eigenen Beinen weiterzugehen“, was bedeutet, dass wir alles erhalten haben. Jetzt erwartet sich das Universum von uns eine verantwortungsvolle Antwort auf diesem Weg.

„Jetzt ziehe ich mich zurück und kehre zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit zurück.“ Die Werkzeuge Gottes ziehen sich zurück, sie positionieren sich dort, wo sie das Höchstmaß geben können. Jeder nimmt seinen Platz im dreifaltigen Wirbel ein, die Allerheiligste Mutter in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, um fortwährend Fürsprache zu halten; der Heilige Josef mit allen Heiligen in der Dimension des reinen Geistes, sowie die Erzengel und die Engel; die treuen Schwestern und Brüder marschieren immer mehr nach oben. Und diese ganze Kraft teilt sich uns mit, wenn wir mit ihnen in Gemeinschaft sein möchten und wir können unseren Dienst tun und hier auf der Erde weitergehen, um das zu erfüllen, worum wir gebeten werden.

An diesem Punkt sind wir dazu aufgerufen, diese gewaltige Macht im auferstandenen, siegreichen Christus zu erfahren. Wie ihr wisst, widersetzte sich auch der Heilige Petrus nach der Verherrlichung dem Tod Jesu. Alle Apostel empfanden Widerstand gegen die Demütigung des Retters, denn auf diese Weise wären auch sie gedemütigt worden, gedemütigt im Sinne davon, dass sie nicht präpotent sein konnten, dass sie nicht auf eine magische Rettung zurückgreifen konnten, sondern sie mussten vollkommen an diesem Prozess teilnehmen und die Auferstehung erfahren, den auferstandenen Christus berühren, mit Ihm sprechen, mit Ihm essen, was sie während der Vision auf dem Tabor nicht machen konnten.

Wir haben eine andere Erfahrung, und zwar vom Heiligen Paulus. Als Saulus, der das Alte Testament bis auf den Beistrich eingehalten hat, begegnete er dem auferstandenen Christus und diese Macht hat alles in ihm verändert und machte ihn dazu fähig, dem Volk Zeugnis abzulegen, damit es sich erheben möge. Dies sind die Zeiten, in denen die Menschheit der Erde, die Kirche der Erde, die der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums angehört, jene, die am Leben Christi teilhaben möchten, diese Macht erfahren wird.

„Das Wirken Luzifers verstärkt sich Tag für Tag. Der Antichrist und der Falsche Prophet sind am Werk, um die Menschheit zu verführen und sie mit Gewalt und Täuschung zum Abgrund hinzuziehen. Die Menschen und die Natur sind aus dem Gleichgewicht, und das werden sie immer mehr sein. Umsonst werden die Menschen Hilfe bei Wissenschaftlern, Theologen und Magiern suchen, denn das Heil kommt nur von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit durch meinen Sohn Jesus Christus.

Nur Jesus ist der Retter; indem ihr Ihn ablehnt, lehnt ihr das Heil ab. Kinder, ich möchte euch wieder zur Essenz des christlichen Lebens aufrufen, das heißt zum Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes, der geboren, gestorben, auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist und zur Rechten des Vaters sitzt. Jesus ist der Hohepriester und König des Universums. Ihm gegenüber werden alle den Kopf senken müssen, ob sie es möchten oder nicht.[5]

Die Menschen haben Angst vor dem Antichristen, dem Falschen Propheten. Sie haben Angst vor den Zeiten, in denen wir uns befinden. Für euch, die ihr an der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums teilnehmt, ist all das normal. Das Gute und das Böse müssen zum Höchstmaß gebracht werden. Nur auf diese Weise kann Gott mit der Macht seiner Kirche auch den Letzten berühren und ihn vom Bösen, von Luzifer zurückholen. Das Böse widersetzt sich, wie sich der Pharao in Ägypten der Befreiung des israelitischen Volkes widersetzt hat. Glaubt nicht, Luzifer sei stärker. Luzifer folgt Jesus Christus nach. Luzifer und seine Verbündeten, sein Antichrist, sein Falscher Prophet befinden sich in der Krise und in ihrem verwirrten Wahnsinn versuchen sie den letzten Schlag zu tun und dabei jemanden zu treffen, der keine Antwort geben möchte.

Diese Zeiten, insbesondere seit dem Beginn der Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorje, sind intensive Zeiten im Geist der Menschheit der Erde durch die Gegenwart des Angesichts von Maria. Dieses Wirken ist lautlos, es vollzieht sich im Geist. Die Werke werden später zu sehen sein. Das Leben Gottes wird explodieren und der Herr wird sich offenbaren, der die Tür der neuen Schöpfung öffnen wird. Aber diese Zeit ist für uns alle eine Zeit des Erhebens, die wir benötigen, um die Fülle zu erreichen. Sie dient auch dem Rest der Menschheit der Erde, damit das Licht auf die ganze Menschheit ausgegossen wird und die Menschheit sich bekehrt.

„Heute haben viele Christen die Glaubenswahrheiten vergessen und lassen sich von den Vergnügungen und Moden der Welt anziehen. Auf diese Weise verderben sie ihre Gedanken und ihr Leben. Der Großteil der Menschen auf der Erde sucht viele Götter und stellt sie auf dieselbe Ebene mit dem wahren Gott. Sie meinen es würde reichen, irgendeinen Gott anzurufen, um in der Wahrheit zu sein. Eine Religion ist so viel wert wie die andere, ein Gott ist so viel wert wie der andere. Jesus unterscheidet sich nicht von anderen Meistern und Gurus. Und so spricht man vom katholischen, muslimischen Gott, usw. Welch großer Irrtum!

Kinder, es gibt nur einen Gott, der das gesamte Universum regiert: die Allerheiligste Dreifaltigkeit. Sie ist euer einziger Gott, der euch erschaffen hat und euch liebt. Sie hat sich in Jesus, meinem Sohn, der Zweiten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit im Körper sichtbar gemacht. Er hat euch das göttliche Leben offenbart und euch zu Teilhabern an diesem Leben gemacht. Er hat euch von der Sünde geheilt, hat eure Krankheiten behandelt, Er hat euch den Wert des Leidens gezeigt und euch den Weg der Auferstehung geöffnet. Was benötigt ihr sonst noch?

Kinder, lasst euch nicht in die Irre führen von den leeren Worten der falschen Propheten. Folgt denen nicht, die sich als Lämmer verkleiden aber Wölfe sind. Einer alleine ist das Lamm Gottes, Jesus Christus; nur Ihm sollt ihr folgen.“

Diese Worte der Muttergottes erhellen die Zeiten, in denen wir leben, nicht nur in der Menschheit, sondern auch in der Kirche, es herrscht Verwirrung. Jetzt muss das neue Volk, das Volk, das der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums angehört, das Leben der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ins Zentrum stellen. Die Mutter Gottes befindet sich in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und sagt jetzt: „Ich ziehe mich jetzt zurück, ich habe das getan, wofür ich berufen wurde“. Aber warum zieht Sie sich zurück? Weil es keine niedrigen Ebenen gibt, die für einen Christen erlaubt sind. Die Allerheiligste Jungfrau Maria, die in der Dreifaltigkeit ist, öffnet dadurch, dass Sie in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit lebt, jene feinen, erhabenen Dimensionen für das Volk, das sich erheben möchte, aber das Volk, das sich erheben möchte, nimmt ihr Angesicht auch auf der Erde wahr, deshalb hat Sie uns gesagt: „Ich bleibe bei euch, aber ich bleibe im Geist, in eurem Geist. Ihr werdet mich in euch finden, wenn ihr mich sucht, aber mein Angesicht wird jenes verherrlichte Angesicht sein, das in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist.“ Auf diese Weise positionieren sich alle außergewöhnlichen und gewöhnlichen Werkzeuge, die das Volk zum Angesicht Gottes hinbringen.

„Die Kirche der Erde, wie ihr sie bis heute gesehen habt, geteilt, vom Geist der Welt belastet, von vielen Parasiten befallen, wird der wahren Kirche Jesu Christi, die im ganzen Universum pulsiert und lebendig ist, den Platz überlassen müssen. Seid deshalb nicht beunruhigt und empört, denn Gott muss sein Volk reinigen; das ist ein Akt der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit.“

Das ist der Punkt, den wir in dieser Zeit annehmen müssen: die Kirche, die in Gott ist, kommt unter uns herab. Die Macht der Allerheiligsten Dreifaltigkeit wirkt unter uns. Niemand wird unentschlossen bleiben können. Nur die Reinen im Geist werden in die neue Schöpfung eintreten. Was müssen wir also tun? Wir müssen zu unserem Verantwortungsbewusstsein aufwachen und das Angesicht der Kirche suchen, wie es in Gott ist, jenes Angesicht, das wir in den großen Heiligen sehen konnten, insbesondere in der Allerheiligsten Mutter, ein Angesicht, das sich jeden Tag ein bisschen mehr in uns offenbaren wird, so wie das glorreiche Angesicht Christi in Gott ist. Und das wird das Licht sein, das vom Heiligen Geist in uns genährt wird und uns dahin führt, Gott Vater zu sehen.

In der Liturgie des Evangeliums vom Samstag werden wir von Jesus dazu aufgerufen: «Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist[6].» Das ist kein Perfektionismus, sondern es ist der Aufruf, uns mit den Gesetzen des reinen Geistes auseinanderzusetzen. Die Worte der Muttergottes der Kirche der Erde gegenüber erscheinen sehr hart, aber sie sind wahr: „Die Kirche der Erde, geteilt, vom Geist der Welt belastet, von vielen Parasiten befallen, wird der wahren Kirche Jesu Christi, die im ganzen Universum pulsiert und lebendig ist, den Platz überlassen müssen.“ Diese Kirche, die Teil der Kirche Jesu Christi des ganzen Universums sein möchte, wird von der Macht des Heiligen Geistes erfüllt werden und unter der Führung des Heiligen Michaels die Hölle für immer schließen und abtrennen. Wie ein Organismus, der mithilfe der Medizin gesund wird und die Krankheit auswirft, so wird die Kirche des ganzen Universums Satan und sein Werk auswerfen.

Das ist der Augenblick, an dem wir verstehen müssen, dass wir alle dazu berufen sind, uns zu erheben und auf diese Weise allen anderen zu helfen. So wie die Allerheiligste Jungfrau Maria unter den Aposteln geblieben ist, so muss sich jetzt die Kirche ausdrücken, jener Teil der Kirche, der die Verantwortung übernimmt, mit der ganzen Kirche des Universums vereint zu sein, um sich zu erheben und den anderen zu helfen, jenen, die in die neue Schöpfung eintreten möchten. Der Rest wird der jeweiligen Entscheidung überlassen werden. Das ist die Entscheidung Gottes.

Ich möchte also, dass ihr diese Woche so lebt, das Angesicht Gottes, das Angesicht der Muttergottes, der Heiligen in euch zu suchen und damit fortzufahren. Es mag euch schwierig erscheinen, aber es ist nicht schwierig. Es ist einfach, wenn ihr ein bisschen Zeit dafür verwendet, mindestens den Sonntag wirklich dem Herrn weiht und euch die Zeit nehmt einzutauchen. Ich rate euch – wer kann und die Möglichkeit hat – euch den Häusern-Heiligtümern der Stiftung zu nähern. Es ist etwas anderes, mit den Schwestern und Brüdern einen, zwei, drei Tage das spirituelle Leben zu teilen oder lediglich die Worte über Internet zu hören. Wie dem auch sei versuchen wir, euch vorwärts zu bringen, euch das zu erklären, was möglich ist, um euch zu helfen, aber gehen wir alle weiter, dessen gewiss, dass uns die Gnade nicht fehlen wird, dass die Gnade stärker ist als das Böse, das uns umgibt.

Ich segne euch für ein tiefergehendes, weiteres Verständnis, dass der Heilige Geist das Angesicht des siegreichen, glorreichen Christus offenbare, dass ihr, wie der Heilige Paulus im Brief an die Philipper[7] sagt, umgewandelt teilhabt und sicher seid, dass euer Körper, eure ganze Existenz umgewandelt wird und dem Angesicht des unsichtbaren Gottes gleich wird, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.


[1] Vgl. 1. Lesung des 2. Fastensonntags: Gen 15,5-12.17-18

[2] Vgl. Lk 9,28b-36

[3] Vgl. Joh 10,30

[4] Vgl. Joh 5,19

[5] Vgl. Phil 2,9-11

[6] Vgl. Evangelium vom Samstag der 1. Woche der Fastenzeit: Mt 5,43-48

[7] Vgl. Phil 3,17-4,1

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s